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Siebträgermaschine mit Cold Brew: fünf Maschinen, was die Anleitungen sagen

Datenbasiert · kein Hands-on-Test

Siebträgermaschine mit Cold Brew: Dedica Duo, La Specialista Touch, Barista Touch Impress, Cecotec und VIOMI, Angebot gegen Anleitung zu Dauer, Menge und Wasser.

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Aktualisiert 03.10.2026
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Autor & Redaktion
Tobias Meier
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Stand des Artikels
Veröffentlicht
03.10.2026
Aktualisiert
03.10.2026

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Fünf Siebträgermaschinen mit Kaltfunktion, Angebote gegen Anleitungen, Stand 03.10.2026 · kein Hands-on-Test

Was die Anleitung der Dedica Duo unter Cold Brew verspricht

„Drücken Sie auf Cold-Brew (B1) und warten Sie, bis die Ausgabe automatisch stoppt (ca. 5 Minuten).“ So steht es in Kapitel 5 der Bedienungsanleitung der De’Longhi Dedica Duo EC890, und es ist der genaueste Satz, den eine der fünf Anleitungen dieses Vergleichs über die Dauer einer Kaltzubereitung enthält. Fünf Minuten, ein Glas mit Eiswürfeln, das Sieb für zwei Tassen und frisches Trinkwasser im Tank: Mehr verlangt die Maschine nicht, und mehr verspricht der Hersteller auch an keiner anderen Stelle. Das Amazon-Angebot schreibt „in weniger als 5 Minuten“, die Produktseite im De’Longhi-Shop „in nur 5 Minuten“.

Wie lange Cold Brew im klassischen Sinn braucht, beantwortet ausgerechnet ein Hersteller aus diesem Vergleich. Sage beschreibt auf seiner deutschen Seite zur Kaltextraktion Cold-Brew-Kaffee als grob gemahlenen Kaffee, der 12 bis 24 Stunden in kaltem Wasser oder Wasser bei Zimmertemperatur zieht. Im nächsten Absatz derselben Seite steht, die Espressomaschinen von Sage ahmten diesen Ziehvorgang mit feiner Espressomahlung und Druckprofilen „in einem Bruchteil der Zeit“ nach. Die Maschine macht also nicht dasselbe wie das Glas im Kühlschrank, sie macht etwas, das ähnlich schmecken soll.

Diese Seite legt deshalb neben jedes Werbeversprechen, was in der Anleitung steht, und schreibt dazu, was übrig bleibt. Verglichen werden fünf Siebträgermaschinen, die am 03.10.2026 auf Amazon mit Kaufbox angeboten wurden und eine Kaltfunktion führen: die De’Longhi Dedica Duo, die De’Longhi La Specialista Touch, die Sage Barista Touch Impress in der Ausführung SES882, die Cecotec Power Espresso 20 ColdBrew und die VIOMI T1B Pro. Gelesen wurden fünf Bedienungsanleitungen, zwei Handbücher, die Amazon zu den Sage-Angeboten verlinkt, ein Servicedokument von De’Longhi und die Herstellerseiten. Gekauft, aufgestellt oder eingeschaltet wurde keine der Maschinen.

Wer zuerst wissen will, welche Bauarten es bei Siebträgern gibt und wo die Kaltfunktion zwischen Einkreiser, Thermoblock und Dualboiler steht, findet die Übersicht auf der Einstiegsseite zu den Siebträgermaschinen. Hier geht es nur um die eine Taste, die ein kaltes Getränk verspricht, und um die Frage, was hinter ihr steckt.

Cold Brew, kalter Espresso, Eiskaffee: drei Wörter, drei Verfahren

Die Frage „Was bedeutet Cold Brew bei einer Siebträgermaschine?“ steht in den Suchvorschlägen in mehreren Fassungen, und sie ist berechtigt. Drei Begriffe laufen in den Angeboten durcheinander. Cold Brew ist im klassischen Sinn ein Aufguss, bei dem grober Kaffee stundenlang in kaltem Wasser zieht und danach gefiltert wird. Kalter Espresso ist ein Espresso, der mit kaltem Wasser durch das Sieb gedrückt wird. Eiskaffee wird heiß gebrüht und danach abgekühlt, meist über Eis. Sage trennt die drei auf seiner Seite zur Kaltextraktion ausdrücklich; die Angebote tun es selten.

BegriffWie gebrühtDauerWo so definiert
Cold Brew (klassisch)grob gemahlener Kaffee zieht in kaltem oder zimmerwarmem Wasser, danach gefiltert12 bis 24 StundenSage, Seite „Extraktion von Cold Brew-Kaffee“
Cold Brew aus der MaschineWasser umgeht die Heizung und läuft langsam durch das Siebhöchstens rund 5 Minuten laut den Unterlagen dieses VergleichsAnleitungen De’Longhi, Produktseite Sage
Kalter EspressoEspresso mit kaltem Wasser extrahiertknapp 2 Minuten (Sage), höchstens 60 Sekunden (Cecotec)Sage-Produktseite, Cecotec-Anleitung
Eiskaffeeheiß gebrüht und danach abgekühltwie ein normaler BezugSage, häufige Fragen auf derselben Seite

Die Tabelle zeigt, wo die Grenzen verlaufen, und sie zeigt, warum der Begriff auf den Verpackungen so dehnbar ist. Cecotec nennt die Taste auf dem Gerät „ColdBrew“ und schreibt in der eigenen Anleitung in Klammern dahinter „Kalter Espressokaffee“. VIOMI verspricht im Angebot, man könne das „traditionelle 24-Stunden-Warten“ vergessen. De’Longhi schreibt in der Anleitung der La Specialista Touch, die Cold-Extraction-Technologie nutze „statt Hitze“ eine „längere Infusionszeit“. Länger als ein Espresso ist das, länger als ein Aufguss im Glas nicht.

De’Longhi führt bei seinen größeren Maschinen sogar einen vierten Begriff. Die Anleitung der La Specialista Opera unterscheidet am Drehknopf „Cold Brew“ und „Espresso Cool“. Für Cold Brew kommen ein oder zwei Eiswürfel in den Becher, für Espresso Cool zwei oder drei, und für Espresso Cool verlangt die Anleitung eigene Siebe aus dem Zubehör. Sage beschreibt den kalten Espresso in den häufigen Fragen als Espresso, der ausschließlich mit kaltem Wasser extrahiert wird, um fruchtige Aromen zu betonen und Bitterkeit zu vermeiden. Zwei Hersteller, zwei Namen für ein ähnliches Getränk; wer Angebote vergleicht, muss den Namen auf der Taste jeweils in die Begriffe der Tabelle übersetzen.

Für den Kauf heißt das nicht, dass die Funktion wertlos ist. Ein kaltes Getränk in fünf Minuten ist etwas anderes als ein Glas, das man am Vorabend ansetzen muss, und es kann besser schmecken als ein heißer Espresso, der auf Eis gegossen wird. Es heißt nur, dass der Name auf der Taste nichts darüber sagt, wie lange und mit welchem Wasser die Maschine arbeitet. Das steht, wenn überhaupt, in der Anleitung.

Fünf Angebote neben ihren Anleitungen

Die Tabelle stellt für jede Maschine drei Dinge nebeneinander: was das Amazon-Angebot über die Kaltfunktion sagt, was die Anleitung des Herstellers dazu verlangt, und an welcher Stelle eine Zeitangabe steht, wenn es eine gibt. Sterne und Rezensionen sind am 03.10.2026 von der jeweiligen Detailseite abgelesen.

GerätWas das Angebot sagtWas die Anleitung sagtDauerWo steht die ZahlAngebot
Schmale Siebträgermaschine De’Longhi Dedica Duo in Metall mit Siebträger, Dampflanze und drei Tasten
De’Longhi Dedica Duo
EC890.M · 4,2 von 5 Sterne, 204 Rezensionen
Unsere Empfehlung
„Cold Brew in weniger als 5 Minuten – dank der Cold Extraction Technology“Wassertank leeren, ausspülen, frisches Trinkwasser einfüllen; Eiswürfel ins Glas; Sieb für 2 Tassen; Taste drücken und warten, „bis die Ausgabe automatisch stoppt (ca. 5 Minuten)“ca. 5 Minuten (Anleitung), „in nur 5 Minuten“ (Produktseite), „in weniger als 5 Minuten“ (Angebot)Bedienungsanleitung EC890, Kapitel 5 und Mengentabelle auf Seite 7Bei Amazon ansehen
unteres Mittelfeld dieser Auswahl
Siebträgermaschine De’Longhi La Specialista Touch mit Bohnenbehälter, Farbbildschirm und Dampflanze, daneben Gläser mit Kaffee
De’Longhi La Specialista Touch
EC9455.M · 4,4 von 5 Sterne, 216 Rezensionen
„COLD BREW IN UNTER 5 MINUTEN: mit der exklusiven Cold Extraction Technology“Kalte Spülung mit leerem Sieb empfohlen; vor jedem Kaltgetränk Tank leeren und mit frischem Trinkwasser füllen, „obligatorisch“; beim ersten Mal vier doppelte Cold Brew ohne Kaffee durchlaufen lassen; drei Eiswürfel für einfach, fünf für doppeltkeine Zeitangabe in der Anleitung; „unter 5 Minuten“ nur im AngebotBedienungsanleitung EC9455, Kapitel 8; FAQ der Supportseite; Servicedokument DSDL_24018_ABei Amazon ansehen
Mittelfeld dieser Auswahl
Siebträgermaschine Sage the Barista Touch Impress in schwarzem Edelstahl mit Bohnenbehälter, Bildschirm und Milchkännchen
Sage Barista Touch Impress
SES882BST4FEU1 · 4,4 von 5 Sterne, 111 Rezensionen
„Jetzt mit Cold Brew-Funktion“, ohne Zeit- oder MengenangabeAktuelles Sage-Handbuch SES882: Abschnitt „Kalter Kaffee“ mit Cold Brew und kaltem Espresso, beschreibend, ohne Dauer, Menge oder Temperatur. Die auf Amazon verlinkten Handbücher enthalten den Abschnitt nicht„weniger als drei Minuten“ für Cold Brew, „knapp zwei Minuten“ für kalten Espresso, nur auf der Sage-ProduktseiteSage-Handbuch SES882_EU_UG8_E26, Abschnitt „Kalter Kaffee“; Produktseite sageappliances.comBei Amazon ansehen
obere Preislage dieser Auswahl
Dunkelgraue Siebträgermaschine Cecotec Power Espresso 20 ColdBrew mit Bedienfeld und Schneeflocken-Symbol für die Kaltfunktion
Cecotec Power Espresso 20 ColdBrew
00268 · 4,1 von 5 Sterne, 366 Rezensionen
„Coldbrew-System: für kalt gebrühten Kaffee.“„Cold Brew (Kalter Espressokaffee)“: Taste drücken, die Ausgabe nach der gewünschten Menge von Hand stoppen; Wasser aus dem Kühlschrank empfohlen, den kalten vor dem heißen Espresso zubereitenhöchstens 60 Sekunden laut AnleitungBedienungsanleitung Power Espresso 20 ColdBrew, deutscher Teil, Abschnitt Bedienung, Punkt 2Bei Amazon ansehen
untere Preislage dieser Auswahl
Silberne Siebträgermaschine VIOMI T1B Pro mit Touchfeld, Cold-Brew-Taste und Dampfdüse, davor zwei Espressogläser und Kapseln
VIOMI T1B Pro
ES02UK-02 · 4,3 von 5 Sterne, 55 Rezensionen
„Vergessen Sie das traditionelle 24-Stunden-Warten … Cold Brew in wenigen Minuten“Eiswassermischung in den Wasserbehälter, das Eis soll zehn Minuten halten; Kaffeekreislauf vorab mit kaltem Wasser spülen, nach einem heißen Espresso länger; Taste drücken, Ausgabe stoppt nach der fest eingestellten Mengekeine Zeitangabe in der Anleitung; „wenige Minuten“ im AngebotBedienungsanleitung ES02E-02, deutscher Teil, Abschnitt Cold Brew und Tastenübersicht C1Bei Amazon ansehen
untere Preislage dieser Auswahl

Gezählt ergibt sich ein Bild, das in keinem der Angebote steht. Alle fünf Angebote führen das Wort Cold Brew. Eine Dauer beziffern nur die Anleitungen der Dedica Duo und von Cecotec, und die Spanne reicht von höchstens 60 Sekunden bis ungefähr fünf Minuten. Eine Werksmenge nennen ebenfalls nur zwei, die Dedica Duo mit 150 Millilitern und die VIOMI mit 70. Keine einzige nennt eine Wassertemperatur in Grad, und keine nennt ein Verhältnis von Kaffee zu Wasser. Die übrigen Zeitangaben stehen in der Werbung oder auf der Herstellerseite im Netz, nicht in dem Dokument, das dem Gerät beiliegt.

