Ein Samstag im Oktober, dreihundert Quadratmeter und ein Akku
Samstag, kurz nach neun. Über Nacht hat der Wind zwei Obstbäume und einen Ahorn halb leer geweht. Auf dem Rasen liegt eine geschlossene Schicht, auf der Terrasse und dem Plattenweg zur Garage noch mehr, und in der Ecke hinter dem Schuppen hat sich ein knöchelhoher Haufen gesammelt. Der Garten hat rund dreihundert Quadratmeter. Es hat seit drei Tagen nicht geregnet, das Laub ist trocken und leicht, und genau deshalb soll es heute weg. Wer jetzt zum Akkugerät greift, stellt sich drei Fragen, ohne sie so zu nennen. Reicht eine Ladung für die ganze Fläche? Passt der Akku, der schon für Rasentrimmer oder Bohrschrauber im Regal liegt? Und wie lange darf das Gerät heute überhaupt laufen?
Die letzte Frage hat eine feste Antwort. In reinen, allgemeinen und besonderen Wohngebieten dürfen Laubbläser und Laubsammler nach § 7 der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung an Werktagen nicht vor 9 Uhr, nicht zwischen 13 und 15 Uhr und nicht nach 17 Uhr betrieben werden. Der Samstag ist ein Werktag. Bleiben vier Stunden am Vormittag und zwei am Nachmittag. Sonn- und Feiertage sind ganz tabu. Ausgenommen sind nur Geräte mit dem EU-Umweltzeichen, und strengere Regeln der Länder bleiben ausdrücklich unberührt.
Die erste Frage ist schwerer, und an ihr hängt diese Seite. Ein Akku-Laubsauger zieht Luft durch ein langes Rohr, zerkleinert das Laub in einem Häckselwerk und drückt es in einen Fangsack. Das kostet ohne Unterbrechung Energie. Die Stiftung Warentest unterscheidet in ihrem Test von Werkzeugakkus genau danach: Bohrschrauber ziehen in Intervallen Strom, Laubbläser brauchen kontinuierlich viel Energie. Wie viele Minuten aus einer Ladung werden, sagen die Hersteller unterschiedlich deutlich. Zwei sagen es gar nicht.
Verglichen werden fünf Geräte, die saugen, häckseln und blasen und über Amazon zu haben sind: Einhell VENTURRO 18/210, Makita DUB187Z, Ryobi OBV18, Worx WG583E.9 und Greenworks GD24X2BV. Drei laufen mit einem 18-Volt-Akku, zwei mit zwei Akkus. Gelesen wurden für jedes Gerät Herstellerseite, Anleitung, Konformitätserklärung und Angebot; Prüftag war der 04.10.2026. Gemessen wurde nichts. Diese Seite hat keine Laufzeit gestoppt und keinen Fangsack gefüllt, sie gleicht Unterlagen ab, und wo sich die Unterlagen widersprechen, steht der Widerspruch da.
Wie lange läuft ein Akku-Laubsauger mit einer Ladung?
Drei der fünf Hersteller nennen eine Laufzeit, und jeder nennt sie für einen anderen Akku. Makita gibt für den DUB187 auf der Produktseite 14 Minuten mit einem 18-Volt-Akku mit 6,0 Amperestunden an. Ryobi nennt für den OBV18 auf der britischen Herstellerseite 9, 11, 17, 21 und 34 Minuten für Akkus mit 2,0, 2,5, 4,0, 5,0 und 8,0 Amperestunden; die deutsche Seite lud am Prüftag nicht. Greenworks nennt 8 Minuten mit zwei 2-Ah-Akkus und 16 Minuten mit zwei 4-Ah-Akkus. Einhell und Worx nennen weder auf der Herstellerseite noch in der Anleitung eine einzige Minute.
So nebeneinander gestellt, lassen sich die Zahlen nicht vergleichen, weil hinter jeder eine andere Energiemenge steckt. Vergleichbar werden sie erst, wenn man sie auf den Energieinhalt des Akkus bezieht. Der ergibt sich aus Nennspannung mal Kapazität. 18 Volt mal 6,0 Amperestunden sind 108 Wattstunden beim Makita-Akku, 18 Volt mal 5,0 Amperestunden 90 Wattstunden beim Ryobi-Akku, zweimal 24 Volt mal 4,0 Amperestunden 192 Wattstunden beim Greenworks-Paar. Teilt man die Minuten durch die Wattstunden und nimmt das Ergebnis mal hundert, erhält man die Laufzeit je 100 Wattstunden.
Das Ergebnis: Makita kommt auf 13,0 Minuten je 100 Wattstunden, Ryobi je nach Akku auf 23,3 bis 25,0, Greenworks bei beiden Akkugrößen auf 8,3. Zwischen dem sparsamsten und dem durstigsten Gerät liegt ungefähr der Faktor drei. Andersherum gerechnet: Um den Akku in der angegebenen Zeit zu leeren, müsste der Ryobi im Mittel rund 260 Watt ziehen, der Makita rund 460 und der Greenworks rund 720.
Die Werte als Liste
- Ryobi 2,0 Ah: 25,0 min je 100 Wh
- Ryobi 5,0 Ah: 23,3 min je 100 Wh
- Makita 6,0 Ah: 13,0 min je 100 Wh
- Greenworks 2 × 4 Ah: 8,3 min je 100 Wh
- Einhell: keine Angabe min je 100 Wh
- Worx: keine Angabe min je 100 Wh
Was folgt daraus? Nicht, dass der Ryobi das beste Gerät wäre. Wer weniger Leistung abruft, bewegt auch weniger Luft. Ryobi nennt für das Saugen 6 Kubikmeter pro Minute, Greenworks einen Luftdurchsatz von 9 Kubikmetern pro Minute, ohne die Betriebsart dazuzuschreiben. Die Laufzeitangabe sagt, wie lange ein Gerät durchhält, nicht, wie viel Fläche es in dieser Zeit schafft. Unter welchen Bedingungen gemessen wurde, etwa auf welcher Drehzahlstufe, steht bei keiner der drei Angaben dabei.
