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Heißluftfritteuse für Studenten: Günstig, schnell satt, wenig Abwasch – die besten Modelle fürs WG-Leben

Sarah Leitner11 Min. Lesezeit

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Transparenz-Hinweis: Wir testen die vorgestellten Produkte nicht selbst, sondern bewerten sie anhand von externen Testberichten, Nutzererfahrungen und Expertenquellen. So entsteht eine fundierte Einschätzung und neutrale Kaufempfehlung.

Eine Heißluftfritteuse für Studenten ist kein Luxus – sie ist der klügste Kauf für die WG-Küche. Pommes in 15 Minuten ohne Fettbad, Chicken Wings knusprig ohne Backofen, Gemüse in 10 Minuten – und danach nur einen Korb abwaschen statt einem Topf voller Fett. Dazu ist ein Airfryer meist günstiger im Stromverbrauch als ein Backofen.

Wir haben die 5 besten Heißluftfritteusen für Studenten 2026 verglichen – von der kompakten 42-€-Lösung für Einzelnutzer bis zur 12-Liter-WG-Option für 60 €. Du erfährst, welche Größe für dich sinnvoll ist, welche Programme du wirklich brauchst und wie du mit einem Airfryer im Alltag bares Geld sparst.

Schnellüberblick: Die besten Heißluftfritteusen für Studenten 2026

  • Beste für 1 Person (robust): Chefman 3.8L – Drehregler, spülmaschinenfest (44,99 €)
  • Günstigste mit Digital-Display: Midea 4L – Voreinstellungen, Kochanfänger-freundlich (41,61 €)
  • Beste für WGs (3–4 Personen): Ninja 6,2L – Premium, schnell, vielseitig (99,99 €)
  • Größte Kapazität: Juskys 12L – Backofen-Ersatz für 5-Personen-WG (59,98 €)
  • Bester Allrounder: Tower Xpress Combo – Multifunktional, 11L (53,15 €)

Du willst direkt zu den Produkten? Hier geht's zur Vergleichstabelle. Oder lies weiter für unsere vollständige WG-Analyse.

Zum Überblick: Alle Heißluftfritteusen-Kategorien und Kaufberatungen findest du in unserem Heißluftfritteuse Ratgeber.

Vergleichstabelle: Heißluftfritteusen für Studenten 2026

RangProduktKapazitätWattBewertungPreis
1
Chefman 3.8L3,8 Liter1700 W
4.5
44,99
2
Midea 4L4 Liter1500 W
4.4
41,61
3
Ninja 6,2L6,2 Liter2400 W
4.7
99,99
4
Juskys 12L12 Liter1500 W
4.3
59,98
5
Tower Xpress11 Liter2000 W
4.4
53,15

Die Top 5 Heißluftfritteusen für Studenten im Detail

Unsere Empfehlung – Beste Studenten-Heißluftfritteuse
1

Chefman 3.8L Heißluftfritteuse

4.5 / 5.0
3,8 Liter
44,99
Chefman 3.8L Heißluftfritteuse

Technische Daten

Volumen
3,8 Liter
Leistung
1700 W
Bedienung
Drehregler (analog)
Reinigung
Spülmaschinenfest
Timer
Automatischer Abschalter
Portionen
1–2 Personen

Die Chefman 3.8L Heißluftfritteuse ist die beste Wahl für Studenten und WG-Bewohner, die täglich 1–2 Portionen schnell und unkompliziert zubereiten wollen. Mit 3,8 Litern Fassungsvermögen passt eine großzügige Portion Pommes, ein ganzes Hähnchenschenkel oder eine Tiefkühlpizza in die Wanne – ohne Vorheizen, direkt aus dem Tiefkühler. Die intuitive Drehregler-Bedienung ohne Touchscreen macht das Gerät besonders robust und WG-tauglich – kein Fett oder Dampf auf einem empfindlichen Display. Die antihaftbeschichtete Wanne und der herausnehmbare Korb sind spülmaschinenfest – ein riesiger Vorteil im Studenten-Alltag, wo Abwasch oft aufgeschoben wird. Mit 1700 Watt ist die Garzeit deutlich kürzer als im Backofen – Pommes in 15–18 Minuten, Chicken Wings in 20 Minuten, Gemüse in 8–12 Minuten. Die kompakte Bauform (ca. 30 × 28 × 30 cm) passt auf die meisten WG-Küchenablagen. Der automatische Abschalttimer verhindert angebranntes Essen – ideal für das Kochen nebenbei beim Lernen. Für unter 45 € das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Studenten-Haushalte.