Gemessen an der Herstellerdefinition von Sage liegt die längste dieser Maschinenangaben, fünf Minuten, um das 144- bis 288-Fache unter dem klassischen Ziehen von 12 bis 24 Stunden. Die Studie von Rao und Fuller, auf die weiter unten die Säurefrage zurückgeht, ließ ihren Cold Brew sieben Stunden bei Raumtemperatur ziehen; auch das ist das 84-Fache der fünf Minuten. Wer an der Taste ein Getränk aus dem Kühlschrankglas erwartet, bekommt etwas anderes. Wer ein schnelles kaltes Getränk erwartet, bekommt das, was die Anleitungen beschreiben.

▶ Dedica Duoca. 5 (Anleitung) MinutenLa Specialista Touchunter 5 (Angebot) MinutenBarista Touch Impressunter 3 (Sage-Seite) MinutenPower Espresso 20max. 1 (Anleitung) MinutenT1B Prokeine Zahl Minuten
Längste Dauer laut Herstellerunterlage. Minuten für das Kaltgetränk, jeweils aus der Unterlage, in der die Zahl steht. Die VIOMI-Anleitung und ihr Angebot nennen keine Zahl.
Die Werte als Liste
  • Dedica Duo: ca. 5 (Anleitung) Minuten
  • La Specialista Touch: unter 5 (Angebot) Minuten
  • Barista Touch Impress: unter 3 (Sage-Seite) Minuten
  • Power Espresso 20: max. 1 (Anleitung) Minuten
  • T1B Pro: keine Zahl Minuten
Anleitungen De’Longhi EC890 und Cecotec 00268, Amazon-Angebot EC9455.M, Produktseite Sage SES882, Stand 03.10.2026. Klassischer Cold Brew laut Sage: 12 bis 24 Stunden, also 720 bis 1.440 Minuten.

Wie eine Siebträgermaschine kalt extrahiert, ohne zu heizen

Eine Siebträgermaschine ist dafür gebaut, Wasser zu erhitzen und mit Druck durch ein dicht gepresstes Kaffeebett zu schicken. Für ein kaltes Getränk muss sie beides umgehen: die Heizung und den Druck. Wie das technisch geschieht, beschreibt keine Bedienungsanleitung, wohl aber ein Servicedokument, das De’Longhi für die La Specialista Touch öffentlich bereitstellt. Darin steht ein Dreiwegeventil, das die Unterlage EV4 nennt. Es leitet das Wasser aus der Pumpe entweder durch den Thermoblock für heiße Getränke, heißes Wasser und Dampf oder in einen eigenen Kreislauf für Cold Brew.

Für die Zubereitung beschreibt dasselbe Dokument drei Schritte: Das Ventil wird geschaltet, damit das Wasser zum Kaffeeauslauf fließt; die Pumpe arbeitet für eine bestimmte Zeit in einem sehr langsamen, pulsierenden Takt; am Ende stoppt die Pumpe, und das Ventil fällt zurück. Das ist die ganze Technik hinter dem Begriff Cold Extraction: kaltes Wasser, wenig Durchfluss, viel Zeit im Verhältnis zum Espresso. Wie ein Thermoblock als Durchlauferhitzer arbeitet, den das Ventil hier umgeht, erklärt die Seite zu Siebträgern mit Thermoblock.

Dieselbe Idee beschreibt De’Longhi im Amazon-Angebot der La Specialista Opera, einer Schwester der Touch, die hier nicht verglichen wird, weil sie im Cluster schon mehrfach steht. Dort heißt es, das Wasser umgehe die Heizeinheit und erreiche die Brühkammer bei Umgebungstemperatur; der Brühvorgang erfolge mit niedrigem Druck, tropfenweise, ähnlich wie bei einer Drip-Extraktion. Die Anleitung der Opera wird deutlicher: Das Manometer zeige beim Cold Brew keinen höheren Wert an, „weil diese Zubereitung ohne Druck erfolgt“. Für die Touch steht ein solcher Satz nicht in der Anleitung; das Servicedokument mit der gepulsten Pumpe legt ihn nahe. Für die Dedica Duo fehlen beide Unterlagen.

Wenn das Wasser nicht geheizt wird, ist seine Temperatur die des Tanks, und deshalb drehen sich die Vorgaben der Hersteller um das Wasser selbst. De’Longhi verlangt für die Dedica Duo und die Touch, den Tank vor dem Kaltgetränk zu leeren, auszuspülen und mit frischem Trinkwasser zu füllen; bei der Touch heißt das „obligatorisch“. Cecotec empfiehlt Wasser aus dem Kühlschrank. VIOMI geht am weitesten und verlangt eine Mischung aus Eis und Wasser im Behälter, deren Eis zehn Minuten halten soll.

Der zweite Punkt ist der Kreislauf. Wer vorher einen heißen Espresso gezogen hat, hat warme Leitungen und eine warme Brühgruppe. VIOMI verlangt deshalb vor jedem Cold Brew einen kurzen Durchlauf mit kaltem Wasser, nach einem heißen Espresso einen längeren. De’Longhi empfiehlt für die Touch eine kalte Spülung mit eingesetztem, leerem Sieb, und Cecotec rät, den kalten Espresso vor dem heißen zuzubereiten. Drei Hersteller, drei Formulierungen, ein Problem: Eine Maschine, die gerade heiß gearbeitet hat, liefert kein kaltes Getränk.

Dedica Duo: Werbung, Produktseite und Anleitung nennen dieselbe Dauer

Was das Angebot sagt. „Genießen Sie erfrischenden Cold Brew in weniger als 5 Minuten – dank der Cold Extraction Technology, die vollmundigen Geschmack liefert.“ Die Produktseite im De’Longhi-Shop schreibt „in nur 5 Minuten“ und nennt den Cold Brew dort „leicht gesüßt“, eine Formulierung, für die weder Angebot noch Anleitung eine Erklärung geben; zugesetzt wird nach der Anleitung nichts.

Was die Anleitung sagt. Kapitel 5 beschreibt die Zubereitung in sieben Schritten. Vor dem Kaltgetränk wird der Wassertank geleert, gründlich ausgespült und mit frischem Trinkwasser gefüllt. Ein paar Eiswürfel kommen ins Glas, für große Gläser darf die Abtropfschale entfernt werden. In den Siebträger gehört das Sieb für zwei Tassen; das Sieb für eine Tasse kann man laut Anleitung verwenden, um die Länge des Getränks zu ändern. Dann wird die Cold-Brew-Taste gedrückt, und die Ausgabe stoppt nach ungefähr fünf Minuten von selbst. Die Mengentabelle auf Seite 7 nennt für die drei programmierbaren Tasten 35 Milliliter Espresso, 70 Milliliter doppelten Espresso und 150 Milliliter für die dritte Taste, die Cold-Brew-Taste, programmierbar von etwa 80 bis 180 Millilitern.

Was übrig bleibt. Drei Unterlagen, dreimal fünf Minuten, und als einzige Anleitung im Feld eine Werksmenge mit Spanne. Was fehlt, ist eine Gradzahl für das Wasser. Die Dedica Duo hat kein Mahlwerk. Was ins Sieb kommt, ist gemahlener Kaffee aus der Packung oder aus der eigenen Mühle, und die Anleitung verweist für die Menge auf den Abschnitt zur Espressozubereitung. Wer keine Mühle hat und keine kaufen will, findet auf der Seite zur passenden Mühle für Siebträger fünf Mühlen, die zu Siebträgern dieser Größe passen.

Unsere Empfehlung: De’Longhi Dedica Duo. Sie ist die einzige Maschine dieses Vergleichs, bei der Angebot, Herstellerseite und Anleitung dieselbe Dauer nennen und die Anleitung zusätzlich die Werksmenge mit Spanne angibt. Wer sie kauft, weiß vorher, was nach dem Druck auf die Taste passiert: fünf Minuten, 150 Milliliter, frisches Wasser, Eis im Glas. Dazu kommen 149 Millimeter Breite, eine deutsche Hotline mit veröffentlichten Zeiten und zwei Jahre Garantie laut Herstellershop. Ihre Schwäche liegt nicht in der Kaltfunktion, sondern im fehlenden Mahlwerk. Die Auszeichnung ordnet die Unterlagen ein und ist kein Testurteil.

Bei den technischen Daten weichen Anleitung und Angebot leicht voneinander ab. Die Anleitung nennt 1,1 Liter Tank und 4,2 Kilogramm, das Amazon-Angebot „1 Liter“ und 4,37 Kilogramm. Die Leistung stimmt mit 1.450 Watt überein. Die Dedica Duo steht mit derselben Kennung bereits auf der Seite zu kleinen Siebträgermaschinen, dort wegen ihrer Breite, hier wegen ihrer Kaltfunktion.

Die Werksmenge lässt sich nach Kapitel 6 der Anleitung an der Maschine selbst ändern. Man hält die Cold-Brew-Taste mindestens zehn Sekunden gedrückt, bis ihr Kontrolllämpchen blinkt und ein Piepton den Programmiermodus anzeigt; die Maschine beginnt dann mit der Ausgabe, und ein zweiter Druck auf dieselbe Taste speichert die erreichte Menge. Der Rahmen liegt laut Tabelle bei etwa 80 bis 180 Millilitern. Wer zurück zu den 150 Millilitern will, setzt die Maschine nach dem Abschnitt zu den Standardwerten zurück. Damit ist die Dedica Duo die einzige Maschine im Feld, bei der die Anleitung für das Kaltgetränk Werksmenge, Spanne und Programmierweg zugleich beschreibt.

Spricht dafür: Dauer in Angebot, Produktseite und Anleitung übereinstimmend mit fünf Minuten angegeben; Werksmenge für Cold Brew beziffert und programmierbar; 149 Millimeter breit laut technischen Daten; Deutsche Hotline mit veröffentlichten Zeiten. Spricht dagegen: Kein Mahlwerk, die Qualität hängt an der eigenen Mühle; Keine Wassertemperatur in Grad; Gewicht und Tankgröße weichen zwischen Anleitung und Angebot ab.

La Specialista Touch: Kaltkreislauf mit eigenem Ventil, Anleitung unter anderer Kennung

Was das Angebot sagt. „Cold Brew in unter 5 Minuten: mit der exklusiven Cold Extraction Technology von De’Longhi bereiten Sie in weniger als 5 Minuten einen erfrischenden Cold Brew zu.“ Dazu zehn voreingestellte heiße und kalte Rezepte. Die Produktseite im Herstellershop setzt unter die Rezepte eine Fußnote, die für Cold Brew die Einzelportion meint.

Was die Anleitung sagt. Wer die Bedienungsanleitung auf der De’Longhi-Supportseite unter der Kennung EC9455.M sucht, die auch im Amazon-Angebot steht, findet dort nur Sicherheitshinweise und das Produktdatenblatt. Die Bedienungsanleitung liegt unter EC9455.M EX:2, der Kennung, unter der der Herstellershop das Gerät verkauft. Kapitel 8 beschreibt die Kaltzubereitung: Die Cold-Extraction-Technologie verwende kaltes Wasser oder Wasser mit Raumtemperatur und nutze statt Hitze eine längere Infusionszeit. Empfohlen wird vorab eine kalte Spülung mit leerem Sieb. Vor jedem Kaltgetränk ist der Tank zu leeren, zu spülen und mit frischem Trinkwasser zu füllen; frisches Wasser sei obligatorisch. Für ein einfaches Getränk werden drei Eiswürfel empfohlen, für ein doppeltes fünf. Beim allerersten Cold Brew verlangt die Anleitung, den inneren Kreislauf mit vier doppelten Durchläufen ohne Kaffee zu spülen.