Bei Einhell und Worx bleibt nur die Werbung. Worx schreibt im Angebot, der bürstenlose Motor bringe „50 % längere Laufzeit“, sagt aber nicht, wie lang die kürzere gewesen wäre. Einhell schweigt zur Laufzeit ganz, in der Anleitung ebenso wie im Datenblatt. Wer eines dieser beiden Geräte kauft, erfährt die Minutenzahl erst im eigenen Garten, mit einer Stoppuhr.
Was die Laufzeit im eigenen Garten verkürzt
Alle fünf Geräte lassen sich in der Leistung regeln, und die gewählte Stufe entscheidet über die Laufzeit mehr als jede andere Einstellung. Einhell hat einen Drehzahlregler, der laut Angebot Saug- und Blasleistung und damit zugleich die Lautstärke regelt. Makita steuert die Drehzahl über einen Hebel, der eine gewählte Drehzahl auch ohne Druck auf den Schalter hält. Ryobi hat einen Turbo-Knopf, Greenworks einen Geschwindigkeitsregler. Worx hat zwei Stufen und schreibt im Angebot, der ECO-Modus sei für maximale Laufzeit bei leichtem Fegen gedacht. Für das Saugen empfiehlt die Worx-Anleitung dagegen die hohe Stufe. Wer saugt, arbeitet also genau auf der Stufe, die den Akku am schnellsten leert.
Dann die Temperatur. Einhell beschreibt in der Fehlertabelle des Ladegeräts einen Idealbereich zwischen 10 und 45 Grad; liegt der Akku außerhalb, lädt das Gerät langsamer, unter null Grad meldet es eine Temperaturstörung und verlangt, den Akku einen Tag bei Raumtemperatur liegen zu lassen. Makita schreibt das Laden bei 10 bis 40 Grad vor. Wer den Akku am Freitagabend in der kalten Garage lädt, wartet länger als gedacht.
Schließlich die Schutzschaltungen. Makita schaltet bei ungewöhnlich hoher Stromaufnahme ab und verlangt dann einen Neustart; im Angebot nennt der Hersteller außerdem einen Tiefentladeschutz, der das Gerät abschaltet, wenn der Akku fast leer ist. Das Gerät läuft also nicht bis zum letzten Prozent. Wer selbst misst, stoppt bis zum Abschalten und vergleicht diese Zeit mit der Herstellerangabe, nicht mit einer gefühlten Restlaufzeit.
Dieselbe Rechnung lässt sich bei jedem Akkugerät anstellen, auch bei einem Akku-Staubsauger für die Wohnung: Minuten geteilt durch Wattstunden. Sie zeigt, ob eine lange Laufzeit aus einem großen Akku stammt oder aus einem sparsamen Motor, und sie entlarvt Angaben, die mit dem größten Akku des Systems gerechnet sind, während das Angebot ohne Akku verkauft wird.
Erste Gabelung: Welcher Akku liegt schon im Regal?
Die wichtigste Entscheidung fällt vor jedem Datenblatt. Jedes der fünf Geräte ist für die Akkus seines eigenen Systems gebaut: Einhell mit Power X-Change, Makita mit LXT, Ryobi mit ONE+, Worx mit PowerShare, Greenworks mit seinen 24-Volt-Akkus. Die Anleitungen sind da eindeutig. Einhell schreibt, das Gerät dürfe nur mit den Akkus der Power-X-Change-Serie verwendet werden. Makita listet die zulässigen Akkus von BL1815N bis BL1860B und warnt, andere Akkus brächten Verletzungs- und Brandgefahr.
Die Wege als Liste
- Welches Akkusystem ist schon im Haus?
- Einhell Power X-Change → VENTURRO 18/210, ein Akku, Gerät ohne Akku kaufen
- Makita LXT → DUB187Z, ein Akku, Laufzeit 14 Minuten mit 6,0 Ah
- Ryobi ONE+ → OBV18, ein Akku, Laufzeittabelle für fünf Akkugrößen
- Keines oder Worx PowerShare → Greenworks im Set mit zwei Akkus oder Worx mit zwei gleichen PowerShare-Akkus
Wer schon Geräte eines dieser Systeme besitzt, kauft den Laubsauger ohne Akku, als sogenanntes Solo-Gerät, und spart Akku und Ladegerät. Die Stiftung Warentest beschreibt genau diesen Vorteil: Werkzeuge lassen sich ohne Akku und Ladegerät kaufen, und im Schrank sammeln sich keine Ladegeräte, die nicht zueinander passen. Den Haken nennt sie gleich mit. Wer einsteigt, bindet sich an eine Marke. Der Einhell-Akku passte laut ihrem Test von 2020 in mehr als 170 Geräte des Herstellers.
Für einen Laubsauger hat das System noch eine zweite Bedeutung. Ein Akku, den ein Bohrschrauber nur in kurzen Stößen fordert, wird im Laubsauger ohne Pause entladen. Wer im System nur kleine Akkus mit 2,0 Amperestunden besitzt, bekommt mit dem Ryobi laut Herstellertabelle 9 Minuten, also kaum genug für einen Vorgarten. Der vorhandene Akku entscheidet darum über das Gerät, aber nicht unbedingt über die Akkugröße. Für den Laubsauger lohnt meist ein großer.
