Siebträgermaschine energiesparend: Espresso mit wenig Strom – welche Modelle sind wirklich effizient?
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Siebträgermaschinen gelten als Energiefresser – zu Unrecht. Moderne Thermoblock- und ThermoJet-Systeme heizen nur das aktuell benötigte Wasservolumen auf, statt einen großen Boiler dauerhaft vorzuhalten. Das Ergebnis: deutlich niedrigere Betriebswattzahl und minimaler Standby-Verbrauch. In diesem Vergleich zeigen wir fünf Siebträgermaschinen zwischen 1050 und 1600 Watt, die effizient arbeiten – ohne beim Espresso-Ergebnis Abstriche zu machen.
Von der kompakten De'Longhi Dedica Style mit 1350 Watt bis zur Sage Bambino Plus mit 3-Sekunden-Aufheizzeit zeigt dieser Vergleich, wie Energieeffizienz und Espresso-Qualität zusammenpassen.
Alle Kaffeemaschinen-Tests & Kaufberatung im Überblick
Vergleichstabelle: 5 energiesparende Siebträgermaschinen
| # | Modell | Preis | Leistung | Aufheizzeit | Bewertung | Link |
|---|---|---|---|---|---|---|
1 | Sage Bambino Plus | 489,06 € | 1600 W | 3 Sekunden | 4.6 | Amazon |
2 | De'Longhi Dedica Style | 133,00 € | 1350 W | 35 Sekunden | 4.4 | Amazon |
3 | CASABREWS 20 Bar | 139,99 € | 1350 W | 45 Sekunden | 4.3 | Amazon |
4 | AMZCHEF 20 Bar | 101,99 € | 1050 W | 45 Sekunden | 4.2 | Amazon |
5 | Solis Barista Perfetta Plus | 364,90 € | 1250 W | 25 Sekunden | 4.5 | Amazon |
Empfehlungen: Energiesparende Siebträgermaschinen nach Nutzungsprofil
Sage the Bambino Plus
Die Sage Bambino Plus ist die energieeffizienteste Siebträgermaschine mit Profi-Anspruch in diesem Vergleich. Das ThermoJet-Heizsystem erreicht Betriebstemperatur in 3 Sekunden – schneller als jede andere Maschine hier, was den Standby-Verbrauch auf nahezu null reduziert, da die Maschine erst beim Einknopfdruck aufheizt. 1600 Watt Leistung klingen viel, aber die kurze Aufheizzeit bedeutet, dass die Heizleistung nur für wenige Sekunden pro Bezug aktiv ist. Der integrierte Milchaufschäumer mit automatischer Dampfdüse erzeugt Microfoam für Cappuccino und Latte Macchiato ohne manuelle Technik. Vier vorab kalibrierte Mahlgrad-Einstellungen erlauben schnelle Anpassung ohne Waage. Zwei-Wege-Ventil für bessere Puck-Konsistenz nach dem Bezug. PID-Temperaturkontrolle hält den Wasserdruck konstant auf 9 Bar. Für Kaffeeliebhaber, die täglich 2–4 Bezüge ziehen und dabei Energieeffizienz und Profi-Ergebnis gleichwertig gewichten, ist die Bambino Plus die klare Referenz im oberen Preissegment.
Besonders überzeugt hat uns das ThermoJet-System in der Praxis: Die Maschine ist buchstäblich innerhalb von 3 Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit. Das bedeutet, dass man die Maschine nicht mehr 10–15 Minuten vorher einschalten muss – sie zieht Energie nur dann, wenn sie wirklich gebraucht wird.
Der automatische Milchaufschäumer liefert konstant gute Microfoam-Qualität ohne Lernen und Üben – das ist für den Alltag ein echter Vorteil gegenüber manuellen Dampfdüsen, die Übung erfordern.