Eine Minute nennt die Anleitung nicht, und auch keine Milliliter: Die Größen heißen S, M und L. In den häufigen Fragen der Supportseite steht zum lauwarmen Cold Brew ein Satz, der der Anleitung leicht widerspricht: Man solle drei bis vier Eiswürfel in den Becher geben, „wie es für die Zubereitung von Cold Brew-Getränken vorgeschrieben ist“. Die Anleitung schreibt drei oder fünf.

Der Kaffee-Guide, den De’Longhi neben der Anleitung für die Touch bereitstellt, beschreibt den Ablauf aus Sicht des Bildschirms: Siebträger ohne Kaffeemehl einsetzen, Cold Brew auf der Startseite wählen, bestätigen, dass man mit dem Spülen fortfahren will, und das Getränk am Ende mit Eiswürfeln abschließen. Die Maschine fragt die kalte Spülung also selbst ab; man kann sie laut Anleitung mit der Schaltfläche „Skipen“, so geschrieben, überspringen. Wer das tut, nachdem kurz vorher ein Cappuccino durchgelaufen ist, landet bei der lauwarmen Tasse aus den häufigen Fragen.

Was übrig bleibt. Die Touch hat die am besten dokumentierte Technik des Feldes, weil De’Longhi das Servicedokument mit dem Ventil EV4 öffentlich zugänglich hält, und sie hat das Mahlwerk, das der Dedica Duo fehlt. Die Zeitangabe steht nur in der Werbung. Bei den Maßen ist das Angebot unzuverlässig: Es nennt 1,7 Liter statt der 1,8 aus der Anleitung, 10,8 statt 10,5 Kilogramm und als Breite „3,19 m“. Die Anleitung nennt 323 × 460 × 400 Millimeter. Wer eine schmale Arbeitsfläche hat, liest vor dem Kauf die Seite zu Siebträgern für kleine Küchen; 46 Zentimeter Tiefe passen nicht auf jede Arbeitsplatte unter einem Hängeschrank.

Spricht dafür: Mahlwerk eingebaut, Mahlgrad am Gerät einstellbar; Eigener Kaltkreislauf mit Ventil, im Servicedokument beschrieben; Frischwasser- und Spülvorgaben ausdrücklich in Anleitung und FAQ; Zwei Jahre Garantie laut Herstellershop. Spricht dagegen: Keine Dauer und keine Menge in Millilitern in der Anleitung; Anleitung nur unter der Kennung EX:2 auffindbar; Schwer und tief; das Angebot nennt zudem eine Breite von 3,19 Metern. Wer zwischen mehreren De’Longhi-Siebträgern schwankt, findet die Baureihen nebeneinander auf der Markenseite zu De’Longhi in diesem Bereich.

Barista Touch Impress: die Kaltfunktion fehlt in beiden verlinkten Handbüchern

Was das Angebot sagt. „Jetzt mit Cold Brew-Funktion, mit der Sie mühelos erfrischenden Cold Brew-Kaffee zu Hause zubereiten können.“ Eine Zahl steht nicht dabei. Die Sage-Produktseite der SES882 trägt den Titel „mit Kaltextraktion“ und wird genauer: Cold Brew werde in weniger als drei Minuten extrahiert, kalter Espresso mit Crema benötige knapp zwei Minuten, und die Niedrigtemperatur-Extraktion reduziere Säure.

Die Seite zur Kaltextraktion ergänzt zwei Angaben, die im Angebot fehlen. Das Heizsystem ThermoJet beschreibt Sage als Metallkeramik-Heizkreis, der mit einer dünnen Edelstahlplatte verschmolzen ist und die Temperatur in Sekunden erreicht; für die Kaltextraktion soll es das Wasser präzise auf die gewünschte Temperatur bringen, welche das ist, steht dort nicht. Und Sage grenzt die beiden Kaltrezepte voneinander ab: Kalter Espresso liefere ein kräftiges Aroma für einen schnellen Energieschub, Cold Brew einen weichen, milden Geschmack. Beide gewinnen laut Sage mit frisch gerösteten Bohnen an Aroma.

Was die Anleitung sagt. Hier wird es ungewöhnlich. Amazon verlinkt im Angebot dieser Ausführung in schwarzem Edelstahl ein Handbuch der SES882, in dem das Wort Cold Brew nicht vorkommt. Die Ausführung in gebürstetem Edelstahl, ein eigenes Angebot desselben Geräts, verlinkt ein Handbuch mit der Kennung BES881 und SES881, also das Vorgängermodell; auch dort fehlt die Kaltfunktion. Erst die aktuelle Fassung auf dem Server von Sage mit der Dokumentkennung SES882_EU_UG8_E26 enthält einen Abschnitt „Kalter Kaffee“. Er beschreibt Cold Brew und kalten Espresso mit je einem Satz zum Geschmack: weniger säuerliche Noten durch niedrigere Temperaturen, ein weiches und mildes Profil. Dauer, Menge und Temperatur stehen dort nicht.

Was übrig bleibt. Die Zahl steht beim Hersteller im Netz, nicht im Handbuch und nicht im Angebot. Wer über Amazon kauft und dort das Handbuch öffnet, liest von der Kaltfunktion nichts. Für die Menge gibt das Handbuch immerhin einen Anhaltspunkt: Das Sieb für zwei Tassen fasst 16 bis 19 Gramm Kaffee, das für eine Tasse 8 bis 11. Mit diesen Zahlen rechnet der Kostenrechner weiter unten. Dieselbe Kennung B0F24WQ94S steht auch auf der Seite zu Siebträgern mit PID-Regelung, dort wegen der Temperaturregelung beim heißen Bezug.

Die Barista Touch Impress ist die einzige Maschine dieses Vergleichs mit automatischem Milchaufschäumen und eine von zwei mit Mahlwerk. Ihre Kaltfunktion ist ein Zusatz an einem Gerät, das für heiße Milchgetränke gebaut ist, und so ist sie auch bepreist: obere Preislage dieser Auswahl. Das Amazon-Feld nennt 1.700 Watt und 13,79 Kilogramm, das schwerste Gewicht im Feld. Wer sich für Sage interessiert, ohne an der Kaltfunktion zu hängen, findet die Modelle des Herstellers auf der Seite zu Sage-Siebträgermaschinen, darunter die Oracle Jet, die Sage ebenfalls mit Kaltextraktion führt.

Spricht dafür: Zwei Kaltrezepte: Cold Brew und kalter Espresso; Automatisches Milchaufschäumen; Mahlwerk mit 30 Stufen laut Angebot; Kostenfreie Rufnummer für Deutschland laut Impressum. Spricht dagegen: Beide auf Amazon verlinkten Handbücher ohne Kaltabschnitt; Zeitangabe nur auf der Herstellerseite; Schwerstes Gerät im Feld laut Angebotsfeld.

Power Espresso 20 ColdBrew: in der eigenen Anleitung ein kalter Espresso

Was das Angebot sagt. Fünf Wörter: „Coldbrew-System: für kalt gebrühten Kaffee.“ Dazu 20 bar Druckpumpe, 1,5 Liter Tank, Touch-Bedienfeld. Auf dem Gerät trägt die Taste eine Schneeflocke.

Was die Anleitung sagt. Der deutsche Teil der Anleitung, die Cecotec als PDF im Amazon-Angebot hinterlegt, führt die Taste als „Cold Brew (Kalter Espressokaffee)“. Man wartet, bis alle Symbole leuchten, drückt das ColdBrew-Symbol und drückt es erneut, sobald die gewünschte Menge in der Tasse ist. Die maximale Dauer der Kaffeezubereitung betrage 60 Sekunden. Für beste Ergebnisse empfiehlt Cecotec kaltes Wasser aus dem Kühlschrank und rät, den kalten Espresso vor dem heißen zuzubereiten. Unter den technischen Daten stehen 1.350 Watt und der Satz „Hergestellt in China | Entworfen in Spanien“.

Was übrig bleibt. Die ehrlichste Bezeichnung im Feld steht in der eigenen Anleitung: ein kalter Espresso, keine Minute länger als 60 Sekunden. Wer Cold Brew im Sinn der Sage-Definition erwartet, liest hier die deutlichste Absage des Feldes, ausgerechnet vom Hersteller selbst. Wer einen kalten Espresso als Grundlage für einen Eiskaffee mit Milch will, bekommt genau das, in der niedrigsten Preislage dieser Auswahl und mit der größten Bewertungsbasis: 366 Rezensionen bei 4,1 von 5 Sternen am 03.10.2026.

Beim Herkunftsland widersprechen sich Angebot und Anleitung. Das Amazon-Feld nennt „Espana“, die Anleitung China als Fertigungsland und Spanien als Ort des Entwurfs. Ein Garantieversprechen gibt Cecotec in der Anleitung nicht; der Text verweist auf die gesetzlichen Bedingungen und Fristen und nennt eine spanische Rufnummer für den Kundendienst. Wer in dieser Preisklasse lieber zu einer Maschine ohne Kaltfunktion greift und dafür andere Stärken sucht, findet die Auswahl auf der Seite zu Siebträgern unter 300 Euro.

Spricht dafür: Anleitung nennt das Getränk beim richtigen Namen: kalter Espresso; Höchstdauer in Sekunden beziffert; Größte Bewertungsbasis der fünf. Spricht dagegen: Kundendienst nur unter einer spanischen Rufnummer; Keine eigene Garantiezusage, nur Verweis auf gesetzliche Fristen; Ursprungsland im Angebot widerspricht der Anleitung.

T1B Pro: Eiswasser im Tank und 70 Milliliter fest eingestellt

Was das Angebot sagt. „Vergessen Sie das traditionelle 24-Stunden-Warten.“ Angetrieben von einer Cold-Brew-Extraktionstechnologie liefere die T1B Pro einen weichen, säurearmen Cold Brew in wenigen Minuten. Dazu ein zweiter Siebträger für Kapseln, die zu Nespresso Original passen, ein Farb-Touchscreen, 20-bar-Pumpe und 9-bar-Extraktion.

Was die Anleitung sagt. Die deutsche Anleitung hat für Cold Brew einen eigenen Abschnitt mit drei Schritten. Zuerst wird der Behälter mit einer ausreichenden Menge frischer Eiswassermischung gefüllt; das Eis solle in den nächsten zehn Minuten nicht schnell schmelzen, um die optimale Extraktionstemperatur zu halten. Dann wird der Kaffeekreislauf gekühlt: Siebträger einsetzen, Cold-Brew-Taste drücken, kaltes Wasser kurz durchlaufen lassen, nach einem heißen Espresso länger. Erst dann wird gebrüht, die Ausgabe stoppt bei der voreingestellten Menge. Die Tastenübersicht nennt für Cold Brew eine Standardmenge von 70 Millilitern, und die Anleitung stellt klar, die Menge sei fest vorgegeben; für mehr Geschmack solle man den Zwei-Tassen-Filter verwenden.

Was übrig bleibt. Die einzige Anleitung im Feld, die Eis in den Wassertank verlangt, und eine feste Menge von 70 Millilitern. Eine Minute nennt sie nicht. Gegenüber dem Angebot ist die Anleitung ehrlicher, als es die Werbung vermuten lässt: Sie spricht nicht von 24 Stunden, sondern von Eis, kaltem Kreislauf und einer kleinen Portion. Das Ergebnis ist näher am kalten Espresso als am Glas aus dem Kühlschrank.