Unsere Einschätzung

Besonders überzeugt hat uns die robuste Drehregler-Bedienung – in einer WG-Küche, in der viele Hände das Gerät anfassen, ist ein mechanisches Bedienelement unschlagbar langlebiger als ein Touchscreen. Die spülmaschinenfeste Wanne ist im Studenten-Alltag nicht optional, sondern Pflicht. Für die Zielgruppe gibt es kaum eine bessere Wahl unter 50 €.

Vorteile

  • Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis (44,99 €)
  • Robuste Drehregler-Bedienung (WG-tauglich)
  • Spülmaschinenfeste Wanne und Korb
  • 3,8L – ideal für 1–2 Portionen
  • Kein Vorheizen nötig
  • Automatischer Abschalttimer
  • Kompakte Bauform
  • Schnelle Garzeiten (Pommes 15–18 Min)

Nachteile

  • Kein digitales Display
  • Keine voreingestellten Programme
  • Nur 3,8L – für 3+ Personen zu klein
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2

Midea Heißluftfritteuse 4L AirFryer

4.4 / 5.0
4 Liter
41,61
Midea Heißluftfritteuse 4L AirFryer

Technische Daten

Volumen
4 Liter
Leistung
1500 W
Bedienung
Digital mit Voreinstellungen
Reinigung
Spülmaschinenfest
Timer
Bis 60 Minuten
Portionen
1–2 Personen

Die Midea Heißluftfritteuse mit 4 Litern ist die günstigste Option mit echter digitaler Steuerung – und damit die beste Wahl für Studenten, die Voreinstellungen und eine genaue Temperaturkontrolle wünschen, aber nicht viel Geld ausgeben wollen. Mit 4 Litern ist sie etwas großzügiger als die Chefman und schafft bequem 2 Portionen für Pärchen oder WG-Kochen zu zweit. Das digitale Display mit voreingestellten Programmen (Pommes, Chicken, Fisch, Gemüse, Grillen) macht die Bedienung besonders einfach – auch für absolute Kochanfänger. Die 1500 Watt reichen für schnelle, knusprige Ergebnisse ohne langen Warteeinsatz. Der herausnehmbare Korb ist leicht zu reinigen und spülmaschinenfest. Die kompakte Stellfläche macht sie auch für kleine Küchen geeignet. Mit einem Timer bis 60 Minuten und einer Temperaturbereich von 80–200 °C hat man ausreichend Flexibilität für vielfältige Gerichte. Für unter 42 € die beste digitale Lösung im Studenten-Budget – besonders empfehlenswert für Kochanfänger.

Unsere Einschätzung

Besonders überzeugt hat uns die Kombination aus günstigem Preis und digitalem Display mit Voreinstellungen – gerade für Kochanfänger ist es ein riesiger Vorteil, wenn man einfach „Pommes" drücken kann, ohne Temperatur und Zeit selbst recherchieren zu müssen. Die 4-Liter-Kapazität schafft die meisten Studenten-Mahlzeiten in einem Durchgang.

Vorteile

  • Günstigster Preis mit Digital-Display (41,61 €)
  • Voreingestellte Programme (Pommes, Chicken, etc.)
  • 4L – für 1–2 Portionen ausreichend
  • Spülmaschinenfester Korb
  • Einfache Bedienung für Kochanfänger
  • Kompakte Bauform
  • Temperaturbereich 80–200 °C
  • Timer bis 60 Minuten

Nachteile

  • 1500 W – etwas langsamer als 1700-W-Modelle
  • Display bei Fettspritzern empfindlicher als Drehregler
  • Für 3+ Personen etwas knapp
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3

Ninja Heißluftfritteuse 6,2 l

4.7 / 5.0
6,2 Liter
99,99
Ninja Heißluftfritteuse 6,2 l

Technische Daten

Volumen
6,2 Liter
Leistung
2400 W
Bedienung
Digital mit mehreren Programmen
Reinigung
Spülmaschinenfest
Zielgruppe
WG / 3–4 Personen
Besonderheit
Schnelle Aufheizzeit

