Soundbar unter 100 €: Mehr TV-Sound für wenig Geld – die besten Modelle mit echter Verbesserung
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Soundbars unter 100 € sind nicht alle gleich – viele klingen kaum besser als TV-Lautsprecher, andere liefern überraschend guten Sound für wenig Geld. Der Unterschied liegt in den Details: HDMI ARC vs. nur Optisch, integrierte Subwoofer vs. keine Bass-Treiber, 120 Watt vs. 80 Watt. In diesem Guide zeige ich dir die besten Budget-Soundbars 2026, erkläre, was du in dieser Preisklasse erwarten kannst (und was nicht), und welche typischen Fehlkäufe du vermeiden solltest.
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| Rang | Produktname | Preis | Bewertung | System | HDMI |
|---|---|---|---|---|---|
1 | ULTIMEA 2.2 | 69,96 € | 4.6 | 2.2 mit 2 integrierten Subs | ARC |
2 | HS2100 2.1 | 99,00 € | 4.3 | 2.1 mit kabellosem Subwoofer | ARC |
3 | GarageRock | 79,99 € | 4.4 | 2.0 Stereo (kein Subwoofer) | ARC |
4 | Sharp HT-SB110 | 50,98 € | 4.2 | 2.0 Stereo (kein Subwoofer) | Nein (nur Optisch) |
5 | Grundig DSB 991 | 54,50 € | 4.1 | 2.0 Stereo (kein Subwoofer) | ARC |
Die besten Soundbars unter 100 € im Detail
ULTIMEA 2.2 Soundbar für TV
Technische Daten
Die ULTIMEA 2.2 Soundbar ist die beste Budget-Soundbar unter 100 € – sie liefert überraschend viel Sound für nur 70 €. Das Besondere: Es ist ein 2.2-System mit zwei integrierten Subwoofern (links und rechts in der Bar eingebaut), was deutlich mehr Bass liefert als reine 2.0-Systeme. Für diese Preisklasse ist das sensationell. Die Soundbar ist 90 cm breit und passt zu TVs von 40–55 Zoll – ideal für normale Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Gästezimmer. Die Klangqualität ist für den Preis excellent: Dialoge sind klar verständlich (wenn auch nicht auf Premium-Niveau wie Bose), der Bass ist spürbar und kräftig (deutlich mehr als bei TV-Lautsprechern), Höhen sind sauber ohne schrill zu sein. Die Gesamtleistung liegt bei 120 Watt – genug für kleine bis mittelgroße Räume (15–25 m²). Bei maximaler Lautstärke gibt es leichte Verzerrungen, aber im normalen Nutzungsbereich (30–70% Lautstärke) klingt sie gut. Die Soundbar hat vier Sound-Modi: Film (betont Bass und räumlichen Sound), Musik (ausgewogen), Nachrichten (hebt Dialoge an), Bass Boost (maximaler Bass – kann schnell zu viel sein). Der Nachrichten-Modus ist überraschend gut für Serien und Dokumentationen. HDMI ARC für einfache TV-Verbindung – ein Kabel, und die TV-Fernbedienung steuert die Lautstärke automatisch. Das ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich (viele Budget-Soundbars haben nur optischen Eingang). Zusätzlich optischer Eingang, AUX und Bluetooth 5.3 für Musik-Streaming. Bluetooth funktioniert stabil und klingt gut für Musik. Die Verarbeitung ist Budget-typisch: Leichter Kunststoff, Stoff-Front, nichts fühlt sich Premium an – aber alles ist ordentlich verarbeitet, nichts wackelt oder knarzt. Das Design ist modern mit LED-Display, das die Lautstärke anzeigt. Die Installation ist kinderleicht: Bar aufstellen oder an die Wand montieren (Halterung inklusive!), HDMI-Kabel anschließen, fertig. Die Fernbedienung ist funktional mit allen wichtigen Tasten. Die ULTIMEA ist perfekt für alle, die mit minimalem Budget den TV-Sound drastisch verbessern wollen. Sie liefert echten Bass (keine hohlen Mitten wie bei vielen 2.0-Budget-Soundbars), klare Dialoge und genug Lautstärke für normale Räume. Für 70 € bekommst du hier 80% des Sounds von 200-€-Modellen. Die beste Budget-Wahl im Test.
Unsere Einschätzung
Die ULTIMEA 2.2 ist die beste Budget-Soundbar unter 100 €, weil sie die richtige Balance findet: Spürbarer Bass durch zwei integrierte Subwoofer (kein separates Gerät nötig), klare Dialoge (besonders im Nachrichten-Modus), genug Lautstärke für 20 m² Räume, und HDMI ARC für einfache Verbindung. Die vier Sound-Modi sind praktisch – Film-Modus für Action, Nachrichten-Modus für Serien. Der Bass ist überraschend kräftig für 70 € – deutlich mehr als bei Sharp oder Grundig ohne Sub. Die Verarbeitung ist Budget, aber okay – fühlt sich nicht billig an. Bei maximaler Lautstärke verzerrt sie etwas, aber bei normaler Nutzung (30–70%) ist der Sound gut. Für 70 € ist das ein absoluter Deal – deutlich besser als TV-Lautsprecher, fast so gut wie 150-€-Modelle.