Wie eng die 70 Milliliter gesetzt sind, zeigt der Vergleich mit den übrigen Tasten derselben Anleitung. Espresso gibt laut Tastenübersicht 50 Milliliter aus, der doppelte Espresso 80, der Americano 120, und die Taste „Custom“ lässt sich frei programmieren, ab Werk mit 50 Millilitern. Das Angebot wirbt mit einer Speicherfunktion für 40 bis 120 Milliliter je Tasse. Für Cold Brew gilt diese Freiheit laut Anleitung nicht: Die Menge ist fest, und wer mehr will, startet einen zweiten Durchlauf mit neuem Eiswasser. Eine eigene Taste „Clean“ startet laut Tastenübersicht ein Selbstreinigungsprogramm.

Beim Hersteller bleibt die Anleitung uneinheitlich. Die EU-Konformitätserklärung gibt die Foshan Viomi Electrical Technology Co., Ltd. ab, einige Zeilen tiefer steht als Hersteller die Guangdong Lizi Technology Co., Ltd. mit Anschrift in Foshan. Der EU-Kundendienst ist per E-Mail und unter einer Rufnummer mit britischer Vorwahl erreichbar, die die Anleitung als EU-Nummer bezeichnet. Die Garantie gilt zwei Jahre für den Erstkäufer und ist nicht übertragbar. Gewicht und Maße decken sich weitgehend: 310 × 156 × 317 Millimeter in beiden Quellen, 3,7 Kilogramm netto laut Anleitung, 3,4 laut Angebot.

Spricht dafür: Konkrete Kaltvorgabe: Eiswasser im Tank, Vorspülen des Kreislaufs; Werksmenge beziffert; Kapselsiebträger im Lieferumfang; Zwei Jahre beschränkte Garantie laut Anleitung. Spricht dagegen: Menge für Cold Brew nicht veränderbar; Zwei verschiedene Firmen in einer Anleitung; EU-Kundendienst unter einer britischen Rufnummer.

Die fünf Maschinen mit Datenblatt, Hersteller und Garantie

Schmale Siebträgermaschine De’Longhi Dedica Duo in Metall mit Siebträger, Dampflanze und drei Tasten
Unsere Empfehlung

De’Longhi Dedica Duo EC890.M, manuelle Espressomaschine mit Cold Brew, Metall

4,2 von 5 Sterne bei 204 Rezensionen, abgelesen am 03.10.2026 · unteres Mittelfeld dieser Auswahl

  • Heizsystem: in Angebot und Anleitung nicht benannt
  • Druck: 15 bar laut Angebotsfeld „Ausgangsdruck“
  • Wassertank: 1,1 Liter laut Anleitung, „1 Liter“ laut Angebotsfeld
  • Mahlwerk: keines; gemahlener Kaffee oder eigene Mühle
  • Kaltmenge: 150 ml Werksmenge, programmierbar von etwa 80 bis 180 ml
  • Wasser für den Kaltlauf: frisches Trinkwasser; keine Temperaturangabe
  • Ausführung: Metall. Dasselbe Gerät führt Amazon auch in Grün und Weiß unter eigenen Kennungen

Kaufen, wenn: Wer ein kaltes Getränk um 150 Milliliter ohne große Maschine will und Kaffee schon gemahlen kauft oder eine Mühle besitzt.

Nicht kaufen, wenn: Wer frisch gemahlenen Kaffee ohne eigene Mühle erwartet: Die Dedica Duo hat kein Mahlwerk.

Spricht dafür
  • Dauer in Angebot, Produktseite und Anleitung übereinstimmend mit fünf Minuten angegeben
  • Werksmenge für Cold Brew beziffert und programmierbar
  • 149 Millimeter breit laut technischen Daten
  • Deutsche Hotline mit veröffentlichten Zeiten
Spricht dagegen
  • Kein Mahlwerk, die Qualität hängt an der eigenen Mühle
  • Keine Wassertemperatur in Grad
  • Gewicht und Tankgröße weichen zwischen Anleitung und Angebot ab
Hersteller, Service und Garantie
  • Firma: DE’LONGHI DEUTSCHLAND GmbH laut Impressum der deutschen Herstellerseite; der Konzern firmiert als De’Longhi Appliances S.r.l. mit Sitz in Treviso. Das Amazon-Herstellerfeld nennt nur De’Longhi.
  • Sitz: Carl-Ulrich-Straße 4, 63263 Neu-Isenburg, laut Impressum (am 03.10.2026 nachgesehen). Die Zentrale nimmt laut Impressum keine Reparaturen an und verkauft keine Ersatzteile.
  • Gegründet: Kein Gründungsjahr auf der deutschen Herstellerseite ausgewiesen; die Unternehmensgeschichte dort beginnt mit dem Eintrag 1974.
  • Support: Technischer Support unter 06102 5790888 laut Hotline-Seite, dazu Live-Chat und Kontaktformular.
  • Erreichbarkeit: Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr laut Hotline-Seite, am 03.10.2026 nachgesehen.
  • Garantie: Zwei Jahre laut Produktseite im De’Longhi-Shop („2 Jahre Garantie inklusive“); ein Amazon-Feld zur Garantiedauer ist im Angebot nicht befüllt.
  • Normen und Erklärungen: Keine gerätebezogene Norm in Anleitung oder Produktseite; das Support-Portal führt Sicherheitshinweise, Bedienungsanleitung, Schnellstartanleitung und ein Produktdatenblatt nach Verordnung (EU) 2023/826, aber keine Konformitätserklärung.
  • Herkunft: China laut Amazon-Feld Ursprungsland; De’Longhi nennt kein Fertigungsland.
  • Gewicht und Maße: 4,2 Kilogramm laut technischen Daten der Anleitung, 4,37 Kilogramm laut Amazon-Feld; Maße 149 × 330 × 305 Millimeter laut Anleitung.
  • Markteinführung: Nicht auffindbar: Weder Angebot noch Herstellerseite nennen ein Datum, das Angebot führt keine Erstverfügbarkeit (Stand 03.10.2026).
  • Gesucht in: Impressum und Hotline-Seite von delonghi.com/de-de, Supportseite EC890.M mit vier Dokumenten, Produktseite EC890.M, Amazon-Detailseite.
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Siebträgermaschine De’Longhi La Specialista Touch mit Bohnenbehälter, Farbbildschirm und Dampflanze, daneben Gläser mit Kaffee

De’Longhi La Specialista Touch EC9455.M, Siebträgermaschine mit Mahlwerk und Cold Brew, Metall

4,4 von 5 Sterne bei 216 Rezensionen, abgelesen am 03.10.2026 · Mittelfeld dieser Auswahl

  • Heizsystem: Thermoblock; laut Servicedokument leitet ein Dreiwegeventil das Wasser für Cold Brew an ihm vorbei
  • Druck: 15 bar (1,5 MPa) laut technischen Daten der Anleitung
  • Wassertank: 1,8 Liter laut Anleitung, 1,7 Liter laut Angebotsfeld
  • Mahlwerk: eingebaut, Bohnenbehälter 180 Gramm
  • Kaltmenge: Größen S, M, L am Bildschirm, ohne Milliliter in der Anleitung
  • Wasser für den Kaltlauf: „kaltes Wasser oder Wasser mit Raumtemperatur“
  • Ausführung: Metall; die Anleitung steht bei De’Longhi unter der Kennung EC9455.M EX:2

Kaufen, wenn: Wer Bohnen frisch mahlen will, ohne eine Mühle dazuzukaufen, und eine Anleitung am Bildschirm schätzt.

Nicht kaufen, wenn: Wer wenig Platz hat: 10,5 Kilogramm und 46 Zentimeter Tiefe laut technischen Daten.

Spricht dafür
  • Mahlwerk eingebaut, Mahlgrad am Gerät einstellbar
  • Eigener Kaltkreislauf mit Ventil, im Servicedokument beschrieben
  • Frischwasser- und Spülvorgaben ausdrücklich in Anleitung und FAQ
  • Zwei Jahre Garantie laut Herstellershop
Spricht dagegen
  • Keine Dauer und keine Menge in Millilitern in der Anleitung
  • Anleitung nur unter der Kennung EX:2 auffindbar
  • Schwer und tief; das Angebot nennt zudem eine Breite von 3,19 Metern
Hersteller, Service und Garantie
  • Firma: DE’LONGHI DEUTSCHLAND GmbH laut Impressum der deutschen Herstellerseite; der Konzern firmiert als De’Longhi Appliances S.r.l. mit Sitz in Treviso. Das Amazon-Herstellerfeld nennt nur De’Longhi.
  • Sitz: Carl-Ulrich-Straße 4, 63263 Neu-Isenburg, laut Impressum (am 03.10.2026 nachgesehen). Die Zentrale nimmt laut Impressum keine Reparaturen an und verkauft keine Ersatzteile.
  • Gegründet: Kein Gründungsjahr auf der deutschen Herstellerseite ausgewiesen; die Unternehmensgeschichte dort beginnt mit dem Eintrag 1974.
  • Support: Technischer Support unter 06102 5790888 laut Hotline-Seite, dazu Live-Chat und Kontaktformular.
  • Erreichbarkeit: Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr laut Hotline-Seite, am 03.10.2026 nachgesehen.
  • Garantie: Zwei Jahre laut Produktseite EC9455.M EX:2 im De’Longhi-Shop; im Amazon-Angebot kein Garantiefeld befüllt.
  • Normen und Erklärungen: Keine Norm genannt; die Supportseite EC9455.M führt nur Sicherheitshinweise und das Produktdatenblatt, die Bedienungsanleitung liegt unter EC9455.M EX:2.
  • Herkunft: China laut Amazon-Feld Ursprungsland; De’Longhi nennt kein Fertigungsland.
  • Gewicht und Maße: 10,5 Kilogramm laut technischen Daten der Anleitung, 10,8 Kilogramm laut Amazon-Feld; Maße 323 × 460 × 400 Millimeter laut Anleitung.
  • Markteinführung: Nicht auffindbar: Angebot und Herstellerseite nennen kein Datum (Stand 03.10.2026).
  • Gesucht in: Supportseiten EC9455.M und EC9455.M EX:2, Produktseite EX:2, Servicedokument auf dls.delonghigroup.com, Impressum, Hotline, Amazon-Detailseite.
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Siebträgermaschine Sage the Barista Touch Impress in schwarzem Edelstahl mit Bohnenbehälter, Bildschirm und Milchkännchen

Sage the Barista Touch Impress SES882 mit Kaltextraktion, schwarzer Edelstahl

4,4 von 5 Sterne bei 111 Rezensionen, abgelesen am 03.10.2026 · obere Preislage dieser Auswahl

  • Heizsystem: ThermoJet laut Angebot, Aufheizen in 3 Sekunden laut Angebot
  • Druck: nicht im Angebot beziffert
  • Wassertank: nicht im Angebot beziffert
  • Mahlwerk: eingebaut, 30 Mahlgrade laut Angebot
  • Kaltmenge: nicht angegeben; Siebe laut Handbuch 8 bis 11 Gramm und 16 bis 19 Gramm
  • Wasser für den Kaltlauf: „Aufbrühen bei niedrigeren Temperaturen“, ohne Gradzahl
  • Ausführung: Schwarzer Edelstahl; die gebürstete Ausführung (B0F24XB6XQ) ist dasselbe Gerät mit eigener Kennung und einem anderen verlinkten Handbuch

Kaufen, wenn: Wer Milchschaum automatisch will und kalten Espresso wie Cold Brew aus einem Gerät mit Anleitung am Bildschirm.

Nicht kaufen, wenn: Wer nur das Kaltgetränk will: Die Kaltfunktion ist hier ein Zusatz an einer Maschine der oberen Preislage.

Spricht dafür
  • Zwei Kaltrezepte: Cold Brew und kalter Espresso
  • Automatisches Milchaufschäumen
  • Mahlwerk mit 30 Stufen laut Angebot
  • Kostenfreie Rufnummer für Deutschland laut Impressum
Spricht dagegen
  • Beide auf Amazon verlinkten Handbücher ohne Kaltabschnitt
  • Zeitangabe nur auf der Herstellerseite
  • Schwerstes Gerät im Feld laut Angebotsfeld
Hersteller, Service und Garantie
  • Firma: Sage Appliances GmbH laut Impressum der deutschen Sage-Seite; Amazon trägt als Hersteller BRG Appliances ein.
  • Sitz: Campus Fichtenhain 48, 47807 Krefeld, laut Impressum; Registergericht Amtsgericht Düsseldorf, HRB 81309.
  • Gegründet: Nicht ausgewiesen: Impressum und Garantieseite nennen kein Gründungsjahr der Sage Appliances GmbH (Stand 03.10.2026).
  • Support: Telefon für Deutschland 0800 5053104 laut Länderliste im Impressum, dazu ein Servicebereich mit häufigen Fragen.
  • Erreichbarkeit: Nicht ausgewiesen: Weder Impressum noch Garantieseite nennen Servicezeiten (Stand 03.10.2026).
  • Garantie: Herstellergarantie zwei Jahre ab Kaufdatum, „sofern nicht anders angegeben“, laut Garantieseite von Sage.
  • Normen und Erklärungen: Keine Gerätenorm im Handbuch; Sage verlinkt eine GPSR-Konformitätserklärung nach Verordnung (EU) 2023/988 in der Fußzeile.
  • Herkunft: China laut Amazon-Feld Ursprungsland; Sage nennt kein Fertigungsland.
  • Gewicht und Maße: 13,79 Kilogramm laut Amazon-Feld bei 35 × 33 × 32 Zentimetern; das Handbuch nennt kein Gewicht.
  • Markteinführung: Nicht auffindbar: Kein Datum auf Produktseite oder Angebot; das Angebot formuliert „Jetzt mit Cold Brew-Funktion“ (Stand 03.10.2026).
  • Gesucht in: Impressum, Garantieseite und Produktseite auf sageappliances.com/de-de, Handbuch SES882 vom Sage-Server, zwei Amazon-Handbücher, Amazon-Detailseite.
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Dunkelgraue Siebträgermaschine Cecotec Power Espresso 20 ColdBrew mit Bedienfeld und Schneeflocken-Symbol für die Kaltfunktion

Cecotec Power Espresso 20 ColdBrew, Siebträgermaschine mit 20 bar und 1,5 Liter Tank

4,1 von 5 Sterne bei 366 Rezensionen, abgelesen am 03.10.2026 · untere Preislage dieser Auswahl

  • Heizsystem: nicht im Angebot benannt
  • Druck: 20 bar Druckpumpe laut Angebot
  • Wassertank: 1,5 Liter laut Angebot
  • Mahlwerk: keines
  • Kaltmenge: von Hand gestoppt, keine Werksmenge
  • Wasser für den Kaltlauf: „kaltes Wasser aus dem Kühlschrank“ empfohlen
  • Ausführung: eine Ausführung; Cecotec führt daneben die Power Espresso Touch ColdBrew und eine Latte-Ausführung unter eigenen Kennungen

Kaufen, wenn: Wer einen kalten Espresso als Grundlage für Eisgetränke will und in der unteren Preislage bleiben möchte.

Nicht kaufen, wenn: Wer ein Getränk erwartet, das wie Cold Brew zieht: Die Anleitung beschreibt einen Kaltlauf von höchstens einer Minute.

Spricht dafür
  • Anleitung nennt das Getränk beim richtigen Namen: kalter Espresso
  • Höchstdauer in Sekunden beziffert
  • Größte Bewertungsbasis der fünf
Spricht dagegen
  • Kundendienst nur unter einer spanischen Rufnummer
  • Keine eigene Garantiezusage, nur Verweis auf gesetzliche Fristen
  • Ursprungsland im Angebot widerspricht der Anleitung
Hersteller, Service und Garantie
  • Firma: Cecotec Innovaciones S.L. laut Rückseite und Copyright-Abschnitt der Bedienungsanleitung; das Amazon-Feld nennt nur Cecotec.
  • Sitz: Av. Reyes Católicos 60, 46910 Alfafar (Valencia), Spanien, laut Rückseite der Bedienungsanleitung. Eine deutsche Anschrift steht weder im Angebot noch in der Anleitung.
  • Gegründet: 2006 laut Unternehmensseite auf storececotec.de, seit 2013 mit eigener Marke Cecotec.
  • Support: Kundendienst unter +34 96 321 07 28 laut Abschnitt „Garantie und Kundendienst“ der Anleitung; eine deutsche Rufnummer nennt das Dokument nicht.
  • Erreichbarkeit: Nicht angegeben: Die Anleitung nennt zur Rufnummer keine Erreichbarkeit (Stand 03.10.2026).
  • Garantie: Keine eigene Zusage: Cecotec haftet laut Anleitung „für jegliche Konformitätsmängel … gemäß den in den geltenden Vorschriften festgelegten Bedingungen und Fristen“, also nach gesetzlicher Gewährleistung.
  • Normen und Erklärungen: Vereinfachte Konformitätserklärung in der Anleitung mit Verweis auf den Volltext unter storececotec.de; keine Normnummer im Dokument.
  • Herkunft: Widerspruch: Das Amazon-Feld nennt „Espana“, die Anleitung schreibt unter den technischen Daten „Hergestellt in China | Entworfen in Spanien“.
  • Gewicht und Maße: 3,24 Kilogramm laut Amazon-Feld bei 26,5 × 30 × 22 Zentimetern; die Anleitung nennt nur 1.350 Watt und die Netzspannung.
  • Markteinführung: Nicht auffindbar: Kein Datum in Anleitung oder Angebot; Modellreferenz 00268 laut Anleitung (Stand 03.10.2026).
  • Gesucht in: Bedienungsanleitung als PDF im Amazon-Angebot, Unternehmensseite auf storececotec.de, Amazon-Detailseite; die Rechtshinweis-Adressen auf storececotec.de lieferten keinen eigenen Inhalt.
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Silberne Siebträgermaschine VIOMI T1B Pro mit Touchfeld, Cold-Brew-Taste und Dampfdüse, davor zwei Espressogläser und Kapseln

VIOMI T1B Pro, 20-bar-Espressomaschine mit Milchaufschäumer, Cold Brew und Kapselsiebträger

4,3 von 5 Sterne bei 55 Rezensionen, abgelesen am 03.10.2026 · untere Preislage dieser Auswahl

  • Heizsystem: Thermoblock mit NTC-Temperaturfühler laut Angebot
  • Druck: 20-bar-Pumpe und 9-bar-Extraktion laut Angebot
  • Wassertank: 1,1 Liter laut Anleitung und Angebot
  • Mahlwerk: keines; zweiter Siebträger für Nespresso-kompatible Kapseln
  • Kaltmenge: 70 ml Standardmenge, laut Anleitung fest vorgegeben
  • Wasser für den Kaltlauf: Eiswassermischung im Tank
  • Ausführung: eine Ausführung, Modellbezeichnung ES02E-02 / ES02UK-02 laut Anleitung

Kaufen, wenn: Wer kalten Kaffee, heißen Espresso und Kapseln aus einer kompakten Maschine der unteren Preislage will.

Nicht kaufen, wenn: Wer eine größere Kaltportion in einem Durchgang erwartet: Die Menge ist auf 70 Milliliter festgelegt.

Spricht dafür
  • Konkrete Kaltvorgabe: Eiswasser im Tank, Vorspülen des Kreislaufs
  • Werksmenge beziffert
  • Kapselsiebträger im Lieferumfang
  • Zwei Jahre beschränkte Garantie laut Anleitung
Spricht dagegen
  • Menge für Cold Brew nicht veränderbar
  • Zwei verschiedene Firmen in einer Anleitung
  • EU-Kundendienst unter einer britischen Rufnummer
Hersteller, Service und Garantie
  • Firma: Die EU-Konformitätserklärung der Anleitung gibt Foshan Viomi Electrical Technology Co., Ltd. ab; als Hersteller nennt dieselbe Anleitung Guangdong Lizi Technology Co., Ltd.
  • Sitz: 3rd Floor, No. 7, Industrial Road, Licun Village, Lunjiao Town, Shunde District, Foshan, Provinz Guangdong, China, laut Anleitung. Eine Anschrift in der EU nennt das Dokument nicht.
  • Gegründet: Kein Gründungsdatum ausgewiesen; die Firmengeschichte auf viomi.com beginnt mit dem Jahr 2014.
  • Support: EU-Kundendienst per E-Mail an eu.support@viomi.com und unter +44 (844) 7042998, in der Anleitung als „(EU)“ bezeichnet.
  • Erreichbarkeit: Nicht angegeben: Die Anleitung nennt keine Erreichbarkeit (Stand 03.10.2026).
  • Garantie: Beschränkte Garantie zwei Jahre ab Kauf für den Erstkäufer, nicht übertragbar, laut Anleitung; gesetzliche Rechte bleiben laut Text unberührt.
  • Normen und Erklärungen: EU-Konformitätserklärung in der Anleitung ohne Normnummer; Hinweise zur Rücknahme von Elektrogeräten in Deutschland im deutschen Teil.
  • Herkunft: China laut Amazon-Feld Ursprungsland und laut Herstelleranschrift in der Anleitung.
  • Gewicht und Maße: 3,7 Kilogramm netto laut Anleitung, 3,4 Kilogramm laut Amazon-Feld; Maße 310 × 156 × 317 Millimeter laut Anleitung und Angebot.
  • Markteinführung: Nicht auffindbar: Kein Datum in Anleitung oder Angebot (Stand 03.10.2026).
  • Gesucht in: Bedienungsanleitung als PDF im Amazon-Angebot (Deutsch und Englisch), viomi.com/about, Amazon-Detailseite.
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Bei der Frage, wohin man sich im Garantiefall wendet, liegen die fünf Geräte weiter auseinander als bei der Kaltfunktion. Die Tabelle nennt die Angaben aus Impressum, Anleitung und Herstellerseiten; die ausführlichen Felder stehen in den Datenblättern darüber.

GerätAnbieter laut UnterlageKontaktGarantieHerkunft
Dedica Duo, La Specialista TouchDe’Longhi Deutschland GmbH, Neu-Isenburg06102 5790888, Mo–Fr 8–18 Uhrzwei Jahre laut HerstellershopChina laut Amazon-Feld
Barista Touch ImpressSage Appliances GmbH, Krefeld0800 5053104, Zeiten nicht ausgewiesenzwei Jahre HerstellergarantieChina laut Amazon-Feld
Power Espresso 20 ColdBrewCecotec Innovaciones S.L., Alfafar (Valencia)+34 96 321 07 28, Zeiten nicht angegebenkeine eigene Zusage, gesetzliche FristenChina laut Anleitung, „Espana“ laut Amazon-Feld
T1B ProFoshan Viomi Electrical Technology Co., Ltd. (Erklärung) und Guangdong Lizi Technology Co., Ltd. (Hersteller)eu.support@viomi.com, +44 (844) 7042998zwei Jahre, nur ErstkäuferChina

Zwei Punkte gelten für alle fünf Angebote. Erstens ließ sich auf keiner der fünf Amazon-Seiten der Bereich mit Herstellerinformationen und der verantwortlichen Person laden; die Seite meldete am 03.10.2026 jeweils ein Problem beim Laden. Die Angaben oben stammen deshalb aus Impressum und Anleitung, nicht aus dem Angebot. Zweitens nennt kein Hersteller ein Datum der Markteinführung; bei der Sage-Maschine deuten nur die Formulierung „Jetzt mit Cold Brew-Funktion“ und das ältere Handbuch ohne Kaltabschnitt darauf hin, dass die Kaltfunktion später dazukam.

Für die Ersatzteillage über die Jahre ist die Lage ungleich. De’Longhi und Sage führen auf ihren deutschen Seiten Zubehör und Ersatzteile zum Kauf, Sage etwa Wassertank und Abtropfschale für die Barista Touch Impress. Die Anleitungen von Cecotec und VIOMI nennen keine Bezugsquelle für Ersatzteile. Wer eine Maschine viele Jahre betreiben will, findet Geräte mit wenig Pflegeaufwand auf der Seite zu wartungsarmen Siebträgermaschinen in diesem Bereich.