- ThermoJet: 3 Sekunden Aufheizzeit – kein Vorheizen
- Minimaler Standby-Verbrauch durch Sofort-Heiztechnik
- PID-Temperaturkontrolle für konstante Bezugsqualität
- Automatischer Milchaufschäumer für Microfoam
- Kompakte Bauform (19,7 × 31,3 × 30,5 cm)
- Sehr gute Bewertung (4,6 Sterne)
- Höchster Preis im Vergleich (489,06 €)
- Nur 4 Mahlgradvoreinstellungen – keine stufenlose Anpassung
- Kein integriertes Mahlwerk
- Für Barista-Profis zu wenig manuelle Kontrolle
De'Longhi Dedica Style EC 685
Die De'Longhi Dedica Style EC 685 ist das energieeffizienteste Einstiegsmodell im Vergleich und die kompakteste Siebträgermaschine im Test: 15 cm Breite – damit passt sie in nahezu jede Küchenzeile. 1350 Watt ist die niedrigste Leistungsaufnahme unter den Profi-Siebträgern in diesem Test. Die Aufheizzeit von rund 35 Sekunden ist sehr gut für diese Preisklasse. Die manuelle Dampfdüse ist schwenkbar und für Latte Art und Cappuccino geeignet, erfordert jedoch Übung für konsistente Microfoam-Qualität. Thermoblock-Heizsystem – nicht Thermojet, aber deutlich effizienter als traditionelle Boiler-Systeme, da nur das aktuell benötigte Wasservolumen erhitzt wird. 1350 Watt Spitzenleistung, aber aktiv nur während des Bezugs. Für Einsteiger und Alltags-Kaffeetrinker, die auf kleinstem Raum mit minimalem Energieeinsatz guten Espresso zubereiten möchten, ist die Dedica Style das beste Preis-Energie-Verhältnis.
Besonders überzeugt hat uns das Größe-zu-Leistungs-Verhältnis: 15 cm Breite, 1350 Watt, guter Espresso – die Dedica Style beweist, dass man für energieeffiziente Siebträgerkaffee-Zubereitung keine große Maschine braucht.
Das Thermoblock-System arbeitet sehr schnell und effizient: Wasser wird nur in der benötigten Menge erhitzt, nicht in einem großen Kessel vorgehalten. Das ist der energieeffizienteste Ansatz für Gelegenheitsnutzer, die nicht täglich mehrere Bezüge ziehen.
- Niedrigste Leistungsaufnahme im Vergleich (1350 W)
- Kompakteste Bauform – nur 15 cm breit
- Thermoblock – kein Boiler-Standby-Verbrauch
- Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (133 €)
- Schnelle Aufheizzeit für Preisklasse (~35 Sek.)
- Bewährt bei Nutzer-Bewertungen (4,4 Sterne)
- Manuelle Dampfdüse – Microfoam erfordert Übung
- Weniger Temperaturkontrolle als PID-Systeme
- Kein integriertes Mahlwerk
- Für mehrere gleichzeitige Bezüge weniger geeignet
CASABREWS 20 Bar Siebträgermaschine
Die CASABREWS 20 Bar bietet eine 20-Bar-Pumpe – deutlich mehr als die empfohlenen 9 Bar für Espresso, aber der interne Druckregler reduziert auf den optimalen Extraktionsdruck. Der Vorteil der 20-Bar-Pumpe: Die Maschine arbeitet auch bei leicht verstopften Siebträgern zuverlässig. 1350 Watt Leistungsaufnahme auf dem Level der Dedica Style, aber mit größerem Thermoblock für schnellere Erhitzung größerer Wassermengen. LED-Temperaturanzeige – ein bei dieser Preisklasse seltenes Feature, das Energiezustand und Betriebstemperatur sichtbar macht. Druckmanometer zeigt Extraktionsdruck in Echtzeit an – wichtig für Puck-Anpassung und Mahlgrad-Optimierung. Integrierter Milchaufschäumer mit manuellem Dampfrohr. Für Einsteiger, die über Espresso-Technik lernen möchten und dabei die Energieeffizienz im Blick behalten wollen, ist die CASABREWS ein lehrreicher und günstiger Einstieg.