Die Ninja Heißluftfritteuse mit 6,2 Litern ist das Premium-Modell für WGs mit 3–4 Personen oder Studenten, die ernsthaft kochen wollen und bereit sind, unter 100 € zu investieren. Mit 6,2 Litern passt ein ganzes Hähnchen, eine große Pizza oder eine Mahlzeit für 3–4 Personen auf einmal in den Garraum – kein Durchgang-nach-Durchgang-Kochen. Die 2400 Watt sorgen für besonders schnelle Aufheizzeiten und gleichmäßige Hitzeverteilung. Das digitale Display mit mehreren Programmen (Airfry, Roasten, Reheaten, Dehydrieren) macht sie extrem vielseitig. Die Ninja-typische Dual-Zone-Technologie bei einigen Modellen ermöglicht das gleichzeitige Garen verschiedener Speisen bei unterschiedlichen Temperaturen. Die Reinigung ist durch herausnehmbare, spülmaschinenfeste Teile einfach. Der Schüttelmechanismus bei manchen Ninja-Modellen erleichtert das Wenden von Pommes und Gemüse ohne Öffnen. Für WGs, die gemeinsam kochen, ist die Ninja eine Investition, die sich täglich amortisiert.

Unsere Einschätzung

Besonders überzeugt hat uns die 6,2-Liter-Kapazität in Kombination mit der Ninja-typischen Schnelligkeit – für eine 4-Personen-WG ist das ein echter Game-Changer. Die 2400 Watt machen sich beim Knusprigkeitsgrad deutlich bemerkbar. Der Preis von 100 € ist für Studenten hoch, aber bei gemeinsamer WG-Nutzung teilt man sich die Kosten – das relativiert sich schnell.

Vorteile

  • 6,2L – ideal für WGs mit 3–4 Personen
  • Ninja Premium-Qualität
  • 2400 W – schnellste Garzeiten
  • Mehrere Programme (Airfry, Roasten, Reheat)
  • Gleichmäßige Hitzeverteilung
  • Spülmaschinenfeste Teile
  • Vielseitig (Hähnchen, Pizza, Gemüse, etc.)
  • Langlebig und robust

Nachteile

  • Teuerster in diesem Vergleich (99,99 €)
  • Größere Stellfläche (WG-Küche beachten)
  • 2400 W – höherer Stromverbrauch pro Vorgang
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4

Juskys® Heißluftfritteuse 12L

4.3 / 5.0
12 Liter
59,98
Juskys® Heißluftfritteuse 12L

Technische Daten

Volumen
12 Liter
Leistung
1500 W
Bedienung
Digital + Drehregler
Zubehör
Rost, Blech, Drehspieß
Design
Ofen-Stil mit Sichtfenster
Portionen
3–5 Personen

Die Juskys Heißluftfritteuse mit 12 Litern ist das größte und vielseitigste Modell in diesem Vergleich – ein echter Backofen-Ersatz für unter 60 €. Mit 12 Litern Fassungsvermögen und mehreren Einschüben lassen sich gleichzeitig Pommes auf einem Rost und Chicken Wings auf einem anderen Rost garen – ideal für WGs, die gemeinsam kochen. Das Ofen-Design mit Sichtfenster ermöglicht die Kontrolle ohne Öffnen. Mehrere Zubehörteile sind im Lieferumfang enthalten: Gitterrost, Krümelblech, Drehspieß und Backblech – damit kann man wirklich alles zubereiten. Die 1500 Watt reichen für die große Kapazität aus, brauchen aber etwas länger als bei kompakten Modellen. Die Reinigung ist durch abnehmbare Einschübe und Roste aufwendiger als bei einem einfachen Korb-Modell – aber für WG-Kochen in großen Mengen der beste Kompromiss. Für unter 60 € bietet die Juskys den besten Platz pro Euro in diesem Vergleich – ideal für WGs, die den Backofen ersetzen wollen.

Unsere Einschätzung

Besonders überzeugt hat uns das Verhältnis aus Größe und Preis – 12 Liter für unter 60 € ist kaum zu schlagen. Für WGs, die gemeinsam kochen und dabei Strom sparen wollen, ist das ein echter Backofen-Ersatz. Die Reinigung der vielen Einschübe ist etwas aufwendiger als bei einem Korb-Modell – aber der Mehrwert durch die Kapazität überwiegt deutlich.

