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Luftreiniger gegen Feinstaub: was im Datenblatt fehlt

Datenbasiert · kein Hands-on-Test

Luftreiniger gegen Feinstaub: Bosch, DAYETTE, GoveeLife, Chuboor und IQAir im Datenabgleich vom 01.10.2026 — welches Feld den Feinstaub nennt und welches nicht.

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Quellenbasierte Einordnung
Aktualisiert 01.10.2026
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Autor & Redaktion
Matthias König
Verantwortliche Redaktion
Matthias König

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Stand des Artikels
Veröffentlicht
17.03.2026
Aktualisiert
01.10.2026

Änderungen, Quellenlage und redaktionelle Hinweise werden gesammelt unterhalb des Artikels dokumentiert.

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Soweit im Beitrag nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, handelt es sich um eine redaktionelle Einordnung und nicht automatisch um einen eigenen Praxistest jedes Produkts.

Der Sensor zählt schon — nur das Datenblatt schweigt

Auf vier der fünf Geräte dieser Auswahl leuchtet eine Ziffer. Sie steht für Mikrogramm je Kubikmeter, und sie meint Feinstaub. Das Gerät misst ihn also, zeigt ihn an und regelt danach. Nur in dem Datenfeld, das aufzählen soll, welche Stoffe dasselbe Gerät zurückhält, steht er bei keinem einzigen der fünf Angebote.

Diese Seite liest sechzehn Angebote, elf davon Feld für Feld, und führt fünf im Profil. Sie misst nichts, sie stellt nichts auf und sie schaltet nichts ein. Sie vergleicht, was in den Feldern steht, mit dem, was in Titelzeile und Werbeaufzählung desselben Blattes behauptet wird, und rechnet nach, wo sich zwei Angaben widersprechen.

Der Weg durch die Seite ist einfach. Zuerst die Feststellung aus dem Feldabgleich. Dann die Herkunft der Zahlen. Dann die Übersicht und die fünf Profile. Danach die Sachfragen: Welche Korngrößen gemeint sind, woher der Staub im Winter kommt, was eine Prozentzahl auf der Verpackung misst, wie viel Luft ein Gerät bewegen muss, was ein eingebauter Sensor leistet, was ein Filter kostet, der nicht gewechselt wird — und warum das Fenster zuerst kommt.

Ein Hinweis zur Abgrenzung gleich am Anfang: Gerüche sind gasförmig und werden von einer Kohleschicht gebunden, nicht von einem Schwebstofffilter. Wer deshalb hier ist, findet die eigene Auswertung unter Luftreiniger gegen Gerüche. Auf dieser Seite geht es um Teilchen.

Und noch eine Abgrenzung, weil sie in dieser Warengruppe häufig verwischt wird: Ein Gerät, das Teilchen aus der Luft holt, trocknet sie nicht und befeuchtet sie nicht. Die Feuchtefrage gehört zum Luftentfeuchter, und beide Geräte in einem Raum zu betreiben ergibt nur dann Sinn, wenn beide Probleme zugleich bestehen.

Die Feststellung: ein Aufzählungsfeld, das mit einem Urteil antwortet

Die Feststellung dieser Seite

Das Datenfeld, das aufzählen soll, welche Stoffe ein Gerät zurückhält, nennt bei keinem der fünf Angebote den Feinstaub. Zwei Blätter führen dieses Feld überhaupt nicht. Zwei antworten mit einer englischen Aufzählung, in der Staub ohne Korngröße steht. Und eines antwortet gar nicht mit einer Aufzählung, sondern mit der Einstufung „Hoch" — also mit einem Urteil an der Stelle, an der eine Menge stehen müsste. Drei der fünf Geräte führen zugleich einen Sensor, der genau diesen Feinstaub misst und anzeigt.

Der Befund ist in einem Durchgang nachzuvollziehen. Das Feld heißt Fähigkeit zur Schadstofffiltration und ist eine Aufzählung: Es soll Stoffe benennen. Bei zwei Angeboten steht dort eine Reihe englischer Wörter — Zigarettenrauch, Gerüche, Tierhaare oder Tierschuppen, Pollen, einmal zusätzlich Dust. Dust ist Staub, aber ohne Korngröße, und genau die Korngröße ist in dieser Warengruppe das Unterscheidungsmerkmal.

Bei zwei weiteren Angeboten fehlt das Feld. Eines davon ist das teuerste Gerät der Auswahl, das andere das mit den meisten Rückmeldungen unter denen ohne dieses Feld. Beide nennen Feinstaub in ihrer Titelzeile; beide schweigen dazu in der Felderliste. Ein Käufer, der die Felder filtert statt die Titelzeilen zu lesen, findet diese beiden Geräte unter dem Suchbegriff gar nicht.

Und dann das fünfte Blatt. Dort steht in diesem Feld das Wort Hoch. Das ist kein Stoff, keine Menge und keine Liste, sondern eine Bewertung — und zwar die des Anbieters über sein eigenes Gerät, eingetragen in ein Feld, das für Angaben gedacht ist. Wer zwei Angebote nebeneinanderlegt und dieses Feld vergleicht, vergleicht bei dem einen eine Stoffliste und bei dem anderen ein Eigenlob.

Warum das mehr ist als eine Formalie, zeigt die Gegenrechnung mit dem Sensor. Drei der fünf Geräte nennen ausdrücklich einen Sensor für die Größenklasse 2,5 Mikrometer; die Anzeige steht auf dem Produktbild in Mikrogramm je Kubikmeter. Das Gerät weiß also, womit es umgeht. Zwischen dieser Messgröße und dem Feld, das die Reinigungsleistung beschreiben soll, besteht im Datenblatt keine Verbindung — die Zahl auf der Anzeige und die Angabe im Feld gehören zwei verschiedenen Welten an.

Die Gegenprobe gehört dazu. Die Feststellung behauptet nicht, dass eines dieser Geräte keinen Feinstaub zurückhielte. Ein Schwebstofffilter tut das, und zwar unabhängig davon, was in einem Datenfeld steht. Sie sagt: Das Feld, in dem es stehen müsste, sagt es nicht — und sie sagt, dass eine Einstufung in einem Aufzählungsfeld eine Angabe durch eine Meinung ersetzt. Beides lässt sich an den Blättern einzeln nachlesen.

■1● bis 2,5◆ bis 1002,510Größe, die die Anzeigen der Geräte ausweisen: 2,5 MikrometerSkala von 0 bis 10 MikrometerEingeordnet: bis 2,5■1 ultrafein, bis 0,1:0 bis 0,1
Wo die Größenklassen liegen, um die es geht. Die Achse zeigt den Teilchendurchmesser in Mikrometern. Die Abschnitte folgen der Einteilung, die das Umweltbundesamt für Feinstaub nennt: ultrafeine Teilchen unter 0,1 Mikrometern, darüber der Bereich bis 2,5 Mikrometern und darüber der Bereich bis 10 Mikrometern. Die Marke steht bei 2,5 Mikrometern — der Größe, die die Anzeigen der Geräte dieser Auswahl ausweisen. Größe, die die Anzeigen der Geräte ausweisen liegt bei 2,5 Mikrometer und damit im Abschnitt bis 2,5.Einteilung nach der Darstellung des Umweltbundesamtes zum Feinstaub, abgerufen am 01.10.2026. Die Bewertung der Abschnitte bezieht sich auf die Eindringtiefe in den Atemtrakt, nicht auf eine Geräteeigenschaft.

Woher die Zahlen dieser Seite stammen

Zwei Suchläufe im Handel bildeten den Anfang: einer über den Gerätenamen zusammen mit der Größenklasse, einer über den Gerätenamen zusammen mit der Filterstufe. Aus den Treffern wurden sechzehn Kennungen gesichtet, elf davon einzeln aufgerufen. Gelesen wurde jedes Feld, das ein Blatt führt, und zwar auch die leeren Stellen: Welches Feld fehlt, ist in dieser Warengruppe oft aussagekräftiger als das, was in den vorhandenen steht.

Zu jeder Kennung gehört eine Elternnummer. Fällt sie mit der Kennung zusammen, gehört die Zahl der Rückmeldungen dieser einen Ausführung; weicht sie ab, gehört sie der ganzen Variantenfamilie. In dieser Auswahl trifft der zweite Fall auf vier von fünf Angeboten zu. Zwei Kennungen einer Marke hingen sogar an derselben Elternnummer — nur eine davon konnte aufgenommen werden, und der Vergleich der beiden Blätter steht im Profil.

Jedes Produktbild wurde einzeln vergrößert und auf aufgedruckte Siegel durchgesehen. Zwei Angebote fielen dabei aus der Auswahl: Eines trägt eine Prozentnote aus einem Einzeltest ohne Berichtsadresse auf dem Siegel, das andere eine Platzangabe in einer Gerätekategorie. Beide stehen mit Begründung in der Übersicht der nicht aufgenommenen Angebote. Ein drittes Bild zeigt einen Hund, ein viertes eine Hand mit einer Pipette — beides gehört nicht zum Lieferumfang und ist in der Bildbeschreibung entsprechend benannt.

Was hier nicht stattgefunden hat: keine Inbetriebnahme, keine Partikelzählung, keine Abklingkurve, kein Geräuschvergleich im Raum. Die Methode ist die Auswertung von Daten, und sie trägt hier denselben Namen. Jede Zahl stammt entweder aus einem Datenblatt oder aus einer benannten Quelle am Fuß der Seite; wo umgerechnet wurde, steht die Umrechnung dabei.

Preise erscheinen als Rangfolge und nicht als Beträge, weil sie sich in dieser Warengruppe über den Winter hinweg erheblich bewegen. Die Spanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot dieser Auswahl beträgt allerdings mehr als das Achtzehnfache, und das ist selbst eine Aussage: Es handelt sich nicht um dieselbe Geräteklasse. Wer zuerst die Frage klären will, ob sich ein Gerät überhaupt lohnt, findet sie unter Sind Luftreiniger sinnvoll.

Fünf Blätter in einer Übersicht

Die Tabelle legt die sechs Felder nebeneinander, die über alle fünf Blätter hinweg eine Rolle spielen. Die Spalte Schadstofffeld trägt die Feststellung dieser Seite; die Spalte Förderleistung zeigt, wo eine Zahl steht und in welcher Einheit.

AngebotSchadstofffeldFilterklasse im FeldFläche im FeldFörderleistungElternnummerAngebot ansehen
Bosch Air 4000iSchadstofffeld: HochHEPA, ohne Stufe62,5 Quadratmeter im Feld Bodenbereichnicht genanntB0F2HN2WZHAnsehen
DAYETTE AP409Schadstofffeld: vier englische EinträgeHEPA H14100 Quadratmeter im Feld Bodenbereich300 Kubikmeter je StundeB0HF7TJQWVAnsehen
GoveeLife H7124Schadstofffeld: vier englische EinträgeHEPA, ohne Stufe — das Feld wiederholt den Filtertyp97 Quadratmeter im Feld Bodenbereich229 Kubikmeter je StundeB0DTH9STDDAnsehen
Chuboor PJ01Schadstofffeld: nicht vorhandenkein Feld Filterklasse40 Quadratmeter im Feld Bodenbereich240 Kubikmeter je StundeB0CSS9GNCZAnsehen
IQAir HealthPro 250 XESchadstofffeld: nicht vorhandenHEPA, HyperHEPA, Aktivkohle — drei Einträge, von denen einer ein geschützter Produktname und einer ein Werkstoff ist1125 Quadratfuß im Feld Bodenbereich, umgerechnet rund 104,5 Quadratmeter480 Kubikmeter je StundeB0BK65K42BAnsehen

Drei Beobachtungen springen heraus. Keine einzige Zeile der Spalte Schadstofffeld nennt Feinstaub. Nur zwei Blätter tragen im Feld Filterklasse überhaupt eine Stufe, und eines davon mischt in demselben Feld Klassenbezeichnung, Produktname und Werkstoff. Und keine der vier genannten Förderleistungen steht in einem Datenfeld — alle vier stammen aus Titelzeile oder Werbeaufzählung.

Die Auszeichnung dieser Seite geht an Bosch Air 4000i, und sie gilt der Datenlage, nicht einem Ergebnis im Zimmer. Das einzige Blatt dieser Auswahl, dessen Herstellerfeld einen eingetragenen Rechtsträger samt Rechtsform nennt. Die vier übrigen tragen jeweils einen eigenen Nebenbefund über ihrem Profil.