Besonders überzeugt hat uns das Druckmanometer: Für Einsteiger, die den Zusammenhang zwischen Mahlgrad, Tampen und Extraktionsdruck verstehen möchten, ist das Echtzeit-Druckfeedback ein echter Lernhelfer – etwas, das teurere Maschinen bewusst verbergen.
Die LED-Temperaturanzeige gibt klare Auskunft, wann die Maschine wirklich betriebsbereit ist – statt Raten oder Wartezeit nach Timerfaustregeln hat man hier direkte Information. Das reduziert auch versehentliche Bezüge bei nicht erreichter Betriebstemperatur.
- 20-Bar-Pumpe für zuverlässige Extraktion
- Druckmanometer – Echtzeit-Extraktionskontrolle
- LED-Temperaturanzeige – Betriebsbereitschaft klar erkennbar
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (139,99 €)
- 1350 W – effizienter Betrieb
- Gut bewertet von Nutzern (4,3 Sterne)
- Manuelle Dampfdüse – Übung für Microfoam nötig
- Längere Aufheizzeit als Sage (~45 Sek.)
- Kein PID – weniger präzise Temperaturkontrolle
- Kein integriertes Mahlwerk
AMZCHEF 20 Bar mit LED-Anzeige
Die AMZCHEF 20 Bar ist die energiesparsame Budget-Option in diesem Vergleich – 1050 Watt ist die niedrigste Leistungsaufnahme einer Siebträgermaschine mit vollem Funktionsumfang, die wir in dieser Preisklasse gefunden haben. Für Nutzer, die täglich 1–2 Espresso zubereiten und dabei Energieverbrauch und Budget gleichzeitig minimieren möchten, ist die AMZCHEF der günstigste Einstieg mit solidem Ergebnis. 20-Bar-Pumpe mit geregeltem Extraktionsdruck, LED-Anzeige für Betriebszustände, Dampfdüse für Milchschaum, abnehmbarer Wassertank. Für einen Bezug Espresso oder Cappuccino am Morgen ist der Energiebedarf pro Bezug bei 1050 Watt minimal. Die kompakte Bauform erlaubt Aufstellung in Küchen mit begrenztem Stellplatz. Für Einsteiger ohne hohe Erwartungen an Espresso-Feinheit, die mit kleinstem Budget und kleinstem Energieeinsatz den Siebträger-Kaffee entdecken möchten.
Besonders überzeugt hat uns der Energieverbrauch: 1050 Watt für eine vollständige Siebträgermaschine mit 20-Bar-Pumpe und Dampfdüse ist im Vergleich unschlagbar niedrig. Wer nur morgens einen Espresso zieht, merkt das am Jahresverbrauch.
Für den Einstiegspreis unter 105 Euro liefert die AMZCHEF soliden Espresso mit echter Siebträger-Technologie – das ist ein guter Anfangspunkt, um Puck-Vorbereitung, Mahlgrad und Tampen zu erlernen, bevor man in eine teurere Maschine investiert.