Vorteile

  • 12L – größte Kapazität im Vergleich
  • Bestes Preis-Kapazitäts-Verhältnis (59,98 €)
  • Backofen-Ersatz für die WG
  • Umfangreiches Zubehör im Lieferumfang
  • Sichtfenster für Kontrolle ohne Öffnen
  • Gleichzeitiges Garen auf mehreren Ebenen
  • Ideal für 3–5 Personen

Nachteile

  • Reinigung aufwendiger (viele Einschübe)
  • Größere Stellfläche als Korb-Modelle
  • 1500 W für 12L – etwas langsamer
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5

Tower T17076 Xpress Pro Combo

4.4 / 5.0
11 Liter
53,15
Tower T17076 Xpress Pro Combo

Technische Daten

Volumen
11 Liter
Leistung
2000 W
Bedienung
Digital mit Voreinstellungen
Funktionen
Airfry, Braten, Dämpfen, Grillen
Reinigung
Spülmaschinenfest
Zielgruppe
WG / Allrounder

Die Tower T17076 Xpress Pro Combo ist ein Multifunktionsgerät, das Heißluftfritteuse und Schnellkochtopf in einem vereint – ideal für Studenten, die mit einem Gerät möglichst viele Kochtechniken abdecken wollen. Mit 11 Litern und 2000 Watt bietet sie ausreichend Kapazität und Leistung für WG-Küchen. Die Combo-Funktion ermöglicht Airfrying, Braten, Dämpfen und Grillen – alles in einem Gerät, das auf der Arbeitsfläche steht. Das digitale Display mit Voreinstellungen macht die Bedienung einfach. Die Reinigung ist durch abnehmbare, spülmaschinenfeste Teile unkompliziert. Mit 2000 Watt liegen die Garzeiten im guten Mittelfeld. Für Studenten, die in ihrer WG-Küche nicht mehrere Geräte stapeln wollen, ist die Tower Combo eine platzsparende Allround-Lösung. Der Preis von 53 € ist für den Funktionsumfang sehr fair.

Unsere Einschätzung

Besonders überzeugt hat uns die Multifunktionalität zu einem fairen Preis – wer in einer WG-Küche mit wenig Stellplatz möglichst viele Kochtechniken abdecken will, bekommt hier ein echtes Allround-Talent. Die Kombination aus Airfrying und weiteren Garmethoden macht das Gerät deutlich vielseitiger als reine Heißluftfritteusen in dieser Preisklasse.

Vorteile

  • Multifunktional (Airfry, Braten, Dämpfen, Grillen)
  • 11L – gute WG-Kapazität
  • Fairer Preis für den Funktionsumfang (53,15 €)
  • 2000 W – gute Leistung
  • Digital mit Voreinstellungen
  • Spülmaschinenfeste Teile
  • Platzsparend (ein Gerät für alles)

Nachteile

  • Kombination erhöht Komplexität
  • Größere Stellfläche
  • Nicht so kompakt wie reine Korb-Modelle
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Studententauglich heißt: günstig, robust, leicht zu reinigen, wenig Platz

Eine Heißluftfritteuse für den Studenten-Alltag muss andere Anforderungen erfüllen als für einen Familien-Haushalt. Diese vier Kriterien entscheiden, ob ein Airfryer wirklich WG-tauglich ist:

1. Preis: Unter 50 € ist das Ziel

Als Student willst du nicht 150 € für einen Airfryer ausgeben. Unter 50 € bekommst du bereits sehr gute Modelle mit spülmaschinengeeignetem Korb und automatischer Abschaltung. Für WGs lohnt es sich, gemeinsam in ein besseres Modell zu investieren.

  • Solo (unter 50 €): Chefman 3.8L (44,99 €), Midea 4L (41,61 €) – beste Budget-Lösung
  • WG (bis 60 €): Juskys 12L (59,98 €), Tower Combo (53,15 €) – mehr Kapazität für gemeinsame Nutzung
  • Premium-WG (bis 100 €): Ninja 6,2L (99,99 €) – beste Qualität für 3–4 Personen

2. Robustheit: Drehregler schlägt Touchscreen in der WG

In einer WG-Küche greifen viele Hände nach dem Airfryer – mit feuchten Händen, Fettrückständen oder in aller Eile. Mechanische Drehregler überleben das deutlich besser als empfindliche Touchscreens.

  • Drehregler (robuster): Chefman 3.8L – ideal für WG-Dauerbetrieb
  • Digitales Display: Midea, Ninja, Tower – komfortabler, aber empfindlicher bei Fettspritzern
  • Tipp: Display regelmäßig mit leicht feuchtem Tuch abwischen – verhindert Fettverkrustungen

3. Reinigung: Spülmaschinenfest ist Pflicht

Im Studenten-Alltag wird Abwasch oft aufgeschoben. Ein spülmaschinenfester Korb ist deshalb kein Nice-to-have, sondern Grundvoraussetzung. Alle fünf Modelle in diesem Vergleich haben spülmaschinenfeste Teile.