▶ Bosch Air 4000inicht genannt Kubikmeter je StundeDAYETTE AP409300 Kubikmeter je StundeGoveeLife H7124229 Kubikmeter je StundeChuboor PJ01240 Kubikmeter je StundeIQAir HealthPro 250 XE480 Kubikmeter je Stunde
Förderleistung je Angebot, soweit genannt. Alle vier genannten Werte stammen aus Titelzeile oder Werbeaufzählung; in einem Datenfeld steht keiner. Ein Angebot nennt gar keine Förderleistung und steht deshalb bei null. Ein zweiter Wert ist aus Kubikfuß je Minute umgerechnet.
Die Werte als Liste
  • Bosch Air 4000i: nicht genannt Kubikmeter je Stunde
  • DAYETTE AP409: 300 Kubikmeter je Stunde
  • GoveeLife H7124: 229 Kubikmeter je Stunde
  • Chuboor PJ01: 240 Kubikmeter je Stunde
  • IQAir HealthPro 250 XE: 480 Kubikmeter je Stunde
Angaben der einzeln aufgerufenen Angebote, Erhebungstag 01.10.2026.

1. Bosch Air 4000i — Schadstofffeld: Hoch

Weißer zylindrischer Luftreiniger mit schwarzem Lufteinlass oben, kleiner Anzeige für den Feinstaubwert und blauem Leuchtring, daneben eine Darstellung der zugehörigen Anwendung

Award: Datenlage dieser Seite

Unter den fünf Blättern ist dieses das einzige, bei dem im Feld Hersteller eine Firmierung mit Rechtsform steht: Bosch Thermotechnik GmbH. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist keine — es ist die einzige Angabe in dieser Auswahl, mit der sich ein Ansprechpartner ohne Umweg bestimmen lässt. Das Gerät selbst ist ein halber Meter hoher Zylinder mit vier Kilogramm Masse und einer Flächenangabe von 62,5 Quadratmetern. Auffällig ist das Feld, das sagen soll, welche Stoffe es zurückhält: Dort steht das Wort Hoch.

Rolle in dieser Auswahl: Das einzige Blatt dieser Auswahl, dessen Herstellerfeld einen eingetragenen Rechtsträger samt Rechtsform nennt. Elternnummer B0F2HN2WZH; Rückmeldungen 186; Preislage: am Erhebungstag das zweitteuerste Angebot der Auswahl.

Angebot ansehen
Feld zur SchadstofffiltrationHoch. Das ist kein Stoff und keine Aufzählung, sondern eine Einstufung.
Filtertyp und KlasseFiltertyp: HEPA. Die Aufzählung ergänzt Vorfilter und Aktivkohlefilter, das Feld nennt beide nicht. Filterklasse: HEPA, ohne Stufe. Beim Geschwistergerät derselben Elternnummer steht an derselben Stelle HEPA, Activated Carbon.
Fläche und Förderleistung62,5 Quadratmeter im Feld Bodenbereich. keine Förderleistung im Blatt und keine in der Aufzählung
Leistungsaufnahme und Schallkein Feld zur Leistungsaufnahme. 25 Dezibel im Feld; die Aufzählung nennt kleiner als 25 Dezibel in der Bewertungskurve A für den Ruhebetrieb
Sensor und AnzeigeDie Aufzählung nennt eine Anzeige mit Leuchtdioden; das Produktbild zeigt eine Darstellung mit dem Wert für Feinstaub in Mikrogramm je Kubikmeter.
Maße und Gewicht29,1 Tiefe × 29,1 Breite × 50 Höhe Zentimeter; 4 Kilogramm. 4 Kilogramm bei 29,1 mal 29,1 mal 50 Zentimetern, also rund 42 Litern Hüllmaß. Knapp hundert Gramm je Liter sind für ein Kunststoffgehäuse mit Filterpaket und Gebläse ein plausibler Wert.
Bedienung und FilterwechselSteuerungsart: Anwendung auf dem Telefon. Controllertyp: Mobile App. Beide Felder sagen dasselbe, eines auf Deutsch und eines auf Englisch. kein Feld zum Wechselintervall; die Aufzählung nennt eine Anzeige für den Filterzustand
Spezifikationen und Bildkein Feld Erfüllte Spezifikationen. Das Geschwistergerät derselben Elternnummer führt dort den Wert AHAM-zertifiziert.. Das Produktbild trägt kein aufgedrucktes Siegel und keine Note.
HerstellerangabenFirma: Bosch Thermotechnik GmbH im Feld Hersteller; im Feld Markenname steht Bosch Thermotechnik ohne Rechtsform. Unter den fünf Blättern dieser Auswahl ist das die einzige vollständige Firmierung. Sitz: im Blatt nicht genannt. Die Firmierung lässt sich zwar im Handelsregister nachschlagen, aber das Angebot selbst gibt keine Anschrift her. Gegründet: im Blatt nicht genannt, weder als Gründungs- noch als Herstellungsjahr. Kontakt: im Blatt nicht genannt. Die Aufzählung verweist auf eine Anwendung und auf Sprachsteuerung, nicht auf eine Anlaufstelle. Zeiten: im Blatt nicht genannt; ohne Anlaufstelle gibt es auch keine Zeiten. Garantie: kein Garantiefeld. Es bleibt bei dem, was das Gesetz vorsieht. Norm: keine Norm im Blatt. Ein Feld Erfüllte Spezifikationen führt diese Kennung nicht, obwohl das Geschwistergerät derselben Elternnummer dort einen Eintrag hat. Herkunft: China im Feld Ursprungsland, bei einer Firmierung mit deutschem Rechtsformzusatz. Markteinführung: kein Feld dazu. Die zehnstellige Modellnummer lässt sich nicht als Jahresangabe lesen.
Suchweg und BelegbarkeitÜber die Kennung aufgerufen; anschließend die zweite Kennung derselben Elternnummer und die nicht-i-Ausführung einzeln aufgerufen, um die Felder gegeneinander zu halten. Ergebnis: teilweise. Modellangabe: 7733703376, Teilenummer 7733703376. Variante: Weiß · Achse style_name mit drei Kennungen.

Was dieses Blatt belegt

  • einziges Blatt der Auswahl mit einer Firmierung samt Rechtsform im Herstellerfeld
  • Schallwert mit Bewertungskurve und zugeordnetem Betrieb in der Aufzählung
  • zehnstellige Modellnummer, die zugleich Teilenummer ist
  • Anzeige des Feinstaubwerts in Mikrogramm je Kubikmeter auf dem Produktbild erkennbar
  • Aufzählung nennt Vorfilter, Schwebstoffschicht und Aktivkohle als drei getrennte Lagen

Was offen bleibt

  • das Schadstofffeld antwortet mit der Einstufung Hoch statt mit einer Aufzählung
  • keine Förderleistung, keine Wattzahl, keine Bedingung zur Flächenangabe
  • das Feld Filterklasse nennt HEPA ohne Stufe
  • kein Feld Erfüllte Spezifikationen, obwohl das Geschwistergerät eines führt
  • kein Feld zur Verfügbarkeitsdauer von Ersatzteilen

Passt zu: Wer eine Anschrift hinter dem Gerät haben will und bereit ist, dafür mehr zu zahlen. Die Firmierung im Feld, die Modellnummer mit zehn Stellen und die dreiteilige Baureihe sind Merkmale einer Fertigung mit Ersatzteilkette, auch wenn das Blatt keine Frist dafür nennt.

Passt nicht zu: Wer eine Leistungsangabe vergleichen will. Dieses Blatt nennt weder eine Förderleistung noch eine Wattzahl, und die Flächenangabe steht ohne Bedingung da. Zwei der vier anderen Angebote dieser Auswahl liefern dafür wenigstens eine Zahl.

Widersprüche im eigenen Blatt: Das Feld zur Schadstofffiltration trägt den Wert Hoch. Ein Feld, das eine Menge beschreiben soll, antwortet damit mit einem Urteil, und zwar mit dem des Anbieters über sich selbst. Dazu kommt ein zweiter Befund aus dem Vergleich mit dem Geschwistergerät derselben Elternnummer: Dort steht im Feld Filterklasse HEPA, Activated Carbon und im Feld Erfüllte Spezifikationen der Wert AHAM-zertifiziert. Bei dieser Kennung fehlt das zweite Feld ganz, und das erste nennt nur HEPA. Zwei Geräte einer Baureihe, zwei verschieden ausgefüllte Blätter.

2. DAYETTE AP409 — Schadstofffeld: vier englische Einträge

Weißer quaderförmiger Luftreiniger mit wabenförmig gelochter Front, Ziffernanzeige und Duftkammer an der Oberseite, daneben eine Darstellung der Anwendung mit einem Feinstaubwert

Award: dessen Feld Filtertyp beide Filtermedien nennt

Mit 848 Einträgen steht hinter diesem Angebot die breiteste Rückmeldung der Auswahl; sie gehört der Farbfamilie und nicht dieser einen Kennung. Das Blatt ist zugleich das vollständigste in der Sache, um die es hier geht: Es nennt im Feld Filtertyp beide Medien, Schwebstoffschicht und Aktivkohle, und es nennt im Feld Filterklasse die Stufe H14. Nur steht in dem Feld, das aufzählen soll, welche Stoffe das Gerät zurückhält, kein Staub — sondern Zigarettenrauch, Gerüche, Tierschuppen und Pollen, und zwar auf Englisch.

Rolle in dieser Auswahl: –. Elternnummer B0HF7TJQWV; Rückmeldungen 848; Preislage: am Erhebungstag im mittleren Bereich der Auswahl.

Angebot ansehen
Feld zur SchadstofffiltrationCigarette Smoke, Odors, Pet Dander, Pollen — vier Einträge, alle englisch, keiner davon Staub oder Feinstaub.
Filtertyp und KlasseFiltertyp: HEPA, Aktivkohle. Das ist unter den fünf Blättern das einzige, das beide Medien im Feld führt. Filterklasse: HEPA H14. Ein Verfahren, nach dem diese Stufe vergeben wurde, nennt das Blatt nicht.
Fläche und Förderleistung100 Quadratmeter im Feld Bodenbereich. 300 Kubikmeter je Stunde laut Aufzählung und Titelzeile; ein Feld dafür führt das Blatt nicht
Leistungsaufnahme und Schallkein Feld zur Leistungsaufnahme. 22 Dezibel im Feld; die Aufzählung ordnet den Wert keinem Betrieb zu und nennt keine Bewertungskurve
Sensor und AnzeigeDie Aufzählung nennt einen Sensor für Feinstaub der Größenklasse 2,5 Mikrometer und einen Betrieb, der daraufhin selbst regelt.
Maße und Gewicht25 Tiefe × 37 Breite × 15 Höhe Zentimeter; 2,7 Kilogramm. 2,7 Kilogramm bei 25 mal 37 mal 15 Zentimetern, also rund vierzehn Litern Hüllmaß. Knapp zweihundert Gramm je Liter sind für ein dicht gepacktes Flachgerät stimmig.
Bedienung und FilterwechselSteuerungsart: Anwendung, Sprachsteuerung. Controllertyp: Mobile App, Voice Assistant. Dieselbe Auskunft zweimal, in zwei Sprachen. kein Feld zum Wechselintervall; die Aufzählung nennt einen waschbaren Vorfilter
Spezifikationen und Bildkein Feld Erfüllte Spezifikationen. Das Produktbild trägt kein aufgedrucktes Siegel und keine Note. Es zeigt eine Hand, die Duftöl in eine Kammer tropft.
HerstellerangabenFirma: DAYETTE in beiden Feldern, Hersteller und Markenname. Eine Rechtsform steht nicht dabei, eine Firmierung also auch nicht. Sitz: im Blatt nicht genannt. Es gibt ein Feld Ursprungsland mit dem Eintrag China und sonst keine Ortsangabe. Gegründet: im Blatt nicht genannt. Kein Gründungsjahr, kein Herstellungsjahr. Kontakt: im Blatt nicht genannt. Die Aufzählung nennt den Namen einer Anwendung, aber keinen Weg zum Anbieter. Zeiten: im Blatt nicht genannt; ohne Weg zum Anbieter gibt es auch keine Zeiten. Garantie: kein Garantiefeld. Es bleibt bei dem, was das Gesetz vorsieht. Norm: keine Norm im Blatt. Die Stufe im Feld Filterklasse ist eine Angabe des Anbieters ohne Fundstelle. Herkunft: China im Feld Ursprungsland, dazu eine Handelskennnummer im Feld UPC. Markteinführung: kein Feld dazu. Die Modellnummer AP409 steht neben einer AP309 derselben Marke, die auf einer Schwesterseite ausgewertet ist; daraus lässt sich keine Zeitfolge ableiten.
Suchweg und BelegbarkeitÜber die Kennung aufgerufen, Elternnummer und Variantenachse mitgelesen, Aufzählung gegen die Felder gehalten, Produktbild vergrößert und auf Siegel abgesucht. Ergebnis: teilweise. Modellangabe: AP409; eine Teilenummer führt das Blatt nicht. Variante: Weiß und Grau · Achse color_name mit drei Kennungen.

Was dieses Blatt belegt

  • 848 Rückmeldungen — die breiteste Grundlage dieser Auswahl
  • einziges Blatt, dessen Feld Filtertyp Schwebstoffschicht und Aktivkohle zugleich nennt
  • Förderleistung von 300 Kubikmetern je Stunde in Titelzeile und Aufzählung
  • Stufe H14 im Feld Filterklasse, die höchste genannte Stufe der Auswahl
  • flache Bauform mit 15 Zentimetern Tiefe

Was offen bleibt

  • das Schadstofffeld nennt vier englische Einträge, keiner davon Staub
  • die Stufe H14 steht ohne Prüfstelle und ohne Verfahren im Feld
  • die Rückmeldungen hängen an der Elternnummer, nicht an dieser Kennung
  • keine Teilenummer im Blatt und kein Feld zur Leistungsaufnahme
  • eine Duftkammer im Luftweg eines Geräts mit Aktivkohle

Passt zu: Einen größeren Wohnraum, in dem sowohl Partikel als auch Gerüche anfallen. Die flache Bauform mit 15 Zentimetern Tiefe passt neben ein Sideboard, und die Kombination aus benannter Stufe und benannter Förderleistung ist in dieser Auswahl die einzige, die beides liefert.

Passt nicht zu: Wer die Stufe H14 als geprüfte Eigenschaft kaufen möchte. Sie steht im Feld, aber ohne Stelle und ohne Verfahren. Und nicht für alle, die ein Gerät ohne Duftfunktion wollen: Die Kammer für das Öl sitzt im Luftweg.

Widersprüche im eigenen Blatt: Die Titelzeile wirbt mit der höchsten Filterstufe und der höchsten Flächenangabe der Auswahl, und das Feld zur Schadstofffiltration nennt dennoch keinen Staub. Für ein Gerät, dessen Stufe gerade die feinen Partikel meint, fehlt damit genau der Eintrag, auf den es ankommt. Dazu eine zweite Auffälligkeit: Das Blatt führt eine Modellnummer, aber keine Teilenummer — als einziges der fünf. Und die Duftkammer sitzt im Luftweg eines Geräts, dessen Aktivkohle Gerüche gerade entfernen soll.

3. GoveeLife H7124 — Schadstofffeld: vier englische Einträge

Weißer flacher Luftreiniger in Quaderform mit silberner Deckplatte, Sensortasten oben und grünem Leuchtband am unteren Rand, daneben eine Darstellung der Anwendung

Award: einziges Blatt der Auswahl, dessen Aufzählung die Förderleistung mit einer benannten Einheit angibt — wenn auch nicht in der hierzulande üblichen

Das günstigste Gerät der Auswahl und zugleich dasjenige mit der zweitgrößten Flächenangabe: 97 Quadratmeter stehen im Feld. Die Zahl, mit der sich das prüfen ließe, steht in der Aufzählung — und sie steht in einer Einheit, die in Deutschland nicht gebräuchlich ist: 135 Kubikfuß je Minute. Umgerechnet sind das rund 229 Kubikmeter je Stunde. Für 97 Quadratmeter bei zweieinhalb Metern Raumhöhe wären das etwa 242 Kubikmeter Luft, also weniger als ein vollständiger Durchgang je Stunde. Das Blatt nennt beide Zahlen, aber es bringt sie nicht zusammen.

Rolle in dieser Auswahl: Das einzige Blatt, dessen Aufzählung die Förderleistung mit einer benannten Einheit angibt — allerdings in Kubikfuß je Minute. Elternnummer B0DTH9STDD — die Elternnummer ist die eigene Kennung; Rückmeldungen 162; Preislage: am Erhebungstag das günstigste Angebot der Auswahl.

Angebot ansehen
Feld zur SchadstofffiltrationDust, Odors, Pet Hair, Pollen — vier Einträge, alle englisch. Dust meint groben Staub; eine Größenklasse nennt das Feld nicht.
Filtertyp und KlasseFiltertyp: HEPA. Vorfilter und Aktivkohle nennt die Aufzählung, das Feld nicht. Filterklasse: HEPA, ohne Stufe — das Feld wiederholt den Filtertyp.
Fläche und Förderleistung97 Quadratmeter im Feld Bodenbereich. 135 Kubikfuß je Minute laut Aufzählung, umgerechnet rund 229 Kubikmeter je Stunde
Leistungsaufnahme und Schallkein Feld zur Leistungsaufnahme. 24 Dezibel im Feld, ohne Bewertungskurve und ohne zugeordneten Betrieb
Sensor und AnzeigeDie Titelzeile nennt eine Überwachung des Feinstaubs der Größenklasse 2,5 Mikrometer; die Aufzählung nennt einen eingebauten Sensor und einen selbsttätigen Betrieb.
Maße und Gewicht31,5 Tiefe × 37,5 Breite × 16 Höhe Zentimeter; 3,7 Kilogramm. 3,7 Kilogramm bei 31,5 mal 37,5 mal 16 Zentimetern, also rund neunzehn Litern Hüllmaß. Knapp zweihundert Gramm je Liter passen zu einer flachen Bauform mit großem Filterblatt.
Bedienung und FilterwechselSteuerungsart: Anwendung. Controllertyp: Amazon Alexa, Tastensteuerung. Die beiden Felder geben drei verschiedene Bedienwege an, ohne zu sagen, welcher der Hauptweg ist. kein Feld zum Wechselintervall; die Anwendung zeigt laut Produktbild einen Restwert für die Filterlebensdauer
Spezifikationen und Bildkein Feld Erfüllte Spezifikationen. Das Produktbild trägt kein aufgedrucktes Siegel und keine Note.
HerstellerangabenFirma: kein Feld Hersteller. Es gibt allein das Feld Markenname mit dem Eintrag GoveeLife. Sitz: im Blatt nicht genannt. Das Feld Ursprungsland trägt China. Gegründet: im Blatt nicht genannt. Weder Gründungs- noch Herstellungsjahr. Kontakt: im Blatt nicht genannt. Die Aufzählung verweist auf eine Anwendung und auf einen Sprachdienst. Zeiten: im Blatt nicht genannt; ohne Weg zum Anbieter gibt es auch keine Zeiten. Garantie: kein Garantiefeld. Es bleibt bei dem, was das Gesetz vorsieht. Norm: keine Norm im Blatt und kein Feld Erfüllte Spezifikationen. Herkunft: China im Feld Ursprungsland, dazu eine Handelskennnummer im Feld UPC. Markteinführung: kein Feld dazu. Modellnummer H7124 und Teilenummer H7124301 unterscheiden sich um einen Zusatz, der keine Zeitangabe ist.
Suchweg und BelegbarkeitÜber die Kennung aufgerufen, Felder vollständig gelesen, die Förderleistung aus der Aufzählung in Kubikmeter je Stunde umgerechnet, Produktbild auf Siegel abgesucht. Ergebnis: teilweise. Modellangabe: H7124, Teilenummer H7124301. Variante: Weiß · keine Variantenachse im Blatt.

Was dieses Blatt belegt

  • einzige Förderleistungsangabe der Auswahl mit ausgeschriebener Einheit
  • niedrigste Bauhöhe der Auswahl mit sechzehn Zentimetern
  • Elternnummer gleich der eigenen Kennung — die 162 Rückmeldungen gehören dieser Ausführung
  • Restwert für die Filterlebensdauer in der Anwendung ablesbar
  • günstigster Preis der fünf am Erhebungstag

Was offen bleibt

  • Förderleistung in Kubikfuß je Minute statt in Kubikmetern je Stunde
  • die Flächenangabe von 97 Quadratmetern passt nicht zur eigenen Förderleistung
  • das Feld Filterklasse wiederholt nur den Filtertyp
  • kein Feld Hersteller, nur ein Markenname
  • das Schadstofffeld nennt Dust ohne Größenklasse

Passt zu: Ein mittelgroßes Zimmer, in dem das Gerät flach an der Wand stehen soll. Sechzehn Zentimeter Höhe sind in dieser Auswahl der niedrigste Wert, und die Förderleistung reicht für einen Raum von zwanzig bis dreißig Quadratmetern für mehrere Durchgänge in der Stunde.

Passt nicht zu: Den Raum, für den das Feld wirbt. Wer die 97 Quadratmeter beim Wort nimmt und das Gerät in einen offenen Wohnbereich stellt, betreibt es an der Grenze eines einzigen Durchgangs je Stunde — und das ist nach den Vorgaben für dicht belegte Räume deutlich zu wenig.

Widersprüche im eigenen Blatt: Zwei Zahlen desselben Blattes vertragen sich nicht. Das Feld nennt 97 Quadratmeter, die Aufzählung nennt eine Förderleistung, die bei üblicher Raumhöhe kaum für einen Durchgang je Stunde reicht. Dazu kommt die Einheit: Kubikfuß je Minute ist in einem deutschsprachigen Angebot eine Angabe, die niemand ohne Umrechnung einordnen kann, und das Blatt liefert die Umrechnung nicht mit. Und das Feld zur Schadstofffiltration nennt zwar Dust, aber keine Größenklasse — obwohl die Titelzeile genau mit einer wirbt.

4. Chuboor PJ01 — Schadstofffeld: nicht vorhanden

Weißer zylindrischer Luftreiniger mit grün leuchtendem Bedienring auf der Oberseite, gelochtem Sockel und Lautsprecheröffnung an der Front, daneben ein sitzender Hund

Award: höchste Zahl an Rückmeldungen unter den Angeboten ohne eigenes Feld für die Schadstoffe

Vierhundertzwölf Rückmeldungen und ein Blatt mit neun Feldern — dieses Angebot ist der Beleg dafür, dass Verkaufserfolg und Datenlage nichts miteinander zu tun haben. Es führt weder ein Feld für den Filtertyp noch eines für die Filterklasse noch eines für die Schadstoffe. Dafür nennt es als eines von zwei Angeboten der Auswahl eine Wattzahl. Die Förderleistung steht zweimal auf demselben Blatt, und zwar mit zwei verschiedenen Zahlen: 305 in der Titelzeile, 240 in der Aufzählung.

Rolle in dieser Auswahl: Das Angebot mit den meisten Rückmeldungen unter denen, die überhaupt kein Feld für die Schadstoffe führen. Elternnummer B0CSS9GNCZ; Rückmeldungen 412; Preislage: am Erhebungstag im mittleren Bereich der Auswahl.