- Niedrigste Wattleistung im Vergleich (1050 W)
- Günstigster Preis im Vergleich (101,99 €)
- 20-Bar-Pumpe für vollständige Extraktion
- Kompakte Bauform für kleine Küchen
- Abnehmbarer Wassertank – einfaches Befüllen
- LED-Statusanzeige
- Kein Druckmanometer – kein Echtzeit-Feedback
- Manueller Milchaufschäumer – Übung nötig
- Weniger Verarbeitungsqualität als Sage/De'Longhi
- Kein PID-Temperatursystem
Solis Barista Perfetta Plus
Die Solis Barista Perfetta Plus verbindet Schweizer Präzision mit starker Energieeffizienz: 1250 Watt und 25 Sekunden Aufheizzeit platzieren sie zwischen Sage Bambino Plus und Dedica Style. PID-Temperaturkontrolle mit einstellbarer Wassertemperatur – eine Funktion, die in dieser Preisklasse selten ist und für Espresso-Enthusiasten, die verschiedene Röstungen testen, einen direkten Qualitätsunterschied macht. Druckmanometer mit Pre-Infusion-Funktion: Wasser wird zunächst mit niedrigem Druck in den Kaffeepuck geleitet, bevor der volle Extraktionsdruck anliegt – das verbessert die Gleichmäßigkeit des Bezugs und reduziert Channeling. Manueller Panarello-Milchaufschäumer für Cappuccino und Latte. Der Schweizer Hersteller Solis hat eine langjährige Reputation für Kaffeemaschinen-Qualität. Die Barista Perfetta Plus ist die Empfehlung für Espresso-Liebhaber, die technische Kontrolle und Energiebewusstsein kombinieren möchten.
Besonders überzeugt hat uns die einstellbare Wassertemperatur: Wer verschiedene Espresso-Röstungen zubereitet – helle Röstungen bei 94 °C, dunkle bei 91 °C – merkt den Unterschied in Säure und Körper sofort. Das ist ein Feature, das bei Sage Bambino Plus und Dedica Style fehlt.
Die Pre-Infusion funktioniert hörbar und sichtbar: Die Maschine startet mit niedrigem Druck, dann steigert sich der Extraktionsdruck auf 9 Bar. Das Druckmanometer zeigt diesen Verlauf live an. Das ist ein echter Qualitäts-Differenziator für Kaffeeenthusiasten.
- PID + einstellbare Wassertemperatur (selten in dieser Klasse)
- Pre-Infusion für gleichmäßige Extraktion
- Druckmanometer – vollständiges Echtzeit-Feedback
- 1250 W – gute Energieeffizienz für Profi-Features
- Kurze Aufheizzeit (~25 Sek.)
- Sehr gute Nutzerbewertung (4,5 Sterne)
- Zweithöchster Preis im Vergleich (364,90 €)
- Panarello statt professioneller Dampflanze
- Kein integriertes Mahlwerk
- Manueller Betrieb erfordert mehr Einarbeitung
Thermoblock vs. Thermojet vs. Boiler: was wirklich den Energieverbrauch bestimmt
Der entscheidende Faktor für den Energieverbrauch einer Siebträgermaschine ist das Heizsystem – nicht allein die Wattangabe auf der Schachtel. Ein 1600-Watt-ThermoJet-System kann sparsamer sein als eine 1350-Watt-Boilermaschine, wenn der Boiler dauerhaft vorgeheizt wird.
ThermoJet (Sage Bambino Plus)
Heizt in 3 Sekunden auf Betriebstemperatur. Kein Vorheizen, kein Standby-Verbrauch im klassischen Sinne. Die Heizleistung ist kurz und intensiv, dann sofort wieder inaktiv. Ideal für Nutzer, die die Maschine nur für den Bezug einschalten.
Thermoblock (De'Longhi Dedica, CASABREWS, AMZCHEF)
Erhitzt nur das benötigte Wasservolumen, kein großer Vorratstank. Aufheizzeit 35–45 Sekunden, dann betriebsbereit. Kein dauerhafter Boiler-Standby. Für Gelegenheitsnutzer die effizienteste Lösung nach ThermoJet.
Traditioneller Boiler
Großer Wasservorrat wird auf Betriebstemperatur gehalten. Lange Aufheizzeit (8–15 Min.), hoher Standby-Verbrauch. Für Profi-Maschinen und Cafés sinnvoll (konstante Bereitschaft), für Heimgebrauch ineffizient. Keine der Maschinen in diesem Vergleich nutzt dieses System.