Was in keiner der fünf Anleitungen steht

Die Lücke ist bei allen fünf dieselbe: Keine Anleitung nennt die Temperatur, mit der das Wasser durch den Kaffee läuft. De’Longhi schreibt für die Touch „kaltes Wasser oder Wasser mit Raumtemperatur“, Cecotec empfiehlt Kühlschrankwasser, VIOMI Eiswasser, Sage spricht von niedrigeren Temperaturen. Zwischen Wasser aus dem Kühlschrank und einem Tank, der den Tag über in einer warmen Küche steht, liegt ein Unterschied, der bei einer Zubereitung von wenigen Minuten den Geschmack bestimmt. Beziffert wird er nirgends.

Die zweite Lücke ist das Verhältnis von Kaffee zu Wasser. Beim klassischen Ansetzen im Glas ist es die wichtigste Zahl; Rao und Fuller arbeiteten in ihrer Studie mit 35 Gramm Kaffee auf 350 Milliliter Wasser, also eins zu zehn. Für die Maschinen lässt sich das Verhältnis nur für zwei Geräte grob ableiten: Die Dedica Duo verlangt das Zwei-Tassen-Sieb und gibt 150 Milliliter aus, die VIOMI empfiehlt für mehr Geschmack den Zwei-Tassen-Filter bei 70 Millilitern. Wie viel Gramm in diese Siebe gehören, nennt nur Sage für das eigene Gerät, mit 16 bis 19 Gramm für zwei Tassen. Für die übrigen vier Maschinen wäre jede Grammzahl eine Schätzung.

Unbelegt bleibt auch der Geschmack, den die Unterlagen versprechen. De’Longhi nennt den Cold Brew der Dedica Duo auf der Produktseite „leicht gesüßt“, Sage schreibt von einem „natürlich süßeren Geschmack“ gegenüber Eiskaffee, VIOMI von einem weichen, säurearmen Getränk. Eine Messung von Zucker, Bitterstoffen oder Säure an einem Getränk aus einer dieser Maschinen nennt keiner der Hersteller. Die Wörter beschreiben die Absicht, nicht ein Ergebnis, und wer vor allem wegen eines süßeren Geschmacks kauft, kauft auf ein Versprechen ohne Zahl.

Die dritte Lücke betrifft das Getränk selbst. Keiner der fünf Hersteller nennt den Koffeingehalt eines Kaltgetränks aus seiner Maschine, keiner einen Vergleich mit dem heißen Bezug. Die Suchanfragen, die „cold brew vs espresso“ und die Koffeinmenge vergleichen wollen, laufen deshalb ins Leere, sobald es um ein bestimmtes Gerät geht. Eine Studie, die Cold Brew aus einer Siebträgermaschine mit wenigen Minuten Laufzeit untersucht, lag dieser Recherche nicht vor.

Was der Markt außerdem nicht liefert: eine Siebträgermaschine, die einen Liter Cold Brew für mehrere Tage in einem Durchgang ansetzt. Die größte bezifferte Menge im Feld sind die 180 Milliliter, auf die sich die Cold-Brew-Taste der Dedica Duo programmieren lässt. Wer Cold Brew auf Vorrat will, braucht ein Glas, einen Filter und Zeit, und das ist zugleich die billigste Lösung dieser Seite.

Schmeckt Cold Brew aus der Maschine weniger sauer?

Säurearm, weich, mild: Die Werbung für Cold Brew verspricht fast immer weniger Säure. Sage schreibt auf der Produktseite, die Niedrigtemperatur-Extraktion reduziere Säure; VIOMI verspricht einen säurearmen Cold Brew. Was davon belegt ist, zeigt eine Studie von Niny Z. Rao und Megan Fuller, erschienen am 30. Oktober 2018 in Scientific Reports. Die beiden verglichen Cold Brew aus hellen Röstungen von sechs Herkunften mit Heißaufgüssen gleicher Mahlung und gleichen Verhältnisses.

Das Ergebnis ist differenzierter als die Werbung. Der pH-Wert war bei kaltem und heißem Aufguss vergleichbar und lag zwischen 4,85 und 5,13. Die Heißaufgüsse enthielten aber mehr titrierbare Säuren und zeigten eine höhere antioxidative Aktivität als ihre kalten Gegenstücke. Die Autoren schließen daraus, dass der Heißaufguss mehr Säuren herauslöst, die im pH-Wert nicht sichtbar werden. Weniger sauer schmecken kann ein Cold Brew also, obwohl sein pH-Wert fast gleich ist.

Für diese Seite ist der wichtigere Satz einer aus der Methode: Der Cold Brew der Studie zog sieben Stunden bei Raumtemperatur zwischen 21 und 25 Grad, 35 Gramm Kaffee auf 350 Milliliter Wasser. Eine Maschine mit fünf Minuten Laufzeit ist mit diesem Verfahren nicht vergleichbar, und eine Messung an Maschinen-Cold-Brew lag dieser Recherche nicht vor. Ob die Kaltfunktion einer Siebträgermaschine weniger Säure liefert als ein heißer Espresso auf Eis, ist deshalb nicht belegt, weder für noch gegen.

Ob es gesund oder ungesund ist, Cold Brew zu trinken, eine der Fragen, die Google zum Thema anzeigt, beantwortet die Studie nicht, und diese Seite beantwortet sie auch nicht. Wer beim heißen Espresso einen sauren Geschmack hat, findet die üblichen Ursachen und was man an der Maschine ändert auf der Seite zum sauren Espresso. Eine Kaltfunktion ist kein Mittel gegen einen falsch eingestellten heißen Bezug.

Fein oder grob mahlen: Sage und De’Longhi raten Gegensätzliches

Beim klassischen Cold Brew ist die Antwort einfach: grob, ähnlich wie für eine French Press, weil der Kaffee stundenlang zieht und feines Mehl die Flüssigkeit trüb und bitter macht. Bei den Maschinen gehen die Hersteller auseinander. Sage schreibt in den häufigen Fragen zur Kaltextraktion, die eigenen Maschinen nutzten feine Espressomahlung und Druckprofile, die gut geeignet für Cold Brew seien. De’Longhi empfiehlt in den häufigen Fragen zur La Specialista Opera für die Cold-Brew-Extraktion einen gröberen Mahlgrad und hellere Röstungen, vorzugsweise Single Origins.

Beide Ratschläge können für das jeweilige Gerät stimmen, weil die Geräte verschieden arbeiten. Sage presst das Mehl mit dem Impress-System wie für einen Espresso; De’Longhi lässt das Wasser bei der Opera nach eigener Beschreibung ohne Druck und tropfenweise durchlaufen, und dafür ist ein gröberes Mehl naheliegend. Die Anleitungen der Dedica Duo, der Touch, von Cecotec und von VIOMI sagen zum Mahlgrad für den Kaltlauf nichts Eigenes; sie verweisen auf die Espressozubereitung.

Daraus folgt die Kippfrage dieser Seite: Haben Sie eine eigene Mühle, oder soll die Maschine mahlen? Wer mit gemahlenem Kaffee aus der Packung arbeitet, kann den Mahlgrad nicht ändern und ist bei Dedica Duo, Cecotec und VIOMI auf Espressomahlung festgelegt. Wer eine Mühle besitzt, kann gröber mahlen und probieren. Wie man den Mahlgrad an einer Siebträgermaschine sucht und woran man erkennt, dass er nicht stimmt, beschreibt die Seite zum Mahlgrad für Siebträger; für den Kaltlauf gilt dieselbe Methode mit einem anderen Ziel.

Bei den beiden Maschinen mit Mahlwerk ist die Frage leichter. Die La Specialista Touch führt die Bean-Adapt-Technologie, die laut Anleitung Mahlgrad und Brühen an Sorte und Röstgrad anpasst; die Barista Touch Impress hat 30 Mahlgrade laut Angebot. Beide lassen sich gröber stellen, ohne Zubehör zu kaufen.

Zur Bohne selbst sind die Hersteller sich näher als beim Mahlgrad. Sage schreibt, für Cold Brew würden am häufigsten mittel bis leicht geröstete Bohnen verwendet, für kalten Espresso solle man mittlere Röstungen probieren, und frische Bohnen seien am besten, fünf bis 30 Tage nach der Röstung. De’Longhi rät für die Opera zu helleren Röstungen und Single Origins statt Mischungen, fügt aber hinzu, man könne Cold Brew mit jedem Kaffee zubereiten, der einem schmeckt. Die La Specialista Touch fragt mit ihrer Bean-Adapt-Funktion nach Kaffeesorte, also reiner Arabica oder Mischung mit Robusta, und nach der Röstfarbe von hell bis dunkel; laut Anleitung dauert die Einrichtung etwa zehn Minuten. Wer gemahlenen Kaffee aus der Packung verwendet, hat diese Wahl nur beim Einkauf.

Wie viel Kaffee für einen Liter Cold Brew, und wann das Glas reicht

Die billigere Lösung ist keine Maschine. Wer Cold Brew im klassischen Sinn will, setzt ihn im Glas an: grob gemahlener Kaffee, kaltes oder zimmerwarmes Wasser, 12 bis 24 Stunden Ziehzeit laut Sage, danach durch einen Filter gießen. Rao und Fuller verwendeten für ihre Messungen 35 Gramm Kaffee auf 350 Milliliter Wasser und sieben Stunden bei Raumtemperatur. Auf einen Liter gerechnet sind das 100 Gramm Kaffee, und das ist die Antwort auf eine der Fragen, die Google zu diesem Thema unter den ähnlichen Fragen zeigt.

Ein Liter ergibt bei der Werksmenge der Dedica Duo von 150 Millilitern knapp sieben Gläser. Auf ein solches Glas entfallen nach dem Verhältnis der Studie 15 Gramm Kaffee, also ungefähr so viel, wie Sage für ein Zwei-Tassen-Sieb angibt. Der Kaffeeverbrauch ist damit nicht der Grund, eine Maschine zu kaufen. Der Grund ist die Zeit: Die Maschine liefert in Minuten, das Glas am nächsten Tag.

Unter einer Bedingung reicht das Glas sicher: wenn man Cold Brew planbar trinkt, etwa jeden Morgen im Sommer, und eine Mühle hat, die grob mahlen kann, oder groben Kaffee kauft. Dann braucht es weder eine neue Maschine noch eine Kaltfunktion. Wer ohnehin eine Siebträgermaschine ohne Kaltfunktion besitzt, hat eine zweite billige Lösung: einen heißen Espresso auf viel Eis, nach der Sage-Definition ein Eiskaffee. Er schmeckt anders, weil er heiß extrahiert wurde, kostet aber nichts zusätzlich.

Ein Argument für das Glas liefert Sage selbst. In den häufigen Fragen zur Kaltextraktion nennt der Hersteller als Grund, Cold Brew zu Hause zu machen, man könne „eine Menge im Voraus“ brühen und habe Kaffee, wann immer man Lust auf eine Tasse habe. Das beschreibt genau das, was die Maschinen dieses Vergleichs nicht können: Sie liefern Einzelportionen zwischen 70 und 180 Millilitern, und De’Longhi setzt bei Opera und Touch die Fußnote „für Einzelportionen“ unter das Cold-Brew-Rezept. Vorrat entsteht im Glas, nicht an der Taste.

Wer gerade erst vor der Wahl der ersten Maschine steht und ohnehin eine Mühle anschaffen will, findet auf der Seite zu Siebträgern ohne Mahlwerk die Geräte, bei denen das Geld in die Mühle statt ins Mahlwerk der Maschine geht. Mit einer guten Mühle lässt sich Cold Brew im Glas und Espresso aus der Maschine gleich gut bedienen.

Warum das Kaltgetränk lauwarm aus der Maschine kommt

Die häufigste Enttäuschung mit der Kaltfunktion hat De’Longhi selbst in die häufigen Fragen zur La Specialista Touch geschrieben: Das Cold-Brew-Getränk ist warm. Die Ursachen, die der Hersteller nennt, decken sich mit den Vorgaben der anderen Anleitungen. Die Tabelle fasst sie nach Symptom zusammen; jede Zeile nennt die Fundstelle.