Angebot ansehen
Feld zur SchadstofffiltrationDas Blatt führt dieses Feld nicht. Die Titelzeile nennt Staub und Pollen, die Felderliste nennt dazu nichts.
Filtertyp und Klassekein Feld Filtertyp. Die Aufzählung beschreibt drei Lagen: Vorfilter, Schwebstoffschicht der Stufe 13 und Aktivkohle. kein Feld Filterklasse. Die Stufe steht allein in Titelzeile und Aufzählung.
Fläche und Förderleistung40 Quadratmeter im Feld Bodenbereich. 305 Kubikmeter je Stunde in der Titelzeile, 240 Kubikmeter je Stunde in der Aufzählung — zwei Zahlen für dieselbe Größe auf demselben Blatt
Leistungsaufnahme und Schall45 Watt im Feld Wattzahl. 25 Dezibel im Feld; die Aufzählung nennt dagegen eine Spanne von 24 bis 48 Dezibel und ordnet die 24 dem Schlafbetrieb zu
Sensor und AnzeigeDie Aufzählung nennt einen selbsttätigen Betrieb und eine Überwachung des Filterzustands; einen Sensor für Feinstaub nennt sie nicht ausdrücklich.
Maße und Gewicht32 Tiefe × 22 Breite × 22 Höhe Zentimeter; 3,5 Kilogramm. 3,5 Kilogramm bei 32 mal 22 mal 22 Zentimetern, also rund fünfzehn Litern Hüllmaß. Das Maßfeld nennt für einen runden Körper zwei gleiche Seitenmaße und eine größere Tiefe; bei einem stehenden Zylinder beschreibt die Tiefe hier offenbar die Höhe.
Bedienung und Filterwechselkein Feld Steuerungsart und kein Feld Controllertyp. Die Aufzählung nennt einen Zeitschalter und eine Kindersicherung. kein Feld zum Wechselintervall; die Aufzählung nennt eine Überwachung des Filterzustands
Spezifikationen und Bildkein Feld Erfüllte Spezifikationen. Das Produktbild trägt kein aufgedrucktes Siegel und keine Note. Es zeigt neben dem Gerät einen Hund.
HerstellerangabenFirma: Chuboor in beiden Feldern, Hersteller und Markenname. Eine Rechtsform nennt das Blatt nicht. Sitz: im Blatt nicht genannt. Das Blatt führt nicht einmal ein Feld Ursprungsland. Gegründet: im Blatt nicht genannt. Kein Gründungsjahr, kein Herstellungsjahr. Kontakt: im Blatt nicht genannt. Die Aufzählung nennt keine Anlaufstelle. Zeiten: im Blatt nicht genannt; ohne Anlaufstelle gibt es auch keine Zeiten. Garantie: kein Garantiefeld. Es bleibt bei dem, was das Gesetz vorsieht. Norm: keine Norm im Blatt. Die Stufe 13 steht in der Titelzeile, nicht in einem Feld. Herkunft: nicht genannt. Dieses Blatt ist das einzige der Auswahl ohne Feld Ursprungsland. Markteinführung: kein Feld dazu und keine Teilenummer, aus der sich etwas ableiten ließe.
Suchweg und BelegbarkeitÜber die Kennung aufgerufen, Elternnummer geprüft, Titelzeile und Aufzählung getrennt gegen die neun Felder gehalten, Produktbild auf Siegel abgesucht. Ergebnis: nicht auffindbar. Modellangabe: PJ01; eine Teilenummer führt das Blatt nicht. Variante: Mattweiß · Achse color_name mit drei Kennungen.

Was dieses Blatt belegt

  • eines von zwei Blättern der Auswahl mit einer Wattzahl im Feld: 45 Watt
  • der niedrigste Schallwert ist ausdrücklich dem Schlafbetrieb zugeordnet
  • Aufzählung nennt alle drei Filterlagen einzeln
  • 412 Rückmeldungen bei einem Preis im mittleren Bereich
  • Zeitschalter mit vier Stufen und Kindersicherung in der Aufzählung benannt

Was offen bleibt

  • zwei verschiedene Förderleistungen auf demselben Blatt
  • kein Feld für Filtertyp, Filterklasse oder Schadstoffe
  • Flächenangabe im Feld und in der Aufzählung weichen um zwanzig Quadratmeter ab
  • kein Feld zur Bedienart und keine Teilenummer
  • die Rückmeldungen hängen an der Elternnummer, nicht an dieser Kennung

Passt zu: Ein kleines bis mittleres Zimmer, in dem das Gerät nachts leise laufen soll. Die 45 Watt im Feld machen eine Jahresrechnung möglich, und die Aufzählung ordnet den niedrigsten Schallwert ausdrücklich dem Schlafbetrieb zu — eine Zuordnung, die in dieser Auswahl nur zweimal vorkommt.

Passt nicht zu: Wer die Förderleistung als belastbare Zahl braucht. Zwei verschiedene Werte auf einem Blatt heben einander auf; belastbar ist allenfalls der niedrigere. Und nicht für alle, die vor dem Kauf wissen wollen, aus welchen Lagen das Filterpaket besteht: Ein Feld dafür gibt es nicht.

Widersprüche im eigenen Blatt: Das Blatt nennt die Förderleistung zweimal und beide Male anders: 305 Kubikmeter je Stunde in der Titelzeile, 240 in der Aufzählung. Dieselbe Aufzählung leitet aus den 240 eine Eignung für Räume bis sechzig Quadratmeter ab, während das Feld Bodenbereich vierzig nennt. Drei Zahlen, zwei Größen, keine Übereinstimmung. Beim Schallwert dasselbe Muster: 25 Dezibel im Feld, 24 bis 48 in der Aufzählung — der Feldwert liegt also innerhalb der Spanne, beschreibt aber keinen benannten Betriebszustand.

5. IQAir HealthPro 250 XE — Schadstofffeld: nicht vorhanden

Hoher weißer Luftreiniger aus gestapelten Gehäusemodulen mit Luftauslassgittern an der Oberkante und bogenförmigem Standfuß

Award: einziges Blatt der Auswahl mit einem Ursprungsland außerhalb Asiens und mit einem genannten Herstellungsjahr

Dieses Gerät kostet ein Vielfaches der vier anderen, und sein Blatt ist in einem Punkt tatsächlich besser: Es nennt ein Ursprungsland außerhalb Asiens, ein Herstellungsjahr und eine dreiteilige Teilenummer, wie man sie aus der Ersatzteilhaltung kennt. In anderen Punkten ist es nicht besser, sondern anders falsch. Die Fläche steht in Quadratfuß, das Gewicht in Pfund, und das Feld, in dem bei den anderen die Filterklasse steht, trägt hier drei Einträge nebeneinander, von denen einer ein geschützter Produktname ist.

Rolle in dieser Auswahl: Das einzige Blatt mit einem Ursprungsland außerhalb Asiens, einem genannten Herstellungsjahr und einer dreiteiligen Teilenummer. Elternnummer B0BK65K42B; Rückmeldungen 91; Preislage: am Erhebungstag mit Abstand das teuerste Angebot der Auswahl.

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Feld zur SchadstofffiltrationDas Blatt führt dieses Feld nicht. Die Titelzeile nennt Feinstaub und Rauch, die Felderliste nennt dazu nichts.
Filtertyp und Klassekein Feld Filtertyp. Die Angabe steht im Feld Filterklasse. Filterklasse: HEPA, HyperHEPA, Aktivkohle — drei Einträge, von denen einer ein geschützter Produktname und einer ein Werkstoff ist. Eine Stufe nennt keiner.
Fläche und Förderleistung1125 Quadratfuß im Feld Bodenbereich, umgerechnet rund 104,5 Quadratmeter. 480 Kubikmeter je Stunde laut Aufzählung; ein Feld dafür führt das Blatt nicht
Leistungsaufnahme und Schall135 Watt im Feld Wattzahl — der höchste Wert der Auswahl. 35 Dezibel im Feld — der höchste Wert der Auswahl, ohne Bewertungskurve und ohne zugeordneten Betrieb
Sensor und AnzeigeDie Titelzeile nennt einen Sensor für Feinstaub der Größenklasse 2,5 Mikrometer; die Aufzählung beschreibt eine selbsttätige Anpassung der Leistung.
Maße und Gewicht41 Tiefe × 38 Breite × 71 Höhe Zentimeter; 26 Pfund, umgerechnet rund 11,8 Kilogramm — das schwerste Gerät der Auswahl. 26 Pfund laut Feld, umgerechnet rund 11,8 Kilogramm, bei 41 mal 38 mal 71 Zentimetern, also rund 111 Litern Hüllmaß. Gut hundert Gramm je Liter passen zu einem modular gestapelten Gehäuse mit mehreren Filterblöcken.
Bedienung und FilterwechselSteuerungsart: Anwendung, Drucktaste. Controllertyp: Anwendung und Touch. Dieselbe Auskunft zweimal, einmal auf Deutsch und einmal gemischt. kein Feld zum Wechselintervall; die Aufzählung nennt eine dauerhafte Filterleistung, ohne eine Standzeit zu beziffern
Spezifikationen und BildErfüllte Spezifikationen: CARB-zertifiziert. Das ist die Zulassung einer kalifornischen Behörde und keine europäische Angabe.. Das Produktbild trägt kein aufgedrucktes Siegel und keine Note. Es zeigt allein das Gerät vor weißem Grund.
HerstellerangabenFirma: IQAir in beiden Feldern, Hersteller und Markenname. Eine Rechtsform steht nicht dabei. Sitz: im Blatt nicht genannt. Das Feld Ursprungsland trägt Schweiz, eine Anschrift gibt es nicht. Gegründet: im Blatt nicht genannt. Dafür steht ein Herstellungsjahr: 2023. Kontakt: im Blatt nicht genannt. Die Aufzählung nennt eine Anwendung, aber keinen Weg zum Anbieter. Zeiten: im Blatt nicht genannt; ohne Weg zum Anbieter gibt es auch keine Zeiten. Garantie: kein Garantiefeld. Es bleibt bei dem, was das Gesetz vorsieht. Norm: keine Norm im Blatt. Das Feld Erfüllte Spezifikationen trägt eine Zulassung einer Behörde der Vereinigten Staaten, keine europäische Angabe. Herkunft: Schweiz im Feld Ursprungsland — das einzige Blatt der Auswahl, das kein asiatisches Land nennt. Markteinführung: Herstellungsjahr 2023 im Feld. Das ist in dieser Auswahl die einzige Zeitangabe überhaupt.
Suchweg und BelegbarkeitÜber die Kennung aufgerufen, Elternnummer und Variantenachse mitgelesen, Fläche und Masse in metrische Einheiten umgerechnet, Produktbild auf Siegel abgesucht. Ergebnis: teilweise. Modellangabe: HPPXE, Teilenummer 123.AB.11.02. Variante: Weiß · Achse color_name mit vier Kennungen.

Was dieses Blatt belegt

  • einziges Blatt der Auswahl mit einem Ursprungsland außerhalb Asiens
  • einziges Blatt mit einem genannten Herstellungsjahr
  • dreiteilige Teilenummer, wie sie in der Ersatzteilhaltung üblich ist
  • höchste genannte Förderleistung der Auswahl mit 480 Kubikmetern je Stunde
  • Leistungsaufnahme im Feld angegeben

Was offen bleibt

  • Fläche in Quadratfuß und Gewicht in Pfund, während alle übrigen Felder metrisch sind
  • das Feld Filterklasse mischt Klassenbezeichnung, Produktname und Werkstoff
  • kein Feld zur Schadstofffiltration
  • 35 Dezibel und 135 Watt sind beide die höchsten Werte der Auswahl
  • das Feld Energiequelle trägt einen Bezeichner statt einer Angabe

Passt zu: Einen Haushalt, in dem ein Gerät über Jahre laufen und gewartet werden soll, und in dem die Anschaffung gegenüber der Ersatzteilversorgung zweitrangig ist. Die dreiteilige Teilenummer und das genannte Herstellungsjahr sind Merkmale einer Fertigung, die ihre Baureihen auseinanderhält.

Passt nicht zu: Ein Schlafzimmer. Fünfunddreißig Dezibel sind der höchste Wert der Auswahl, und das Feld sagt nicht, für welchen Betrieb er gilt. Auch nicht für alle, die mit dem Stromverbrauch rechnen: 135 Watt sind das Dreifache des zweithöchsten Werts dieser Auswahl.

Widersprüche im eigenen Blatt: Das Feld Filterklasse trägt drei Einträge, und sie gehören drei verschiedenen Kategorien an: HEPA ist eine Klassenbezeichnung, HyperHEPA ein geschützter Produktname des Anbieters, Aktivkohle ein Werkstoff. Eine Stufe, die einen Rückhalt beziffern würde, steht nicht dabei. Die Aufzählung nennt dafür einen Rückhalt von mindestens 99,5 Prozent für Partikel bis hinunter zu 0,003 Mikrometern — eine Angabe am Filtermedium, die nach der Darstellung der Kommission Innenraumlufthygiene gerade nicht die Verringerung der Belastung in einem Raum beschreibt. Und das Feld Energiequelle trägt den Wert ac_dc, einen Bezeichner aus einem Datensatz, der im Deutschen nichts bedeutet.

PM10, PM2,5 und das, was kleiner ist

Die Einteilung stammt nicht aus dem Handel, sondern aus der Luftreinhaltung. Das Umweltbundesamt beschreibt Schwebstaub als Teilchen, die nicht sofort zu Boden sinken, und unterteilt ihn nach Korngröße: PM10 fasst alle Teilchen bis zehn Mikrometer Durchmesser, PM2,5 die darunter, und als ultrafein gelten Teilchen mit weniger als 0,1 Mikrometern.