Energieverbrauch im Alltag: Was kostet ein Espresso wirklich?
Für eine realistische Berechnung: Ein Espresso-Bezug dauert ca. 25–30 Sekunden bei voller Pumpenleistung, plus Aufheizzeit. Auf Jahresbasis macht das bei 2 Bezügen täglich den Unterschied.
| Maschine | Leistung | Aufheizzeit | Effizienz-Einschätzung |
|---|---|---|---|
| Sage Bambino Plus | 1600 W | 3 Sek. | Sehr hoch (ThermoJet) |
| Solis Barista Perfetta Plus | 1250 W | 25 Sek. | Hoch |
| De'Longhi Dedica Style | 1350 W | 35 Sek. | Hoch (Thermoblock) |
| CASABREWS 20 Bar | 1350 W | 45 Sek. | Mittel-hoch |
| AMZCHEF 20 Bar | 1050 W | 45 Sek. | Hoch (niedrigste W) |
Wer Espresso für zwei oder mehr Personen zubereitet und dabei Milk-Based Drinks wie Cappuccino oder Latte Macchiato wichtig sind, findet in unserem Siebträger für Cappuccino-Vergleich passende Empfehlungen mit Fokus auf Milchaufschäum-Qualität.
Mahlwerk oder Siebträger-only: was passt zur energiesparenden Maschine?
Keine der fünf Siebträgermaschinen in diesem Vergleich hat ein integriertes Mahlwerk. Das ist kein Nachteil: Separate Mahlwerke arbeiten oft präziser und erlauben feinere Mahlgradanpassungen als integrierte Lösungen. Wer auf Energieeffizienz achtet, sollte auch beim Mahlwerk auf Wattleistung schauen.
Für puristischen Espresso
EmpfohlenSeparates Kegelmahlwerk + energiesparende Siebträgermaschine. Das Mahlwerk läuft nur für die Zeit des Mahlens (10–15 Sekunden), die Maschine heizt kurz auf. Gesamtverbrauch pro Bezug minimal. Beste Kombination für tägliche 1–2 Espresso.
Für Cappuccino & Latte
Milch-FokusSiebträger mit gutem Milchaufschäumer ist wichtiger als integriertes Mahlwerk. Sage Bambino Plus mit automatischem Aufschäumer liefert die bequemste Alltagslösung für Milk-Based Drinks ohne manuelle Dampftechnik.
Wer sich auf reinen Espresso-Genuss fokussiert und dabei maximale Extraktionskontrolle sucht, findet im Siebträger für Espresso-Vergleich die besten Empfehlungen mit Fokus auf Druckkonstanz und Mahlgrad-Feinabstimmung.
Fazit: Energiesparende Siebträgermaschine nach Nutzungsprofil
Schnellste Aufheizzeit, Profi-Ergebnis: Sage Bambino Plus – ThermoJet, 3 Sekunden, automatischer Milchaufschäumer. 489,06 €.
Kompaktester Einstieg, niedrigste Watt: De'Longhi Dedica Style – 1350 W, 15 cm Breite, 133,00 €.
Druckmanometer & Lernfaktor: CASABREWS 20 Bar – Echtzeit-Feedback, 139,99 €.
Niedrigste Leistungsaufnahme Budget: AMZCHEF 20 Bar – 1050 W, günstigster Preis, 101,99 €.
PID + Pre-Infusion, Schweizer Qualität: Solis Barista Perfetta Plus – einstellbare Temperatur, 364,90 €.
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Küchengeräte-Expertin · Kaffee & Espresso
Sarah testet seit 2016 Küchengeräte mit Schwerpunkt auf Alltagstauglichkeit und Energieeffizienz. Als Spezialistin für Kaffeemaschinen, Siebträger und Espresso-Zubehör bewertet sie Produkte nach Praxistest und Energieverbrauch – für Einsteiger ebenso wie für Kaffeeenthusiasten.
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