Nicht jedes Akkugerät im Haushalt gehört zu einem Wechselsystem. Manche kleinen Schrauber haben einen fest eingebauten Akku, wie ein Blick auf die Mini-Akkuschrauber zeigt, und zählen für diese Frage nicht. Wer prüfen will, ob sein Werkzeug zu einem System gehört, schaut auf den Akku: Lässt er sich abnehmen und trägt er eine Typbezeichnung wie die oben genannten, gehört er dazu.
Ein herstellerübergreifendes System gibt es nicht. Die Stiftung Warentest schloss ihren Akkutest mit der Feststellung, es fehle ein echtes universales System, in dem sich Akkus wie Standardbatterien unabhängig von der Marke einsetzen lassen. Für diese fünf Geräte gilt das unverändert: Keine der gelesenen Anleitungen und keines der Angebote nennt einen Akku eines anderen Herstellers als zulässig.
Worx nimmt eine Zwischenstellung ein. Die PowerShare-Akkus passen laut Angebot in alle 20-, 40- und 80-Volt-Geräte der Marke, der WG583E.9 braucht aber zwei davon gleichzeitig. Die Anleitung verlangt zwei gleiche Akkus, die zusammen geladen werden; wer zwei mit unterschiedlichem Ladestand einsetzt, bekommt laut Anleitung nur die niedrigste Leistungsstufe. Wer nur einen PowerShare-Akku besitzt, muss also einen zweiten kaufen.
Zweite Gabelung: Reicht ein Akku, oder braucht die Fläche zwei?
Drei Geräte arbeiten mit einem 18-Volt-Akku, zwei mit zweien. Bei Worx steht auf dem Gerät 40 Volt Max, die Anleitung erklärt in einer Fußnote, dass ein Akku anfänglich höchstens 20 Volt erreicht und seine Nennspannung bei 18 Volt liegt. Zwei Akkus ergeben also 36 Volt Nennspannung. Greenworks setzt zwei 24-Volt-Akkus ein und kommt auf 48 Volt. Mehr Spannung heißt bei gleicher Kapazität mehr Energie im Gerät, aber auch zwei Akkus, die gleichmäßig geladen sein wollen. Greenworks schreibt dazu, die Laufzeit richte sich nach dem Akku mit der geringeren Ladung.
Ob ein Akku reicht, hängt an der Fläche. Und hier gibt es genau eine Herstellerangabe, die Minuten und Quadratmeter verbindet: Ryobi schreibt auf der britischen Seite, mit einem 5,0-Ah-Akku schaffe der OBV18 bis zu 400 Quadratmeter. Zusammen mit der Laufzeit von 21 Minuten ergibt das eine Flächenleistung von rund 19 Quadratmetern pro Minute. Das ist eine Bestmarke des Herstellers, kein Mittelwert, und sie gilt nur für dieses Gerät.
Musterrechnung: dreihundert Quadratmeter mit einer Ladung
Annahmen: Fläche 300 Quadratmeter, trockenes Laub, Flächenleistung wie in der Ryobi-Angabe (400 Quadratmeter in 21 Minuten mit 5,0 Ah). Alle Zahlen außer der Fläche stammen vom Hersteller.
- Benötigte Zeit: 300 ÷ 400 × 21 Minuten = rund 16 Minuten.
- Benötigte Energie beim Ryobi: 300 ÷ 400 × 90 Wattstunden = rund 68 Wattstunden.
- Ryobi mit 4,0 Ah (72 Wattstunden, 17 Minuten laut Tabelle): reicht mit einer Minute Luft.
- Ryobi mit 5,0 Ah (90 Wattstunden, 21 Minuten): reicht mit fünf Minuten Luft.
- Gedankenexperiment Makita: Bräuchte der DUB187 für dieselbe Fläche ebenfalls 16 Minuten – das ist eine Annahme, keine Herstellerangabe –, wäre der 6,0-Ah-Akku nach 14 Minuten leer. Ein zweiter Akku gehört dann in die Tasche.
- Gedankenexperiment Greenworks: Mit zwei 4-Ah-Akkus nennt der Hersteller 16 Minuten, also genau den Bedarf, ohne Reserve.
Ergebnis: Für dreihundert Quadratmeter trockenes Laub reicht ein großer Akku knapp, wenn das Gerät so arbeitet, wie Ryobi es angibt. Wer Beete, Ecken und nasse Stellen hat, plant einen zweiten Akku oder eine Pause zum Laden ein.
Mit derselben Flächenleistung lässt sich die Ryobi-Tabelle in Quadratmeter übersetzen, solange man im Kopf behält, dass es eine Rechnung auf Herstellerangaben ist. Neun Minuten mit 2,0 Ah ergeben rechnerisch rund 170 Quadratmeter, elf Minuten mit 2,5 Ah rund 210, 17 Minuten mit 4,0 Ah rund 320, 21 Minuten mit 5,0 Ah die angegebenen 400 und 34 Minuten mit 8,0 Ah rund 650. Der größte Akku verdoppelt also fast die Fläche des mittleren. Er macht das Gerät aber auch schwerer: Ryobi nennt schon mit dem 5-Ah-Akku 4,44 Kilogramm, das Gewicht mit 8,0 Ah steht in keiner Unterlage.
Die Rechnung zeigt auch, warum der Fangsack mitspielt. Ein Gerät, das nach fünf Minuten geleert werden muss, läuft in dieser Zeit nicht. Einhell schreibt, bei hohem Füllgrad lasse die Saugleistung deutlich nach, und rät, rechtzeitig zu leeren; Makita verlangt, den Staubsack zu leeren, bevor er ganz voll ist, sonst drohe eine Funktionsstörung. Wer mit dem kleinsten Fangsack des Feldes arbeitet, unterbricht also öfter, schont damit aber den Akku.
Der gleiche Gedanke, Minuten in Fläche umzurechnen, steckt in der Seite zu Poolsaugern, dort in Quadratmetern Beckenboden. Bei beiden Geräten ist die Fläche die Größe, auf die es ankommt, und bei beiden nennt der Handel fast nur Minuten oder gar nichts.
Die fünf Geräte nebeneinander
Nach den ersten beiden Gabelungen hilft der Überblick. Die Tabelle stellt nebeneinander, worin sich die Geräte unterscheiden. Sterne und Rezensionen sind am 04.10.2026 von den Detailseiten abgelesen. Preise stehen hier nicht, nur die Preislage; vier der fünf Angebote enthalten keinen Akku, das fünfte zwei Akkus und ein Ladegerät.
| Gerät | Akku | Saugen | Fangsack | Gewicht | Laufzeit laut Hersteller | Geräusch | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() Einhell VENTURRO 18/210 Art.-Nr. 3433625 · 4,2 von 5 Sterne, 1.825 Rezensionen Unsere Empfehlung | Power X-Change 18 V, ein Akku | 500 m³/h, Häckseln 10:1 | 45 l | 3,0 kg ohne Akku | keine Angabe | 98 dB(A) garantiert, 75,4 dB(A) am Ohr | Bei Amazon ansehen untere Preislage im Feld, ohne Akku |
![]() Makita DUB187Z DUB187Z · 4,4 von 5 Sterne, 1.178 Rezensionen | LXT 18 V, ein Akku | 6,1 m³/min (366 m³/h), Häckseln Häckseln ohne Verhältnisangabe | 25 l | 3,0 kg ohne, 3,7–4,0 kg mit Akku | 14 min mit 6,0 Ah | 97 dB(A) garantiert, 81,8 dB(A) am Ohr | Bei Amazon ansehen oberste Preislage im Feld, ohne Akku |
![]() Ryobi OBV18 OBV18, 5133003661 · 3,9 von 5 Sterne, 1.285 Rezensionen | ONE+ 18 V, ein Akku | 6 m³/min (360 m³/h), Häckseln 10:1 | 35 l | 3,7 kg ohne, 4,44 kg mit 5-Ah-Akku | 9 bis 34 min mit 2,0 bis 8,0 Ah | 104 dB(A) garantiert laut Erklärung | Bei Amazon ansehen obere Preislage im Feld, ohne Akku |
![]() Worx WG583E.9 WG583E.9 · 4,5 von 5 Sterne, 750 Rezensionen | PowerShare, zwei 20-V-Akkus | 575 m³/h ohne Betriebsart, Häckseln 12:1 | 35 l | 3,8 kg ohne Akkus im Saugbetrieb | keine Angabe | 103 dB(A) garantiert, 84,7 dB(A) am Ohr | Bei Amazon ansehen mittlere Preislage im Feld, ohne Akkus |
![]() Greenworks GD24X2BV GD24X2BVK4X · 4,1 von 5 Sterne, 948 Rezensionen | 24 V, zwei Akkus (48 V) | 9 m³/min ohne Betriebsart, Häckseln zehnfach laut Text | 45 l (Tabelle) oder 40 l (Text) | 4,35 kg ohne Akkus laut Anleitung | 8 min mit 2 Ah, 16 min mit 4 Ah | 106 dB(A) garantiert, 90 dB(A) am Ohr | Bei Amazon ansehen mittlere Preislage im Feld, mit zwei Akkus und Ladegerät |
Zwei Spalten verlangen eine Lesehilfe. Bei Worx und Greenworks steht die Luftmenge ohne Betriebsart; ob sie für das Saugen oder das Blasen gilt, sagen weder Anleitung noch Angebot. Und in der Spalte Geräusch stehen zwei verschiedene Größen: der garantierte Schallleistungspegel, den das Gerät abstrahlt, und der Schalldruckpegel am Ohr der Person, die es führt. Ryobi nennt nur den ersten. Was die beiden Zahlen bedeuten, steht weiter unten.
Dritte Gabelung: Saugen und häckseln oder nur blasen?
Alle fünf Geräte können beides. Die Frage ist, wofür man sie hauptsächlich kauft. Wer das Laub zusammenblasen und mit dem Rechen in die Tonne heben will, braucht Luftgeschwindigkeit und ein leichtes Gerät. Wer es aufsaugen und zerkleinert in einem Sack sammeln will, braucht Luftmenge im Saugbetrieb, ein Häckselwerk und einen Fangsack, der nicht nach drei Metern voll ist.
Für das Saugen nennen nur drei Hersteller die Luftmenge ausdrücklich für diese Betriebsart. Einhell gibt 500 Kubikmeter pro Stunde an, Makita 6,1 Kubikmeter pro Minute, also 366 pro Stunde, Ryobi 6 Kubikmeter pro Minute, also 360 pro Stunde. Beim Fangsack liegen Einhell und Greenworks mit 45 Litern vorn, Ryobi und Worx haben 35, Makita 25. Das Häckselverhältnis geben Einhell und Ryobi mit 10:1 an, Worx mit 12:1, Greenworks schreibt von zehnfacher Reduzierung, Makita nennt kein Verhältnis.

Einhell VENTURRO 18/210
Wer vor allem saugen und häckseln will und dafür einen Akku aus dem System einsetzen möchte, findet im VENTURRO 18/210 die stimmigste Kombination der Unterlagen: höchste ausdrücklich für das Saugen angegebene Luftmenge, größter Fangsack, Führungsrollen am Rohr, ein Drehzahlregler, der laut Angebot zugleich die Lautstärke regelt, und mit 75,4 dB(A) der niedrigste Schalldruckpegel am Ohr unter den fünf Anleitungen. Das Gerät liegt in der unteren Preislage des Feldes.
Die Auszeichnung beruht auf Anleitung, Datenblatt, Herstellerseite und Angebot, nicht auf eigener Erprobung. Gegen das Gerät sprechen die fehlende Laufzeitangabe und eine Anleitung, die sich beim feuchten Laub widerspricht.
Einhell VENTURRO 18/210 bei Amazon ansehenFür den Einhell spricht noch etwas, das nicht im Datenblatt steht: der Akku. Die Stiftung Warentest hat 2020 acht System-Akkus mit 18 und 20 Volt geprüft, darunter einen Einhell-Akku der Power-X-Change-Reihe, und ihn als sehr haltbar beschrieben. Ein Laubsauger fordert den Akku stärker als die meisten Werkzeuge im System; ein haltbarer Akku zählt hier mehr als beim Akkuschrauber.
Wer hauptsächlich bläst, landet woanders. Der Worx wiegt laut Anleitung im Blasbetrieb, also ohne Saugrohr und Fangsack, 2,9 Kilogramm ohne Akkus, im Saugbetrieb 3,8. Er hat mit 335 Kilometern pro Stunde die höchste in der Anleitung genannte Luftgeschwindigkeit im Feld. Wer dagegen schon weiß, dass er nie saugen wird, braucht keines der fünf Geräte; dazu mehr im Abschnitt über billigere Lösungen.
Was ein Häckselverhältnis bedeuten soll, erklärt Worx am anschaulichsten: Das zweistufige Laufrad soll aus zwölf Säcken Laub einen machen. Ryobi nennt im Angebot ein Metallmesser im Häckselwerk, Einhell einen integrierten Häcksler ohne Angabe des Materials, Makita kein Verhältnis. Ob ein Gerät seine Zahl im Garten erreicht, hängt an Laubart und Feuchte, und gemessen hat es für diese Seite niemand. Die Verhältnisse sind Herstellerangaben, und kein Hersteller schreibt dazu, wie er sie ermittelt hat.
Das Häckselgut ist der eigentliche Gewinn des Saugens. Einhell rät in der Anleitung, organische Abfälle der Kompostierung zuzuführen, Ryobi bewirbt das Häckselgut ausdrücklich als Material für den Kompost. Zerkleinertes Laub braucht weniger Platz als ganzes, bei einem Verhältnis von 10:1 laut Herstellerangabe ein Zehntel. Wer neben dem Gartenkompost auch Küchenabfälle sammelt, findet die passenden Gefäße auf der Seite zu Kompostbehältern für die Küche.
Vierte Gabelung: Was hängt am Ende am Gurt?
Ein Laubsauger wird nicht abgestellt, er wird getragen, meist an einem Gurt über der Schulter, mit dem Rohrende am Boden. Was er wiegt, ist darum keine Nebensache. Nur leider ist das Gewicht die Angabe, bei der die Unterlagen am weitesten auseinanderliegen.
Am klarsten ist Makita. Die Anleitung nennt nach dem EPTA-Verfahren 01/2014 3,7 bis 4,0 Kilogramm, je nach Akku, die Produktseite 3,0 Kilogramm ohne Akku. Ryobi nennt 3,7 Kilogramm ohne und 4,44 Kilogramm mit einem 5-Ah-Akku. Worx unterscheidet nach Betriebsart: 4,2 Kilogramm blasend und 5,1 Kilogramm saugend, jeweils mit Akkus. Einhell gibt 3,0 Kilogramm ohne Akku an und nennt das Akkugewicht nicht.
Greenworks liefert vier Zahlen für dasselbe Gerät. Auf der Herstellerseite steht 2,2 Kilogramm, in den technischen Daten der Anleitung 4,35 Kilogramm ohne Akkus, in der Angebotsbeschreibung 4,8 Kilogramm „mit Schultergurt“ und im Amazon-Feld Artikelgewicht 6,43 Kilogramm. Die letzte Zahl dürfte das Paket mit Akkus und Ladegerät meinen, das Angebot sagt es nicht. Verlässlich ist die Anleitung, und sie macht den Greenworks zum schwersten Gerät im Feld, noch bevor zwei Akkus eingesetzt sind.
Dazu kommt das Laub selbst. Kein Hersteller nennt, was ein voller Fangsack wiegt, und es hängt an Laubart und Feuchte. Die Hilfen zum Tragen sind dagegen benannt: Einhell liefert Tragegurt und Führungsrollen am unteren Rohrende, Makita Schultergurt und Räder an der Düse, Ryobi Schultergurt und Führungsrollen, Worx Räder am Saugrohr. Makita nennt in der Anleitung zudem einen anderen Weg: Sie empfiehlt als kabelgebundene Stromquelle die rückentragbare Akku-Bank PDC01. Dann trägt der Rücken die Energie, die Hand nur das Gerät. Für diesen Fall verlangt die Anleitung allerdings, nicht den mitgelieferten Schultergurt zu benutzen, sondern ein von Makita empfohlenes Aufhängeband, weil sich zwei Gurte im Notfall nur schwer ablegen lassen.
Was die Hand spürt
Neben dem Gewicht steht in jeder Anleitung ein Schwingungswert für die Hand. Vier Hersteller bleiben dabei niedrig: Ryobi nennt 0,4 Meter pro Sekunde zum Quadrat, Makita, Worx und Greenworks jeweils weniger als 2,5, ohne einen genaueren Wert. Einhell nennt 5,64 bei einer Unsicherheit von 1,5 und damit den mit Abstand höchsten Wert im Feld. Die Anleitung rät selbst, Maßnahmen gegen die Belastung zu ergreifen und dabei den ganzen Arbeitsablauf zu betrachten, auch die Zeiten, in denen das Gerät nur läuft.
Für eine halbe Stunde Laub im eigenen Garten muss das nicht den Ausschlag geben. Wer aber empfindliche Hände hat oder große Flächen in einem Zug abarbeitet, findet hier den deutlichsten Punkt, an dem das ausgezeichnete Gerät hinter den anderen liegt, und greift eher zum Ryobi oder zum Makita.
Drei Fragen zum passenden Akku-Laubsauger
Die Regeln folgen den Gabelungen dieser Seite und den Unterlagen der Hersteller. Die erste passende Regel gilt.
Ergebnis
Einhell VENTURRO 18/210
500 m³/h im Saugbetrieb, 45-Liter-Fangsack, 3,0 kg ohne Akku; keine Laufzeitangabe.
Alle Wege dieses Assistenten im Klartext
- Wenn Saugen: Nein, nur blasen und System: Worx PowerShare, dann Worx WG583E.9 im Blasbetrieb. Ohne Saugrohr 2,9 Kilogramm ohne Akkus laut Anleitung, 335 km/h; braucht zwei gleiche PowerShare-Akkus.
- Wenn Saugen: Nein, nur blasen, dann Ein reiner Laubbläser. Alle fünf Geräte hier sind Sauger mit Blasfunktion. Wer nie saugt, trägt Saugrohr und Fangsack umsonst mit und sucht besser einen Bläser im eigenen System.
- Wenn System: Einhell Power X-Change, dann Einhell VENTURRO 18/210. 500 m³/h im Saugbetrieb, 45-Liter-Fangsack, 3,0 kg ohne Akku; keine Laufzeitangabe.
- Wenn System: Makita LXT, dann Makita DUB187Z. 14 Minuten mit 6,0 Ah laut Hersteller, 25-Liter-Fangsack, alternativ an der rückentragbaren Akku-Bank.
- Wenn System: Ryobi ONE+, dann Ryobi OBV18. Laufzeiten für fünf Akkugrößen, 35-Liter-Fangsack, 3,7 kg ohne Akku.
- Wenn System: Worx PowerShare, dann Worx WG583E.9. 12:1 Häckselverhältnis, 35-Liter-Fangsack, zwei Akkus mit gleichem Ladestand nötig.
- Wenn System: Keines und Gewicht: Sehr wichtig, dann Einhell VENTURRO 18/210 mit einem Power-X-Change-Akku. Leichtestes Saugergewicht laut Anleitung im Feld; Akku und Ladegerät kommen dazu.
- Wenn System: Keines, dann Greenworks GD24X2BVK4X. Einziges Angebot mit zwei Akkus und Ladegerät, 16 Minuten mit zwei 4-Ah-Akkus laut Hersteller.
- In jedem anderen Fall: Keine Regel trifft. Für diese Kombination ist kein Gerät hinterlegt.
Herstellerseiten, Anleitungen und Angebote der fünf Geräte, Stand 04.10.2026.
Fünf Geräte, ihre Unterlagen und wo sie sich widersprechen

Einhell VENTURRO 18/210, Akku-Laubsauger mit Blasfunktion, Power X-Change 18 V, ohne Akku und Ladegerät
4,2 von 5 Sterne bei 1.825 Rezensionen, abgelesen am 04.10.2026 · untere Preislage im Feld, ohne Akku
- Akkusystem: Power X-Change 18 V, ein Akku
- Luft: Saugen 500 m³/h, Blasen 180 m³/h, Geschwindigkeit 210 km/h
- Fangsack und Häckseln: 45 l, 10:1
- Laufzeit laut Hersteller: keine Angabe
- Nasses Laub laut Anleitung: Bestimmt für „trockenes bis leicht feuchtes Laub“, zwei Seiten weiter: „Saugen Sie keine harten sowie keine feuchten Materialien auf“
- Im Betrieb laut Anleitung: Umschalthebel zwischen Blasen und Saugen, auch bei laufendem Gerät; Drehzahlregler; Fangsack rechtzeitig leeren, weil die Saugleistung bei hohem Füllgrad deutlich nachlässt; nach der Arbeit umstülpen und reinigen, damit sich weder Schimmel noch Gerüche bilden; Blockierungen bei gezogenem Akku mit einem Holzstock lösen.
- Unterlagen: Deutsche Originalanleitung und Datenblatt, beide als Download auf einhell.de; dieselbe Anleitung hängt auch am Amazon-Angebot
- Widerspruch in den Unterlagen: Anleitung zu feuchtem Laub einmal erlaubend, einmal verbietend; Gewicht 3,0 kg in der Anleitung, 2,95 kg im Datenblatt, 3,05 kg im Angebot
Passt, wenn Sie schon Power-X-Change-Akkus besitzen, vor allem saugen wollen und Wert auf einen großen Fangsack legen.
Passt nicht, wenn Sie eine Laufzeitangabe vor dem Kauf brauchen oder auf Kies und losem Splitt arbeiten wollen; das schließt die Anleitung aus.
Spricht dafür: Luftmenge ausdrücklich für den Saugbetrieb angegeben, 500 m³/h; größter Fangsack im Feld mit 45 Litern und Sichtfenster laut Angebot; niedrigster Schalldruckpegel am Ohr der fünf Anleitungen mit 75,4 dB(A); Akku eines Systems, dessen Akku die Stiftung Warentest 2020 als sehr haltbar beschrieb.
Spricht dagegen: keine Laufzeit in Anleitung, Datenblatt oder auf der Herstellerseite; Anleitung widerspricht sich beim feuchten Laub; höchster Schwingungswert am Griff im Feld mit 5,64 m/s²; nicht für Kies, losen Splitt und trockene Beete bestimmt.
Hersteller, Service und Garantie
- Firma: Einhell Germany AG; das Amazon-Feld „Hersteller“ nennt dieselbe Gesellschaft.
- Sitz: Wiesenweg 22, 94405 Landau an der Isar laut Herstellerangabe auf der Produktseite; das Amazon-Kontaktfeld nennt Eschenstraße 6, Postfach 150, 94405 Landau an der Isar.
- Gegründet: 1964 als Hans Einhell GmbH, Börsengang 1987 laut Unternehmensgeschichte auf einhell.de.
- Support: Service-Hotline +49 9951 959 2000 laut Kontaktseite; Garantiefälle laufen über Einhell-Service.com.
- Erreichbarkeit: Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, von April bis September zusätzlich samstags 8 bis 12 Uhr laut Kontaktseite (Stand 04.10.2026).
- Garantie: 24 Monate laut Garantieurkunde in der Anleitung; drei Jahre bei Registrierung binnen 30 Tagen nach Kauf, zehn Jahre auf den bürstenlosen Motor nach Registrierung, drei Jahre auf Power-X-Change-Akkus bei Registrierung (Garantieseite einhell.de).
- Normen und Geräusch: EN 60335-1, EN 50636-2-100, EN 62233, EN 55014-1 und -2 laut Konformitätserklärung vom 10.11.2021; Geräusch nach 2000/14/EG Anhang V: gemessen 95,4, garantiert 98 dB(A).
- Herkunft: China laut Amazon-Feld Herkunftsland.
- Gewicht und Maße: 3,0 Kilogramm ohne Akku laut Anleitung, 2,95 Kilogramm laut Datenblatt, 3,05 Kilogramm laut Amazon-Feld Artikelgewicht.
- Markteinführung: Nicht ausgewiesen; die Konformitätserklärung nennt 2021 als Jahr der ersten CE-Kennzeichnung.
- Gesucht in: Herstellerseite 3433625 mit Datenblatt, Anleitung als Herstellerdownload, Garantie- und Kontaktseite, Unternehmensgeschichte, Amazon-Detailseite mit Herstellerfeldern.

Makita DUB187Z Akku-Laubbläser und -Sauger, LXT 18 V, ohne Akku und Ladegerät
4,4 von 5 Sterne bei 1.178 Rezensionen, abgelesen am 04.10.2026 · oberste Preislage im Feld, ohne Akku
- Akkusystem: LXT 18 V, ein Akku
- Luft: Saugen 6,1 m³/min (366 m³/h), Blasen 4,2 m³/min (252 m³/h), Geschwindigkeit 52 m/s im Mittel, 64 m/s maximal
- Fangsack und Häckseln: 25 l, Häckseln ohne Verhältnisangabe
- Laufzeit laut Hersteller: 14 min mit 6,0 Ah
- Nasses Laub laut Anleitung: „Lassen Sie nicht zu, dass nasses Laub und Fremdkörper […] in die Maschine gesaugt werden“, dazu kein Betrieb an feuchten oder nassen Orten
- Im Betrieb laut Anleitung: Umschalthebel zwischen Blas- und Saugbetrieb; Staubsack leeren, bevor er ganz voll ist, auf Wunsch ohne ihn abzunehmen; das eingeschaltete Gerät nicht auf den Boden legen, weil Sand eindringen kann; Überlastschutz bei hoher Stromaufnahme, Tiefentladeschutz bei fast leerem Akku laut Angebot.
- Unterlagen: Mehrsprachige Betriebsanleitung und Konformitätserklärung als Herstellerdownload; die Anleitung hängt in derselben Fassung auch am Amazon-Angebot
- Widerspruch in den Unterlagen: Das Amazon-Feld nennt eine Luftleistung von 192 m³/h und als Höchstgeschwindigkeit 13.500 Umdrehungen pro Minute; beides steht so in keiner Herstellerunterlage
Passt, wenn Sie schon LXT-Akkus mit 5,0 oder 6,0 Ah haben und eine Laufzeitangabe des Herstellers wollen.
Passt nicht, wenn Sie viel Laub auf einmal sammeln: Mit 25 Litern hat der Makita den kleinsten Fangsack der fünf.
Spricht dafür: Laufzeitangabe des Herstellers: 14 Minuten mit 6,0 Ah; niedrigster garantierter Schallleistungspegel im Feld mit 97 dB(A); laut Anleitung auch an der rückentragbaren Akku-Bank PDC01 zu betreiben; Räder an der Düse und Drehzahlsteuerung ohne Dauerdruck auf den Schalter.
Spricht dagegen: kleinster Fangsack mit 25 Litern; Herstellergarantie von drei Jahren nur bei Kauf im autorisierten Fachhandel und Registrierung; Amazon-Felder zu Luftleistung und Geschwindigkeit passen nicht zur Anleitung.
Hersteller, Service und Garantie
- Firma: Makita Werkzeug GmbH als deutsche Vertriebsgesellschaft laut Impressum und Amazon-Feld; die Konformitätserklärung stellt die Makita Europe N.V. aus.
- Sitz: Makita-Platz 1, 40885 Ratingen, Handelsregister HRB 64831 laut Impressum.
- Gegründet: Makita wurde 1915 in Nagoya gegründet und ist seit 1977 in Deutschland vertreten, laut Unternehmensgeschichte auf makita.de.
- Support: Telefon 02102 1004-255 laut Kontaktseite.
- Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag 8 bis 16:30 Uhr, Freitag 8 bis 14:30 Uhr laut Kontaktseite (Stand 04.10.2026).
- Garantie: Drei Jahre bei Registrierung binnen vier Wochen nach Kauf, nur für Geräte vom autorisierten Fachhandel in Deutschland; Akkus zwei Jahre. Das Amazon-Feld „Garantie“ lautet „Gesetzlich“.
- Normen und Geräusch: EN 60335-1, EN 50636-2-100, EN IEC 55014-1 und -2, EN IEC 63000 laut Konformitätserklärung der Makita Europe N.V.; Geräusch nach 2000/14/EG Anhang V: gemessen 94,3, garantiert 97 dB(A).
- Herkunft: Nicht auffindbar: Weder das Amazon-Angebot noch die Konformitätserklärung noch die Produktseite nennen ein Herkunftsland (Stand 04.10.2026).
- Gewicht und Maße: 3,0 Kilogramm laut Produktseite, 3,7 bis 4,0 Kilogramm mit Akku nach EPTA-Verfahren 01/2014 laut Anleitung, 4 Kilogramm im Amazon-Feld; Gesamtlänge 1.168 Millimeter.
- Markteinführung: Nicht ausgewiesen; die Konformitätserklärung trägt kein Datum, die jüngsten darin genannten Normausgaben stammen von 2021.
- Gesucht in: Produktseite DUB187 auf makita.de, Betriebsanleitung und Konformitätserklärung als Herstellerdownload, Garantie-, Kontakt- und Geschichtsseite, Amazon-Detailseite.

Ryobi OBV18 18 V ONE+ Brushless Akku-Laubsauger mit Gebläsefunktion, ohne Akku und Ladegerät
3,9 von 5 Sterne bei 1.285 Rezensionen, abgelesen am 04.10.2026 · obere Preislage im Feld, ohne Akku
- Akkusystem: ONE+ 18 V, ein Akku
- Luft: Saugen 6 m³/min (360 m³/h), Blasen 2,5 m³/min (150 m³/h), Geschwindigkeit 201 km/h Blasen, 165 km/h Saugen
- Fangsack und Häckseln: 35 l, 10:1
- Laufzeit laut Hersteller: 9 bis 34 min mit 2,0 bis 8,0 Ah
- Nasses Laub laut Anleitung: Laut bestimmungsgemäßer Verwendung „nur zur Benutzung im Freien bei trockenen Bedingungen“ vorgesehen; dazu das Symbol „Nicht Regen oder feuchten Bedingungen aussetzen“
- Im Betrieb laut Anleitung: Wechsel zwischen Blasen und Saugen per Schalter, stufenlose Drehzahl und Turbo-Knopf; Metallmesser im Häckselwerk laut Angebot; Gehörschutz und geschlossene Schutzbrille ausdrücklich vorgeschrieben, normale Brillen oder Sonnenbrillen reichen laut Anleitung nicht.
- Unterlagen: Datenblatt als Herstellerdownload in deutscher und englischer Fassung, Anleitung und Konformitätserklärung am Amazon-Angebot; die deutsche Produktseite lud am Prüftag nicht
- Widerspruch in den Unterlagen: Luftmenge im Titel des deutschen Datenblatts 7,56 m³/min, im Angebot 6,0; Schallleistung 97,4 dB(A) im Datenblatt, gemessen 102,5 und garantiert 104 dB(A) in der Konformitätserklärung
Passt, wenn Sie ONE+-Akkus besitzen und eine Laufzeittabelle für verschiedene Akkugrößen wollen.
Passt nicht, wenn Sie auf leise Geräte angewiesen sind: Die Erklärung nennt mit 104 dB(A) den zweithöchsten garantierten Wert im Feld.
Spricht dafür: ausführlichste Laufzeitangabe im Feld, für fünf Akkugrößen; niedrigster Schwingungswert im Feld, 0,4 m/s² laut Anleitung; sparsamster Verbrauch je Minute nach den Herstellerangaben; Führungsrollen und Schultergurt im Lieferumfang laut Datenblatt.
Spricht dagegen: Laufzeiten nur auf der britischen Herstellerseite; drei verschiedene Schallleistungswerte in drei Unterlagen; schwerstes Gerät unter den drei Einzelakku-Modellen.
Hersteller, Service und Garantie
- Firma: Techtronic Industries Central Europe GmbH als Anbieterin der deutschen Ryobi-Seite laut Impressum; die Konformitätserklärung stellt die Techtronic Industries GmbH in Winnenden aus.
- Sitz: Walder Straße 53, 40724 Hilden, Handelsregister HRB 53039 laut Impressum der deutschen Ryobi-Seite.
- Gegründet: Der Mutterkonzern Techtronic Industries wurde 1985 gegründet, laut Unternehmensseite ttigroup.com; ein Jahr für die Marke Ryobi in Europa fand sich nicht.
- Support: Telefon +49 2103 960-0 laut Impressum.
- Erreichbarkeit: Nicht abrufbar: Die deutsche Kontaktseite lud am 04.10.2026 nicht, das Impressum nennt keine Zeiten.
- Garantie: 24 Monate laut Anleitung, drei Jahre bei Registrierung binnen 30 Tagen; Amazon-Feld: „3 Jahre Herstellergarantie (Registrierung erforderlich)“.
- Normen und Geräusch: EN 60335-1, EN 50636-2-100, EN 55014-1 und -2, EN IEC 63000 laut Konformitätserklärung vom 14.12.2018; Geräusch nach 2000/14/EG Anhang V: gemessen 102,5, garantiert 104 dB(A).
- Herkunft: China laut Amazon-Feld Herkunftsland.
- Gewicht und Maße: 3,7 Kilogramm ohne Akku und 4,44 Kilogramm mit dem 5-Ah-Akku RB1850X nach EPTA laut Datenblatt; das Amazon-Feld nennt 5,21 Kilogramm.
- Markteinführung: Nicht ausgewiesen; die Konformitätserklärung datiert vom 14.12.2018 und ist damit die älteste der fünf.
- