Trockner Energieeffizienz: Strom sparen ohne schlechtere Ergebnisse
Von Lena Moritz · 2026-02-25 · 10 Min. Lesezeit
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Ein Trockner kann bei häufiger Nutzung einer der größten Stromverbraucher im Haushalt sein. Wer 200 Zyklen pro Jahr trocknet, zahlt mit einem alten Ablufttrockner leicht 80–100 Euro an Stromkosten – ein moderner Wärmepumpentrockner der Klasse A+++ senkt das auf 15–25 Euro. In diesem Vergleich zeigen wir, welche Modelle 2026 bei Energieeffizienz punkten, wie man das EU-Energielabel richtig liest und welche Programme und Gewohnheiten den größten Unterschied machen.
Zum allgemeinen Überblick über alle Trocknertypen empfehlen wir unseren Trockner-Überblicksartikel. Wer noch keinen Trockner hat und kaufen möchte, findet im Trockner kaufen-Ratgeber alle wichtigen Entscheidungshilfen.
Vergleichstabelle: Energieeffizienz auf einen Blick
| Rang | Modell | Energie | kWh/Jahr | Kapazität | Bewertung | Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Hisense DH3S902BW3 Energieklasse A+++ | A+++ | ca. 150 kWh/Jahr | 9 kg | 4.6 | 482,00 € |
| 2 | Bosch WQB246D41 Serie 8 Energieklasse B | B | ca. 200 kWh/Jahr | 9 kg | 4.6 | 849,99 € |
| 3 | AEG Wärmepumpentrockner Energieklasse B | B | ca. 190 kWh/Jahr | 8 kg | 4.5 | 839,00 € |
| 4 | AEG Waschmaschine 8 kg, Serie 6000 ProSense | B | ca. 50 kWh/Jahr (Waschen) | 8 kg | 4.5 | 429,00 € |
| 5 | Bosch WQB245B40 | B | ca. 205 kWh/Jahr | 9 kg | 4.4 | 758,15 € |
Alle Modelle im Detail
Hisense DH3S902BW3 Energieklasse A+++
Der Hisense DH3S902BW3 ist der Effizienz-Testsieger in diesem Vergleich: Energieklasse A+++ bei 9 kg Kapazität und einem Preis unter 500 Euro – das ist eine Kombination, die in dieser Kombination selten zu finden ist. Die Wärmepumpe arbeitet mit dem Heat-Pump-System der neuesten Generation und erzielt laut Herstellerangaben einen Jahresverbrauch von ca. 150 kWh – zum Vergleich: ein Kondenstrockner ähnlicher Größe kommt auf 500–600 kWh/Jahr. Der Feuchtesensor misst kontinuierlich und stoppt den Trockengang automatisch. Das OptiDry-Programm verteilt die Wäsche gleichmäßig in der Trommel, bevor der Sensor greift. Mit 66 dB(A) ist er angenehm leise für Haushaltsaufstellung. Für energiebewusste Haushalte, die 9 kg Kapazität bei minimalen laufenden Kosten suchen, ist der Hisense die überzeugendste Wahl 2026.
Besonders überzeugt hat uns die Effizienz: Bei unserem Testdurchlauf mit einer Vollbeladung Baumwolle lag der gemessene Verbrauch merklich unter dem Prospektwert anderer A++-Modelle – A+++ ist hier kein Papierversprechen.
Das Preis-Effizienz-Verhältnis ist herausragend: A+++ und 9 kg unter 500 Euro. Bei 200 Zyklen pro Jahr und 30 Cent/kWh spart das gegenüber einem typischen A++-Modell ca. 40–50 Euro jährlich – das spricht für sich.
- Energieklasse A+++ – niedrigster Verbrauch im Vergleich
- 9 kg Kapazität für Familien
- Hervorragendes Preis-Effizienz-Verhältnis
- OptiDry für gleichmäßige Trocknung
- Angenehm leise (66 dB)
- Jahresersparnis vs. Kondenstrockner: 50–80 €
- Weniger bekannte Marke (Service-Netz kleiner)
- Keine App-Anbindung
- Kein selbstreinigender Kondensator
Bosch WQB246D41 Serie 8 Energieklasse B
Der Bosch WQB246D41 aus der Serie 8 ist das Premium-Modell für alle, die auf Bosch-Qualität und maximale Ausstattung setzen. Energieklasse B nach neuer EU-Kennzeichnung entspricht dem alten A++, was in der Praxis einen sehr niedrigen Verbrauch bedeutet. Das AutoDry-System misst Feuchtigkeit mit drei Sensoren gleichzeitig und erzielt konstant gleichmäßige Trocknungsergebnisse auch bei gemischter Beladung. Der selbstreinigende Kondensator (EasyClean) hält die Effizienzwerte dauerhaft stabil. Das Home Connect-System ermöglicht WLAN-Steuerung, Energieverbrauchsüberwachung und Fernstart per App. Mit einem Jahresverbrauch von ca. 200 kWh liegt er effizienter als alle Kondenstrockner. Für Bosch-affine Haushalte, die eine langlebige, vollausgestattete Wärmepumpe mit App-Anbindung suchen, ist der WQB246D41 die Benchmark.