  • Einfachste Reinigung: Korb-Modelle (Chefman, Midea, Ninja) – ein Korb, einmal spülen
  • Aufwendiger: Ofen-Modelle mit mehreren Einschüben (Juskys) – mehr Teile, aber mehr Kapazität
  • Tipp: Backpapier in den Korb legen – spart Reinigungszeit erheblich

4. Stellplatz: Kompakt gewinnt in kleinen Küchen

WG-Küchen haben wenig Stellfläche. Korb-Modelle bis 4 Liter haben typischerweise eine Stellfläche von ca. 30 × 28 cm – das passt auf fast jede Küchenablage. Ofen-Modelle (Juskys 12L) brauchen deutlich mehr Platz.

  • Kompakt (ca. 30 × 28 cm): Chefman 3.8L, Midea 4L – für kleine Küchen ideal
  • Mittel: Ninja 6,2L, Tower Combo – etwas mehr Platz nötig
  • Groß: Juskys 12L – Ofen-Format, braucht Platz wie ein kleiner Backofen

Welche Größe reicht? 1 Portion vs 2–3 Portionen (WG / Partner)

Die häufigste Kaufentscheidung, die Studenten bereuen: ein Airfryer, der zu klein für die tatsächliche Nutzung ist. Hier ist eine klare Entscheidungshilfe:

1 Person (allein oder gelegentlich mit Partner): 3–4 Liter

Für eine Person reichen 3–4 Liter vollkommen aus. Eine Portion Pommes (ca. 200 g), zwei Chicken Wings oder eine halbe Pizza passen problemlos in einen 3,8L-Korb. Für gelegentliches Kochen zu zweit ist 4 Liter ebenfalls ausreichend.

  • Chefman 3.8L (44,99 €): Beste Wahl für 1 Person – robust, günstig, spülmaschinenfest
  • Midea 4L (41,61 €): Leicht mehr Kapazität, günstiger – gut für 1 Person mit Kochambitionen

2–3 Personen (Paar / kleine WG): 5–7 Liter

Für 2–3 Personen sind 5–7 Liter optimal. Die Ninja 6,2L kocht problemlos für 3 Personen in einem Durchgang – kein lästiges Aufteilen in zwei Ladungen.

  • Ninja 6,2L (99,99 €): Beste Wahl für 2–3 Personen – Premium-Qualität, schnell
  • Tower Combo 11L (53,15 €): Günstige Alternative mit mehr Kapazität

4–5 Personen (große WG): 10+ Liter

Für 4–5 Personen und echten Backofen-Ersatz: Die Juskys 12L mit mehreren Einschüben kocht für die ganze WG auf einmal – und das für unter 60 €.

  • Juskys 12L (59,98 €): Beste Wahl für große WGs – maximale Kapazität zum günstigen Preis

Tipp: Mehr energieeffiziente Küchengeräte im Überblick findest du in unserem Küchengeräte Ratgeber.

Die wichtigsten Programme: Pommes, Chicken, Gemüse, Aufbacken, Reheat

Als Student brauchst du keine 20 Programme. Diese 5 decken 90% des Studenten-Alltags ab – und alle fünf Modelle beherrschen sie:

Pommes & Tiefkühlprodukte

Temperatur: 180–200 °C, Zeit: 15–20 Min

Das Student-Standardgericht. Aus der Tiefkühltüte direkt in den Korb – kein Vorheizen nötig. Halbzeit aufschütteln für gleichmäßige Bräunung.

Chicken Wings & Fleisch

Temperatur: 190–200 °C, Zeit: 18–25 Min

Knusprig außen, saftig innen – im Airfryer deutlich besser als im Backofen. Kein Fettbad nötig, nur 1–2 EL Öl zum Einreiben.

Gemüse & Gesundes

Temperatur: 160–180 °C, Zeit: 8–15 Min

Zucchini, Paprika, Brokkoli – in 10 Minuten fertig, kein Fett nötig. Der schnellste Weg zu einer gesunden Beilage im Studenten-Alltag.