Diese drei Stufen sind nicht nur Zahlen, sie entsprechen drei verschiedenen Wegen in den Körper. Dieselbe Quelle beschreibt sie so: PM10 gelangt vor allem in Nasenhöhle und obere Atemwege, PM2,5 dringt bis in Bronchien und Lungenbläschen vor, und ultrafeine Teilchen können die Blut-Luft-Schranke überwinden und in den Blutkreislauf oder ins Lungengewebe gelangen. Was daraus im Körper folgt, beschreibt die Behörde als Entzündungen und oxidativen Stress.

Für die Gerätefrage heißt das zweierlei. Erstens: Je kleiner die Teilchen, desto wichtiger ist, was ein Filter mit ihnen macht — und desto weniger hilft eine Angabe, die nur von Staub spricht. Zweitens: Die Anzeige auf dem Gerät nennt in der Regel genau eine der drei Stufen, nämlich PM2,5. Über die ultrafeinen Teilchen sagt sie nichts, und eines der fünf Blätter wirbt in der Aufzählung ausgerechnet mit einem Rückhalt bis hinunter zu 0,003 Mikrometern, also weit unterhalb der Anzeigegröße.

Dass in dieser Auswahl kein einziges Datenfeld eine dieser drei Stufen nennt, ist deshalb mehr als eine Formfrage. Zwei Blätter nennen Dust, also Staub ohne Angabe; zwei nennen gar nichts; eines nennt eine Einstufung. Wer nach der Korngröße sucht, muss in die Titelzeile ausweichen, und dort steht sie bei drei von fünf. Für Betroffene mit Atemwegsbeschwerden ordnet die Auswertung zum Einsatz bei Asthma dieselbe Frage nach dem Nutzen anders ein.

Eine Grenze dieser Seite gehört an dieser Stelle hin: Sie sagt nichts darüber, wie viel Feinstaub in einer bestimmten Wohnung tatsächlich ankommt. Dafür bräuchte es eine Messung, und Messungen finden hier nicht statt. Was sich sagen lässt, ist, welche Angabe ein Datenblatt macht — und welche es schuldig bleibt. Die benachbarte Auswertung zum Luftreiniger gegen Staub nähert sich derselben Größe von der groben Seite her.

Woher der Staub im Winter kommt

Die Quellenliste des Umweltbundesamtes für primären Feinstaub beginnt mit Kraftfahrzeugen und nennt an zweiter und dritter Stelle Kraft- und Fernheizwerke sowie Öfen und Heizungen in Wohnhäusern. Danach folgen Metall- und Stahlerzeugung und das Umschlagen von Schüttgütern. In Ballungsgebieten, so dieselbe Darstellung, ist der Straßenverkehr die beherrschende Staubquelle.

Beim Verkehr nennt die Behörde ausdrücklich drei Wege, und nur einer davon ist der Motor: Abgase vorrangig aus Dieselmotoren, dazu Bremsen- und Reifenabrieb und die Aufwirbelung von Staub auf der Straßenoberfläche. Das erklärt, warum eine Wohnung an einer vielbefahrenen Straße auch dann Staub abbekommt, wenn vor dem Fenster nur Fahrzeuge mit Elektroantrieb stehen.

Was sich erst in der Luft bildet

Dazu kommt der sekundäre Feinstaub, der sich erst in der Luft bildet — aus gasförmigen Vorläufern wie Schwefel- und Stickoxiden und aus Ammoniak, das die Behörde vor allem der Tierhaltung in der Landwirtschaft zuordnet. Dieser Anteil hängt nicht an einer Straße vor dem Haus, sondern an der Großwetterlage, und er trifft Stadt und Land gleichermaßen.

Die Jahreszeit wirkt auf zwei Weisen. Erstens laufen von Oktober bis März die Öfen und Heizungen, die in der Quellenliste ausdrücklich stehen. Zweitens bleiben die Fenster zu, und was im Raum entsteht, bleibt länger darin. Beides zusammen macht aus einer Ganzjahresfrage eine Winterfrage — und erklärt, warum diese Warengruppe genau jetzt gesucht wird.

Nicht belegen lässt sich an dieser Stelle etwas, das oft behauptet wird: ein Zahlenverhältnis zwischen Außen- und Innenbelastung für eine bestimmte Wohnung. Es hängt an Lage, Fensterdichtigkeit, Lüftungsgewohnheit und Innenquellen, und keine der für diese Seite geprüften Quellen nennt dafür einen übertragbaren Faktor. Wer in einem Raum mit sichtbarer Belastung anfangen will, findet die Auswertung für den Arbeitsplatz zu Hause als nächstliegenden Fall.

Luftwechsel statt Quadratmeter

Eine Quadratmeterzahl beschreibt eine Fläche, ein Gerät bewegt aber ein Volumen. Zwischen beiden steht die Raumhöhe, und die nennt kein Blatt dieser Auswahl. Ein Zimmer von vierzig Quadratmetern hat bei 2,50 Metern Höhe hundert Kubikmeter Luft; bei 3,20 Metern sind es 128. Das sind achtundzwanzig Prozent mehr Luft bei derselben Grundfläche.

Die Zahl, die zählt, ist die Förderleistung in Kubikmetern je Stunde, geteilt durch das Raumvolumen. Das Ergebnis sind Durchgänge je Stunde. Für dicht belegte Räume nennt das Umweltbundesamt mindestens das Sechsfache des Raumvolumens und rechnet es an einem Beispiel vor: 200 Kubikmeter Raum verlangen mindestens 1.200 Kubikmeter gereinigter Luft je Stunde. Für eine Wohnung liegt die Anforderung niedriger, aber die Rechnung bleibt.

Wendet man sie auf diese Auswahl an, verschieben sich die Verhältnisse deutlich. Ein Angebot nennt 97 Quadratmeter und eine Förderleistung, die bei zweieinhalb Metern Raumhöhe nicht für einen vollständigen Durchgang je Stunde reicht. Ein anderes nennt vierzig Quadratmeter und eine Förderleistung, mit der dieselbe Rechnung auf rund zweieinhalb Durchgänge kommt. Die kleinere Flächenangabe gehört also zum leistungsfähigeren Gerät — gemessen an dem, was wirklich zählt.

Daraus folgt eine Faustregel, die ohne Datenblattvertrauen auskommt: Wer die Fläche seines Raumes mit der Raumhöhe multipliziert und das Ergebnis mit drei nimmt, hat die Förderleistung, nach der er suchen sollte. Für ein Zimmer von zwanzig Quadratmetern und 2,50 Metern Höhe sind das 150 Kubikmeter je Stunde. Liegt die genannte Förderleistung darunter, ist die Flächenangabe des Anbieters geschönt — unabhängig davon, wie groß sie ist.

Der Vorbehalt, den dieselbe Quelle mitliefert, gehört dazu: Die Kommission Innenraumlufthygiene hält Prüfnachweise unter festgelegten Laborbedingungen allein für nicht ausreichend und nennt Aufstellort, Belegungsdichte und Strömungshindernisse als mitentscheidend. Eine Zahl auf dem Papier ersetzt also keinen gut gewählten Standplatz. Wie weit diese Überlegung bei sehr kleinen Räumen trägt, zeigt die Auswertung für kleine Räume.

Vier Fragen vor der Bestellung

Die Zuordnungen stammen aus den Datenfeldern der fünf aufgerufenen Angebote. Sie bewerten keine Reinigungswirkung, sondern sagen, welches Blatt zu welcher Frage überhaupt eine Auskunft gibt.

1. Wie groß ist der Raum?
2. Welche Angabe muss im Blatt stehen?
3. Soll das Gerät nachts im Schlafraum laufen?

Ergebnis

Zwei Blätter nennen eine Förderleistung über 200

Beide reichen für einen Raum dieser Größe rechnerisch für mehr als zwei Durchgänge je Stunde. Eines nennt die Zahl in Kubikfuß je Minute und verlangt eine Umrechnung.

Alle Wege dieses Assistenten im Klartext
  1. Wenn Grundfläche: bis etwa 25 Quadratmeter und Pflichtangabe: eine Förderleistung, dann Zwei Blätter nennen eine Förderleistung über 200. Beide reichen für einen Raum dieser Größe rechnerisch für mehr als zwei Durchgänge je Stunde. Eines nennt die Zahl in Kubikfuß je Minute und verlangt eine Umrechnung.
  2. Wenn Pflichtangabe: eine Firmierung mit Rechtsform, dann Nur ein Blatt nennt eine Firmierung mit Rechtsform. Es ist zugleich das Blatt, dessen Feld zur Schadstofffiltration mit einer Einstufung statt mit einer Aufzählung antwortet.
  3. Wenn Pflichtangabe: eine Leistungsaufnahme in Watt, dann Zwei Blätter nennen eine Leistungsaufnahme. Sie liegen bei 45 und 135 Watt. Bei acht Stunden täglich über eine Heizperiode ist das ein deutlich zweistelliger Unterschied im Strompreis.
  4. Wenn Grundfläche: mehr als 50 Quadratmeter und Nachtbetrieb: ja, dann Hier wird es eng. Große Flächen verlangen hohe Stufen, und hohe Stufen sind laut. Der niedrigste Schallwert der Auswahl gehört zum Gerät mit der kleinsten Flächenangabe. Zur Auswertung für große Räume
  5. Wenn Grundfläche: etwa 25 bis 50 Quadratmeter und Nachtbetrieb: ja, dann Zwei Blätter ordnen ihren Schallwert einem Betrieb zu. Nur bei diesen beiden lässt sich sagen, auf welcher Stufe der genannte Wert gilt. Bei den übrigen drei steht eine Zahl ohne Bezug.
  6. Wenn Grundfläche: mehr als 50 Quadratmeter, dann Drei Blätter nennen Flächen über 60 Quadratmetern. Nur zwei davon nennen dazu eine Förderleistung, und bei einem reicht sie rechnerisch nicht für einen vollen Durchgang je Stunde.
  7. Wenn Grundfläche: bis etwa 25 Quadratmeter, dann Das kleinste Flächenfeld der Auswahl nennt vierzig Quadratmeter. Für einen kleineren Raum ist jedes dieser Geräte rechnerisch ausreichend; entscheidend wird dann der Schallwert und die Leistungsaufnahme.
  8. In jedem anderen Fall: Für diese Verbindung steht hier nichts. Die fünf Blätter dieser Auswahl machen dazu keine Angabe, die sich belegen ließe.

Zuordnungen aus den Datenfeldern der fünf einzeln aufgerufenen Angebote, Erhebungstag 01.10.2026.

Was die Prozentzahl auf der Verpackung misst

99,97 Prozent, 99,95 Prozent, 99,5 Prozent — solche Zahlen stehen auf fast jedem Karton dieser Warengruppe, und in dieser Auswahl tauchen sie in drei von fünf Werbeaufzählungen auf. Sie beschreiben den Rückhalt eines Filtermediums im Prüfstand, bezogen auf eine festgelegte Partikelgröße. Sie beschreiben nicht, wie viel Staub nach einer Stunde noch in einem Zimmer schwebt.

Die Kommission Innenraumlufthygiene am Umweltbundesamt formuliert das in einem Satz, der sich lohnt, weil er die Lücke benennt: Werbeaussagen nennen häufig lediglich den Filterwirkungsgrad des reinen Gewebefilters, zum Beispiel 99,95 Prozent für eine Gesamtpartikelanzahl bei Filterklasse H 13. Und weil ein Gerät immer nur einen Teil der Raumluft umwälzt, ist diese Reduktion am Filter nicht gleichbedeutend mit der tatsächlichen Verringerung der Belastung.

Zwischen den Prozentzahlen liegen zudem Unterschiede, die größer sind, als sie aussehen. Der Abstand zwischen 99,5 und 99,97 Prozent klingt nach einem halben Prozentpunkt; er bedeutet aber, dass im ersten Fall sechzehnmal so viele Teilchen durchgehen wie im zweiten. Umgekehrt gilt: Ein Gerät mit der höheren Zahl, das nur halb so viel Luft bewegt, liegt im Ergebnis schlechter. Die Prozentzahl allein entscheidet nichts.