Vorteile
- Bester Klang unter 100 € (2.2-System)
- Zwei integrierte Subwoofer für Bass
- 120 Watt Leistung
- HDMI ARC (selten in dieser Preisklasse)
- Vier Sound-Modi (Film, Musik, News, Bass)
- Bluetooth 5.3 für Musik
- Wandhalterung inklusive
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (70 €)
Nachteile
- Budget-Verarbeitung (Kunststoff)
- Leichte Verzerrungen bei max. Lautstärke
- Dialog-Klarheit nicht auf Premium-Niveau
HS2100, 2.1 Kanal Soundbar
Technische Daten
Die HS2100 ist die einzige Option unter 100 € mit separatem kabellosem Subwoofer – ideal für alle, die echten Bass wollen. Für genau 99 € bekommst du hier ein 2.1-System mit dediziertem Subwoofer, der kabellos per Funk mit der Soundbar verbunden ist. Der Vorteil eines separaten Subwoofers: Du kannst ihn optimal im Raum platzieren (Ecke, unter Couch, neben TV-Board) für maximalen Bass. Der Subwoofer liefert spürbaren Tiefbass – deutlich mehr als integrierte Subwoofer (wie bei ULTIMEA). Für Action-Filme, Gaming oder Bass-lastige Musik (EDM, Hip-Hop) ist das ein Gamechanger. Die Soundbar selbst ist 88 cm breit und passt zu TVs von 40–50 Zoll. Die Klangqualität ist Budget-typisch: Dialoge sind okay (nicht brilliant), Mitten sind akzeptabel, Höhen können bei hoher Lautstärke schrill werden. Der Fokus liegt klar auf Bass – wenn du Subwoofer-Bass willst, ist die HS2100 die richtige Wahl. Wenn dir Dialoge wichtiger sind, nimm die ULTIMEA. Die Gesamtleistung liegt bei 100 Watt. Drei Sound-Modi: Film, Musik, Nachrichten. HDMI ARC für TV-Verbindung, zusätzlich optischer Eingang, USB, Bluetooth. Die Verarbeitung ist günstig: Leichter Kunststoff, Stoff-Front, günstig anfühlend. Der Subwoofer ist ein einfacher Würfel (20 cm x 30 cm) – nichts Besonderes, aber funktional. Die Installation ist einfach: Bar anschließen, Subwoofer einstecken (koppelt automatisch per Funk). Bluetooth funktioniert für Musik. Der große Nachteil: In kleinen Räumen (unter 15 m²) kann der Subwoofer zu viel sein – er dröhnt manchmal, besonders in Ecken. Du musst den Bass-Pegel manuell runterstellen. Für sehr kleine Räume oder hellhörige Wohnungen (Nachbarn darunter) ist die ULTIMEA die bessere Wahl. Die HS2100 ist perfekt für alle, die maximalen Bass wollen (Filme, Gaming, Partys) und genug Platz für einen Subwoofer haben. Sie ist nicht so ausgewogen wie die ULTIMEA, aber der separate Subwoofer ist in dieser Preisklasse einzigartig.
Unsere Einschätzung
Die HS2100 ist der "Bass-Champion" unter 100 €: Der separate Subwoofer liefert echten Tiefbass – deutlich kraftvoller als die integrierten Subs der ULTIMEA. Für Action-Blockbuster, Gaming oder Bass-lastige Musik ist das perfekt. Der Nachteil: Die Dialog-Klarheit ist schwächer als bei der ULTIMEA – Höhen sind schrill, Mitten sind dumpf. In sehr kleinen Räumen (unter 15 m²) kann der Sub zu viel sein – er dröhnt manchmal. Die Verarbeitung ist Budget – alles fühlt sich leicht und günstig an. Aber: Wenn dir Bass wichtiger ist als Dialoge, ist die HS2100 für 99 € ein Deal. Für ausgewogenen Sound nimm die ULTIMEA, für maximalen Bass die HS2100.