Aufbacken & Reheat

Temperatur: 160 °C, Zeit: 3–8 Min

Pizzareste, Brötchen vom Vortag, übriggebliebene Pommes – der Airfryer macht sie wieder knusprig wie frisch. Mikrowellen-Aufwärmen ist Vergangenheit.

Bonus-Tipp: Backpapier-Hack für minimalen Abwasch

Lege ein passendes Stück Backpapier in den Korb, bevor du Fettiges (Pommes, Chicken Wings) zubereitest – das spart 90% der Reinigungszeit. Nur das Backpapier wegwerfen, Korb kurz auswischen, fertig.

Strom & Kosten: Warum Airfryer oft günstiger ist als Backofen (im Alltag)

Im Studenten-Budget zählt jeder Euro. Der Airfryer spart nicht nur beim Kaufpreis – er spart auch täglich beim Stromverbrauch gegenüber einem Backofen:

0,30–0,50 kWh
Backofen (1 Portion Pommes)
inkl. Vorheizen ~15 Min
0,10–0,15 kWh
Airfryer 1700 W (1 Portion)
kein Vorheizen nötig
~15–20 €
Ersparnis pro Jahr
bei täglicher Nutzung

Der größte Vorteil: Kein Vorheizen. Ein Backofen braucht 10–15 Minuten zum Aufheizen – dabei verbraucht er bereits 0,15–0,25 kWh, bevor das Essen überhaupt drin ist. Ein Airfryer startet sofort und ist in 2–3 Minuten auf Betriebstemperatur.

Tipp: Weitere energiesparende Küchengeräte für den Studenten-Alltag findest du in unserem Eierkocher Ratgeber.

Empfehlungen: Beste Heißluftfritteusen für Studenten nach Budget

Unsere finalen Empfehlungen nach Budget und Nutzungsszenario:

Unter 50 € – Solo oder Pärchen: Chefman 3.8L (44,99 €) oder Midea 4L (41,61 €)

Beide Modelle sind unter 45 € und erfüllen alle Studenten-Anforderungen. Chefman für alle, die eine robuste Drehregler-Bedienung bevorzugen. Midea für Kochanfänger, die digitale Voreinstellungen schätzen.

Unter 60 € – Große WG (Backofen-Ersatz): Juskys 12L (59,98 €)

Für WGs mit 3–5 Personen, die den Backofen ersetzen wollen: Die Juskys 12L bietet die meiste Kapazität pro Euro in diesem Vergleich. Mehrere Einschübe für gleichzeitiges Garen verschiedener Zutaten.

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Unter 120 € – WG Premium (3–4 Personen): Ninja 6,2L (99,99 €)

Wenn die WG gemeinsam in ein gutes Gerät investiert: Die Ninja 6,2L ist das beste Modell in diesem Vergleich. Schnellste Garzeiten, beste Knusprigkeit, langlebig. Aufgeteilt auf 4 WG-Mitglieder kostet sie nur 25 € pro Person.

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Fazit: Welche Heißluftfritteuse passt ins WG-Leben?

Eine Heißluftfritteuse für Studenten muss vor allem eines sein: unkompliziert. Spülmaschinenfester Korb, robuste Bedienung, kompakte Bauform und unter 50 € – das ist das Minimum-Set. Für Solo-Studenten ist der Midea 4L mit 41,61 € das günstigste vollwertige Modell. Wer mehr Robustheit will, greift zum Chefman 3.8L mit Drehregler.

Für WGs lohnt sich die gemeinsame Investition: Die Ninja 6,2L für 100 € aufgeteilt auf 4 Personen macht jeden zum Airfryer-Besitzer für 25 €. Wer das Budget wirklich knapp halten will und Kapazität über Marke stellt, greift zur Juskys 12L für unter 60 €.

Pommes in 15 Minuten, Chicken Wings ohne Fettbad, Gemüse in 10 Minuten, Pizzareste wieder knusprig – ein Airfryer verändert den Studenten-Küchenalltag nachhaltig. Und das für weniger Strom als jeder Backofen.

Sarah Leitner

Sarah Leitner

Küchengeräte-Expertin

Küchengeräte-Expertin mit Schwerpunkt auf Alltagstauglichkeit. Testet seit 2016 Mikrowellen, Kontaktgrills, Mixer und smarte Küchenhelfer. Spezialisiert auf Single- und Paar-Haushalte sowie kleine Küchen. Ihre Expertise umfasst besonders energiesparende Geräte und Verbrauchsoptimierung.

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