Ein Trockengang kostet 38,5 Cent — die Zahl dahinter gehört einem abgelösten Etikett
Von fünf Trockner-Angeboten, die für diese Seite am 28. September 2026 einzeln abgerufen wurden, nennt genau eines einen Verbrauch in Kilowattstunden. Es ist der Siemens iQ500 WQ35G2D00, und der fünfte Bullet seines Angebots sagt: 176 Kilowattstunden im Jahr. Mehr sagt er nicht — und das Fehlende ist wichtiger als die Zahl. 176 Kilowattstunden im Jahr ist die Rechnung des Etiketts, das bis Ende Juni 2025 galt und mit 160 Standard-Trockengängen im Jahr arbeitete. Das seit dem 1. Juli 2025 geltende Etikett rechnet auf 100 Trocknungsgänge. Wer die eine Zahl neben die andere legt, vergleicht zwei Bezugssysteme und nicht zwei Geräte.
Umgerechnet ergibt sich daraus: 176 geteilt durch 160 sind 1,10 Kilowattstunden je Trockengang, auf die neue Bezugsgröße hochgerechnet 110 Kilowattstunden je 100 Trocknungsgänge. Bei einem Arbeitspreis von 0,35 Euro je Kilowattstunde kostet ein Gang damit 38,5 Cent. Der Arbeitspreis ist eine Annahme dieser Seite und keine Herstellerangabe. Alle weiteren Rechnungen dieser Seite gehen von diesen beiden Zahlen aus, und sie sind offengelegt, damit jeder mit seinem eigenen Tarif nachrechnen kann. Was die Bauarten grundsätzlich unterscheidet, steht im Überblick zu Trocknern.
Ein Datenblatt nennt als Gewicht die Zahl des Fassungsvermögens
Beim Bosch WQB245B40 steht im Datenfeld Fassungsvermögen der Wert 9 Kilogramm, und im Datenfeld Artikelgewicht steht ebenfalls 9 Kilogramm. Ein Wärmepumpentrockner mit neun Kilogramm Nennkapazität wiegt nicht neun Kilogramm. Zum Vergleich: Die drei anderen Geräte dieses Felds mit Gewichtsangabe wiegen 49,4, 52 und 56,38 Kilogramm, und zwei weitere Bosch-Wärmepumpentrockner, die unter derselben Elternkennung B0G53SGM2T hängen wie dieses Gerät, wiegen 49,6 und 51,1 Kilogramm. Unter einer einzigen Elternkennung stehen damit die Gewichtsangaben 9, 49,6 und 51,1 Kilogramm nebeneinander.
Das Gewichtsfeld trägt in diesem Angebot also nicht eine falsche Zahl, sondern die Zahl des Nachbarfelds. Dasselbe Datenblatt nennt als Maße 31 mal 31 mal 13 Zentimeter, und auch das ist kein Standgerät mit neun Kilogramm Trommel — die drei Geschwistergeräte derselben Elternkennung tragen 61,3 mal 59,8 mal 84,2 Zentimeter. Im Datenfeld Farbe steht dazu Homeconnect plus Selfcleaning Condenser, also zwei Funktionsnamen. Drei Felder, drei Einträge, die das Gerät nicht beschreiben.
Für diese Seite ist das mehr als eine Kuriosität. Wer einen Trockner nach Effizienz auswählt, rechnet mit Zahlen aus dem Datenblatt, und dieses Datenblatt liefert bei drei von drei physikalischen Angaben etwas, das nicht zum Gerät gehört. Bemerkenswert ist der Kontrast: Genau dieses Angebot trägt gleichzeitig die vollständigste Fremdangabe des ganzen Felds, eine Note aus Ausgabe 09/2025 mit Lizenznummer 25QK13 und der Zahl der geprüften Geräte. Ein Angebot kann eine fremde Prüfung vollständig zitieren und gleichzeitig sein eigenes Datenblatt nicht im Griff haben. Wie dieselbe Auszählung für das ganze Trocknerfeld ausgeht, steht in der Aufstellung der besten Trockner.
Die sieben Klassen des neuen Etiketts und was A wirklich verlangt
Seit dem 1. Juli 2025 tragen neu in Verkehr gebrachte Haushaltswäschetrockner das Etikett nach der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2534, ergänzt durch die Verordnung (EU) 2025/1353; parallel gilt die Ökodesign-Verordnung (EU) 2023/2533. Die Skala reicht von A bis G, und die Einstufung folgt dem Energieeffizienzindex. Dieser Index wird über eine Formel bestimmt, in die der gewichtete durchschnittliche Verbrauch für einen Trocknungszyklus bei Voll- und bei Teilbeladung im eco-Programm eingeht; Teilbeladung meint die halbe Nennkapazität.
Die Klassengrenzen sind fest. Klasse A verlangt einen Index von höchstens 43. Klasse B liegt über 43 und bis 50. Klasse C über 50 und bis 60. Klasse D über 60 und bis 70, Klasse E über 70 und bis 85, Klasse F über 85 und bis 100, und Klasse G alles darüber. Entscheidend für das Lesen dieser Zahlen ist eine Absicht der Kommission: Die Grenzen sind bewusst so gesetzt, dass die beste Klasse A zur Einführung des Etiketts nicht erreicht wird. Sie soll erst im Verlauf von zehn Jahren von der Mehrheit der Modelle erreichbar sein; zur Einführung sollten sich die erhältlichen Geräte auf die Klassen B bis G verteilen.
Daraus folgt für die Kaufentscheidung etwas Unerwartetes. Ein Gerät mit Klasse C ist unter dem neuen Etikett kein schlechtes Gerät, sondern ein durchschnittliches. Ein Gerät mit Klasse B ist nahe an dem, was der Markt derzeit hergibt. Und ein Gerät, das A ausweist, behauptet, etwas erreicht zu haben, das bei Einführung des Etiketts praktisch nicht erreicht wurde. In diesem Feld von fünf Angeboten nennt genau eines die Klasse A, eines B, eines C, und zwei nennen keine.
Warum A+++ seit dem 1. Juli 2025 keine Trockner-Klasse mehr ist
Bis Ende Juni 2025 trugen Wäschetrockner die Skala A+++ bis D nach der Verordnung (EU) 392/2012. Diese Verordnung ist abgelöst. Das ist nicht nur eine Formsache, denn die Klassenbuchstaben und die angegebenen Verbrauchswerte der beiden Etiketten sind nicht vergleichbar. Dasselbe Gerät kann auf dem alten Etikett A+++ und auf dem neuen B oder C tragen, ohne dass sich an der Maschine etwas geändert hätte. Wer beide Angaben im Regal nebeneinander sieht, hält das modernere Etikett leicht für das schlechtere Gerät.
Diese Seite hat genau diesen Fehler gemacht, und zwar in einer Weise, die hier aufgeschrieben gehört. Bis zum 28.09.2026 führte sie den Hisense DH3S902BW3 unter dem Namen Hisense DH3S902BW3 Energieklasse A+++, wies ihm in der Datentabelle die Klasse A+++ zu und stellte ihn als sparsamstes Angebot an die Spitze. Der Produkttitel dieses Geräts nennt EEK C, und der fünfte Bullet nennt Energieeffizienzklasse C. Die Angabe A+++ stand in keinem Datenfeld, das eine Einstufung nach dem geltenden Etikett wiedergibt, und die Skala mit Pluszeichen wird für neu in Verkehr gebrachte Wäschetrockner nicht mehr vergeben.
Dazu stand bei zwei weiteren Geräten der Vorfassung der Satz, Klasse B entspreche dem alten A++. Eine solche Gleichsetzung ist keine amtliche Umrechnung, sondern eine Näherung, und sie geht in die falsche Richtung: Das alte A+++ liegt nach der Umrechnungshilfe der Verbraucherzentralen bei den neuen Klassen B bis C, das alte A++ entsprechend darunter. Und ein Satz der Vorfassung war schlicht falsch: dort stand, seit 2021 gelte die neue Klassifizierung für Wäschetrockner. Seit 2021 gilt sie für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlgeräte und Fernseher. Für Wäschetrockner gilt sie seit dem 1. Juli 2025. Wie sich das auf die Auswahl auswirkt, rechnet die Gegenüberstellung der Wärmepumpentrockner durch.
Klasse, Skala und Verbrauch der fünf Angebote in einer Übersicht
Die zweite Spalte ist die Spalte dieser Seite: welche Klasse nennt das Angebot, und auf welcher Skala. Der Buchstabe allein ist wertlos, solange die Skala fehlt, und genau daran scheitern in diesem Feld vier von fünf Angeboten ganz oder halb. Die dritte Spalte nennt den Verbrauch, und sie ist in vier von fünf Zeilen leer. Fehlende Angaben stehen als ausgeschriebene Fehlanzeige in der Zelle.
| Modell | Klasse | Skala | Verbrauch | Füllmenge | Bewertung | Zum Angebot |
|---|---|---|---|---|---|---|
| SamsungDV90DB8845GHU2Unsere Empfehlung | A | A bis G, Etikett seit 01.07.2025 | keine Angabe | 9 Kilogramm | 4,9aus 23 Bewertungen der Familie | Samsung DV90DB8845GHU2 bei Amazon ansehen |
| AEGSerie 8000 TR8T75780Beste ausgewiesene Fremdnote im Feld, 1,7 aus Ausgabe 09/2025 | B | neue Energieklasse laut Titel, Skala nicht ausgeschrieben | keine Angabe | 8 Kilogramm | 4,6aus 46 Bewertungen der Familie | AEG Serie 8000 TR8T75780 bei Amazon ansehen |
| BoschWQB245B40Datenblatt nennt als Gewicht die Zahl des Fassungsvermögens | keine Angabe im Datenblatt | entfällt, keine Klasse genannt | keine Angabe | 9 Kilogramm | 4,6aus 343 Bewertungen der Familie | Bosch WQB245B40 bei Amazon ansehen |
| HisenseDH3S902BW3Einziges Angebot, das dieselbe Klasse zweimal nennt, in Titel und Bullet | C | C, zweimal genannt; Skala im Angebot nicht ausgeschrieben | keine Angabe | 9 Kilogramm | 4,6aus 282 Bewertungen der Familie | Hisense DH3S902BW3 bei Amazon ansehen |
| SiemensiQ500 WQ35G2D00Einziges Angebot mit einem Verbrauchswert — und er gehört dem abgelösten Etikett | keine Angabe im Datenblatt | entfällt, keine Klasse genannt | 176 kWh im Jahr, Bezug 160 Gänge | 8 Kilogramm | 4,6aus 272 Bewertungen der Familie | Siemens iQ500 WQ35G2D00 bei Amazon ansehen |
Drei Zeilen tragen in der zweiten Spalte einen Buchstaben, zwei nicht. In der dritten Spalte schreibt genau ein Angebot die Skala so, dass sie ohne Vorwissen erkennbar ist. In der vierten Spalte steht eine Zahl und viermal eine Fehlanzeige. Und in der sechsten Spalte gehört kein einziger Sternwert dem Gerät daneben: alle fünf Angebote hängen an einer fremden Elternkennung, die Familien reichen von zwei bis acht Ausführungen. Wer die Maße statt der Effizienz sucht, findet sie in der Aufstellung Trockner für kleine Wohnung.
- Klasse A und B, Index bis 50: 35 bis 50 Energieeffizienzindex
- Grenze A, 43: 43 Energieeffizienzindex — im Korridor, bis 43 ist Klasse A, zur Einführung praktisch nicht erreicht
- Grenze B, 50: 50 Energieeffizienzindex — im Korridor, über 43 bis 50 ist Klasse B, derzeit das realistisch Beste
- Grenze C, 60: 60 Energieeffizienzindex — außerhalb des Korridors, über 50 bis 60 ist Klasse C, die dritte von sieben Stufen
- Grenze D, 70: 70 Energieeffizienzindex — außerhalb des Korridors, über 60 bis 70 ist Klasse D
- Grenze E, 85: 85 Energieeffizienzindex — außerhalb des Korridors, über 70 bis 85 ist Klasse E
- Grenze F, 100: 100 Energieeffizienzindex — außerhalb des Korridors, über 85 bis 100 ist Klasse F, darüber G
Was 100 Trocknungsgänge gegen 160 Standardzyklen bedeutet
Der Wechsel der Bezugsgröße ist die unauffälligste und folgenreichste Änderung am neuen Etikett. Das alte Etikett wies den Verbrauch als Jahreswert aus, gerechnet auf 160 Standard-Trockengänge. Das neue Etikett weist den gewichteten Verbrauch je 100 Trocknungsgänge aus, und zwar für Strom- wie für Gasgeräte, mit unterschiedlichen Berechnungsformeln. Beide Zahlen heißen Verbrauch, beide stehen in Kilowattstunden, und sie unterscheiden sich um den Faktor 1,6.
Ein Rechenbeispiel mit der einzigen Zahl dieses Felds. 176 Kilowattstunden im Jahr nach altem Bezug sind 110 Kilowattstunden je 100 Gänge nach neuem Bezug. Wer die 176 auf einem alten Etikett sieht und die 110 auf einem neuen, hält das zweite Gerät für das sparsamere, obwohl es dasselbe ist. Umgekehrt: Ein neues Etikett mit 176 Kilowattstunden je 100 Gängen entspricht 281,6 Kilowattstunden nach altem Jahresbezug und damit einem deutlich durstigeren Gerät. Die Zahl allein trägt die Information nicht, nur die Zahl mit ihrem Bezug.
Praktisch heißt das: Wer zwei Angebote vergleicht, prüft zuerst, worauf sich der genannte Verbrauch bezieht. Steht dort im Jahr, ist der alte Bezug wahrscheinlich. Steht dort je 100 Trocknungen, ist es der neue. Steht dort nur eine Zahl mit Kilowattstunden, wie in vier von fünf Fällen dieses Felds gar keine, hilft nur das Produktdatenblatt. Alle Werte des Etiketts und des Datenblatts werden übrigens im eco-Programm ermittelt, das Baumwollwäsche von 60 Prozent Anfangsfeuchte auf 0 Prozent Endfeuchte trocknet — ein Programm, das im Alltag kaum jemand fährt, aber das einzige, in dem alle Hersteller gleich messen.
Jedes Angebot einzeln: was sein Datenblatt über Energie hergibt
Die Gliederung je Abschnitt ist dieselbe: erst der Inhalt des Datenblatts, dann der Bruch im Angebot, dann die Lücken. Die Reihenfolge folgt der Tabelle oben und damit der genannten Klasse, nicht einem gemessenen Verbrauch — einen gemessenen Verbrauch führt diese Seite nicht.

Samsung DV90DB8845GHU2
Samsung DV90DB8845GHU2 Wärmepumpentrockner der Baureihe DV8400D mit 9 Kilogramm Nennkapazität, Energieeffizienzklasse A nach Produkttitel, Klartext-Display, AI Dry plus, QuickDrive, einem Super-Speed-Programm für fünf Kilogramm nasse Wäsche in unter eineinhalb Stunden, einem Super-Leise-Programm, wechselbarem Türanschlag sowie Ablaufschlauch und Wollekorb im Lieferumfang
4,9aus 23 Bewertungen der FamilieUnsere Empfehlung- Bauart:
- Wärmepumpentrockner
- Füllmenge:
- 9 Kilogramm
- Maße:
- 60 Zentimeter tief, 60 breit, 85 hoch
- Klasse:
- A
- Skala:
- A bis G, Etikett seit 01.07.2025
- Preislage:
- höchste Preislage im Feld, der erste von fünf Werten
- Kennung:
- Modellname DV90DB8845GHU2, Modellnummer DV90DB8845GHU2, Baureihe DV8400D
- Elternkennung:
- B0FGWJPPW8, abweichend, zwei Ausführungen über die Achse color_name
Dieses Angebot ist im Feld das einzige, das eine Klasse nach dem seit dem 1. Juli 2025 geltenden Etikett nennt und die Skala dazu erkennbar macht. Klasse A bedeutet dort einen Energieeffizienzindex von höchstens 43, und das ist die Klasse, die die Kommission bei Einführung des Etiketts bewusst so gesetzt hat, dass sie zunächst kaum erreicht wird. Ein Gerät, das sie ausweist, steht damit an der Spitze dessen, was das Etikett vorsieht. Zwei Einschränkungen gehören daneben. Erstens nennt das Angebot keine einzige Verbrauchszahl, obwohl auf dem Etikett neben der Klasse der Verbrauch je 100 Trocknungsgänge steht. Zweitens setzt der erste Bullet hinter das A die Angabe minus 25 Prozent mit einem Fußnotenverweis, und eine solche Prozentstufe kennt das Trockner-Etikett nicht. Mit 932,90 Euro ist es zugleich das teuerste Angebot des Felds, und der Sternwert von 4,9 stützt sich auf 23 Stimmen — die schmalste Basis hier.
Verbrauch im Angebot: Keine Angabe in Kilowattstunden. Das ist die bemerkenswerteste Lücke dieses Angebots: Es nennt die beste Klasse des Felds und dazu keine einzige Verbrauchszahl. Auf dem Etikett stehen Klasse und Verbrauch je 100 Trocknungsgänge nebeneinander; im Angebotstext steht nur der Buchstabe.
Bruch im Angebot: Der Bruch liegt zwischen Titel und Bullet, und er ist subtil. Der Titel schreibt EEK A ohne Zusatz. Der erste Bullet schreibt Energieeffizienzklasse A mit dem Zusatz minus 25 Prozent und einer Fußnote. Beide Angaben können dasselbe Gerät meinen, aber sie beschreiben es nach zwei verschiedenen Systemen: der Titel nach dem Etikett, der Bullet nach einer Prozentschreibweise, die das Etikett für Wäschetrockner nicht vorsieht. Wer die Prozentangabe für eine Verschärfung der Klasse hält, liest mehr hinein als dasteht.
Was fehlt: Ohne Angabe bleiben der Verbrauch je 100 Trocknungsgänge, die Kondensationseffizienzklasse, die Dauer des eco-Programms, die Luftschallemissionsklasse, das Herkunftsland und die Ersatzteilfrist. Damit fehlen vier der sechs Werte des Etiketts. Was die Fußnote hinter der Klasse erklärt, ist im Angebotstext nicht aufgelöst.
Gewicht laut Datenblatt: 52 Kilogramm laut Datenblatt. Das liegt im Feld im Mittelfeld: die Spanne der vier plausiblen Werte reicht von 49,4 bis 56,38 Kilogramm.
Wer dahintersteht: Samsung als Marke und als Hersteller im Datenfeld, ohne Rechtsform und ohne Registernummer. Ein Impressum der deutschen Gesellschaft war am Prüftag über die naheliegenden Pfade nicht abrufbar; die Abfrage endete mit Status 404 und einer Suchtrefferseite. Belegbar ist damit allein, was das Datenblatt trägt. Sitz: Nicht auffindbar. Das Datenblatt führt keine Zeile Kontaktinformationen des Herstellers. Von den fünf Angeboten dieses Felds nennt eines die Herstelleranschrift, vier nennen sie nicht.
Seit wann die Gesellschaft besteht: Nicht auffindbar. Weder das Datenblatt noch eine am Prüftag erreichbare Unterlage nennen ein Gründungsjahr oder eine Registernummer für die deutsche Gesellschaft.
Kundendienst: Nicht auffindbar. Das Angebot nennt im zweiten Bullet eine App und eine Sprachsteuerung, aber keine Servicerufnummer. Erreichbarkeit: Nicht auffindbar. Keine Erreichbarkeitszeiten im Datenblatt, kein erreichbares Impressum am Prüftag.
Garantie und Ersatzteile: Das Datenfeld Garantie für das Produkt trägt zwei jahre herstellergarantie. Vier der fünf Angebote dieses Felds füllen diese Zeile mit demselben Wortlaut. Die gesetzliche Verjährungsfrist für Mängelansprüche beim Verbrauchsgüterkauf beträgt ohnehin zwei Jahre; die freiwillige Zusage sagt damit vor allem, wer der Ansprechpartner ist, und nicht, dass die Frist länger wäre. Ersatzteile: Keine Angabe. Die Zeile Verfügbarkeitsdauer für EU-Ersatzteile fehlt, anders als beim Siemens-Gerät dieses Felds. Herkunft: Keine Angabe. Die Zeile Herkunftsland fehlt. Das Datenfeld Integrierte Komponente nennt Trockner, Ablaufschlauch und einen Wolle- beziehungsweise Schuhkorb und ist damit das ausführlichste Lieferumfangsfeld des Felds.
Prüfangaben im Angebot: Belegt ist die Artikeltypbezeichnung Wäschetrockner und die Angabe Energieeffizienzklasse A im Produkttitel wie im ersten Bullet. Der Bullet setzt hinter das A die Angabe minus 25 Prozent und einen Fußnotenverweis. Eine Prüfnorm nennt das Angebot nicht, eine Auszeichnung einer Verbraucherorganisation ebenfalls nicht. Der Zusatz mit der Prozentzahl ist erklärungsbedürftig: Das Etikett für Wäschetrockner kennt die Klasse A als Energieeffizienzindex bis 43 und keine Unterteilung in Prozentstufen. Eine solche Schreibweise ist bei Waschmaschinen verbreitet; bei Trocknern hat sie im Etikett keine Entsprechung.
Seit wann das Gerät am Markt ist: Nicht auffindbar als Datum. Eingrenzbar über zwei Wege: Die Kennung trägt in der Baureihenbezeichnung DV8400D keine Jahresangabe, und die Bewertungsbasis von 23 Stimmen ist die schmalste des Felds. Ein Angebot mit 23 Stimmen und einer Klasse nach dem Etikett von 2025 ist wahrscheinlich jung.
Warum ausgezeichnet oder nicht: Diese Auszeichnung gilt nicht dem sparsamsten Gerät des Felds. Welches am wenigsten verbraucht, lässt sich nicht beantworten, weil vier der fünf Angebote keine Verbrauchszahl nennen und das fünfte eine nennt, die zum abgelösten Etikett gehört. Ausgezeichnet wird das Angebot, das als einziges eine Klasse nach dem geltenden Etikett ausweist und damit die Frage dieser Seite überhaupt beantwortbar macht. Was die Auszeichnung ausdrücklich nicht sagt: dass 932,90 Euro der beste Preis für diese Klasse wären.
Was belegt ist
- Einzige Klasse nach dem seit 01.07.2025 geltenden Etikett im Feld, A
- Klasse A verlangt einen Energieeffizienzindex von höchstens 43, die oberste Stufe
- Ausführlichster Lieferumfang im Feld: Ablaufschlauch und Wolle- beziehungsweise Schuhkorb
- Wechselbarer Türanschlag im Bullet ausgewiesen
- Super-Speed-Programm mit fünf Kilogramm in unter eineinhalb Stunden laut Bullet
- Höchster Sternwert im Feld, 4,9
Was dagegen spricht
- Keine Verbrauchszahl in Kilowattstunden, obwohl die Klasse genannt wird
- Zusatz minus 25 Prozent hinter der Klasse, eine Stufe, die das Trockner-Etikett nicht kennt
- Höchste Preislage im Feld, 932,90 Euro am Prüftag
- Schmalste Bewertungsbasis im Feld, 23 Stimmen, und sie gehört der Elternkennung B0FGWJPPW8
- Kein erreichbares Impressum am Prüftag, keine Registernummer belegbar
- Keine Zeile zur Ersatzteilverfügbarkeit und keine Herkunftsangabe
Passt für: Wer die oberste Klasse des geltenden Etiketts sucht und dafür den höchsten Preis des Felds zahlt, findet hier das einzige Angebot, das sie überhaupt ausweist.
Passt nicht für: Wer die Stromkosten vorher ausrechnen will, bekommt in diesem Angebot keine Zahl dafür und muss das Produktdatenblatt beim Lieferanten anfordern.
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AEG Serie 8000 TR8T75780
AEG Wärmepumpentrockner der Serie 8000 mit der Modellnummer TR8T75780, 8 Kilogramm Nennkapazität, AbsoluteCare-System für Wolle und Seide, von Swissatest zertifiziertem Hygieneprogramm bei 60 Grad, SensiDry-Technik, ProSense-Feuchtigkeitssensoren, Kondensatbehälter mit 5,56 Litern und EasyClean-Filter, Energieklasse B nach Produkttitel
4,6aus 46 Bewertungen der Familie- Bauart:
- Wärmepumpentrockner
- Füllmenge:
- 8 Kilogramm
- Maße:
- 65,7 Zentimeter tief, 59,6 breit, 85 hoch
- Klasse:
- B
- Skala:
- neue Energieklasse laut Titel, Skala nicht ausgeschrieben
- Preislage:
- zweithöchste Preislage im Feld, der zweite von fünf Werten
- Kennung:
- Modellname Wärmepumpentrockner — eine Gattung, keine Kennung; Modellnummer TR8T75780
- Elternkennung:
- B0GMKL96Q5, abweichend, vier Ausführungen über die Achse size_name
Dieses Angebot trägt die beste ausgewiesene Fremdnote des Felds und ist damit das einzige, bei dem sich die Einordnung nicht allein auf Angebotstexte stützen muss. Note 1,7 aus Ausgabe 09/2025 einer Verbraucherorganisation ist eine Angabe, die AEG im Bullet selbst ausweist; diese Seite gibt sie wieder und prüft sie nicht nach. Der Produkttitel nennt die neue Energieklasse B, schreibt die Skala aber nicht aus. Klasse B bedeutet nach dem Etikett einen Energieeffizienzindex über 43 und bis 50 — das ist nach der Einführungslogik des Etiketts das derzeit realistisch Erreichbare. Mit 49,4 Kilogramm ist es das leichteste plausible Gerät des Felds. Das Feld Modellname trägt allerdings das Wort Wärmepumpentrockner und damit eine Gattung statt einer Kennung; die Kennung TR8T75780 steht allein in der Modellnummer.
Verbrauch im Angebot: Keine Angabe in Kilowattstunden. Der vierte Bullet sagt, die Technik trockne bei halber Temperatur und reduziere den Energieverbrauch gegenüber Kondensationstrocknern, und setzt dahinter einen Sternchenverweis. Ein Prozentsatz oder eine Kilowattstundenzahl folgt im Angebotstext nicht.
Bruch im Angebot: Der Bruch liegt im Feld Modellname, das eine Gattung trägt, während die Modellnummer die Kennung führt. Zusätzlich fällt auf, dass der Produkttitel von der neuen Energieklasse B spricht, ohne die Skala zu nennen, und dass der Bullet zur Energieeinsparung mit einem Sternchen auf eine Fußnote verweist, die im Angebotstext nicht aufgelöst ist. Die Note aus Ausgabe 09/2025 ist mit einer Lizenznummer angegeben, die im abgerufenen Text abbricht.
Was fehlt: Ohne Angabe bleiben der Verbrauch je 100 Trocknungsgänge, die Kondensationseffizienzklasse, die Dauer des eco-Programms, die Luftschallemissionsklasse und die Ersatzteilfrist. Was der Sternchenverweis hinter der Energieaussage erklärt, steht nicht im Angebot.
Gewicht laut Datenblatt: 49,4 Kilogramm laut Datenblatt und damit das leichteste plausible Gewicht im Feld. Sieben Kilogramm weniger als das schwerste.
Wer dahintersteht: AEG als Marke und als Hersteller im Datenfeld, ohne Rechtsform und ohne Registernummer. Ein Impressum der deutschen Gesellschaft war am Prüftag über die naheliegenden Pfade nicht abrufbar; die Abfragen endeten in einem Verbindungsabbruch. Belegbar ist damit nur der Markenname. Sitz: Nicht auffindbar. Das Datenblatt führt keine Herstelleranschrift.
Seit wann die Gesellschaft besteht: Nicht auffindbar. Kein Gründungsjahr und keine Registernummer in einer am Prüftag erreichbaren Unterlage.
Kundendienst: Nicht auffindbar. Keine Rufnummer im Datenblatt. Erreichbarkeit: Nicht auffindbar. Bei vier der fünf Anbieter dieses Felds ist diese Fehlanzeige vollständig.
Garantie und Ersatzteile: Zwei Jahre Herstellergarantie im Datenfeld, im selben Wortlaut wie bei drei weiteren Angeboten dieses Felds. Eine über die gesetzliche Frist hinausgehende Zusage nennt das Angebot nicht, obwohl der Hersteller mit einer ausgewiesenen Note aus einer fremden Prüfung wirbt. Ersatzteile: Keine Angabe. Der Bullet zum Lieferumfang nennt stattdessen einen Kondensatbehälter mit 5,56 Litern und einen EasyClean-Filter. Herkunft: Herkunftsland Polen laut Datenfeld. Damit teilt dieses Gerät die Herkunftsangabe mit dem Siemens-Gerät und dem Bosch-Gerät des Felds.
Prüfangaben im Angebot: Belegt und das Ausführlichste im Feld: Der erste Bullet weist eine Bewertung der Stiftung Warentest mit der Note 1,7 aus Ausgabe 09/2025 aus, mit angefangener Lizenznummer. Dazu nennt der dritte Bullet ein von Swissatest zertifiziertes Hygieneprogramm, das bei 60 Grad über einen konstanten Zeitraum trocknet. Diese Seite gibt beide Angaben als Tatsache über eine fremde Prüfung wieder und macht sie nicht zu ihrem eigenen Urteil. Eine Prüfnorm für den Verbrauch nennt das Angebot nicht. Die Lizenznummer war im abgerufenen Text abgeschnitten und wird hier deshalb nicht wiedergegeben.
Seit wann das Gerät am Markt ist: Nicht auffindbar als Datum, aber schärfer eingrenzbar als bei allen anderen Geräten dieses Felds: Die ausgewiesene Note stammt aus Ausgabe 09/2025, das Gerät war also spätestens im Sommer 2025 auf dem Markt. Die Bewertungsbasis von 46 Stimmen passt dazu.
Warum ausgezeichnet oder nicht: Keine Auszeichnung, obwohl dieses Angebot die beste ausgewiesene Fremdnote des Felds trägt und mit Swissatest und Kondensatbehältervolumen die konkretesten Zusatzangaben macht. Der Ausschlag gibt die Skala: Der Titel nennt eine neue Energieklasse B, schreibt aber nicht aus, welche Skala gemeint ist. Für eine Seite, die genau diese Verwechslung auflöst, ist das der entscheidende Punkt.
Was belegt ist
- Beste ausgewiesene Fremdnote im Feld, 1,7 aus Ausgabe 09/2025, vom Hersteller selbst benannt
- Klasse B liegt nach dem Etikett bei einem Index über 43 bis 50 und damit in der zweitbesten Stufe
- Einziges Angebot, das das Volumen des Kondensatbehälters nennt, 5,56 Liter
- Von Swissatest zertifiziertes Hygieneprogramm mit konstanter Phase bei 60 Grad
- Leichtestes plausibles Gewicht im Feld, 49,4 Kilogramm
- Herkunftsland Polen im Datenfeld benannt
Was dagegen spricht
- Feld Modellname trägt die Gattung Wärmepumpentrockner statt der Kennung
- Titel nennt die Klasse B, ohne die Skala auszuschreiben
- Keine Verbrauchszahl in Kilowattstunden
- Sternchenverweis hinter der Energieaussage im Angebotstext nicht aufgelöst
- Kein erreichbares Impressum am Prüftag, keine Registernummer belegbar
- Sternwert hängt an der fremden Elternkennung B0GMKL96Q5 mit vier Ausführungen
Passt für: Wer eine Einordnung durch eine fremde Prüfstelle sucht und nicht allein auf Angebotstexte bauen will, findet hier die beste ausgewiesene Note des Felds.
Passt nicht für: Wer den Verbrauch vor dem Kauf ausrechnen will, findet hier keine Zahl, nur eine Klasse ohne Skala.
AEG Serie 8000 TR8T75780 bei Amazon ansehen
Bosch WQB245B40
Bosch Wärmepumpentrockner WQB245B40 der Serie 8 mit 9 Kilogramm Nennkapazität, selbstreinigendem Kondensator, der sich laut Bullet während des Trocknens bis zu viermal reinigt, AutoDry-Sensorik, Smart Dry zur Programmübernahme aus dem Waschgang, Smart Start zur Verlegung der Startzeit und einer vom Hersteller ausgewiesenen Note GUT 2,5 aus Ausgabe 09/2025
4,6aus 343 Bewertungen der Familie- Bauart:
- Wärmepumpentrockner
- Füllmenge:
- 9 Kilogramm
- Maße:
- 31 Zentimeter tief, 31 breit, 13 hoch laut Datenblatt — für ein Standgerät mit 9 Kilogramm Nennkapazität nicht die Gerätemaße
- Klasse:
- keine Angabe im Datenblatt
- Skala:
- entfällt, keine Klasse genannt
- Preislage:
- mittlere Preislage im Feld, der dritte von fünf Werten
- Kennung:
- Modellnummer WQB245B40; ein Feld Modellname führt dieses Datenblatt nicht
- Elternkennung:
- B0G53SGM2T, abweichend, acht Ausführungen über die Achsen size_name, style_name und pattern_name — die breiteste Familie des Felds
Dieses Angebot trägt die vollständigste Fremdangabe des Felds und gleichzeitig das defekteste Datenblatt. Die Note GUT 2,5 kommt mit Ausgabe 09/2025, Lizenznummer 25QK13 und der Angabe, im Vergleich seien 16 Kondensationswäschetrockner gewesen — vier Bestandteile, die zusammen nachprüfbar machen, worauf sich die Note bezieht. Kein anderes Angebot des Felds liefert alle vier. Daneben stehen drei Einträge, die nicht stimmen können. Das Datenfeld Artikelgewicht nennt neun Kilogramm, also genau die Zahl aus dem Feld Fassungsvermögen. Das Datenfeld für die Maße nennt 31 mal 31 mal 13 Zentimeter, was kein Standgerät mit neun Kilogramm Trommel sein kann. Und das Datenfeld Farbe trägt den Eintrag Homeconnect plus Selfcleaning Condenser, also zwei Funktionsnamen statt einer Farbe. Eine Energieeffizienzklasse nennt das Angebot als einziges des Felds überhaupt nicht.
Verbrauch im Angebot: Keine Angabe in Kilowattstunden. Der fünfte Bullet nennt eine Funktion, die die Startzeit auf günstige Strompreise legt, und damit die Kosten und nicht den Verbrauch. Eine Energieeffizienzklasse nennt dieses Angebot ebenfalls nicht — als einziges der fünf.
Bruch im Angebot: Drei Brüche innerhalb eines Datenblatts, und sie hängen zusammen. Erstens trägt das Gewichtsfeld die Zahl des Fassungsvermögens, neun gegen neun. Zweitens nennt das Maßfeld 31 mal 31 mal 13 Zentimeter, während die drei Geschwistergeräte derselben Elternkennung 61,3 mal 59,8 mal 84,2 Zentimeter tragen. Drittens steht im Farbfeld eine Funktionsaufzählung. Alle drei Einträge beschreiben nicht das Gerät, und der Verdacht liegt nahe, dass sie zu einem Zubehörteil oder zu einer Versandeinheit gehören. Welche der acht Ausführungen der Familie B0G53SGM2T das Datenblatt tatsächlich meint, sagt es nicht.
Was fehlt: Ohne Angabe bleiben Energieeffizienzklasse, Verbrauch je 100 Trocknungsgänge, Kondensationseffizienzklasse, Dauer des eco-Programms, Luftschallemissionsklasse, Ersatzteilfrist, Programmanzahl und die tatsächlichen Gerätemaße samt tatsächlichem Gewicht. Von sechs Etikettenwerten nennt dieses Angebot null.
Gewicht laut Datenblatt: 9 Kilogramm laut Datenfeld Artikelgewicht — und genau das ist die Zahl, die auch im Feld Fassungsvermögen steht. Ein Wärmepumpentrockner mit neun Kilogramm Nennkapazität wiegt nicht neun Kilogramm. Die drei anderen Geräte dieses Felds mit Gewichtsangabe wiegen 49,4, 52 und 56,38 Kilogramm; zwei weitere Bosch-Trockner derselben Elternkennung B0G53SGM2T wiegen 49,6 und 51,1 Kilogramm. Der Eintrag ist die Zahl des Nachbarfelds und keine Gewichtsangabe.
Wer dahintersteht: BSH Hausgeräte GmbH, Handelsregister HRB 75534 beim Amtsgericht München, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE811150483, WEEE-Nummer DE 57986696, Geschäftsführung Dr. Matthias Metz als Vorsitzender, Dr. Alexander Dony, Rudolf Klötscher, Dr. Thorsten Lücke und Lars Schubert. Das Impressum bezeichnet die Gesellschaft als Unternehmen der Bosch-Gruppe und war am Prüftag mit Status 200 abrufbar — als einziges der fünf Anbieter dieses Felds. Sitz: Carl-Wery-Straße 34, 81739 München laut Impressum. Das Datenblatt dieses Angebots führt die Zeile Kontaktinformationen des Herstellers nicht, obwohl das Schwesterangebot derselben Gesellschaft sie trägt.
Seit wann die Gesellschaft besteht: Kein Gründungsjahr im Impressum, nur die Registernummer HRB 75534 beim Amtsgericht München. Gesucht wurde im Impressum und auf den dort verlinkten Unterseiten; ein Datum ist aus der Registernummer nicht ablesbar.
Kundendienst: Keine Servicerufnummer im Datenblatt. Das Impressum nennt ein Kontaktformular und eine presserechtlich Verantwortliche nach Paragraf 18 Absatz 2 des Medienstaatsvertrags. Erreichbarkeit: Nicht auffindbar. Das Impressum nennt keine Erreichbarkeitszeiten für Endkunden.
Garantie und Ersatzteile: Zwei Jahre Herstellergarantie im Datenfeld. Bemerkenswert im Vergleich: Das Schwesterangebot derselben Gesellschaft in diesem Feld nennt zusätzlich eine Ersatzteilfrist von zehn Jahren, dieses Angebot nicht. Zwei Angebote einer Gesellschaft, zwei verschiedene Auskunftstiefen. Ersatzteile: Keine Angabe. Die Zeile fehlt, obwohl das Siemens-Gerät derselben Gesellschaft in diesem Feld sie mit zehn Jahren führt. Herkunft: Herkunftsland Polen laut Datenfeld.
Prüfangaben im Angebot: Belegt und das genaueste im Feld: Der erste Bullet weist eine Bewertung der Stiftung Warentest mit der Note GUT 2,5 aus Ausgabe 09/2025 aus, mit der Lizenznummer 25QK13 und dem Hinweis, im Vergleich seien 16 Kondensationswäschetrockner gewesen. Damit ist dieses Angebot das einzige des Felds, das Ausgabe, Note, Lizenznummer und Prüffeldgröße vollständig nennt. Diese Seite gibt die Angabe als Tatsache über eine fremde Prüfung wieder. Eine Prüfnorm für den Verbrauch nennt das Angebot nicht.
Seit wann das Gerät am Markt ist: Nicht auffindbar als Datum. Eingrenzbar über die ausgewiesene Note: Ausgabe 09/2025 setzt voraus, dass das Gerät im Sommer 2025 im Handel war. Die Bewertungsbasis von 343 Stimmen ist die breiteste des Felds und passt zu einem länger gelisteten Angebot.
Warum ausgezeichnet oder nicht: Keine Auszeichnung, obwohl dieses Angebot die vollständigste Fremdnote des Felds trägt und über das Impressum der einzige vollständige Herstellernachweis führt. Der Ausschlag gibt der Zustand des Datenblatts: Wenn Gewicht, Maße und Farbe drei Einträge tragen, die das Gerät nicht beschreiben, ist die Grundlage für einen Effizienzvergleich hier am dünnsten — und eine Klasse nennt das Angebot als einziges des Felds gar nicht.
Was belegt ist
- Vollständigste Fremdangabe im Feld: Note GUT 2,5, Ausgabe 09/2025, Lizenznummer 25QK13, 16 Geräte im Vergleich
- Einziger am Prüftag abrufbarer Herstellernachweis im Feld, HRB 75534 beim Amtsgericht München
- Breiteste Bewertungsbasis im Feld, 343 Stimmen
- Selbstreinigender Kondensator, laut Bullet bis zu viermal je Trockengang
- Smart Start verlegt die Startzeit auf günstigere Stunden laut Bullet
- Herkunftsland Polen im Datenfeld benannt
Was dagegen spricht
- Gewichtsfeld trägt mit neun Kilogramm die Zahl des Fassungsvermögens
- Maßfeld nennt 31 mal 31 mal 13 Zentimeter und damit nicht die Gerätemaße
- Farbfeld trägt zwei Funktionsnamen statt einer Farbe
- Einziges Angebot des Felds, das gar keine Energieeffizienzklasse nennt
- Breiteste Variantenfamilie des Felds, acht Ausführungen über drei Achsen
- Keine Zeile zur Ersatzteilverfügbarkeit, anders als beim Schwestergerät
Passt für: Wer sich an einer fremden Prüfung orientieren will und dafür Ausgabe, Note, Lizenznummer und Prüffeldgröße in einer Zeile sehen möchte, findet das hier als einziges im Feld.
Passt nicht für: Wer Maße oder Gewicht aus dem Datenblatt übernehmen will, bekommt hier drei Einträge, die das Gerät nicht beschreiben, und muss beim Händler nachfragen.
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Hisense DH3S902BW3
Hisense DH3S902BW3 Kondensationstrockner mit Wärmepumpe und 9 Kilogramm Nennkapazität, TwinAir-Luftführung, ConnectLife-App, sechzehn Programmen darunter Anti-Allergie, Baby, Sport, Daunen und Wolle, Energieeffizienzklasse C nach Produkttitel und Bullet, Warenkennung 06901101829610, Edelstahl im Datenfeld Material
4,6aus 282 Bewertungen der Familie- Bauart:
- Kondensationstrockner mit Wärmepumpe
- Füllmenge:
- 9 Kilogramm
- Maße:
- 64 Zentimeter tief, 59,5 breit, 84,5 hoch
- Klasse:
- C
- Skala:
- C, zweimal genannt; Skala im Angebot nicht ausgeschrieben
- Preislage:
- zweitniedrigste Preislage im Feld, der vierte von fünf Werten
- Kennung:
- Modellname DH3S902BW3, Modellnummer DH3S902BW3, Warenkennung 06901101829610
- Elternkennung:
- B0H4R6VHNK, abweichend, fünf Ausführungen über die Achsen color_name, size_name, style_name und pattern_name
Dieses Angebot ist im Feld das einzige, das seine Klasse zweimal gleich nennt: EEK C im Produkttitel und Energieeffizienzklasse C im fünften Bullet. Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit und ist im Bestand dieses Felds die Ausnahme. Klasse C bedeutet nach dem Etikett einen Energieeffizienzindex über 50 und bis 60 und damit die dritte von sieben Stufen. Die frühere Fassung dieser Seite führte genau dieses Gerät als Energieklasse A+++ und stellte es als sparsamstes Angebot an die Spitze; der Produkttitel nennt C, und die Skala mit Pluszeichen gilt für neu in Verkehr gebrachte Wäschetrockner seit dem 1. Juli 2025 nicht mehr. Aus der Spitze wird damit die dritte Stufe. Mit 649,90 Euro liegt es in der zweitniedrigsten Preislage des Felds, und mit Slowenien nennt es das einzige Herkunftsland außerhalb Polens.
Verbrauch im Angebot: Keine Angabe in Kilowattstunden. Die frühere Fassung dieser Seite nannte für dieses Gerät 150 Kilowattstunden im Jahr und berief sich dabei auf Herstellerangaben; im Datenblatt und in den fünf Bullets steht diese Zahl nicht. Sie ist entfernt.
Bruch im Angebot: Zwei Brüche im Datenblatt. Erstens nennt das Datenfeld Aufbau Topload oder Frontlader mit Anführungszeichen mitten im Eintrag, während das Datenfeld Einfüllöffnung Toplader nennt und das Gerät nach allen Bildern ein Frontlader ist. Zwei Felder, drei Antworten, davon mindestens eine falsch. Zweitens nennt der zweite Bullet das Gerät einen Kondenstrockner mit Wärmepumpe, während der Produkttitel Kondensation mit Wärmepumpe schreibt — sachlich dasselbe, sprachlich zwei Bauartnamen.
Was fehlt: Ohne Angabe bleiben der Verbrauch je 100 Trocknungsgänge, die Kondensationseffizienzklasse, die Dauer des eco-Programms, die Luftschallemissionsklasse und die Ersatzteilfrist. Die Klasse C steht da, die Skala, auf die sie sich bezieht, steht nicht dabei.
Gewicht laut Datenblatt: 54 Kilogramm laut Datenblatt. Das liegt im Feld zwischen dem AEG-Gerät mit 49,4 und dem Siemens-Gerät mit 56,38 Kilogramm.
Wer dahintersteht: Hisense als Marke, HISENSE in Großbuchstaben im Datenfeld Hersteller, ohne Rechtsform und ohne Registernummer. Ein Impressum der deutschen Gesellschaft war am Prüftag über die naheliegenden Pfade nicht abrufbar. Sitz: Nicht auffindbar. Das Datenblatt führt keine Herstelleranschrift.
Seit wann die Gesellschaft besteht: Nicht auffindbar. Kein Gründungsjahr und keine Registernummer in einer am Prüftag erreichbaren Unterlage.
Kundendienst: Nicht auffindbar. Der vierte Bullet nennt eine App, aber keine Servicerufnummer. Erreichbarkeit: Nicht auffindbar.
Garantie und Ersatzteile: Zwei Jahre Herstellergarantie im Datenfeld. Das Datenfeld Integrierte Komponente nennt Trockner und Bedienungsanleitung, also das Gerät selbst und ein Beiblatt; eine tatsächliche Beigabe wie einen Ablaufschlauch nennt es nicht. Ersatzteile: Keine Angabe. Herkunft: Herkunftsland Slowenien laut Datenfeld. Damit ist dieses Gerät das einzige des Felds, das nicht aus Polen kommt oder die Zeile offenlässt.
Prüfangaben im Angebot: Belegt ist die Artikeltypbezeichnung Trockner, die Warenkennung 06901101829610 und zweimal die Angabe Energieeffizienzklasse C, einmal im Produkttitel als EEK C und einmal im fünften Bullet ausgeschrieben. Damit ist dieses Angebot das einzige des Felds, das dieselbe Klasse an zwei Stellen gleich nennt. Eine Prüfnorm nennt es nicht, eine Auszeichnung einer Verbraucherorganisation ebenfalls nicht. Zum Eintrag im Datenfeld, das eigentlich ein Programm der US-Umweltbehörde bezeichnet, steht die Auswertung in der Aufstellung der besten Trockner.
Seit wann das Gerät am Markt ist: Nicht auffindbar als Datum. Die Kennung ist seit 2020 im Handel auffindbar, und die Bewertungsbasis von 282 Stimmen ist die zweitbreiteste des Felds. Das passt zu einem länger gelisteten Angebot, dessen Klassenangabe auf die Skala nach dem Etikett von 2025 gebracht wurde.
Warum ausgezeichnet oder nicht: Keine Auszeichnung, obwohl dieses Angebot seine Klasse als einziges zweimal gleich nennt und damit die verlässlichste Klassenangabe des Felds führt. Der Ausschlag gibt die Höhe der Klasse: C ist die dritte von sieben Stufen, und für eine Seite über Energieeffizienz ist das kein Angebot, das man an die Spitze stellt. Dass die Vorfassung genau das getan hat, und zwar mit einer Klasse, die das Angebot nie genannt hat, ist der Anlass dieser Überarbeitung.
Was belegt ist
- Einziges Angebot des Felds, das seine Klasse zweimal gleich nennt, in Titel und Bullet
- Warenkennung 06901101829610 im Datenblatt, über den Handel hinaus identifizierbar
- Sechzehn Programme, die meisten im Feld, darunter Daunen und Anti-Allergie
- Zweitbreiteste Bewertungsbasis im Feld, 282 Stimmen
- Herkunftsland Slowenien im Datenfeld benannt
- Zweitniedrigste Preislage im Feld bei neun Kilogramm Nennkapazität
Was dagegen spricht
- Klasse C ist die dritte von sieben Stufen des Etiketts
- Datenfeld Aufbau und Datenfeld Einfüllöffnung widersprechen sich
- Keine Verbrauchszahl in Kilowattstunden; die früher genannten 150 Kilowattstunden waren unbelegt
- Skala zur Klasse C im Angebot nicht ausgeschrieben
- Breite Variantenfamilie über vier Achsen, fünf Ausführungen
- Kein erreichbares Impressum am Prüftag, keine Registernummer belegbar
Passt für: Wer neun Kilogramm Nennkapazität und sechzehn Programme in der zweitniedrigsten Preislage des Felds sucht und mit der dritten Effizienzstufe leben kann, ist hier richtig.
Passt nicht für: Wer die Stromkosten niedrig halten will, zahlt bei Klasse C über zehn Jahre spürbar mehr als bei Klasse A und sollte die Rechnung unten lesen.
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Siemens iQ500 WQ35G2D00
Siemens iQ500 Wärmepumpentrockner WQ35G2D00 mit 8 Kilogramm Nennkapazität, speedPack für verkürzte Trocknungszeiten, selbstreinigendem Kondensator, autoDry-Feuchtigkeitssensorik, Outdoor-Programm, Option für halbe Beladung, zehn Jahren Ersatzteilverfügbarkeit in der Europäischen Union und einem im Bullet genannten Verbrauch von 176 Kilowattstunden im Jahr
4,6aus 272 Bewertungen der Familie- Bauart:
- Wärmepumpentrockner
- Füllmenge:
- 8 Kilogramm
- Maße:
- 61,3 Zentimeter tief, 59,8 breit, 84,2 hoch
- Klasse:
- keine Angabe im Datenblatt
- Skala:
- entfällt, keine Klasse genannt
- Preislage:
- niedrigste Preislage im Feld
- Kennung:
- Modellname WQ35G2D00, Modellnummer WQ35G2D00, Warenkennung 04242003911853
- Elternkennung:
- B0H84G6LT9, abweichend, vier Ausführungen über die Achsen style_name und size_name
Dieses Angebot ist für diese Seite das wichtigste, obwohl es keine Klasse nennt. Es ist das einzige von fünf, das überhaupt einen Verbrauch in Kilowattstunden veröffentlicht, und jede Rechnung auf dieser Seite hängt an dieser einen Zahl. 176 Kilowattstunden im Jahr, sagt der fünfte Bullet, und mehr sagt er nicht. Die Bezugsgröße muss man wissen: Diese Rechnung stammt aus dem abgelösten Etikett, das mit 160 Standard-Trockengängen im Jahr rechnet. Das neue Etikett rechnet mit 100 Trocknungsgängen. Wer die Zahl neben eine Zahl vom neuen Etikett legt, ohne umzurechnen, vergleicht zwei verschiedene Bezugssysteme. Daneben führt dieses Angebot als einziges des Felds die Ersatzteilfrist und als einziges die Herstelleranschrift im Datenblatt. Mit 639 Euro ist es das günstigste des Felds und mit 56,38 Kilogramm das schwerste.
Verbrauch im Angebot: 176 Kilowattstunden im Jahr laut fünftem Bullet — die einzige Verbrauchszahl in diesem Feld und damit der einzige Anker für jede Kostenrechnung. Der Bullet nennt die Zahl ohne Bezugsgröße; 176 Kilowattstunden im Jahr ist der Wert des abgelösten Etiketts, gerechnet auf 160 Standard-Trockengänge. Daraus ergeben sich 1,10 Kilowattstunden je Gang und, auf die Bezugsgröße des neuen Etiketts umgerechnet, 110 Kilowattstunden je 100 Trocknungsgänge.
Bruch im Angebot: Der auffälligste Bruch steht im Datenfeld Farbe: dort steht Iq300, während Produkttitel und Modellname das Gerät der Baureihe iQ500 zuordnen. Das Farbfeld trägt damit weder eine Farbe noch die richtige Baureihe. Zweitens nennt der Bullet 176 Kilowattstunden im Jahr, ohne die Bezugsgröße von 160 Gängen zu nennen, auf der diese Zahl beruht — die Zahl steht also richtig da und ist ohne den fehlenden Zusatz trotzdem nicht einordenbar. Drittens nennt derselbe Bullet acht Kilogramm eine große Kapazität, gut geeignet für Familien, während drei Geräte des Felds neun Kilogramm fassen.
Was fehlt: Ohne Angabe bleiben die Energieeffizienzklasse, die Kondensationseffizienzklasse, die Dauer des eco-Programms und die Luftschallemissionsklasse. Die Klasse fehlt hier besonders auffällig, weil der Verbrauch dasteht: Aus 1,10 Kilowattstunden je Gang ließe sich der Index nicht ohne die Kapazitätsformel bestimmen, und die Formel gibt das Angebot nicht her.
Gewicht laut Datenblatt: 56,38 Kilogramm laut Datenblatt und damit das schwerste Gerät des Felds. Gegenüber dem AEG-Gerät mit 49,4 Kilogramm sind das sieben Kilogramm mehr bei einer um ein Kilogramm kleineren Nennkapazität.
Wer dahintersteht: BSH Hausgeräte GmbH, Handelsregister HRB 75534 beim Amtsgericht München, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE811150483, WEEE-Nummer DE 57986696. Dieselbe Gesellschaft wie beim Bosch-Gerät dieses Felds, also zwei der fünf Angebote aus einem Handelsregisterblatt und unter zwei Marken. Sitz: Carl-Wery-Straße 34, 81739 München — und zwar nicht nur im Impressum: Das Datenblatt dieses Angebots führt die Zeile Kontaktinformationen des Herstellers und trägt dort genau diese Anschrift. Von den fünf Angeboten des Felds ist es das einzige, das den Hersteller im Datenblatt mit Anschrift benennt.
Seit wann die Gesellschaft besteht: Kein Gründungsjahr im Impressum, nur die Registernummer HRB 75534 beim Amtsgericht München.
Kundendienst: Keine Servicerufnummer im Datenblatt; das Impressum nennt ein Kontaktformular. Erreichbarkeit: Nicht auffindbar. Keine Erreichbarkeitszeiten für Endkunden in einer am Prüftag erreichbaren Unterlage.
Garantie und Ersatzteile: . Ersatzteile: Zehn Jahre, ausdrücklich im Datenfeld Verfügbarkeitsdauer für EU-Ersatzteile. Das ist die einzige Ersatzteilangabe dieses Felds; vier der fünf Angebote führen die Zeile nicht, darunter das Schwestergerät derselben Gesellschaft. Herkunft: Herkunftsland Polen laut Datenfeld.
Prüfangaben im Angebot: Belegt ist die Artikeltypbezeichnung Wärmepumpentrockner, die Warenkennung 04242003911853, die Zusage von zehn Jahren Ersatzteilverfügbarkeit in der Europäischen Union und als einzige Verbrauchsangabe des Felds der Wert 176 Kilowattstunden im Jahr. Eine Prüfnorm nennt das Angebot nicht, eine Auszeichnung einer Verbraucherorganisation ebenfalls nicht. Die Verbrauchsangabe ist die Grundlage der Kostenrechnung dieser Seite, und ihre Bezugsgröße ist der entscheidende Punkt: 176 Kilowattstunden im Jahr rechnet auf 160 Standard-Trockengänge, also nach dem abgelösten Etikett.
Seit wann das Gerät am Markt ist: Nicht auffindbar als Datum. Die Kennung ist seit 2022 im Handel auffindbar; die Bewertungsbasis von 272 Stimmen ist die dritte des Felds. Das Fehlen einer Energieeffizienzklasse passt zu einem Angebot, das vor dem Etikettenwechsel gelistet wurde und den Wechsel nicht nachgeführt hat.
Warum ausgezeichnet oder nicht: Keine Auszeichnung, obwohl dieses Angebot die einzige Verbrauchszahl und die einzige Ersatzteilfrist des Felds trägt und dabei das günstigste ist. Der Ausschlag gibt die fehlende Klasse: Auf einer Seite über Energieeffizienz ist ein Angebot ohne Klassenangabe nicht das, was man an die Spitze stellt, auch wenn es die brauchbarste Zahl liefert. Wer nach Verbrauch und nicht nach Buchstaben kauft, sollte trotzdem hier anfangen.
Was belegt ist
- Einzige Verbrauchszahl im Feld, 176 Kilowattstunden im Jahr, und damit der einzige Rechenanker
- Einzige Ersatzteilzusage im Feld, zehn Jahre für die Europäische Union
- Einziges Datenblatt im Feld mit Herstelleranschrift, Carl-Wery-Straße 34 in München
- Niedrigste Preislage im Feld, 639 Euro am Prüftag
- Warenkennung 04242003911853 und saubere Kennung in Modellname und Modellnummer
- Herkunftsland Polen im Datenfeld benannt
Was dagegen spricht
- Keine Energieeffizienzklasse im Datenblatt und im Titel
- Datenfeld Farbe trägt Iq300, während das Gerät zur Baureihe iQ500 gehört
- Verbrauchszahl ohne Bezugsgröße; sie gilt für 160 Gänge des abgelösten Etiketts
- Schwerstes Gerät im Feld, 56,38 Kilogramm, bei der kleinsten Nennkapazität von acht
- Bullet nennt acht Kilogramm gut geeignet für Familien, während drei Geräte des Felds neun fassen
- Sternwert hängt an der fremden Elternkennung B0H84G6LT9 mit vier Ausführungen
Passt für: Wer vor dem Kauf ausrechnen will, was der Betrieb kostet, findet hier die einzige Zahl des Felds, mit der das geht — und dazu die einzige Ersatzteilzusage.
Passt nicht für: Wer sich an der Klasse orientiert, findet in diesem Angebot keine, und wer neun Kilogramm braucht, ist mit acht falsch beraten.
Siemens iQ500 WQ35G2D00 bei Amazon ansehenDie Werte als Liste
- Siemens iQ500 WQ35G2D00: 56,38 kg Kilogramm
- Hisense DH3S902BW3: 54 kg Kilogramm
- Samsung DV90DB8845GHU2: 52 kg Kilogramm
- AEG Serie 8000 TR8T75780: 49,4 kg Kilogramm
- Bosch WQB245B40: 9 kg — die Zahl des Fassungsvermögens Kilogramm
Zwei Noten aus derselben Prüfung: was sich daran vergleichen lässt
Zwei Angebote dieses Felds weisen eine Note derselben Prüfstelle aus derselben Ausgabe aus, und das ist der einzige Punkt, an dem dieses Feld eine belastbare Rangfolge zulässt. Der AEG Serie 8000 TR8T75780 wird im ersten Bullet mit der Note 1,7 aus Ausgabe 09/2025 geführt. Der Bosch WQB245B40 wird im ersten Bullet mit der Note GUT 2,5 aus Ausgabe 09/2025 geführt, dazu mit der Lizenznummer 25QK13 und dem Hinweis, im Vergleich seien 16 Kondensationswäschetrockner gewesen. Beide Angaben stammen von den Herstellern selbst; diese Seite gibt sie als Tatsache über eine fremde Prüfung wieder und macht sie nicht zu ihrem eigenen Urteil.
Weil Ausgabe und Prüffeld übereinstimmen, sind die beiden Noten untereinander vergleichbar — und das sind sie im Unterschied zu allen anderen Angaben dieses Felds. 1,7 gegen 2,5 ist ein Unterschied von acht Zehnteln auf einer Skala, die bei 16 geprüften Geräten vergeben wurde. Was in die Note eingeht, sagen die Angebote allerdings nicht: Eine Trocknernote setzt sich aus mehreren Teilurteilen zusammen, und der Stromverbrauch ist nur eines davon. Wer aus 1,7 auf einen niedrigeren Verbrauch schließt, zieht einen Schluss, den die Angebote nicht hergeben.
Dazu zwei Einschränkungen, die den Vergleich begrenzen. Erstens war die Lizenznummer des AEG-Angebots im abgerufenen Text abgeschnitten; sie wird deshalb hier nicht wiedergegeben, und ohne Lizenznummer lässt sich eine ausgewiesene Note nicht bis zur Quelle zurückverfolgen. Zweitens nennen drei der fünf Angebote überhaupt keine fremde Prüfung — für diese drei existiert dieser Vergleichsmaßstab nicht. Wie das Cluster mit ausgewiesenen Fremdnoten insgesamt umgeht, steht im Ratgeber Trockner kaufen.
Zehn Jahre Strom gegen den Aufpreis für eine bessere Klasse
Die Rechnung hängt an einer einzigen belegten Zahl, und die steht oben: 1,10 Kilowattstunden je Trockengang, abgeleitet aus den 176 Kilowattstunden im Jahr, die das Siemens-Angebot nennt, geteilt durch die 160 Standard-Trockengänge seines Bezugssystems. Der Arbeitspreis von 0,35 Euro je Kilowattstunde ist eine Annahme dieser Seite. Für die Klassenvergleiche wird zusätzlich angenommen, dass der Verbrauch sich proportional zum Energieeffizienzindex verhält; das ist eine Vereinfachung, weil in den Index auch die Kapazität eingeht, und sie ist hier als Annahme gekennzeichnet.
| Trockengänge im Jahr | Verbrauch bei 1,10 kWh je Gang | Kosten im Jahr | Kosten über zehn Jahre |
|---|---|---|---|
| 100, etwa zwei je Woche | 110 kWh | 38,50 Euro | 385 Euro |
| 150, Paarhaushalt | 165 kWh | 57,75 Euro | 577,50 Euro |
| 200, vierköpfige Familie | 220 kWh | 77,00 Euro | 770 Euro |
| 250, jeden Tag ohne Pause | 275 kWh | 96,25 Euro | 962,50 Euro |
Und nun die Frage, um die es auf dieser Seite geht: Was bringt eine bessere Klasse? Unter der oben gekennzeichneten Annahme, dass der Verbrauch dem Index folgt, liegt die Grenze der Klasse A bei 43 und die der Klasse C bei 60. Der Sprung von C auf A ist damit ein Sprung von höchstens 60 auf höchstens 43, also rund 28 Prozent weniger. Auf 200 Gänge im Jahr gerechnet sind das aus 77,00 Euro etwa 55,40 Euro, also rund 21,60 Euro Unterschied im Jahr und 216 Euro über zehn Jahre. Der Sprung von C auf B, von 60 auf 50, spart rund 12,80 Euro im Jahr.
Diese Zahlen sind die ehrliche Antwort auf die Frage, ob sich Effizienz lohnt, und sie fällt nüchterner aus, als der Buchstabe vermuten lässt. 216 Euro über zehn Jahre stehen gegen einen Aufpreis, der in diesem Feld zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot 293,90 Euro beträgt. Wer 200 Gänge im Jahr fährt, holt den Aufpreis für die beste Klasse über den Strom nicht herein. Wer 100 Gänge fährt, erst recht nicht. Die Effizienzklasse rechnet sich über den Strom nur bei sehr hoher Nutzung — bei allem darunter kauft man sie aus anderen Gründen. Für Haushalte mit sehr hoher Nutzung steht die Kapazitätsrechnung in der Übersicht für Familienhaushalte.
Effizienz kostet Zeit: die Laufzeit, die keiner nennt
Alle fünf Geräte dieses Felds arbeiten mit einer Wärmepumpe, und darin liegt ihr niedriger Verbrauch. Der Preis dafür ist die Zeit. Eine Wärmepumpe trocknet bei deutlich niedrigerer Temperatur als ein Heizstab — einer der Bullets nennt ausdrücklich halbe Temperatur — und führt die Luft im Kreis. Niedrigere Temperatur heißt weniger Wasseraufnahme je Umlauf und damit mehr Umläufe. Im Standardprogramm braucht ein Wärmepumpentrockner deshalb regelmäßig länger als ein Kondenstrockner mit Heizstab.
Wie viel länger, sagt keines der fünf Angebote. Die Dauer des eco-Programms gehört auf das Etikett und in das Produktdatenblatt, und im Angebotstext steht sie in null von fünf Fällen. Zwei Angebote nennen Zeiten für Kurzprogramme: Das Samsung-Gerät nennt fünf Kilogramm nasse Wäsche in unter eineinhalb Stunden für sein Super-Speed-Programm, und mehrere Angebote nennen Funktionen zur Laufzeitverkürzung ohne Zahl. Aus einem Kurzprogramm mit fünf Kilogramm lässt sich die Dauer des eco-Programms mit neun Kilogramm nicht hochrechnen. Wie sich die Laufzeit bei einem Gerät für den engen Aufstellort auswirkt, steht im Vergleich der Wärmepumpentrockner.
Der Zusammenhang mit der Effizienz ist unmittelbar und wird selten ausgesprochen: Ein Gerät wird nicht sparsam, indem es schneller wird, sondern indem es langsamer wird. Die Kurzprogramme, die vier der fünf Angebote bewerben, arbeiten gegen genau die Eigenschaft, für die man die Wärmepumpe kauft. Wer regelmäßig das Schnellprogramm fährt, kauft die Effizienzklasse und fährt sie nicht. Was die Bauarten sonst trennt, steht in der Gegenüberstellung von Wärmepumpe und Kondensation.
Wartung und Kondensationsgrad: wo die Effizienz wieder verloren geht
Drei Stellen entscheiden darüber, ob ein Gerät die Klasse, für die es bezahlt wurde, im Alltag auch liefert. Das Flusensieb gehört nach jedem Gang geleert; ein zugesetztes Sieb verlängert die Laufzeit und hebt den Verbrauch, und zwar ohne jede Warnung im Display. Der Wärmetauscher setzt sich langsamer zu und wirkt stärker: Er ist die Stelle, an der die Wärmepumpe ihre Wärme zurückgewinnt, und ein belegter Tauscher kostet Effizienz dauerhaft. Der Kondensatbehälter schließlich hält das Gerät an, wenn er voll ist.
In diesem Feld gibt es dazu zwei belegte Angaben. Zwei Angebote nennen einen selbstreinigenden Kondensator, bei einem davon laut Bullet bis zu viermal je Trockengang. Und ein Angebot nennt eine Zahl zum Behältervolumen: 5,56 Liter beim AEG-Gerät, dazu einen EasyClean-Filter. Kein Angebot des Felds nennt ein Reinigungsintervall für den Wärmetauscher in Wochen oder Monaten. Wer wissen will, wie oft er ran muss, findet es in keinem der fünf Angebotstexte.
Dazu fehlt in fünf von fünf Angeboten die Kondensationseffizienzklasse, und sie ist für die Effizienzfrage die zweite wichtige Klasse des Etiketts. Sie sagt, welcher Anteil der Feuchtigkeit tatsächlich im Behälter landet statt im Raum, und ihre Grenzen liegen bei einer gewichteten Kondensationseffizienz von 94 Prozent für Klasse A, 88 für B und 82 für C. Ein Gerät mit schlechter Kondensationseffizienz gibt Feuchte in den Aufstellraum ab, und dann zahlt man zweimal: einmal für den Strom und einmal für das Lüften. Was Feuchtigkeit im Raum anrichtet, steht im Ratgeber Wäsche trocknen im Winter.
Für welche drei Haushalte sich dieses Feld nicht rechnet
Drei Haushaltstypen greifen in diesem Feld ins Leere. Die erste sind Haushalte, die weniger als etwa 100 Gänge im Jahr trocknen. Für sie steht in der Tabelle oben eine Jahresrechnung von 38,50 Euro Strom, und der Unterschied zwischen der besten und der dritten Klasse liegt dann bei rund elf Euro im Jahr. Ein Aufpreis von 293,90 Euro zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot des Felds amortisiert sich darüber nie. Wer wenig trocknet, kauft nach Kapazität und Platz und nicht nach Klasse.
Die zweite Gruppe sind Haushalte, die eine Zahl brauchen und nicht einen Buchstaben — etwa, weil sie den Verbrauch gegen eine Photovoltaikanlage oder einen Nachttarif rechnen wollen. Vier der fünf Angebote nennen keinen Verbrauch, und das fünfte nennt einen im abgelösten Bezugssystem. Diese Zahl steht im Produktdatenblatt, das der Lieferant bereitstellen muss. Der Weg führt über den Lieferanten und nicht über den Angebotstext.
Die dritte Gruppe sind Haushalte mit engem Platz oder mit einem Aufstellort in Wohnraumnähe. Vier der fünf Geräte sind 84,2 bis 85 Zentimeter hoch und damit nicht unterbaufähig, und die Tiefen reichen bis 65,7 Zentimeter. Zur Lautstärke sagt in diesem Feld kein Angebot etwas. Für beide Fragen gibt es eigene Aufstellungen: die Maße stehen im Vergleich Trockner für kleine Wohnung, die Geräuschklassen im Vergleich leiser Trockner.
Drei Hebel, die nichts kosten und mehr bringen als eine Klasse
Bevor ein neues Gerät gekauft wird, lohnt eine Rechnung, die auf dieser Seite nicht fehlen darf. Die drei wirksamsten Hebel beim Stromverbrauch eines Trockners kosten nichts. Erstens: höher schleudern. Wäsche, die mit 1400 statt 1000 Umdrehungen geschleudert wurde, kommt mit deutlich weniger Restfeuchte in die Trommel, und der Trockner muss weniger Wasser verdampfen. Welche Schleuderdrehzahlen die Geräte hergeben, steht in der Aufstellung zu Waschmaschinen; das Schleudern ist der billigere Weg, Wasser aus der Wäsche zu bekommen.
Zweitens: die Trommel voll machen. Der Index des Etiketts wird aus Voll- und Teilbeladung gewichtet, weil eine halbe Beladung je Kilogramm Wäsche mehr kostet als eine volle. Drittens: die richtige Trockenstufe wählen. Wäsche, die gebügelt oder aufgehängt wird, braucht nicht schranktrocken; jede Stufe darüber kostet Laufzeit und Strom. Die Bedingung, unter der das genügt: Wer diese drei Punkte beherzigt, kommt mit einem Gerät der Klasse C näher an den Verbrauch eines schlecht gefahrenen Geräts der Klasse A als jeder Kauf.
Und die vierte Möglichkeit ist, den Trockner seltener zu benutzen. Die Tabelle oben zeigt, dass die Zahl der Gänge stärker wirkt als jede Klasse: der Unterschied zwischen 100 und 250 Gängen im Jahr beträgt 57,75 Euro, der Unterschied zwischen Klasse C und Klasse A bei 200 Gängen rund 21,60 Euro. Was beim Lufttrocknen in der Wohnung zu beachten ist und welche Feuchtemengen dabei anfallen, steht im Winterratgeber dieses Clusters; diese Seite rechnet nur die Stromseite.
Drei Anzeichen nach den ersten zwei Wochen und was dann zu tun ist
Das erste Anzeichen ist eine Laufzeit, die deutlich über der Erwartung liegt, bei Wäsche, die am Ende trotzdem klamm ist. Bei einem neuen Wärmepumpentrockner tritt das oft nach den ersten Ladungen Frottee auf, weil das Flusensieb dann voll ist. Was zu tun ist: Sieb nach jedem Gang leeren, Wärmetauscher nach Anleitung prüfen, und dann eine Ladung mit halber Füllung fahren. Bleibt die Laufzeit lang, war die Nennkapazität zu klein für die tatsächliche Wäschemenge.
Das zweite Anzeichen ist eine Stromrechnung oder ein Zählerstand, der über der Rechnung dieser Seite liegt. Prüfen lässt sich das mit einem Zwischenstecker mit Verbrauchsmessung für unter zwanzig Euro: einen vollen Gang im eco-Programm messen und mit den 1,10 Kilowattstunden vergleichen. Liegt der Messwert deutlich darüber, wird entweder nicht das eco-Programm gefahren oder die Wäsche kommt zu nass in die Trommel. Beides lässt sich ändern, ohne das Gerät zu tauschen.
Das dritte Anzeichen ist Feuchtigkeit im Aufstellraum: beschlagene Fenster, klamme Wände hinter dem Gerät, ein muffiger Geruch. Das deutet auf eine schlechte Kondensationseffizienz oder auf einen undichten Türfilz hin, und keines der fünf Angebote nennt eine Kondensationseffizienzklasse, an der sich das vorher hätte abschätzen lassen. Was zu tun ist: den Behälter nach jedem Gang leeren und das Gewicht des abgeschiedenen Wassers grob mit der Restfeuchtemenge vergleichen. Fehlt viel, landet es im Raum, und dann ist innerhalb der Widerrufsfrist der Umtausch der günstigere Weg.
Zehn Angaben, die auf dieser Seite nicht gestimmt haben
Diese Seite hat bis zum 28.09.2026 fünf Geräte geführt, von denen eines gar kein Trockner war, und sie hat die zentrale Angabe ihres Themas — die Energieklasse — bei vier von fünf Geräten falsch oder auf der abgelösten Skala geführt. Weil dieselben Fehler auf anderen Seiten wiederkehren können, stehen sie hier vollständig.
| Was hier stand | Was das Datenblatt sagt |
|---|---|
| AEG Waschmaschine Serie 6000 ProSense als viertes von fünf Geräten dieser Trockner-Aufstellung, mit der Begründung, sie sei die perfekte Ergänzung zum Trockner | Artikeltypbezeichnung Waschmaschine Frontlader, Modellname L6AMZ48FL, 1400 Umdrehungen je Minute, Geräuschpegel 74 Dezibel. Kein Trockner, und auf einer Trockner-Aufstellung kein Angebot dieses Felds |
| Hisense DH3S902BW3 als Energieklasse A+++, so auch im Produktnamen und in der Datentabelle, geführt als sparsamstes Angebot auf Platz eins | Produkttitel nennt EEK C, der fünfte Bullet nennt Energieeffizienzklasse C. Die Skala mit Pluszeichen wird für neu in Verkehr gebrachte Wäschetrockner seit dem 1. Juli 2025 nicht mehr vergeben |
| Ein Siegerurteil über die Effizienz, wörtlich im ausgelieferten Beschreibungstext und in der Meta-Beschreibung | Es wurde kein Gerät geprüft. Die Formulierung ist entfernt; fremde Prüfergebnisse werden nur noch mit Ausgabe, Note und, wo lesbar, Lizenznummer wiedergegeben |
| Seit 2021 gilt die neue EU-Energieklassifizierung für Wäschetrockner | Seit 2021 gilt sie für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlgeräte und Fernseher. Für Wäschetrockner gilt sie seit dem 1. Juli 2025 nach der Verordnung (EU) 2023/2534 |
| Das alte A+++ entspricht heute etwa der neuen Klasse A, das alte A++ entspricht B | Die Umrechnungshilfe der Verbraucherzentralen ordnet altes A+++ den neuen Klassen B bis C zu. Die Gleichsetzung der Vorfassung verschob die Einordnung um eine ganze Stufe nach oben |
| Hisense mit 150 kWh im Jahr, Kondenstrockner ähnlicher Größe mit 500 bis 600 kWh im Jahr, 66 dB(A) | Keine dieser drei Zahlen steht im Datenblatt oder in den Bullets dieses Angebots. Alle drei sind entfernt |
| Ein moderner Wärmepumpentrockner der Klasse A+++ senkt die Jahreskosten auf 15 bis 25 Euro | Nach der einzigen belegten Verbrauchszahl des Felds kostet ein Gang 38,5 Cent; 100 Gänge im Jahr kosten damit 38,50 Euro und 200 Gänge 77,00 Euro |
| Ersparnis von bis zu 40 Prozent gegenüber Standard-Vollbeladungsprogrammen, Amortisation in drei bis vier Jahren | Keines der Angebote nennt einen Vergleichswert, aus dem sich der Prozentsatz ergäbe. Die Amortisationsrechnung dieser Seite steht jetzt mit offengelegten Zahlen im Kostenabschnitt und fällt anders aus |
| Vier Sternwerte im hinterlegten Produktschema, dazu fünf Preise in Euro und fünf Kurzlinks | Am Prüftag stimmten drei der fünf Sternwerte nicht: 4,6 statt 4,5 beim AEG-Gerät, 4,6 statt 4,4 beim Bosch-Gerät, 4,3 statt 4,5 beim vierten Angebot. Preise, Bewertungen und Kurzlinks sind aus dem Schema entfernt |
| Bosch WQB245B40 mit 9 kg Kapazität und Energieklasse B | Neun Kilogramm stimmen. Eine Energieeffizienzklasse nennt dieses Angebot als einziges des Felds überhaupt nicht — und sein Gewichtsfeld trägt die Zahl des Fassungsvermögens |
Der Zusammenhang zwischen der zweiten und der vierten Zeile ist der eigentliche Befund dieser Überarbeitung. Wer glaubt, das neue Etikett gelte für Trockner schon seit 2021, hält A+++ bei einem Trockner für eine Angabe von vorgestern, die noch gültig sein könnte — und übernimmt sie. Wer weiß, dass die Umstellung erst zum 1. Juli 2025 kam, erkennt in A+++ bei einem 2026 verkauften Trockner sofort die Angabe, die dort nicht mehr stehen darf. Ein falsches Datum hat hier vier falsche Klassenangaben getragen.
Zuordnung nach Wäschemenge, Wunschangabe und Preisrahmen
Das Angebot, dessen belegte Angaben zu Ihrer Nutzung passen
Drei Angaben zu Wäschemenge, Preisbereitschaft und dem, was Sie im Datenblatt sehen wollen. Das Ergebnis nennt kein sparsamstes Gerät — das lässt sich aus diesen fünf Angeboten nicht bestimmen, weil vier keinen Verbrauch nennen.
Ergebnis
Samsung DV90DB8845GHU2 prüfen
Es ist das einzige Angebot des Felds mit einer Klasse nach dem seit 1. Juli 2025 geltenden Etikett, und zwar A. Klasse A verlangt einen Energieeffizienzindex von höchstens 43 und war bei Einführung des Etiketts bewusst kaum erreichbar. Zwei Einschränkungen: Das Angebot nennt keine Verbrauchszahl, und es ist mit Abstand das teuerste des Felds.
Alle Wege dieses Assistenten im Klartext
- Wenn Angabe: Einen Verbrauch in Kilowattstunden, mit dem ich rechnen kann, dann Siemens iQ500 WQ35G2D00 prüfen. Es ist das einzige der fünf Angebote mit einer Verbrauchszahl: 176 Kilowattstunden im Jahr, bezogen auf 160 Standard-Trockengänge des abgelösten Etiketts, also 1,10 Kilowattstunden je Gang. Dazu führt es als einziges die Ersatzteilfrist von zehn Jahren und als einziges die Herstelleranschrift im Datenblatt — und es ist das günstigste des Felds. Eine Energieeffizienzklasse nennt es nicht. Zur Kostenrechnung dieser Seite
- Wenn Angabe: Eine Energieeffizienzklasse nach dem geltenden Etikett und Preisbereich: Der Preis ist zweitrangig, die Einstufung zählt, dann Samsung DV90DB8845GHU2 prüfen. Es ist das einzige Angebot des Felds mit einer Klasse nach dem seit 1. Juli 2025 geltenden Etikett, und zwar A. Klasse A verlangt einen Energieeffizienzindex von höchstens 43 und war bei Einführung des Etiketts bewusst kaum erreichbar. Zwei Einschränkungen: Das Angebot nennt keine Verbrauchszahl, und es ist mit Abstand das teuerste des Felds. Zur Klassentabelle dieser Seite
- Wenn Angabe: Eine Energieeffizienzklasse nach dem geltenden Etikett und Preisbereich: So günstig wie möglich bei brauchbaren Angaben und Trockengänge: Mehr als 200, Familienhaushalt mit täglicher Wäsche, dann AEG Serie 8000 TR8T75780 prüfen. Klasse B liegt nach dem Etikett bei einem Index über 43 bis 50 und damit in der zweitbesten Stufe — nach der Einführungslogik des Etiketts das realistisch Beste am Markt. Dazu trägt dieses Angebot die beste ausgewiesene Fremdnote des Felds, 1,7 aus Ausgabe 09/2025, und nennt als einziges das Volumen des Kondensatbehälters. Die Skala schreibt der Titel allerdings nicht aus. Zur Übersicht für Familienhaushalte
- Wenn Angabe: Eine Energieeffizienzklasse nach dem geltenden Etikett und Preisbereich: So günstig wie möglich bei brauchbaren Angaben und Trockengänge: Bis etwa 150, ein bis drei Personen, dann Hisense DH3S902BW3 prüfen — und die Klasse nachrechnen. Klasse C ist die dritte von sieben Stufen, und bei bis zu 150 Gängen im Jahr kostet der Unterschied zur Klasse A nach der Rechnung dieser Seite rund 16 Euro im Jahr. Dafür ist dieses Angebot das einzige, das seine Klasse zweimal gleich nennt, es bietet neun Kilogramm und sechzehn Programme und liegt in der zweitniedrigsten Preislage. Bei wenig Nutzung ist das die wirtschaftlichere Wahl. Zum Vergleich der Kondenstrockner
- In jedem anderen Fall: Erst die Zahl der Gänge schätzen, dann entscheiden. Aus Ihrer Kombination folgt kein eindeutiges Gerät, und das liegt an den Angeboten: vier von fünf nennen keinen Verbrauch, zwei nennen keine Klasse. Schätzen Sie zuerst, wie viele Trockengänge im Jahr anfallen. Unter 150 Gängen entscheidet die Klasse über weniger als zwanzig Euro im Jahr, und dann zählen Kapazität, Maße und Wartungsaufwand mehr.
Die Regeln beruhen ausschließlich auf Angaben, die in den fünf Datenblättern und Bullets am 28.09.2026 belegt waren: genannte Klasse, genannter Verbrauch, Nennkapazität, Preislage, Ersatzteilfrist und ausgewiesene Fremdnoten. Die Eurobeträge folgen der offengelegten Rechnung dieser Seite mit 1,10 Kilowattstunden je Gang und einem angenommenen Arbeitspreis von 0,35 Euro je Kilowattstunde.
Die Verbrauchsrechnung selbst aufstellen: sieben Zahlen und wo sie herkommen
Diese Aufstellung trägt für sich, auch ohne den übrigen Text. Sie können sie ausdrucken und mit dem eigenen Stromvertrag und der eigenen Wäschemenge durchgehen; am Ende steht eine Zahl, mit der sich jedes Angebot prüfen lässt. Fünf der sieben Zahlen kennen Sie selbst, die sechste steht auf der Stromrechnung, und die siebte steht auf dem Etikett am Gerät oder im Produktdatenblatt.
- Wäschemengen je Woche, gezählt. Eine Ladung ist ein Trockengang. Vier Ladungen je Woche sind rund 200 Gänge im Jahr, zwei Ladungen rund 100.
- Arbeitspreis in Euro je Kilowattstunde, von der Stromrechnung. Diese Seite rechnet mit 0,35 Euro als Annahme. Nehmen Sie Ihren eigenen Wert, er steht unter Arbeitspreis und nicht unter Grundpreis.
- Verbrauch je Trockengang in Kilowattstunden. Aus dem Produktdatenblatt. Steht dort ein Jahreswert, teilen Sie durch 160. Steht dort ein Wert je 100 Trocknungen, teilen Sie durch 100. Diese Seite rechnet mit 1,10.
- Kosten je Gang: Zahl 3 mal Zahl 2. Mit den Werten dieser Seite: 1,10 mal 0,35 sind 38,5 Cent.
- Kosten im Jahr: Zahl 4 mal Zahl 1. Bei 200 Gängen und 38,5 Cent sind das 77,00 Euro.
- Kosten über zehn Jahre: Zahl 5 mal zehn. Bei 200 Gängen sind das 770 Euro. Vergleichen Sie diese Summe mit dem Kaufpreis, bevor Sie über Klassen nachdenken.
- Energieeffizienzklasse und Verbrauch je 100 Trocknungen vom Etikett am Gerät. Diese beiden Angaben liefert in diesem Feld kein Angebotstext vollständig. Die Klassengrenzen: A bis Index 43, B bis 50, C bis 60, D bis 70, E bis 85, F bis 100, darüber G.
Die siebte Zeile ist der Punkt, an dem diese Seite an ihre Grenze kommt. Wer Klasse und Verbrauch beide wissen will, bekommt sie nicht aus dem Internet-Angebot, sondern nur aus dem Produktdatenblatt. Das Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz weist die Pflicht zum Produktdatenblatt dem Lieferanten zu, und Lieferant ist dort der Hersteller oder sein in der Europäischen Union niedergelassener Bevollmächtigter. Händler treffen andere Pflichten. Eine Anfrage im Laden läuft deshalb oft ins Leere, während dieselbe Anfrage beim Hersteller Erfolg hat.
Häufige Fragen zum Etikett, zur Umrechnung und zur Wartung
Was bedeutet A+++ bei einem Trockner im Jahr 2026?
Es bedeutet, dass die Angabe auf der Skala der abgelösten Verordnung (EU) 392/2012 beruht. Für neu in Verkehr gebrachte Wäschetrockner gilt seit dem 1. Juli 2025 die Skala A bis G ohne Pluszeichen. Die beiden Skalen sind nicht vergleichbar; die Umrechnungshilfe der Verbraucherzentralen ordnet altes A+++ den neuen Klassen B bis C zu. Wer ein Angebot mit A+++ sieht, sieht eine Angabe von der alten Skala.
Warum gibt es fast keine Trockner mit Klasse A?
Weil die Kommission die Klassengrenzen bewusst so gesetzt hat. Klasse A verlangt einen Energieeffizienzindex von höchstens 43 und sollte zur Einführung des Etiketts praktisch nicht erreicht werden; erst im Verlauf von zehn Jahren soll die Mehrheit der Modelle sie erreichen. Zur Einführung sollten sich die Geräte auf die Klassen B bis G verteilen. In diesem Feld von fünf Angeboten nennt genau eines die Klasse A.
Lohnt sich eine bessere Effizienzklasse finanziell?
Nach der Rechnung dieser Seite nur bei hoher Nutzung. Bei 200 Gängen im Jahr liegt der Unterschied zwischen Klasse C und Klasse A unter der oben gekennzeichneten Annahme bei rund 21,60 Euro im Jahr, also 216 Euro über zehn Jahre. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot dieses Felds liegen 293,90 Euro. Bei 100 Gängen im Jahr halbiert sich die Ersparnis, der Aufpreis bleibt.
Wie rechne ich einen Jahresverbrauch auf das neue Etikett um?
Ein Jahreswert der alten Skala bezieht sich auf 160 Standard-Trockengänge, das neue Etikett auf 100 Trocknungsgänge. Teilen Sie den Jahreswert durch 160 und rechnen Sie das Ergebnis mal 100. Beispiel mit der einzigen belegten Zahl dieses Felds: 176 geteilt durch 160 sind 1,10 Kilowattstunden je Gang, mal 100 sind 110 Kilowattstunden je 100 Trocknungsgänge.
Warum dauert ein sparsamer Trockner länger?
Weil eine Wärmepumpe bei niedrigerer Temperatur arbeitet und die Luft im Kreis führt. Niedrigere Temperatur heißt weniger Wasseraufnahme je Umlauf und damit mehr Umläufe. Wie viel länger, sagt keines der fünf Angebote: die Dauer des eco-Programms steht in null von fünf Angebotstexten, obwohl sie auf das Etikett und in das Produktdatenblatt gehört.
Was ist die Kondensationseffizienzklasse und warum fehlt sie?
Sie sagt, welcher Anteil der Feuchtigkeit im Behälter landet statt im Aufstellraum. Klasse A verlangt eine gewichtete Kondensationseffizienz von mindestens 94 Prozent, Klasse B mindestens 88, Klasse C mindestens 82. Sie gehört auf das Etikett von Kondensationstrocknern. In diesem Feld nennt sie null von fünf Angeboten — diese Seite kann dazu nur die Fehlanzeige feststellen.
Gehören die Sterne bei diesen Angeboten zum Gerät?
Nicht ein einziger von fünf. Jedes der fünf Angebote hängt an einer fremden Elternkennung, und dann summiert die Bewertungsanzeige die Stimmen der ganzen Familie. Beim Bosch-Gerät sind das acht Ausführungen über drei Achsen, beim Hisense-Gerät fünf über vier Achsen. Bei Trocknern sind Füllmenge, Farbe und Ausstattungsstufe die üblichen Achsen, und alle drei beschreiben verschiedene Geräte.
Was diese Einschätzung ändern würde
Die Auszeichnung dieser Seite geht an das Samsung-Angebot, weil es als einziges eine Klasse nach dem geltenden Etikett nennt. Diese Begründung ist dünn, und sie ist absichtlich so formuliert, dass man sieht, worauf sie steht: auf einer Auskunft und nicht auf einem gemessenen Verbrauch. Zwei konkrete Angaben würden sie umstoßen, und beide sind erreichbar.
Die erste ist der Verbrauch je 100 Trocknungsgänge des Samsung-Geräts. Wenn dieser Wert veröffentlicht wird und über dem liegt, was das Siemens-Gerät mit umgerechnet 110 Kilowattstunden je 100 Gängen erreicht, dann ist die Klasse A auf dem Papier mit einem höheren Verbrauch in der Praxis verbunden — möglich, weil in den Index die Kapazität eingeht und die beiden Geräte neun gegen acht Kilogramm fassen. Dann wäre die Auszeichnung neu zu vergeben, und zwar an das Gerät mit der Zahl. Die zweite Angabe ist die Auflösung der Fußnote, die das Samsung-Angebot hinter seine Klasse setzt: Steht dort etwas, das die Klassenangabe an eine bestimmte Ausführung oder ein bestimmtes Programm bindet, verliert sie für den Vergleich ihren Wert.
Und eine dritte Angabe würde die ganze Seite anders aussehen lassen: die Dauer des eco-Programms für alle fünf Geräte. Solange sie fehlt, kann diese Seite nicht sagen, was die Effizienz an Zeit kostet, und damit fehlt die Hälfte der Kaufentscheidung. Diese Angabe gehört auf das Etikett und in das Produktdatenblatt; sie steht in null von fünf Angebotstexten. Wer sie hat, sollte die Rechnung dieser Seite mit ihr noch einmal aufstellen.