Entscheidend wäre die Partikelgröße, auf die sich die Zahl bezieht, und die steht in dieser Auswahl nur einmal dabei — bei dem Angebot, das 0,003 Mikrometer nennt. Bei den beiden anderen steht die Prozentzahl ohne Bezugsgröße, und damit lässt sich nichts anfangen: Jeder Filter hält große Teilchen besser zurück als kleine, und ohne Angabe der Größe ist jede Prozentzahl die günstigste, die der Anbieter finden konnte.

Keine Normnummer steht auf dieser Seite für die Stufen H13 und H14, und das hat einen Grund: Die Normtexte waren am Prüftag nicht einzusehen. Ein Verlagsserver liefert nur eine Produktseite, zwei weitere Normenserver antworten mit einer Sperre, und ein vierter beantwortete die Anfrage nach einer Norm mit dem Datensatz einer anderen. Die Kommission nennt für Partikelfilterklassen die Norm EN ISO 16890, deren Bezeichnungssystem die H-Stufen gar nicht kennt — dort heißen die Klassen ISO ePM1, ISO ePM2,5 und ISO ePM10.

Der Sensor und das, was er anzeigt

Vier der fünf Geräte tragen eine Anzeige, und drei davon nennen ausdrücklich einen Sensor für die Größenklasse 2,5 Mikrometer. Die Zahl auf dem Gerät steht in Mikrogramm je Kubikmeter — derselben Einheit, in der auch die amtliche Luftüberwachung rechnet. Das legt eine Vergleichbarkeit nahe, die es so nicht gibt.

Was auf keinem der fünf Blätter steht: nach welchem Verfahren der Sensor misst, in welchem Bereich er arbeitet, mit welcher Abweichung und wie oft. Ein optischer Streulichtsensor, wie er in Geräten dieser Preisklasse üblich ist, zählt Lichtblitze und rechnet daraus eine Masse — über eine Annahme zur Dichte und zur Form der Teilchen. Keines der Blätter nennt diese Annahme.

Wo der Sensor sitzt und was das für die Zahl bedeutet

Praktisch bleibt die Anzeige trotzdem brauchbar, aber für etwas anderes, als sie verspricht. Sie zeigt Veränderungen: Der Wert steigt beim Staubsaugen, beim Anzünden einer Kerze, beim Öffnen des Fensters an einer befahrenen Straße. Als relativer Hinweis ist das nützlich. Als absoluter Messwert, den man gegen einen Richtwert hält oder mit dem Nachbarraum vergleicht, ist er es nicht. Die Geräteübersicht dieses Themenfelds steht unter Luftreiniger im Vergleich.

Ein zweiter Punkt betrifft den Ort. Der Sensor sitzt am Lufteinlass des Geräts, misst also die Luft, die gerade angesaugt wird. Steht das Gerät in einer Ecke hinter einem Sessel, misst es die Luft dieser Ecke. Die Kommission Innenraumlufthygiene weist ausdrücklich darauf hin, dass Aufstellort und Strömungsverhältnisse die Wirkung mitbestimmen; für den Sensor gilt dasselbe in verschärfter Form, denn er misst punktuell.

Was aus all dem folgt, ist kein Argument gegen die Anzeige, sondern eines für ihre richtige Lesart. Sie ist ein Betriebsanzeiger des Geräts und kein Messgerät. Wer eine belastbare Zahl für seine Wohnung braucht, braucht ein Messgerät mit bekanntem Verfahren — und das ist eine andere Warengruppe. Auf dieser Seite steht keine einzige gemessene Zahl, und das ist beabsichtigt.

Wenn im Gerät eine Lampe brennt

Eines der gesichteten, nicht aufgenommenen Angebote führt eine UV-Quelle im Gerät und nennt sie in der Titelzeile. Gegen Feinstaub bringt sie nichts: UV-C-Strahlung wirkt auf das Erbgut von Mikroorganismen, sie verkleinert kein Staubkorn und entfernt keines aus der Luft. Für eine Seite über Partikel ist die Technik damit gegenstandslos — für die Sicherheitsfrage nicht.

Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt fest, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung alle Wellenlängen der UV-Strahlung als krebserregend beim Menschen eingestuft hat, und zwar unabhängig davon, ob sie natürlichen oder künstlichen Ursprungs sind. Als kurzfristige Folgen nennt dieselbe Stelle schmerzhafte Entzündungen von Hornhaut und Bindehaut des Auges sowie der Haut.

Dieselbe Behörde schreibt außerdem, dass sie die Wirksamkeit von Geräten zur Entkeimung mit UV-C nicht selbst überprüft und beurteilt. Sie gibt stattdessen Hinweise, welche Angaben ein Hersteller machen sollte: eingesetzte Wellenlängen, Bestrahlungsstärke, Dauer und Abstand, bei denen eine bestimmte Verringerung erreicht wird. Keines der gesichteten Angebote mit UV-Quelle nennt davon etwas.

Das Umweltbundesamt kommt für den privaten Gebrauch zu einer deutlichen Einschätzung: Es sieht den Einsatz solcher Geräte in Privatwohnungen aus Sicherheitsgründen kritisch, weil dort wenig Möglichkeiten bestehen, die sachgerechte Verwendung und die Wartung zu kontrollieren. Für den Einsatz in öffentlichen Bereichen verlangt es den Nachweis, dass kein UV-Licht in den Raum gelangen kann.

Dasselbe gilt sinngemäß für Ionisation und Plasma, die beide in dieser Warengruppe angeboten werden: Nach Angabe des Umweltbundesamtes kann aufgrund des physikalischen Prinzips im Gerät Ozon entstehen, und eine gezielte Behandlung der Raumluft mit Ozon lehnt die Behörde grundsätzlich ab. Die eigene Abwägung dazu steht unter Luftreiniger mit Ionisator. Für diese Auswahl gilt: Keines der fünf Geräte arbeitet mit UV, Ozon oder Ionisation.

Ein Filter, der nicht gewechselt wird

Ein Schwebstofffilter wird mit der Zeit besser und dann schlagartig unbrauchbar. Besser, weil sich abgeschiedene Teilchen im Geflecht festsetzen und die Maschen enger machen. Unbrauchbar, weil der Widerstand steigt, das Gebläse weniger Luft fördert und am Ende die Förderleistung sinkt, auf die es ankommt. Der Zeitpunkt dazwischen steht in keinem der fünf Datenblätter.

Das Umweltbundesamt nennt eine Spanne: Je nach Staub- und Partikelbelastung könne ein Wechsel nach einem halben bis einem Jahr fällig sein. Das ist keine Herstellerangabe, sondern eine Einordnung von außen, und sie gilt für Räume mit dichter Nutzung. Für eine Wohnung kann die Spanne länger sein — nur sagt das niemand verbindlich, und keines der Blätter versucht es.

Drei der fünf Angebote verweisen auf eine Anzeige, die den Zustand des Filters wiedergibt. Was diese Anzeige misst, sagt keines: ob sie Betriebsstunden zählt, den Druckabfall erfasst oder einen Kalender abarbeitet, bleibt offen. Zwischen diesen drei Möglichkeiten liegt der Unterschied zwischen einer Messung und einem Wecker.

Was die Ersatzfilter kosten, steht auf keinem der fünf Blätter. Keines nennt einen Preis, keines eine Artikelnummer für den Nachkauf, und nur eines der sechzehn gesichteten Angebote führte überhaupt eine Verfügbarkeitsdauer für Ersatzteile — zwei Jahre, und dieses Angebot ist aus anderen Gründen nicht in der Auswahl. Wer die Folgekosten kennen will, muss den Ersatzfilter zur Modellnummer suchen, bevor er das Gerät bestellt.

Ein waschbarer Vorfilter, wie ihn zwei Angebote nennen, verschiebt die Rechnung, hebt sie aber nicht auf. Er nimmt die groben Teilchen auf, die den Hauptfilter sonst zusetzen würden, und lässt sich mehrfach reinigen. Die feine Lage dahinter bleibt ein Verbrauchsteil. Wer die Rechnung für ein ähnlich dauerhaft laufendes Gerät vollständig sehen will, findet sie beim Stromverbrauch des Luftentfeuchters.

Der Preis je Kubikmeter gereinigter Luft

Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot dieser Auswahl liegt am Erhebungstag mehr als das Achtzehnfache. Das ist ungewöhnlich für eine Warengruppe, deren Geräte äußerlich dasselbe tun. Rechnet man den Preis auf die genannte Förderleistung um, schrumpft der Abstand erheblich — aber er verschwindet nicht.

Die Rechnung ist einfach: Anschaffungspreis geteilt durch Kubikmeter je Stunde. Das günstigste Gerät kommt damit auf einen Bruchteil dessen, was das teuerste kostet, obwohl letzteres die höhere Förderleistung nennt. Was die Rechnung nicht erfasst, ist die Standzeit — und genau dort liegt das Argument für die teureren Geräte, nur lässt es sich aus den Datenblättern nicht belegen.

Strom und Filter über fünf Jahre

Der zweite Posten ist der Strom. Zwei Blätter nennen eine Leistungsaufnahme, 45 und 135 Watt. Acht Stunden je Nacht über die Monate Oktober bis März ergeben rund 1.450 Betriebsstunden und damit etwa 65 beziehungsweise 196 Kilowattstunden. Beim Haushaltsstrompreis, den das Statistische Bundesamt ausweist, trennt die beiden Geräte allein im Strom eine deutlich zweistellige Summe je Saison. Für welche Stufe die beiden Felder gelten, sagen sie nicht; wie wenig ein Gerät im Schlafmodus aufnimmt und warum dann auch nur wenig Luft durch den Filter geht, rechnet der Vergleich für das Schlafzimmer nach.

Der dritte Posten sind die Filter, und er ist der am schlechtesten belegte. Kein Blatt nennt einen Preis. Nimmt man die Spanne des Umweltbundesamtes von einem halben bis einem Jahr und einen Ersatzfilter im unteren zweistelligen Bereich, erreicht dieser Posten über fünf Jahre bei den günstigen Geräten die Größenordnung des Anschaffungspreises. Eine genaue Zahl steht hier nicht, weil keines der fünf Blätter eine liefert.

Was sich aus den drei Posten zusammen sagen lässt, ist eine Reihenfolge und keine Summe: Für kurze Betriebszeiten entscheidet der Anschaffungspreis, für Dauerbetrieb der Strom, und über fünf Jahre hinweg die Filter. Wer das Gerät nur an wenigen Tagen im Jahr einschalten will, trifft die günstigste Entscheidung mit dem billigsten Gerät — und oft mit gar keinem.

Was gegen die übrigen gesichteten Angebote sprach

Die folgende Übersicht nennt alle elf einzeln aufgerufenen Kennungen und sagt bei den sechs übrigen, warum sie nicht aufgenommen wurden. Vier Begründungen wiederholen sich: eine zweite Kennung derselben Elternnummer, ein aufgedrucktes Siegel oder eine aufgedruckte Platzangabe.

AngebotKennfelder am ErhebungstagIn der Auswahl?
Bosch Air 4000i, Modellnummer 7733703376 (B0DLKXZRQH)Bodenbereich 62,5 Quadratmeter · Filterklasse HEPA · Feld zur Schadstofffiltration trägt den Wert Hoch · 25 Dezibel · 4 Kilogramm · Hersteller Bosch Thermotechnik GmbHja
GoveeLife H7124 (B0DTH9STDD)Bodenbereich 97 Quadratmeter · Filterklasse HEPA · Schadstofffeld englisch · 24 Dezibel · 3,7 Kilogramm · Aufzählung nennt 135 Kubikfuß je Minuteja
DAYETTE AP409 (B0GCJBNSCS)Bodenbereich 100 Quadratmeter · Filterklasse HEPA H14 · Filtertyp HEPA und Aktivkohle · Schadstofffeld englisch · 22 Dezibel · 848 Rückmeldungenja
Chuboor PJ01 (B0H7MG61NK)Bodenbereich 40 Quadratmeter · kein Feld Filtertyp, kein Feld Filterklasse, kein Schadstofffeld · 25 Dezibel · 45 Watt · Titelzeile 305, Aufzählung 240 Kubikmeter je Stundeja
IQAir HealthPro 250 XE (B0D7LQN3JT)Bodenbereich 1125 Quadratfuß · Filterklasse HEPA, HyperHEPA, Aktivkohle · kein Schadstofffeld · 35 Dezibel · 135 Watt · 26 Pfund · Ursprungsland Schweiz · Herstellungsjahr 2023ja
Bosch Air 2000i, Modellnummer 7733703375 (B0DLKYMN5F)Dieselbe Elternnummer B0F2HN2WZH wie das aufgenommene Gerät · Bodenbereich 37,5 Quadratmeter · Feld Erfüllte Spezifikationen trägt hier den Wert AHAM-zertifiziert, beim Geschwistergerät fehlt dieses Feldnein — zweite Kennung derselben Elternnummer. Beide Kennungen in dieselbe Auswahl zu nehmen, hieße dieselbe Baureihe zweimal zu zeigen
Levoit Eleva 300X LAP-C341S-WEU (B0H4GVXBQ9)Bodenbereich 56 Quadratmeter · 19 Dezibel · 25 Watt · Sensor für drei Partikelgrößen · Aufzählung nennt 273 Kubikmeter je Stundenein — das Produktbild trägt zwei aufgedruckte Siegel, eines davon mit einer Prozentnote aus einem Einzeltest. Eine Berichtsadresse steht nicht auf dem Siegel, und der zugehörige Einzelbericht war am Prüftag nicht auffindbar
Levoit Core 600S LAP-C601S-WEU (B0GT9D23B3)Bodenbereich 147 Quadratmeter · 49 Watt · 26 Dezibel · Feld Erfüllte Spezifikationen trägt den Wert HEPA · Aufzählung nennt 697 Kubikmeter je Stundenein — das Produktbild trägt zwei aufgedruckte Auszeichnungen, darunter eine Platzangabe in einer Gerätekategorie. Dieselbe Begründung wie beim vorigen Angebot
KLAMER 600i (B0GZHV6M11)Bodenbereich 55 Quadratmeter · Filtertyp HEPA · Geräuschpegel 40 Dezibel · Verfügbarkeitsdauer für EU-Ersatzteile 2 Jahre · UV in der Titelzeile · neun Rückmeldungennein — neun Rückmeldungen sind eine zu schmale Grundlage. Das Gerät führt zudem eine UV-Quelle, und dazu gibt es eine eigene Abwägung weiter unten
Slevoo BS-03 promax (B0H6PLG7JK)Drei Rückmeldungen · kein Bodenbereich, kein Filtertyp, kein Geräuschpegel, kein Gewicht im Blatt · Titelzeile nennt 240 Kubikmeter je Stundenein — drei Rückmeldungen und ein Blatt mit sechs Feldern reichen für eine Auswertung nicht aus
Bosch Air 4000, Modellnummer 7733701943 (B0B5D7H7VP)Elternnummer B0FV2ZQTYS, also eine andere Familie als die i-Ausführung · 740 Rückmeldungen · in diesem Themenfeld bereits ausgewertetnein — als Gegenprobe zur Elternnummer aufgerufen, um auszuschließen, dass die i-Ausführung zur selben Familie gehört

Zwei Angebote derselben Marke tragen auf ihren Produktbildern Auszeichnungen: einmal eine Prozentnote aus einem Einzeltest, einmal eine Platzangabe in einer Gerätekategorie samt einer Markenauszeichnung aus einer Konsumentenbefragung. Beide Bilder zeigen diese Zeichen fest eingearbeitet. Ein Produktbild mit einer Note auf einer Vergleichsseite liest sich wie ein Urteil dieser Seite, und es ist keines — deshalb sind beide Angebote außen vor.

Das lehrreichste Paar dieser Liste sind die beiden Kennungen einer Elternnummer. Dieselbe Baureihe, zwei Ausführungen, und zwei verschieden ausgefüllte Blätter: Bei der einen steht im Feld Filterklasse der Zusatz für die Kohleschicht, bei der anderen nicht; die eine führt ein Feld für erfüllte Spezifikationen, die andere nicht. Wer aus dem besser ausgefüllten Blatt auf das schlechter ausgefüllte schließt, schließt auf ein Gerät, über das er nichts weiß.

Zwei weitere Angebote scheiterten an der Grundlage: neun beziehungsweise drei Rückmeldungen. Bei dem Angebot mit drei Rückmeldungen kam hinzu, dass sein Blatt gerade sechs Felder führt — ohne Fläche, ohne Filtertyp, ohne Schallwert und ohne Gewicht. Daraus lässt sich keine Zeile einer Vergleichstabelle füllen. Eine ähnlich dünne Datenlage findet sich bei den Kleinstgeräten, die die Auswertung zum Gerät fürs Auto behandelt.

Herkunft, Hersteller und wer am Ende haftet

Unter den fünf Blättern nennt genau eines eine Firmierung mit Rechtsform. Drei nennen einen Markennamen, der zugleich im Feld Hersteller steht — also einen Namen ohne juristischen Träger. Eines nennt gar kein Feld Hersteller, sondern nur einen Markennamen.

Beim Ursprungsland sieht es ähnlich aus. Vier Blätter nennen China, eines nennt die Schweiz, und ein Blatt führt dieses Feld überhaupt nicht — das mit den vierhundertzwölf Rückmeldungen. Wer bei einem Mangel eine Anschrift sucht, findet sie auf keinem der fünf Blätter; selbst die Firmierung steht dort ohne Sitz.

Das ist kein Nebenschauplatz, sondern die praktische Frage nach zwei Jahren. Ein Filtergerät ist ein Verbrauchsgerät mit einem Verschleißteil, dessen Nachschub an einer Bezugsquelle hängt. Verschwindet die Marke vom Markt, ist das Gerät ein Gehäuse. Nur eines der sechzehn gesichteten Angebote nannte überhaupt eine Verfügbarkeitsdauer für Ersatzteile, und zwar zwei Jahre.

Was sich dagegen ablesen lässt, sind Hinweise auf eine geordnete Fertigung: eine mehrteilige Teilenummer, die sich von der Modellnummer unterscheidet, ein genanntes Herstellungsjahr, eine Baureihe mit durchnummerierten Stufen. In dieser Auswahl trägt ein Blatt alle drei Merkmale, zwei tragen eines, zwei tragen keines. Diese Beobachtung ersetzt keine Prüfung, aber sie ordnet die Angebote. Wie weit sich Herstellerangaben bei einer eingeführten Marke nachverfolgen lassen, zeigt die Übersicht zu Philips-Luftreinigern.

Ein Negativbefund gehört dazu: Keines der fünf Blätter nennt eine Garantiezusage, die über das hinausgeht, was das Gesetz ohnehin vorsieht. Wer in einer Werbeaufzählung von einer mehrjährigen Garantie liest, sollte nachsehen, ob dieselbe Zusage auch in einem Datenfeld steht — in dieser Auswahl tut sie das kein einziges Mal.

Lüften bleibt zuerst

Die Rangfolge, die die Kommission Innenraumlufthygiene aufstellt, ist für Schulen formuliert und in der Sache übertragbar: an erster Stelle regelmäßiges intensives Lüften über Fenster oder eine eingebaute Anlage, an zweiter eine einfache Zu- und Abluftanlage, an dritter — und nur, wenn die ersten beiden nicht gehen — das mobile Gerät. Und auch dann als flankierende Maßnahme, nicht als Ersatz.

Beim Feinstaub hat diese Rangfolge allerdings eine Besonderheit, die man aussprechen sollte: Wer an einer stark befahrenen Straße wohnt, holt sich mit dem geöffneten Fenster genau das herein, was das Gerät herausholen soll. Das Umweltbundesamt nennt den Straßenverkehr in Ballungsgebieten als beherrschende Staubquelle. In dieser Lage ist das Gerät keine Notlösung, sondern die sachlich richtige Antwort — vorausgesetzt, gelüftet wird trotzdem, weil Kohlendioxid und Wasserdampf anders nicht aus dem Raum kommen.

Die zweite Nicht-Kauf-Option ist das Abstellen der Innenquellen. Eine Kerze, ein offener Kamin, ein Teelicht unter einer Duftschale, ein Toaster — alles davon erzeugt Teilchen in der Größenordnung, um die es hier geht. Kein Gerät dieser Auswahl kommt gegen eine laufende Quelle an; es kann nur abtragen, was bereits in der Luft ist. Die Reihenfolge lautet deshalb: Quelle, Lüftung, Gerät.

Die dritte Möglichkeit ist, am Fenster statt im Raum anzusetzen. Ein dichtes Fenster hält draußen, was draußen bleiben soll, und eine Lüftungsanlage mit Filter arbeitet an der Stelle, an der die Luft hereinkommt — nicht erst, wenn sie im Zimmer verteilt ist. Das ist baulich aufwendig und in einer Mietwohnung meist keine Option, aber es ist die wirksamere Anordnung.

Wann sich ein Gerät also lohnt, lässt sich recht genau sagen, auch ohne Datenblatt: wenn eine Quelle außerhalb der Wohnung liegt, wenn das Lüften diese Quelle hereinholt und wenn jemand im Haushalt auf die Luft reagiert. Fehlt eine dieser drei Bedingungen, ist das Fenster die bessere und billigere Antwort. Wie dieselbe Abwägung bei Pollen ausfällt, zeigt die Auswertung zum Einsatz bei Pollenallergie.

Fragen zum Feinstaub in der Wohnung

Was genau ist Feinstaub?

Ein Sammelbegriff für Teilchen in der Luft, die nicht sofort zu Boden sinken. Das Umweltbundesamt unterteilt sie nach Korngröße: PM10 umfasst Teilchen bis zehn Mikrometer Durchmesser, PM2,5 die darunter, und als ultrafein gelten Teilchen unter 0,1 Mikrometern. Die Behörde beschreibt auch, wie weit sie in den Körper gelangen: PM10 bleibt vor allem in Nasenhöhle und oberen Atemwegen, PM2,5 dringt bis in Bronchien und Lungenbläschen, ultrafeine Teilchen können die Blut-Luft-Schranke überwinden. Welcher dieser Größenbereiche in einem Angebot gemeint ist, steht auf keinem der fünf hier gelesenen Datenblätter.

Woher kommt der Staub in der Wohnung im Winter?

Zu einem Teil von draußen, zu einem Teil von drinnen. Das Umweltbundesamt zählt zu den Quellen primären Feinstaubs ausdrücklich Öfen und Heizungen in Wohnhäusern, daneben Kraftfahrzeuge, Kraft- und Fernheizwerke sowie Metall- und Stahlerzeugung; in Ballungsgebieten nennt es den Straßenverkehr als beherrschende Staubquelle, und zwar nicht nur über Motoren, sondern über Bremsen- und Reifenabrieb und über aufgewirbelten Straßenstaub. Was davon in die Wohnung gelangt, hängt am Lüften und an der Lage. Im Winter kommt hinzu, dass die Fenster seltener offen stehen und die Innenquellen länger wirken.

Was sagt die Prozentzahl auf der Verpackung aus?

Sie beschreibt das Filtermedium im Prüfstand, nicht das Zimmer. Die Kommission Innenraumlufthygiene am Umweltbundesamt schreibt, dass Werbeaussagen häufig lediglich den Filterwirkungsgrad des reinen Gewebefilters nennen, und führt als Beispiel 99,95 Prozent für eine Gesamtpartikelanzahl bei Filterklasse H 13 an. Unmittelbar danach steht der Satz, auf den es ankommt: Da ein Luftfiltergerät immer nur einen Teil der Raumluft umwälzt, ist diese Reduktion am Filter nicht gleichbedeutend mit der tatsächlichen Verringerung der Partikelbelastung im Gerät und in einem wirklichen Raum. Eine Prozentzahl ohne Förderleistung und ohne Raumgröße sagt also nichts über das Ergebnis.

Wie viel Luft muss ein Gerät umwälzen?

Für dicht belegte Räume nennt das Umweltbundesamt mindestens das Sechsfache des Raumvolumens je Stunde und rechnet es vor: Bei einem Raum von 200 Kubikmetern sind das mindestens 1.200 Kubikmeter gereinigter Luft je Stunde. Eine Wohnung ist weniger dicht belegt, die Anforderung liegt dort niedriger. Die Rechnung bleibt dieselbe: Fläche mal Raumhöhe ergibt das Volumen, die Förderleistung geteilt durch dieses Volumen ergibt die Zahl der Durchgänge. In dieser Auswahl nennen vier von fünf Blättern eine Förderleistung — allerdings keines in einem Datenfeld, sondern nur in Titelzeile oder Werbeaufzählung, und eines davon in einer anderen Einheit.

Misst der eingebaute Sensor wirklich den Feinstaub?

Die Blätter sagen es nicht. Drei der fünf Angebote nennen einen Sensor für die Größenklasse 2,5 Mikrometer, eines nennt nur einen selbsttätigen Betrieb, eines nennt eine Anzeige mit Leuchtdioden. Nach welchem Verfahren ein solcher Sensor misst, mit welcher Genauigkeit und in welchem Messbereich, steht auf keinem Blatt. Praktisch heißt das: Die Zahl auf der Anzeige ist eine Hausnummer des Geräts, kein Messwert mit bekannter Unsicherheit. Sie taugt, um Veränderungen zu sehen — sie taugt nicht, um einen Raum gegen einen anderen oder gegen einen Richtwert zu halten.

Nützt ein Gerät mit UV-Lampe gegen Feinstaub?

Gegen Partikel nicht. UV-C-Strahlung wirkt auf das Erbgut von Mikroorganismen; einen Staubkorn macht sie nicht kleiner und entfernt ihn nicht aus der Luft. Dazu kommt eine Sicherheitsfrage: Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung alle Wellenlängen der UV-Strahlung als krebserregend beim Menschen eingestuft hat, und nennt Entzündungen von Horn- und Bindehaut als kurzfristige Folgen. Dieselbe Stelle prüft die Wirksamkeit solcher Geräte nach eigener Angabe nicht. Das Umweltbundesamt sieht den Einsatz in Privatwohnungen aus Sicherheitsgründen kritisch.

Was kostet ein Gerät im Dauerbetrieb?

Das hängt an einer Zahl, die drei der fünf Blätter nicht nennen. Zwei nennen sie: 45 und 135 Watt. Acht Stunden je Nacht über die Monate Oktober bis März ergeben rund 1.450 Betriebsstunden. Für das sparsamere der beiden Geräte sind das rund 65 Kilowattstunden, für das größere rund 196. Bei dem Haushaltsstrompreis, den das Statistische Bundesamt ausweist, liegt zwischen beiden eine deutlich zweistellige Summe je Saison. Für die drei Geräte ohne Wattangabe lässt sich diese Rechnung nicht anstellen, und schätzen lässt sie sich nicht, weil die Leistungsaufnahme an der gefahrenen Stufe hängt.

Sämtliche Angaben zu den fünf Angeboten stammen aus Datenblättern, die am 01.10.2026 einzeln aufgerufen wurden. Felder werden geändert, Preise ohnehin. Wer beim ausgepackten Gerät eine Abweichung zu dieser Seite findet, hat den besseren Beleg vor sich stehen.

Matthias König

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Matthias König

Fachredakteur Digitale Geräte & Technik

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Aktualisierung und Quellenanzeigen
Veröffentlicht
17.03.2026
Zuletzt aktualisiert
01.10.2026
Verfügbarkeit geprüft
01.10.2026

Vor jeder Aktualisierung prüfen wir, ob die verlinkten Produkte noch bestellbar sind, und tauschen aus, was nicht mehr lieferbar ist.

Quellen dieser Einordnung

  1. 1. Feinstaubumweltbundesamt.de

    Umweltbundesamt, zuletzt aktualisiert am 22.12.2025. Trägt die Einteilung des Schwebstaubs in PM10 mit höchstens zehn Mikrometern Durchmesser, PM2,5 und ultrafeine Teilchen unter 0,1 Mikrometern, die Beschreibung der Eindringtiefe in Nasenhöhle, Bronchien, Lungenbläschen und Blutkreislauf, die Angabe zu Entzündungen und oxidativem Stress als Hauptwirkung, die Quellenliste für primären Feinstaub einschließlich Öfen und Heizungen in Wohnhäusern sowie die Aussage, dass in Ballungsgebieten der Straßenverkehr die beherrschende Staubquelle ist und dazu neben Abgasen auch Bremsen- und Reifenabrieb und aufgewirbelter Straßenstaub beiträgt. Abgerufen 01.10.2026, 277.858 Byte. Gegenprobe mit einem frei erfundenen Pfad auf derselben Domain: Status 404 bei 104.247 Byte.

  2. 2. Einsatz mobiler Luftreiniger als lüftungsunterstützende Maßnahme in Schulen während der SARS-CoV-2 Pandemieumweltbundesamt.de

    Stellungnahme der Kommission Innenraumlufthygiene am Umweltbundesamt, Stand 16.11.2020, zehn Seiten. Trägt auf dieser Seite den Satz, dass Werbeaussagen häufig lediglich den Filterwirkungsgrad des reinen Gewebefilters nennen, mit dem Beispiel 99,95 Prozent bei Filterklasse H 13, und die unmittelbar folgende Einschränkung, dass diese Reduktion am Filter nicht gleichbedeutend mit der tatsächlichen Verringerung der Partikelbelastung im Raum ist. Dazu die Beschreibung der Förderleistung als gereinigtes Luftvolumen im Größenbereich 0,09 bis 11 Mikrometer, ermittelt nach einem benannten Verfahren bei höchster Leistungsstufe, den Hinweis auf EN ISO 16890 für Partikelfilterklassen und die Aussage, dass Aufstellsituation, Belegungsdichte und Strömungshindernisse mitentscheidend sind. Abgerufen 01.10.2026, 328.224 Byte, mit pdftotext gelesen. Gegenprobe mit einem frei erfundenen Dateinamen im selben Verzeichnis: Status 404 bei 104.247 Byte.

  3. 3. Mobile Luftreiniger: Nur als Ergänzung zum Lüften sinnvollumweltbundesamt.de

    Umweltbundesamt. Trägt die Rangfolge der Lüftungsmaßnahmen, die Forderung nach einer Reinigungsleistung von mindestens dem Sechsfachen des Raumvolumens je Stunde mit dem Rechenbeispiel 200 Kubikmeter und 1.200 Kubikmeter je Stunde, die Angabe zum Filterwechsel nach einem halben bis einem Jahr je nach Staub- und Partikelbelastung, die kritische Einschätzung zum Einsatz von UV-C-Geräten in Privatwohnungen und den Hinweis auf mögliche Ozonbildung bei Ionisation und Plasma. Abgerufen 01.10.2026, 242.028 Byte. Dieselbe Gegenprobe wie oben. Einordnung: Der Text bildet nach eigener Angabe den Stand vom 11.02.2021 ab; übernommen sind hier ausschließlich die technischen Aussagen zu Auslegung, Wartung und Verfahren.

  4. 4. Desinfektion mit UV-C-Strahlungbfs.de

    Bundesamt für Strahlenschutz. Trägt die Einstufung aller Wellenlängen der UV-Strahlung als krebserregend beim Menschen durch die Internationale Agentur für Krebsforschung, die Nennung von Photokeratitis und Photokonjunktivitis als akute Folgen, den Satz, dass das Amt die Wirksamkeit solcher Geräte nicht selbst überprüft und beurteilt, sowie die Liste der Angaben, die ein Hersteller vor einem Kauf machen sollte: Wellenlängen, Bestrahlungsstärke, Dauer und Abstand. Abgerufen 01.10.2026, 177.542 Byte. Gegenprobe mit einem frei erfundenen Dateinamen im selben Verzeichnis: Status 404 bei 155.286 Byte und einer abweichenden Überschrift.

  5. 5. Erdgas- und Stromdurchschnittspreisedestatis.de

    Statistisches Bundesamt. Weist auf der Themenseite einen Strompreis für Haushalte von 37,97 Cent je Kilowattstunde aus. Diese Zahl trägt auf dieser Seite die Größenordnung des Unterschieds zwischen den beiden Geräten, deren Blatt eine Leistungsaufnahme nennt. Im Text steht sie bewusst als Größenordnung und nicht als Eurobetrag je Gerät, weil drei der fünf Blätter keine Wattzahl führen. Abgerufen 01.10.2026, 95.031 Byte.

Was zuletzt geändert wurde

  • 01.10.2026: Seite vollständig neu aufgebaut. Sechzehn Kennungen gesichtet, elf Datenblätter am Prüftag einzeln aufgerufen, fünf aufgenommen. Alle fünf zuvor geführten Kennungen sind ersetzt. Aufbau: Sensor gegen Datenfeld, Feststellung zum Schadstofffeld, Herkunft der Zahlen, Übersicht, fünf Profile, Korngrößen, Quellen im Winter, sekundärer Feinstaub, Luftwechsel gegen Quadratmeter, Entscheidungsweg, Prozentzahl auf der Verpackung, Sensor und Anzeige, Aufstellort des Sensors, UV im Gerät, Filterstandzeit, Preis je Kubikmeter, Strom und Filter über fünf Jahre, nicht aufgenommene Angebote, Hersteller und Herkunft, Lüften zuerst, Fragenliste.
  • 01.10.2026: Feststellung dieser Seite, im Themenfeld bisher nicht getroffen: Das Datenfeld, das aufzählen soll, welche Stoffe ein Gerät zurückhält, nennt bei keinem der fünf Angebote den Feinstaub. Zwei Blätter führen das Feld überhaupt nicht. Zwei antworten mit einer englischen Aufzählung, in der Staub ohne Korngröße steht. Eines antwortet nicht mit einer Aufzählung, sondern mit der Einstufung Hoch, also mit einem Urteil an der Stelle, an der eine Menge stehen müsste. Drei der fünf Geräte führen zugleich einen Sensor, der genau diesen Feinstaub misst und in Mikrogramm je Kubikmeter anzeigt. Die Feststellung ist ausdrücklich von der der Schwesterseite zu unterscheiden, die das Flächenfeld und seine wechselnden Einheiten betrifft.
  • 01.10.2026: Zusatzbefund aus dem Vergleich zweier Kennungen derselben Elternnummer. Beide gehören zu einer Baureihe desselben Anbieters. Bei der einen trägt das Feld Filterklasse den Zusatz für die Kohleschicht und das Feld Erfüllte Spezifikationen einen Eintrag, bei der anderen fehlt das zweite Feld ganz und das erste nennt nur die Grundangabe. Zwei Ausführungen einer Baureihe, zwei verschieden ausgefüllte Blätter.
4 ältere Änderungen anzeigen
  • 01.10.2026: Zwei Angebote wegen aufgedruckter Auszeichnungen auf dem Produktbild nicht aufgenommen: eines trägt eine Prozentnote aus einem Einzeltest ohne Berichtsadresse auf dem Siegel, das andere eine Platzangabe in einer Gerätekategorie samt einer Markenauszeichnung aus einer Konsumentenbefragung. Beide Begründungen stehen in der Übersicht der nicht aufgenommenen Angebote.
  • 01.10.2026: Alle Aussagen zu Korngrößen, Quellen und Wirkungen auf die Darstellung des Umweltbundesamtes zum Feinstaub gestützt: Einteilung in PM10 bis zehn Mikrometer, PM2,5 und ultrafeine Teilchen unter 0,1 Mikrometern; Eindringtiefe in Nasenhöhle, Bronchien und Blutkreislauf; Quellenliste mit Kraftfahrzeugen, Kraft- und Fernheizwerken, Öfen und Heizungen in Wohnhäusern; Straßenverkehr als beherrschende Quelle in Ballungsgebieten mit Abgas, Bremsen- und Reifenabrieb und Aufwirbelung; sekundäre Bildung aus Schwefel- und Stickoxiden und aus Ammoniak. Aussagen zur Förderleistung, zum Filterwirkungsgrad und zum Filterwechsel aus der Stellungnahme der Kommission Innenraumlufthygiene und der zugehörigen Behördenseite. Aussagen zu UV-C vom Bundesamt für Strahlenschutz.
  • 01.10.2026: Keine Normnummer für die Stufen H13 und H14 genannt, weil die Normtexte am Prüftag nicht einzusehen waren. Der Widerspruch zwischen der in der Stellungnahme genannten Norm für Partikelfilterklassen und dem Bezeichnungssystem, in dem die H-Stufen nicht vorkommen, ist im Text benannt und nicht aufgelöst.
  • 01.10.2026: Keine Inbetriebnahme, keine Partikelzählung, keine Abklingkurve und kein Geräuschvergleich im Raum. Preise ausschließlich als Rangfolge geführt; die Spanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot beträgt mehr als das Achtzehnfache und ist im Text als solche benannt.

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