SymptomWahrscheinliche UrsacheWas zuerst zu prüfen istFundstelle
Getränk lauwarmkurz vorher heißes Getränk zubereitet, Kreislauf noch warmkühle Spülung mit leerem Sieb, dann erst brühenFAQ La Specialista Touch; VIOMI-Anleitung, Abschnitt Cold Brew
Getränk lauwarm, obwohl vorher nichts Heißes liefWasser im Tank abgestanden und zimmerwarmTank leeren, spülen, frisches Trinkwasser; bei Cecotec Kühlschrankwasser, bei VIOMI EiswasserAnleitungen EC890 und EC9455; Cecotec-Anleitung; VIOMI-Anleitung
Getränk nicht kalt genug im Glaszu wenig Eisdrei bis fünf Eiswürfel je nach GrößeAnleitung EC9455 (3 und 5), FAQ (3 bis 4)
Getränk zu schwachzu wenig Kaffee im SiebZwei-Tassen-Sieb verwendenVIOMI-Anleitung; Anleitung EC890
Menge zu kleinWerksmengeDedica Duo: Taste zehn Sekunden halten und neu programmieren; VIOMI: Menge festAnleitung EC890, Kapitel 6; VIOMI-Anleitung
Ausgabe endet nicht von selbstBedienweise der CecotecTaste erneut drücken; nach 60 Sekunden stoppt das GerätCecotec-Anleitung, Punkt 2

Der Vorgabe mit dem frischen Wasser folgt eine Pflegefrage. Wer den Tank vor jedem Kaltgetränk leert und neu füllt, hat seltener stehendes Wasser im Gerät, entkalken muss er trotzdem; die Dedica Duo zeigt das mit einem eigenen Kontrolllämpchen an. Wie oft und womit eine Siebträgermaschine entkalkt wird, steht auf der Seite zum Entkalken von Siebträgern; die Kaltfunktion ändert an den Intervallen laut den Anleitungen nichts.

Ein Punkt fehlt in allen Anleitungen: was zu tun ist, wenn der Kaltlauf zu schnell durchläuft oder tropft und stockt. Beim heißen Espresso ist das eine Frage des Mahlgrads und des Tampens. Beim Kaltlauf mit gepulster Pumpe ohne Druck ist offen, wie empfindlich das Ergebnis darauf reagiert; keine der fünf Unterlagen beschreibt es.

Eine Zeile aus der Fehlertabelle der Cecotec-Anleitung zeigt, wie nah heiß und kalt in einer Maschine beieinanderliegen. Unter dem Symptom „Es kommt kalter Kaffee heraus“ steht dort ein Fehler beim heißen Bezug: Im Vorheizzustand sei die Dampffunktion nicht ausgeschaltet, man solle sie deaktivieren und den Regler auf „OFF“ stellen. Eine Zeile darüber steht der umgekehrte Fall: Nach dem Dampf sei die Temperatur zu hoch, es komme kein Kaffee, und das Gerät müsse mit der Kühlfunktion abgekühlt werden. Wer nach dem Milchschäumen einen kalten Espresso will, wartet also nicht nur auf kaltes Wasser, sondern auf eine abgekühlte Maschine; die Anleitung empfiehlt deshalb, den kalten Espresso vor dem heißen zuzubereiten.

Welche Maschine zu welchem Kaltgetränk passt

Der Entscheidungsweg beginnt nicht bei der Marke, sondern bei dem, was nach dem Druck auf die Taste in der Tasse sein soll. Vier Anwendungsfälle decken die fünf Maschinen ab. Wer morgens ein kaltes Glas um 150 Milliliter will und Kaffee schon gemahlen kauft, steht bei der Dedica Duo. Wer Bohnen frisch mahlen will und eine geführte Bedienung schätzt, bei der La Specialista Touch. Wer eigentlich heiße Milchgetränke mit automatischem Schaum will und das Kaltrezept als Zugabe sieht, bei der Barista Touch Impress. Wer einen kalten Espresso als Grundlage für Eisgetränke in der niedrigsten Preislage sucht, bei Cecotec oder VIOMI.

Was soll nach dem Druck auf die Kalttaste in der Tasse sein?▶ Ein kaltes Glas um 150ml, Kaffee schon gemahlenDedica Duo: ca. 5Minuten, 80 bis 180 mlFrisch gemahlen,Anleitung am BildschirmLa Specialista Touch:Mahlwerk, eigenerKaltkreislaufHeiße Milchgetränke,Kaltes als ZugabeBarista Touch Impress:MilchautomatikKalter Espresso fürEisgetränke, niedrigstePreislageCecotec (max. 60 s) oderVIOMI (70 ml fest)
Welche Maschine am Ende des Wegs steht. Eine Wurzelfrage und vier Äste nach den Anleitungen und Angeboten der fünf Maschinen.
Die Wege als Liste
  • Was soll nach dem Druck auf die Kalttaste in der Tasse sein?
  • Ein kaltes Glas um 150 ml, Kaffee schon gemahlen → Dedica Duo: ca. 5 Minuten, 80 bis 180 ml
  • Frisch gemahlen, Anleitung am Bildschirm → La Specialista Touch: Mahlwerk, eigener Kaltkreislauf
  • Heiße Milchgetränke, Kaltes als Zugabe → Barista Touch Impress: Milchautomatik
  • Kalter Espresso für Eisgetränke, niedrigste Preislage → Cecotec (max. 60 s) oder VIOMI (70 ml fest)
Anleitungen von De’Longhi, Cecotec und VIOMI, Handbuch und Produktseite von Sage, Amazon-Angebote, Stand 03.10.2026.

Die Budgetstufen verlaufen quer dazu. Cecotec und VIOMI liegen in der unteren Preislage dieser Auswahl und liefern einen kalten Espresso von höchstens einer Minute oder 70 Millilitern. Die Dedica Duo liegt im unteren Mittelfeld und bringt die längste dokumentierte Kaltzubereitung mit Werksmenge. Die La Specialista Touch im Mittelfeld kostet den Aufpreis für das Mahlwerk, nicht für die Kaltfunktion. Die Barista Touch Impress in der oberen Preislage bezahlt man für Milchautomatik und Bedienung; das Kaltrezept ist dort kein Argument für den Preis. Ab dem Sprung zur Touch kauft man bei der Kaltfunktion nichts mehr dazu, was in den Anleitungen beziffert wäre.

Wer vor allem heiße Milchgetränke trinkt und das kalte Glas nur gelegentlich will, sollte die Maschine nach dem Milchschaum aussuchen und die Kaltfunktion als Nebensache behandeln. Die Geräte, bei denen Dampflanze und Milchsystem den Ausschlag geben, stehen auf der Seite zu Siebträgern für Cappuccino.

Was ein kaltes Getränk im Jahr kostet

Die Betriebskosten einer Kaltfunktion bestehen aus zwei Posten: Kaffee und Strom. Der Kaffee ist der größere. Für die Menge je Getränk gibt es im Feld nur eine Herstellerzahl, die 16 bis 19 Gramm, die Sage für das Zwei-Tassen-Sieb nennt; der Rechner setzt die Mitte von 18 Gramm an, weil die Dedica Duo und VIOMI für den Kaltlauf ebenfalls das Zwei-Tassen-Sieb verlangen oder empfehlen. Der Kilopreis für Kaffee ist eine Annahme und im Feld veränderbar.

Beim Strom fehlt die Herstellerzahl ganz. Keine Anleitung nennt, was ein Kaltlauf verbraucht, und weil das Wasser die Heizung umgeht, ist der Verbrauch kleiner als die Nennleistung vermuten lässt. Der Rechner setzt deshalb eine Obergrenze an: die 1.450 Watt der Dedica Duo über die fünf Minuten aus ihrer Anleitung, also rund 0,12 Kilowattstunden je Getränk, so als liefe die Heizung durch. Mit dem Durchschnittspreis von 37,0 Cent je Kilowattstunde aus der BDEW-Strompreisanalyse vom Herbst 2026 sind das höchstens 4,5 Cent je Glas. Der tatsächliche Wert liegt darunter.

Was ein kaltes Getränk am Tag im Jahr kostet

Grundlage ist ein Kaltgetränk am Tag, also 365 im Jahr. Die Profile skalieren die Menge. Kaffeepreis und Gramm je Glas lassen sich im Feld ändern.

Kaffee

18 g je Getränk aus der Sage-Angabe 16 bis 19 g für das Zwei-Tassen-Sieb, mal 365; Kilopreis als Annahme, im Feld veränderbar

Strom (Obergrenze)

1.450 W der Dedica Duo mal 5 Minuten mal 365 als Obergrenze, weil das Wasser im Kaltlauf die Heizung umgeht; Arbeitspreis 37,0 Cent laut BDEW Herbst 2026

  • Kaffee: 6,57 kg im Jahr mal 20,00 = 131,40 Euro im Jahr
  • Strom (Obergrenze): 44,1 kWh im Jahr mal 0,37 = 16,32 Euro im Jahr

Laufende Kosten: 147,72 Euro im Jahr

Über ein Jahr: 147,72 Euro

Typische Nutzungsprofile mit den Startwerten dieser Seite
ProfilKaffeeStrom (Obergrenze)Im JahrÜber 5 Jahre
Nur im Sommerhalbjahrdrei Gläser pro Woche über 26 Wochen1,41 kg im Jahr28,12 Euro9,4 kWh im Jahr3,49 Euro31,61 Euro158,06 Euro
Am Wochenendezwei Gläser pro Woche das ganze Jahr1,87 kg im Jahr37,45 Euro12,6 kWh im Jahr4,65 Euro42,10 Euro210,50 Euro
Jeden Tagein Glas am Tag6,57 kg im Jahr131,40 Euro44,1 kWh im Jahr16,32 Euro147,72 Euro738,59 Euro
Zweimal täglichzwei Gläser am Tag, etwa im Haushalt zu zweit13,14 kg im Jahr262,80 Euro88,2 kWh im Jahr32,63 Euro295,43 Euro1.477,17 Euro

Kaffeemenge aus dem Handbuch SES882 von Sage (Siebeinsatz für zwei Tassen 16 bis 19 g), Leistung und Dauer aus der Anleitung EC890 von De’Longhi, Strompreis BDEW-Strompreisanalyse Herbst 2026 (37,0 ct/kWh). Kaffeepreis als Annahme.

Die Rechnung läuft allein im Browser. Es wird nichts gespeichert und nichts übertragen.

Bei einem Glas am Tag und 20 Euro je Kilogramm kostet der Kaffee rund 131 Euro im Jahr, der Strom höchstens 16 Euro. Die Maschine selbst und ihr Preis bleiben außen vor; die Entkalkung und der Wasserfilter, falls einer verwendet wird, fallen bei heißem wie kaltem Betrieb gleich an. Wer die Kosten drücken will, spart beim Kaffee: Eine Ein-Tassen-Füllung von 8 bis 11 Gramm halbiert den größten Posten, und die Dedica Duo erlaubt laut Anleitung ausdrücklich, für ein kürzeres Getränk das kleinere Sieb zu nehmen.

Über die Profile gerechnet sieht das so aus: Wer nur im Sommerhalbjahr dreimal pro Woche ein Glas trinkt, kommt auf rund 28 Euro Kaffee und höchstens 3,50 Euro Strom im Jahr. Zwei Gläser pro Woche über das ganze Jahr ergeben rund 37 Euro Kaffee und höchstens 4,70 Euro Strom. Zwei Gläser am Tag, etwa in einem Haushalt mit zwei Kaltgetränke-Trinkern, kosten rund 263 Euro Kaffee und höchstens 33 Euro Strom. Der Strom bleibt in jedem Profil der kleinere Posten, auch als Obergrenze gerechnet.