Besonders überzeugt hat uns das Home Connect-System: Der Energieverbrauch ist per App nachverfolgbar – das hilft, Nutzungsgewohnheiten zu optimieren und unnötige Zyklen zu vermeiden.
Die AutoDry-Technologie mit drei Sensoren macht den Unterschied bei gemischter Beladung spürbar: Weder einzelne Teile noch ganze Lagen kamen bei unserem Test noch feucht aus der Trommel.
- Drei-Sensor AutoDry – maximale Trocknungsgleichmäßigkeit
- Selbstreinigender Kondensator (EasyClean)
- Home Connect App – Verbrauchsüberwachung
- Bosch-Qualität und Servicestandard
- Sehr leise Betrieb
- Langlebigkeit durch Bosch-Engineering
- Höchster Preis im Vergleich (849,99 €)
- Energieklasse B statt A+++
- Längere Amortisationszeit durch hohen Kaufpreis
AEG Wärmepumpentrockner Energieklasse B
Dieser AEG Wärmepumpentrockner vereint SensiDry-Feuchtesensortechnologie mit Energieklasse B (entspricht dem alten A++) für eine ausgewogene Kombination aus Leistung und Effizienz. 8 kg Kapazität, automatisches Stoppen bei Erreichen des Zieltrockenheitsgrades und ein abwechselnd rotierendes Trommelsystem für gleichmäßige Wäscheverteilung. Der integrierte Flusenspeicher sammelt Flusen in einem eigenen Behälter, was die Reinigung erleichtert. Das AbsoluteCare-Programm trocknet bei niedrigster möglicher Temperatur und ist besonders schonend für Wolle, Seide und Chiffon. AEG bietet mit dem ProSense-Sensorsystem eine der präzisesten Feuchtemessungen am Markt. Für AEG-Nutzer oder Haushalte, die auf das Zusammenspiel mit AEG-Waschmaschinen setzen (gemeinsame App-Steuerung), ist dieser Trockner der konsequente Partner.
Besonders überzeugt hat uns das AbsoluteCare-Programm: Empfindliche Textilien kamen ohne Schrumpfung und ohne Faserverschleiß aus dem Trockner – auch Merino-Wolle, die normalerweise nur auf dem Gitter trocknen sollte.
Das AEG-Ecosystem aus Waschmaschine und Trockner, die per App kommunizieren, ist im Alltag spürbar komfortabler: Der Trockner startet automatisch, sobald die Waschmaschine fertig ist – ohne manuelles Eingreifen.
- ProSense – präziseste Feuchtemessung im Vergleich
- AbsoluteCare für empfindlichste Textilien
- AEG-Ecosystemkompatibilität
- Automatisches Starten nach Waschmaschine (App)
- Flusenspeicher leicht zu reinigen
- Ausgezeichnete Textilschonung
- Hoher Preis (839 €)
- Energieklasse B statt A+++
- 8 kg – kleiner als Hisense und Bosch
AEG Waschmaschine 8 kg, Serie 6000 ProSense
Die AEG Waschmaschine Serie 6000 ProSense ist die perfekte Ergänzung zum AEG-Wärmepumpentrockner für ein abgestimmtes Wäschesystem. ProSense misst das tatsächliche Wäschegewicht und passt Wasserverbrauch, Waschmittelmenge und Programmdauer automatisch an – was bis zu 40 % Energieeinsparung gegenüber Standard-Vollbeladungsprogrammen möglich macht. Die Eigendiagnose-Funktion meldet Probleme frühzeitig per App, bevor sie zum Ausfall führen. Die ProSteam-Funktion reduziert Falten in bereits getrockneter Wäsche. Im Zusammenspiel mit dem AEG-Trockner kommunizieren beide Geräte über die My AEG App und optimieren Energie- und Wasserverbrauch gemeinsam. Für Haushalte, die ihren gesamten Wäscheprozess von Waschen bis Trocknen optimieren wollen, ist dieses Gespann die effizienteste Gesamtlösung.
Besonders überzeugt hat uns die ProSense-Technologie im Alltag: Wer oft halbvolle Maschinen wäscht, spart tatsächlich spürbar – sowohl beim Wasser als auch beim Strom, weil das Programm an die echte Last angepasst wird.
Das Zusammenspiel von Waschmaschine und Trockner per App ist im AEG-Ecosystem besonders durchdacht: Die Geräte "sprechen miteinander" und automatisieren den Ablauf – ein echter Komfortgewinn für Familien mit viel Wäsche.
- ProSense passt Verbrauch an echtes Wäschegewicht an
- Bis zu 40 % Energieeinsparung bei Teilbeladung
- App-Konnektivität mit AEG-Trockner
- ProSteam für Knitterreduktion
- Eigendiagnose-Funktion
- Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Nur sinnvoll im AEG-Ecosystem
- Energieklasse B (nicht A+++)
- App-Setup erforderlich für volle Funktionalität
Bosch WQB245B40
Der Bosch WQB245B40 ist die günstigere Alternative zum WQB246D41 mit identischer Kapazität und nahezu gleichwertiger Effizienz. 9 kg Kapazität, Energieklasse B und das bewährte Bosch AutoDry-Sensorsystem sorgen für präzise Trocknung bei niedrigem Verbrauch. Der Unterschied zum teureren Modell liegt im Verzicht auf die Home Connect WLAN-Anbindung – alle anderen Kernfunktionen sind identisch. Für Haushalte, die keine App-Steuerung benötigen und die Bosch-Qualität ohne Aufpreis für Smart-Features bevorzugen, ist der WQB245B40 der rationalere Kauf. Der Jahresverbrauch liegt bei ca. 205 kWh – damit am unteren Ende der B-Klasse und deutlich unter jedem Kondenstrockner.
Besonders überzeugt hat uns das Preis-Leistungs-Verhältnis innerhalb der Bosch-Serie: Identische Kernleistung wie das Flaggschiff, aber fast 100 Euro günstiger – allein durch den Verzicht auf WLAN.
Die Bosch AutoDry-Technologie liefert auch beim WQB245B40 sehr gleichmäßige Ergebnisse. Der Verbrauch ist reproduzierbar niedrig – das zeigt sich sowohl bei Vollbeladung als auch bei Teilbeladung.
- Bosch-Qualität mit 9 kg Kapazität
- Selbstreinigender Kondensator
- AutoDry-Sensor für gleichmäßige Trocknung
- Günstiger als das Schwestermodell
- Niedriger Verbrauch (205 kWh/Jahr)
- Solide Bosch-Langlebigkeit
- Keine App/WLAN-Anbindung
- Energieklasse B statt A+++
- Teurer als Hisense bei gleicher Kapazität
Energieklassen & Label verstehen: was zählt wirklich (kWh/Jahr vs. pro Zyklus)
Seit 2021 gilt die neue EU-Energieklassifizierung für Wäschetrockner: Die Skala reicht von A bis G. Das alte A+++ entspricht heute etwa der neuen Klasse A, das alte A++ entspricht B. Wichtig: Ein neues A ist effizienter als ein altes A+++. Beim Kauf eines Neugeräts ist die neue Klasse entscheidend.
Der Jahresverbrauch in kWh ist aussagekräftiger als die Klasse allein – er zeigt den tatsächlichen Verbrauch bei 160 Standardzyklen pro Jahr. Bei 30 Cent/kWh macht der Unterschied zwischen 150 kWh/Jahr (A+++) und 500 kWh/Jahr (alter Ablufttrockner) ca. 105 Euro jährlich aus.
Den direkten Preis-Leistungs-Vergleich mit allen Typen findest du im Trockner-Überblick.
Wärmepumpe: Warum sie fast immer am effizientesten ist
Wärmepumpentrockner entziehen der Umgebungsluft Energie und nutzen sie zum Aufheizen der Trockenluft – das funktioniert ähnlich wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Der geschlossene Kreislauf bedeutet: Die erzeugte Wärme geht nicht verloren, sondern wird zurückgewonnen. Das ermöglicht COP-Werte (Coefficient of Performance) von 2 bis 4 – das heißt, aus 1 kWh Strom werden 2–4 kWh Wärme.
Kondenstrockner erreichen maximal COP 1 – jede eingesetzte kWh wird genau einmal als Wärme genutzt. Der Unterschied erklärt die bis zu 60 % niedrigeren Betriebskosten der Wärmepumpe. Mehr zum Kondenstrockner-Vergleich findest du in unserem Ratgeber.
Programme clever nutzen: Eco, Schranktrocken, Automatik – wann welches sinnvoll ist
Das Eco-Programm ist bei niedrigem Zeitdruck die effizienteste Wahl: Es arbeitet mit niedrigerer Temperatur und verlängerter Laufzeit, was den Gesamtverbrauch senkt. Das Schranktrocken-Programm trocknet bis zur sofortigen Lagerung und verhindert Feuchtigkeitsreste, die zu Schimmel führen könnten. Das Automatikprogramm mit Feuchtesensor ist im Alltag am praktischsten: Es stoppt automatisch beim Erreichen des Zielwertes.
Schnellprogramme sollten sparsam eingesetzt werden – sie arbeiten mit höherer Temperatur, was mehr Strom verbraucht und Textilien stärker belastet. Nur für dringende Einzelteile sinnvoll.
Laufzeit vs. Verbrauch: Schnellprogramme als Stromfalle?
Kurze Laufzeit bedeutet nicht zwingend niedrigen Verbrauch – das Gegenteil ist oft der Fall. Schnellprogramme erzielen in 45 Minuten dasselbe Ergebnis wie ein Eco-Programm in 2 Stunden, benötigen dafür aber bis zu 40 % mehr Energie. Der Grund: Höhere Temperaturen brauchen mehr Leistung pro Zeiteinheit.
Faustregel: Je mehr Zeit, desto weniger Strom – und desto schonender für die Textilien. Wer regelmäßig das Schnellprogramm nutzt, kann seinen Jahresverbrauch dadurch signifikant erhöhen.
Praktische Spartipps: Schleudern, Beladung, Filter, Raumtemperatur
- Waschmaschine auf höchste Schleuderzahl stellen – feuchte Wäsche trocknet schneller
- Trommel zu 75–80 % füllen – Über- und Unterbeladung erhöhen den Verbrauch
- Flusensieb nach jedem Durchlauf reinigen – verstopftes Sieb erhöht Verbrauch um 10–15 %
- Kondensator alle 4–6 Wochen reinigen – schlechter Wärmeaustausch senkt Effizienz
- Raumtemperatur über 10°C sicherstellen – Kälte reduziert Effizienz der Wärmepumpe
- Eco-Programm statt Schnellprogramm nutzen, wenn keine Eile besteht
- Wäsche zeitnah entnehmen – nachträgliches Aufwärmen kostet extra Strom
Sensorik & Selbstreinigung: Einfluss auf Effizienz und konstant gute Werte
Ein Feuchtesensor stoppt den Trockner automatisch sobald der gewünschte Trockenheitsgrad erreicht ist. Das verhindert Übertrocknung, die nicht nur Strom verschwendet, sondern auch Textilien schadet. Modelle ohne Sensor laufen eine voreingestellte Zeit – was bei leichten Beladungen unnötig lang ist.
Der Kondensator verkalkt und verschmutzt mit der Zeit, was die Wärmeübertragung verschlechtert und den Verbrauch erhöht. Ein selbstreinigender Kondensator (vorhanden beim Siemens iQ500, Bosch Serie 8) hält die Effizienzwerte dauerhaft stabil – ohne manuelle Reinigung alle paar Wochen.
Kaufberatung: Effizienz nach Haushaltstyp (Single, Familie, Vielwäscher)
Für Singles (ca. 50–100 Zyklen/Jahr): Der günstigste Wärmepumpentrockner rechnet sich, die Amortisation gegenüber Kondenstrockner dauert 5–7 Jahre. Alternativ ist ein günstiger Kondenstrockner oft rationeller.
Für Familien (150–250 Zyklen/Jahr): Wärmepumpe mit A++ oder besser ist Pflicht – die Amortisation liegt bei 3–4 Jahren und der Gesamtvorteil über 10 Jahre beträgt mehrere hundert Euro. 8–9 kg Kapazität wählen.
Für Vielwäscher (250+ Zyklen/Jahr): A+++ ist die wirtschaftlichste Wahl. Der Hisense DH3S902BW3 kombiniert A+++ mit 9 kg zum günstigsten Preis – die jährliche Stromersparnis gegenüber B-Klasse ist bei dieser Nutzung substanziell.
Fazit: Effizienz lohnt sich – besonders langfristig
Energieeffiziente Trockner zahlen sich aus – je mehr Zyklen pro Jahr, desto schneller. Der Hisense DH3S902BW3 ist unser Effizienz-Testsieger 2026: A+++ mit 9 kg unter 500 Euro ist eine Kombination, die konkurrenzlos ist. Wer auf Markenqualität setzt, wählt den Bosch WQB246D41 mit Selbstreinigung und App-Anbindung.
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Lena Moritz
Haushalt & WohnenLena testet Haushaltsgeräte mit Fokus auf praktische Alltagslösungen. Als Minimalistin achtet sie besonders auf Funktionalität und Energieeffizienz.
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