Vorteile
- Einzige Option mit separatem Subwoofer
- Kabelloser Subwoofer (flexibel platzierbar)
- Kraftvoller Tiefbass für Action/Gaming
- HDMI ARC + Bluetooth
- 100 Watt Leistung
- Drei Sound-Modi
- Subwoofer-Pegel einstellbar
- Beste Bass-Performance unter 100 €
Nachteile
- Dialog-Klarheit schwächer als ULTIMEA
- Scharfe Höhen bei hoher Lautstärke
- Subwoofer kann in kleinen Räumen dröhnen
GarageRock Soundbar für TV Geräte
Technische Daten
Die GarageRock Soundbar ist eine solide Mittelklasse-Option für 80 € – sie bietet ausgewogenen Sound ohne extreme Stärken oder Schwächen. Die Soundbar ist ein 2.0-System (kein Subwoofer) mit 90 cm Breite, passend zu TVs von 40–50 Zoll. Die Klangqualität ist ausgewogen: Dialoge sind gut verständlich (besser als Sharp/Grundig, aber nicht so klar wie ULTIMEA im Nachrichten-Modus), der Bass ist moderat (deutlich weniger als ULTIMEA oder HS2100, aber vorhanden), Höhen sind sauber. Der Sound ist neutral und natürlich – keine Übertreibungen in Bass oder Höhen. Das macht die GarageRock vielseitig: Sie klingt gut für Serien, Filme, Musik, Sport. Keine Spezialisierung, aber alles solide. Die Leistung liegt bei 80 Watt – ausreichend für kleine bis mittelgroße Räume. Drei Sound-Modi: Film, Musik, Nachrichten. HDMI ARC für TV-Verbindung, zusätzlich optischer Eingang, AUX, Bluetooth. Die Verarbeitung ist Budget-Mittelklasse: Kunststoff-Gehäuse, Stoff-Front, ordentlich verarbeitet. Das Design ist minimalistisch und unauffällig. Die Installation ist einfach: Bar aufstellen, HDMI anschließen, fertig. Bluetooth funktioniert stabil für Musik. Die GarageRock ist perfekt für alle, die einen ausgewogenen Allrounder suchen – nicht der beste Bass, nicht die beste Dialog-Klarheit, aber alles gut genug. Für gemischte Nutzung (Serien + Filme + Musik) eine solide Wahl. Wenn du Spezialisierung willst (Bass → HS2100, Dialoge → ULTIMEA), ist die GarageRock nicht die beste Wahl. Aber als Allrounder für 80 € ist sie gut.
Unsere Einschätzung
Die GarageRock ist der "solide Allrounder": Sie macht nichts brilliant, aber alles gut genug. Der Sound ist ausgewogen und neutral – keine übertriebenen Bässe wie bei HS2100, aber auch keine scharfen Höhen. Dialoge sind verständlich (wenn auch nicht so klar wie bei ULTIMEA), Bass ist moderat (genug für Fülle, aber nicht für Action-Fans). Die Verarbeitung ist okay – nichts Premium, aber ordentlich. Für 80 € bekommst du eine vielseitige Soundbar, die für Serien, Filme, Musik gleichermaßen funktioniert. Wer Spezialisierung will (Bass oder Dialoge), sollte zur ULTIMEA oder HS2100 greifen. Wer einen Balance-Allrounder will, liegt hier richtig.
Vorteile
- Ausgewogener, neutraler Sound
- Vielseitig für Serien/Filme/Musik
- Gute Dialog-Verständlichkeit
- HDMI ARC + Bluetooth
- 80 Watt Leistung
- Drei Sound-Modi
- Minimalistisches Design
- Ordentliche Verarbeitung
Nachteile
- Kein Subwoofer (weniger Bass)
- Keine Spezialisierung (weder Bass noch Dialoge top)
- Nur 80 Watt (weniger als ULTIMEA)
SHARP HT-SB110 90W Bluetooth-Soundbar
Technische Daten
Die Sharp HT-SB110 ist die günstigste Option im Test – ideal für absolutes Minimum-Budget. Für nur 51 € bekommst du hier eine 2.0-Soundbar von der japanischen Traditionsmarke Sharp. Die Soundbar ist 60 cm breit und passt zu TVs von 32–43 Zoll – ideal für kleine Schlafzimmer, Küchen-TVs, Studentenzimmer oder als Zweit-Soundbar. Die Klangqualität ist Budget-typisch: Deutlich besser als TV-Lautsprecher, aber nicht auf dem Niveau von ULTIMEA oder GarageRock. Dialoge sind verständlich (wenn auch nicht brilliant), Mitten sind okay, Höhen sind etwas schrill bei hoher Lautstärke. Der Bass fehlt fast komplett – es gibt keinen Subwoofer und die kleinen Treiber können kaum Tiefbass erzeugen. Für Serien, Nachrichten, leichte Unterhaltung reicht die Sharp. Für Filme oder Musik ist sie zu schwach. Die Leistung liegt bei 90 Watt – auf dem Papier mehr als GarageRock (80 W), aber in der Praxis klingt sie schwächer (Watt-Angaben sind nicht immer vergleichbar). Zwei Sound-Modi: Film und Musik. KEIN HDMI ARC – nur optischer Eingang und Bluetooth. Das ist der größte Nachteil: Wenn dein TV nur HDMI ARC hat (viele moderne TVs), brauchst du einen Adapter oder ein optisches Kabel extra. Die Verarbeitung ist einfach: Leichter Kunststoff, Stoff-Front, günstig anfühlend – aber funktional. Das Design ist minimalistisch. Die Installation ist einfach, wenn dein TV optisches Out hat. Bluetooth funktioniert für Musik. Die Sharp ist perfekt für absolute Einsteiger mit sehr kleinen TVs oder als Zweit-Soundbar. Sie ist kein Heimkino-Ersatz, aber für 51 € bekommst du deutlich besseren Sound als vom TV. Für normale TVs und regelmäßiges Schauen solltest du mindestens 70 € investieren (ULTIMEA).
Unsere Einschätzung
Die Sharp HT-SB110 ist die "Absolutes-Minimum-Lösung": Für 51 € kannst du den TV-Sound verbessern, aber erwarte keine Wunder. Die Dialoge sind verständlicher als vom TV, aber nicht so klar wie bei ULTIMEA. Der Bass fehlt fast komplett – Action-Szenen wirken flach. Die Größe (60 cm) ist perfekt für kleine TVs (32 Zoll). Der fehlende HDMI ARC ist ein Deal-Breaker für viele – wenn dein TV kein optisches Out hat, funktioniert sie nicht ohne Adapter. Die Verarbeitung ist günstig, aber okay. Für Gelegenheits-Seher, Nachrichten, Zweit-TVs reicht sie. Wer regelmäßig schaut, sollte mindestens zur ULTIMEA (70 €) greifen für deutlich besseren Sound.
Vorteile
- Günstigste Option (51 €)
- Kompakte Größe (60 cm)
- Sharp-Markenqualität
- 90 Watt Leistung
- Bluetooth für Musik
- Einfache Installation
- Ideal für kleine TVs (32 Zoll)
- Deutlich besser als TV-Lautsprecher
Nachteile
- Kein HDMI ARC (nur Optisch)
- Kein Bass – zu schwach für Filme
- Budget-Klangqualität (scharfe Höhen)
Grundig 2.0 Soundbar DSB 991
Technische Daten
Die Grundig DSB 991 ist eine weitere Budget-Option für 55 € – ähnlich wie die Sharp, aber mit HDMI ARC. Die Soundbar ist 90 cm breit und passt zu TVs von 40–50 Zoll. Die Klangqualität ist Budget-typisch: Besser als TV-Lautsprecher, aber nicht auf dem Niveau der ULTIMEA. Dialoge sind verständlich (wenn auch nicht brilliant), Mitten sind okay, Höhen sind sauber. Der Bass fehlt fast komplett – wie bei der Sharp gibt es keinen Subwoofer und kaum Tiefbass. Für Serien und Nachrichten ist die Grundig ausreichend, für Filme zu schwach. Die Leistung liegt bei 80 Watt. Zwei Sound-Modi: Standard und Nachrichten. Der Nachrichten-Modus hebt Dialoge leicht an – praktisch für Serien. Der große Vorteil gegenüber der Sharp: HDMI ARC ist vorhanden – eine Kabelverbindung zum TV, und die TV-Fernbedienung steuert die Lautstärke automatisch. Das macht die Installation deutlich einfacher. Zusätzlich optischer Eingang und Bluetooth. Die Verarbeitung ist Budget: Leichter Kunststoff, Stoff-Front, günstig anfühlend. Das Design ist minimalistisch mit LED-Display. Die Installation ist kinderleicht dank HDMI ARC. Bluetooth funktioniert für Musik. Die Grundig ist perfekt für alle, die eine günstige Soundbar mit HDMI ARC wollen (Sharp hat das nicht). Sie ist klanglich ähnlich wie die Sharp, aber die einfachere Installation dank HDMI ARC ist ein Vorteil. Für 55 € eine solide Budget-Wahl, wenn du keinen Bass brauchst. Wenn du etwas mehr investieren kannst, ist die ULTIMEA (70 €) deutlich besser.
Unsere Einschätzung
Die Grundig DSB 991 ist die "Sharp mit HDMI": Sie klingt ähnlich wie die Sharp HT-SB110 (Budget-Klang, kein Bass, okay für Serien), aber hat HDMI ARC – das macht die Installation deutlich einfacher. Wenn dein TV nur HDMI ARC hat, ist die Grundig besser als die Sharp (die nur optisch hat). Die Dialoge sind verständlich, aber nicht so klar wie bei ULTIMEA. Der Bass fehlt komplett. Die Verarbeitung ist günstig, aber okay. Für 55 € eine solide Wahl, wenn du keinen Bass brauchst und HDMI ARC willst. Aber: Für nur 15 € mehr (70 €) bekommst du die ULTIMEA mit deutlich besserem Klang – das lohnt sich fast immer.
Vorteile
- Günstig mit HDMI ARC (55 €)
- Grundig-Markenqualität
- Nachrichten-Modus für Dialoge
- LED-Display
- Bluetooth für Musik
- Einfache Installation (HDMI ARC)
- 80 Watt Leistung
- Deutlich besser als TV-Lautsprecher
Nachteile
- Kein Bass – zu schwach für Filme
- Budget-Klangqualität
- Nur 80 Watt Leistung
Was du unter 100 € erwarten kannst (und was nicht): Bass, Dialoge, Lautstärke
Budget-Soundbars unter 100 € haben klare Grenzen – aber mit realistischen Erwartungen bekommst du trotzdem deutlich besseren Sound als von TV-Lautsprechern. Hier ist, was du in dieser Preisklasse erwarten kannst:
Was funktioniert gut:
- Dialoge: Deutlich verständlicher als TV-Lautsprecher. Selbst die günstigste Soundbar (Sharp, 51 €) macht Dialoge klarer – Premium-Klarheit (wie Bose) bekommst du aber erst ab 150 €.
- Lautstärke: Alle Modelle unter 100 € liefern genug Lautstärke für kleine bis mittelgroße Räume (15–25 m²). Die ULTIMEA (120 W) ist am lautesten, Sharp/Grundig (80–90 W) reichen für normale Nutzung.
- Serien & Nachrichten: Für dialog-lastige Inhalte (Serien, Dokumentationen, Nachrichten, Sport) sind alle Modelle eine massive Verbesserung gegenüber TV-Lautsprechern. Der Sound ist klarer, voller, räumlicher.
- Einfache Installation: Alle Modelle sind plug-and-play – Bar aufstellen, Kabel anschließen (HDMI oder Optisch), fertig. Keine komplizierten Einstellungen nötig.
- Bluetooth: Alle Modelle haben Bluetooth für Musik-Streaming – praktisch für Spotify, YouTube Music, etc. Der Klang ist für Hintergrundmusik okay.
Was NICHT funktioniert:
- Echter Tiefbass: Nur die HS2100 (99 €, mit separatem Subwoofer) liefert echten Tiefbass. Alle anderen haben wenig bis keinen Bass – für Action-Filme sind sie zu schwach. Die ULTIMEA (2.2-System) hat mehr Bass als die anderen, aber nicht auf dem Niveau eines dedizierten Subwoofers.
- Premium-Dialog-Klarheit: Die Dialoge sind besser als vom TV, aber nicht so brilliant wie bei Premium-Marken (Bose, Sonos). Bei Flüster-Szenen oder schweren Akzenten vermisst du die Klarheit.
- Surround-Sound: Keine Budget-Soundbar liefert echten Surround-Sound. Viele behaupten "3D-Sound" oder "Virtual Surround" – das ist Marketing. Der Sound kommt frontal, nicht von hinten oder seitlich.
- Dolby Atmos: Keine Soundbar unter 100 € unterstützt Dolby Atmos (das gibt es erst ab 200–300 €). Du bekommst Stereo-Sound (2.0/2.1/2.2) – das reicht für TV, aber kein Heimkino-Erlebnis.
- Premium-Verarbeitung: Alle Modelle fühlen sich Budget an – leichter Kunststoff, nichts knarzt, aber auch nichts fühlt sich Premium an. Für den Preis ist das okay.
Realistische Erwartungen:
Eine Soundbar unter 100 € wird deinen TV-Sound um 50–70% verbessern – das ist deutlich spürbar, aber kein Heimkino. Dialoge werden klarer, der Sound wird voller und lauter, Musik klingt besser. Aber: Tiefbass fehlt (außer HS2100), Action-Filme klingen flach, und Premium-Features (Dolby Atmos, echter Surround) gibt es nicht.
Für wen lohnt es sich: Gelegenheits-Seher, kleine Schlafzimmer, Zweit-TVs, Studenten, ältere Menschen mit Hörproblemen, absolute Budget-Käufer. Wenn du regelmäßig Filme schaust oder ein Heimkino willst, investiere mindestens 150–200 € für deutlich besseren Klang.
Kaufkriterien, die zählen: HDMI ARC/eARC, Bluetooth, Lautsprecherkanäle, Größe
In der Budget-Preisklasse sind wenige Kriterien entscheidend – aber diese solltest du unbedingt beachten:
1. HDMI ARC vs. nur Optisch
HDMI ARC (Audio Return Channel) ist DER wichtigste Anschluss für moderne TVs. Mit HDMI ARC brauchst du nur EIN Kabel zwischen TV und Soundbar – der Sound kommt automatisch vom TV zur Soundbar, und die TV-Fernbedienung steuert die Soundbar-Lautstärke. Plug-and-play, keine Komplikationen.
Nur Optisch (Optical/TOSLINK) ist die ältere Technik. Du brauchst ein optisches Kabel (oft nicht im Lieferumfang), und die TV-Fernbedienung funktioniert manchmal nicht – du musst die Soundbar-Fernbedienung nutzen. Nervig im Alltag.
Unsere Empfehlung: Nimm immer eine Soundbar mit HDMI ARC (ULTIMEA, HS2100, GarageRock, Grundig). Nur wenn dein TV sehr alt ist (vor 2015) und kein HDMI ARC hat, ist Optisch okay (Sharp).
2. Lautsprecherkanäle: 2.0 vs. 2.1 vs. 2.2
Die Zahlen bezeichnen die Lautsprecher-Konfiguration:
- 2.0: Zwei Stereo-Lautsprecher (links, rechts), kein Subwoofer. Kein Bass. Gut für Serien, schwach für Filme. (Sharp, Grundig, GarageRock)
- 2.1: Zwei Stereo-Lautsprecher + separater Subwoofer. Echter Tiefbass. Ideal für Action-Filme, Gaming. (HS2100)
- 2.2: Zwei Stereo-Lautsprecher + zwei integrierte Subwoofer (in der Bar). Mehr Bass als 2.0, aber weniger als 2.1. Kompromiss ohne separates Gerät. (ULTIMEA)
Unsere Empfehlung: Für maximalen Bass → 2.1 (HS2100). Für Kompakt-Bass ohne separates Gerät → 2.2 (ULTIMEA). Für keinen Bass / nur Dialoge → 2.0 (alle anderen).
3. Größe: Breite zur TV-Größe
Die Soundbar-Breite sollte maximal so breit sein wie dein TV (idealerweise etwas schmaler). Hier ist die Übersicht:
- 32-Zoll-TV (71 cm): Sharp (60 cm) oder Grundig (90 cm zu groß)
- 40–43-Zoll-TV (89–96 cm): Sharp (60 cm), HS2100 (88 cm), ULTIMEA (90 cm), GarageRock (90 cm), Grundig (90 cm)
- 48–55-Zoll-TV (107–124 cm): Alle Modelle passen, aber HS2100/ULTIMEA/GarageRock/Grundig sind ideal (88–90 cm)
4. Leistung (Watt)
Die Watt-Angabe zeigt die theoretische Leistung – aber Vorsicht: Die Zahlen sind nicht direkt vergleichbar (verschiedene Messmethoden). Als Faustregel:
- 80–90 Watt: Ausreichend für kleine Räume (15–20 m²). (Sharp, Grundig, GarageRock)
- 100–120 Watt: Gut für mittelgroße Räume (20–30 m²). (HS2100, ULTIMEA)
In der Praxis klingt die ULTIMEA (120 W) am lautesten, gefolgt von HS2100 (100 W). Sharp/Grundig/GarageRock (80–90 W) sind leiser, aber für normale Nutzung ausreichend.
5. Bluetooth-Version
Alle Modelle haben Bluetooth für Musik-Streaming. Die Version macht kaum einen Unterschied für Musik:
- Bluetooth 5.3: Neueste Version, etwas stabilere Verbindung. (ULTIMEA)
- Bluetooth 5.0: Standard-Version, funktioniert gut. (HS2100, GarageRock, Sharp, Grundig)
In der Praxis ist der Unterschied minimal. Wichtiger: Alle Modelle haben Bluetooth – das reicht völlig.
Für Schlafzimmer & kleine TVs: Welche Soundbar-Größe wirklich passt
Viele Budget-Soundbars sind für kleine TVs oder Zweit-TVs in Schlafzimmern gedacht. Die richtige Größe ist entscheidend:
Soundbar-Größe nach Anwendungsfall:
Kleines Schlafzimmer (32-Zoll-TV)
Beste Wahl: Sharp HT-SB110 (60 cm, 51 €) – kompakteste Option, passt perfekt zu 32-Zoll-TVs. Kein Bass, aber für Serien nachts völlig ausreichend.
Alternative: Grundig DSB 991 (90 cm, 55 €) – wenn du HDMI ARC brauchst und der TV groß genug ist.
Normales Schlafzimmer (40–43-Zoll-TV)
Beste Wahl: ULTIMEA 2.2 (90 cm, 70 €) – kompakt mit integriertem Bass, keine separaten Geräte (wichtig für kleine Räume). HDMI ARC für einfache Bedienung nachts.
Alternative: GarageRock (90 cm, 80 €) – wenn du keinen Bass brauchst, aber ausgewogenen Sound willst.
Wohnzimmer (48–55-Zoll-TV)
Beste Wahl: HS2100 (88 cm, 99 €) – separater Subwoofer für echten Bass, ideal für Filme und Gaming. Der Subwoofer kann flexibel platziert werden (unter Couch, neben TV-Board).
Alternative: ULTIMEA 2.2 (90 cm, 70 €) – wenn du keinen separaten Subwoofer willst, aber trotzdem Bass brauchst.
Küche oder Zweit-TV
Beste Wahl: Sharp HT-SB110 (60 cm, 51 €) – günstigste Option, kompakt, reicht für Nachrichten/Kochen. Kein Bass nötig.
Alternative: Grundig DSB 991 (90 cm, 55 €) – nur 4 € teurer, aber HDMI ARC und etwas größer.
Tipp: Für Schlafzimmer empfehlen wir Soundbars OHNE separaten Subwoofer (ULTIMEA, GarageRock, Sharp, Grundig) – ein Subwoofer braucht Platz und kann nachts zu laut sein. Die ULTIMEA (2.2-System) ist der beste Kompromiss: Integrierter Bass ohne separates Gerät.
Typische Fehlkäufe vermeiden: Anschlüsse, Latenz, „Fake-Surround"
In der Budget-Preisklasse gibt es typische Fallen, die du vermeiden solltest:
Fehlkauf 1: Soundbar ohne HDMI ARC kaufen (wenn dein TV nur HDMI hat)
Viele moderne TVs (ab 2015) haben kein optisches Out mehr – nur HDMI ARC. Wenn du eine Soundbar ohne HDMI ARC kaufst (Sharp HT-SB110 hat nur Optisch), funktioniert sie nicht ohne Adapter.
Lösung: Prüfe VOR dem Kauf, welche Anschlüsse dein TV hat. HDMI ARC = schwarzer HDMI-Port mit "ARC" oder "eARC" Beschriftung. Optisches Out = kleiner Licht-Port (meist rund). Wenn dein TV nur HDMI ARC hat, kaufe eine Soundbar mit HDMI ARC (ULTIMEA, HS2100, GarageRock, Grundig).
Fehlkauf 2: „3D-Surround" oder „Virtual Surround" glauben
Viele Budget-Soundbars behaupten "3D-Surround-Sound" oder "Virtual 5.1 Surround" – das ist Marketing. In Wahrheit kommt der Sound frontal von der Bar (Stereo). Echter Surround braucht Rear-Speaker (hinter dir) – das gibt es bei Budget-Soundbars nicht.
Lösung: Erwarte keinen Surround-Sound unter 100 €. Du bekommst Stereo (2.0/2.1/2.2) – das ist völlig okay für TV. Echter Surround kostet mindestens 300–500 € (Soundbar + separate Rear-Speaker).
Fehlkauf 3: Zu großen Subwoofer für kleine Räume kaufen
Die HS2100 (99 €) hat einen separaten Subwoofer – perfekt für Bass-Fans. Aber: In sehr kleinen Räumen (unter 15 m²) oder hellhörigen Wohnungen (Nachbarn darunter) kann der Subwoofer zu viel sein. Er dröhnt in Ecken, stört Nachbarn nachts.
Lösung: Für sehr kleine Räume oder hellhörige Wohnungen nimm eine Soundbar ohne separaten Subwoofer (ULTIMEA mit integriertem Bass, oder GarageRock/Sharp/Grundig ohne Bass). Wenn du unbedingt Bass willst, stelle den Subwoofer NICHT in eine Ecke und reduziere den Bass-Pegel auf 30–50%.
Fehlkauf 4: Bluetooth-Latenz ignorieren (für Gaming)
Alle Budget-Soundbars haben Bluetooth – perfekt für Musik. Aber: Bluetooth hat Latenz (Verzögerung von 50–200 ms). Für Gaming ist das problematisch – der Sound kommt später als das Bild. Für TV ist Bluetooth ungeeignet.
Lösung: Nutze immer HDMI ARC oder Optisch für TV/Gaming – niemals Bluetooth. Bluetooth ist nur für Musik (Spotify, YouTube Music).
Fehlkauf 5: Zu hohe Erwartungen an Budget-Klang
Soundbars unter 100 € sind NICHT mit 300-€-Modellen vergleichbar. Der Bass ist schwächer, Dialoge sind weniger klar, die Verarbeitung ist Budget. Wer Premium-Klang erwartet, wird enttäuscht.
Lösung: Erwarte eine 50–70% Verbesserung gegenüber TV-Lautsprechern – nicht mehr. Wenn dir Klang sehr wichtig ist, investiere mindestens 150–200 € (z.B. Bose Solo Series 2 für 169 €).
Empfehlungen: Die besten Soundbars unter 100 € nach Bedarf
Hier ist die Kaufempfehlung basierend auf deinem Bedarf und Prioritäten:
Beste Gesamt-Soundbar: ULTIMEA 2.2 (70 €)
Die ULTIMEA 2.2 ist die beste Budget-Soundbar unter 100 € für die meisten Nutzer: Zwei integrierte Subwoofer für spürbaren Bass (ohne separates Gerät), 120 Watt für genug Lautstärke, HDMI ARC für einfache Verbindung, vier Sound-Modi für verschiedene Inhalte. Sie ist vielseitig (Serien, Filme, Musik) und liefert für 70 € überraschend guten Klang. Die beste Balance aus Klang, Features und Preis.
Für wen: Alle, die eine vielseitige Budget-Soundbar wollen (Serien + Filme), Räume 15–25 m², normale TVs (40–50 Zoll).
Bester Bass: HS2100 2.1 (99 €)
Die HS2100 ist die einzige Option mit separatem kabellosem Subwoofer – ideal für alle, die maximalen Bass wollen. Der Subwoofer liefert echten Tiefbass für Action-Filme, Gaming oder Bass-lastige Musik. Aber: Die Dialog-Klarheit ist schwächer als bei der ULTIMEA, und in sehr kleinen Räumen kann der Sub zu viel sein. Für Bass-Fans die beste Wahl, für Allrounder die ULTIMEA.
Für wen: Bass-Fans, Action-Film-Liebhaber, Gamer, Räume 20–30 m² (genug Platz für Subwoofer).
→ Alle Soundbars unter 300 € im VergleichBester Allrounder: GarageRock (80 €)
Die GarageRock ist der beste ausgewogene Allrounder: Kein extremer Bass (wie HS2100), aber auch keine scharfen Höhen (wie Sharp). Der Sound ist neutral und natürlich – gut für Serien, Filme, Musik. Keine Spezialisierung, aber alles solide. Für alle, die einen Balance-Sound wollen ohne Extreme, ist die GarageRock eine gute Wahl. Für Bass-Fans oder Dialog-Fokus liegen ULTIMEA/HS2100 vorne.
Für wen: Alle, die ausgewogenen Sound wollen (kein Bass-Fokus, kein Dialog-Fokus), gemischte Nutzung (Serien + Filme + Musik).
Beste Budget-Option: Sharp HT-SB110 (51 €) oder Grundig DSB 991 (55 €)
Für absolutes Minimum-Budget sind die Sharp HT-SB110 (51 €) oder Grundig DSB 991 (55 €) solide Optionen. Die Sharp ist kompakter (60 cm), die Grundig hat HDMI ARC (Sharp nur Optisch). Beide liefern deutlich besseren Sound als TV-Lautsprecher, aber kein Bass und Budget-Klang. Für Gelegenheits-Seher, Nachrichten, Zweit-TVs ausreichend. Wer regelmäßig schaut, sollte zur ULTIMEA (70 €) greifen – nur 15–20 € mehr, aber deutlich besserer Klang.
Für wen: Absolute Budget-Käufer, Gelegenheits-Seher, Zweit-TVs, kleine Schlafzimmer (32-Zoll-TVs).
Fazit: Welche Soundbar unter 100 € ist die richtige für dich?
Die beste Soundbar unter 100 € hängt von deinen Prioritäten ab. Wenn du einen vielseitigen Allrounder mit Bass willst, ist die ULTIMEA 2.2 (70 €) unschlagbar – integrierte Subwoofer, HDMI ARC, vier Sound-Modi, 120 Watt. Wenn dir maximaler Bass wichtiger ist, nimm die HS2100 (99 €) mit separatem Subwoofer. Für ausgewogenen Allrounder-Sound greife zur GarageRock (80 €). Absolute Budget-Käufer wählen die Sharp HT-SB110 (51 €) oder Grundig DSB 991 (55 €) – aber nur 15–20 € mehr (ULTIMEA, 70 €) lohnen sich fast immer für deutlich besseren Klang.
Vermeide typische Fehlkäufe: Prüfe, ob dein TV HDMI ARC oder Optisch hat. Erwarte keinen echten Surround-Sound. Kaufe keinen Subwoofer für sehr kleine Räume (unter 15 m²). Nutze Bluetooth nur für Musik, nie für TV/Gaming. Und: Erwarte realistische 50–70% Verbesserung gegenüber TV-Lautsprechern – nicht mehr.
Matthias König
Foto- & Video-Redakteur. Spezialisiert auf Action-Cams, Gimbals & Outdoor-Video. Testet seit 2014 Kameras im Feld. Zusätzlich Expertise in HiFi, TV-Audio, Soundbars, Smart-Home-Technologie und digitalem Equipment.
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