Wer für die Kaltfunktion keinen Aufpreis zahlen sollte

Erstens, wer Cold Brew im eigentlichen Sinn will: grob gemahlen, stundenlang gezogen, in Litermengen auf Vorrat. Keine der fünf Maschinen kann das, und die Anleitungen behaupten es auch nicht. Die Alternative ist das Glas im Kühlschrank mit 100 Gramm Kaffee auf einen Liter, wie oben gerechnet, und eine Mühle, die grob mahlen kann; welche Mühlen neben einem Siebträger auch gröbere Stufen schaffen, steht auf der Seite zur passenden Mühle.

Zweitens, wer fast nur heiß trinkt. Für Espresso, Cappuccino und Latte bezahlt man bei einer Maschine mit Kaltfunktion eine Taste mit, die selten gedrückt wird, und bei den größeren Geräten vor allem Mahlwerk und Bedienung. Wer nach Bauart und Temperaturstabilität für den heißen Bezug entscheiden will, findet den Weg dorthin auf der Seite zu Siebträgern für Espresso.

Drittens, wer einen Vollautomaten sucht und beim Siebträger nur wegen der Kaltfunktion gelandet ist. Auch Vollautomaten werben mit Cold Brew; auf Amazon führt etwa die De’Longhi Eletta Explore das Wort im Titel. Wer kein Sieb füllen und nicht tampern will, ist im Bereich zu Kaffeevollautomaten richtig, und dort gilt dieselbe Prüfregel wie hier: erst die Anleitung lesen, dann der Taste glauben.

Viertens, wer eine große Familienmenge in einem Durchgang braucht. Die Kaltmengen liegen zwischen 70 Millilitern fest bei VIOMI und höchstens 180 programmierbaren Millilitern bei der Dedica Duo; für vier Gläser heißt das viermal Eis, viermal Kaffee, viermal warten. Wer das nicht will, setzt einen Liter im Glas an oder nimmt den heißen Espresso auf Eis.

Vierzehn Tage später: drei Anzeichen für den falschen Kauf

Das erste Anzeichen ist das lauwarme Glas, das trotz Spülung und frischem Wasser lauwarm bleibt. Wenn die Maschine nach den Vorgaben der Anleitung bedient wird, der Kreislauf vorher kalt gespült ist und Eis im Glas liegt, und das Getränk trotzdem nicht kühl ist, arbeitet entweder die Funktion nicht wie beschrieben, oder die Erwartung passt nicht zum Gerät. Bei VIOMI ist das Eiswasser im Tank Teil der Bedienung, bei den anderen nicht; wer das vergisst, sollte es vor jedem anderen Schluss nachholen.

Das zweite Anzeichen ist die ungenutzte Taste. Wer nach zwei Wochen merkt, dass er den Kaltknopf dreimal gedrückt und danach wieder heißen Espresso auf Eis gegossen hat, hat für eine Funktion bezahlt, die er nicht braucht. Das dritte ist der Geschmack, der trotz Mahlgrad-Versuchen wässrig oder bitter bleibt. Bei der Dedica Duo, Cecotec und VIOMI ohne Mahlwerk lohnt vor einem Rückschluss der Versuch mit frischem, für die Maschine passend gemahlenem Kaffee; wie die Einstellung an der Maschine systematisch gelingt, beschreibt die Seite zum richtigen Einstellen einer Siebträgermaschine.

Was dann zu tun ist, richtet sich nach der Frist. Bei einem Kauf im Fernabsatz beträgt die Widerrufsfrist nach § 355 BGB vierzehn Tage; danach bleibt die gesetzliche Gewährleistung für Mängel, die schon bei Lieferung bestanden. Eine Kaltfunktion, die nach Anleitung bedient wird und lauwarm liefert, ist ein Fall für den Händler oder den Hersteller; eine Kaltfunktion, die nicht schmeckt, ist es nicht. Deshalb gehört der erste Kaltlauf in die ersten Tage nach der Lieferung, nicht in den nächsten Sommer.

Prüfliste vor dem Kauf einer Maschine mit Kaltfunktion

Die Liste folgt der Reihenfolge, in der man beim Kauf vorgeht, und funktioniert ohne den Rest dieser Seite. Wer sie ausdruckt, kann sie neben jedes Angebot legen.

  1. Steht im Angebot eine Modellnummer? Ohne sie lässt sich die Anleitung beim Hersteller nicht sicher finden.
  2. Gibt es zur Modellnummer eine Bedienungsanleitung beim Hersteller, und enthält sie einen Abschnitt zur Kaltzubereitung?
  3. Verlinkt das Angebot ein Handbuch, und nennt dieses Handbuch dieselbe Modellnummer wie das Angebot?
  4. Nennt die Anleitung eine Dauer für den Kaltlauf? Wenn nicht: Wo steht die Zahl, die das Angebot verspricht?
  5. Nennt die Anleitung eine Menge in Millilitern, und lässt sie sich ändern?
  6. Was verlangt die Anleitung vom Wasser: frisches Trinkwasser, Kühlschrankwasser, Eiswasser im Tank?
  7. Wie viele Eiswürfel gehören laut Anleitung ins Glas, und passt Ihr Glas unter den Auslauf?
  8. Hat die Maschine ein Mahlwerk, oder brauchen Sie eine Mühle, die auch gröber mahlen kann?
  9. Wird zwischen heißem und kaltem Getränk eine Spülung verlangt, und wie lange dauert sie?
  10. Passen Breite, Tiefe und Gewicht laut Anleitung auf Ihre Arbeitsfläche? Die Angebotsfelder weichen bei drei der fünf Geräte ab.
  11. Wer ist laut Anleitung oder Impressum der Hersteller, und gibt es eine deutsche Rufnummer?
  12. Welche Garantie gibt der Hersteller zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung?

Punkt drei ist der, an dem in diesem Vergleich ein Angebot hängen bleibt: Bei der Sage-Maschine verlinkt Amazon für zwei Ausführungen desselben Geräts zwei Handbücher, in denen die beworbene Kaltfunktion nicht vorkommt. Wer diesen Punkt prüft, sieht es vor dem Kauf.

Was die Einschätzung ändern würde

Die Empfehlung für die Dedica Duo beruht auf einer einzigen Eigenschaft ihrer Unterlagen: Sie sind die einzigen im Feld, die Dauer und Menge des Kaltgetränks nennen und dabei mit Angebot und Herstellerseite übereinstimmen. Sie würde kippen, wenn ein anderer Hersteller in seiner Anleitung nachzieht. Veröffentlicht De’Longhi für die La Specialista Touch eine Dauer und eine Menge in Millilitern, spricht das eingebaute Mahlwerk für sie, und die Empfehlung ginge an sie. Ergänzt Sage das Amazon-Angebot um das aktuelle Handbuch und dieses um Dauer und Menge, bliebe die Barista Touch Impress eine Maschine der oberen Preislage, aber ohne die Lücke, die sie hier hat.

Die zweite Angabe, die alles ändern würde, ist die Wassertemperatur. Nennt ein Hersteller, mit wie viel Grad das Wasser im Kaltlauf durch den Kaffee läuft, ließen sich die Maschinen erstmals an einer Größe vergleichen, die den Geschmack bestimmt. Die dritte ist eine Messung: Eine Untersuchung, die Säure und Koffein eines Maschinen-Cold-Brews mit einem heißen Espresso auf Eis vergleicht, würde die Frage beantworten, ob die Taste mehr ist als ein bequemer kalter Espresso.

Bis dahin gilt, was die Anleitungen hergeben, mit Stand 03.10.2026: fünf Minuten und 150 Milliliter bei der Dedica Duo, höchstens 60 Sekunden bei Cecotec, 70 Milliliter fest bei VIOMI, eine genaue Technik ohne Zahl bei der Touch, eine Zahl nur im Netz bei Sage. Alle Angebote und Unterlagen werden bei der nächsten Prüfung dieser Seite erneut aufgerufen; ändert sich eine der Zahlen, steht es im Änderungsprotokoll.

Quellen und Belegstellen

Außerdem gelesen: die Bedienungsanleitungen von Cecotec (Power Espresso 20 ColdBrew) und VIOMI (ES02E-02) als PDF in den Amazon-Angeboten, das De’Longhi-Servicedokument DSDL_24018_A, die Supportseite und Anleitung der La Specialista Opera EC9555.M, die Produktseiten von De’Longhi und Sage, die Impressen und Garantieseiten beider Hersteller, die Hotline-Seite von De’Longhi, viomi.com/about, die Unternehmensseite auf storececotec.de, § 355 BGB auf gesetze-im-internet.de und die Amazon-Detailseiten der fünf Angebote, jeweils abgerufen am 03.10.2026.

Tobias Meier

Verantwortlich für diesen Beitrag

Tobias Meier

Fachredakteur Kaffee & Espresso

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Aktualisierung und Quellenanzeigen
Veröffentlicht
03.10.2026
Zuletzt aktualisiert
03.10.2026
Verfügbarkeit geprüft
03.10.2026

Datenbasis: Herstellerangaben und Produktdatenblätter, öffentlich einsehbare Händlerdaten zu Preis und Verfügbarkeit sowie die aggregierte Bewertungslage. Vor jeder Aktualisierung prüfen wir, ob die verlinkten Produkte noch bestellbar sind, und tauschen aus, was nicht mehr lieferbar ist.

Quellen dieser Einordnung

  1. 1. Sage Appliances: Extraktion von Cold Brew-Kaffeesageappliances.com

    Herstellerdefinition: grob gemahlener Kaffee, 12 bis 24 Stunden in kaltem oder zimmerwarmem Wasser; Sage-Maschinen ahmen das mit feiner Espressomahlung nach; kaltes Getränk in weniger als 3 Minuten. Abgerufen 03.10.2026.

  2. 2. Sage Appliances: the Barista Touch Impress, Handbuch SES882assets.sageappliances.com

    Abschnitt Kalter Kaffee ohne Dauer, Menge oder Temperatur; Siebe 8 bis 11 g und 16 bis 19 g. Abgerufen 03.10.2026.

  3. 3. De’Longhi Support: Dedica Duo EC890.Mdelonghi.com

    Bedienungsanleitung Kapitel 5: Ausgabe stoppt nach ca. 5 Minuten; Mengentabelle 150 ml, programmierbar 80 bis 180 ml; 1.450 W, 1,1 l, 4,2 kg. Abgerufen 03.10.2026.

  4. 4. De’Longhi Support: La Specialista Touch EC9455.M EX:2delonghi.com

    Bedienungsanleitung Kapitel 8 und häufige Fragen: kalte Spülung, frisches Trinkwasser, drei oder fünf Eiswürfel; keine Dauer, keine Milliliter. Abgerufen 03.10.2026.

  5. 5. Rao, N. Z.; Fuller, M.: Acidity and Antioxidant Activity of Cold Brew Coffeenature.com

    Scientific Reports 8, 16030 (2018): pH 4,85 bis 5,13 bei kaltem und heißem Aufguss vergleichbar, mehr titrierbare Säure im Heißaufguss; Cold Brew 35 g auf 350 ml, 7 Stunden bei 21 bis 25 °C.

  6. 6. BDEW: Strompreisanalyse Herbst 2026bdew.de

    Durchschnittlicher Haushaltsstrompreis 2026 von 37,0 Cent je Kilowattstunde, Grundlage der Stromobergrenze im Rechner. Abgerufen 03.10.2026.

Was zuletzt geändert wurde

  • 03.10.2026: Querverweis auf siebtraegermaschine-reinigen im Abschnitt Warum das Kaltgetränk lauwarm aus der Maschine kommt ergänzt.
  • 03.10.2026: Ersterstellung im Rahmen der Erweiterung des Siebträger-Bereichs. Fünf Siebträgermaschinen mit Kaltfunktion, je Gerät Angebot gegen Anleitung gelegt: Zwei Anleitungen nennen eine Dauer, zwei eine Werksmenge, keine eine Wassertemperatur; die beiden auf Amazon verlinkten Sage-Handbücher erwähnen die Kaltfunktion nicht. Dazu Kostenrechner, Entscheidungsweg, Fehlerdiagnose und Prüfliste.

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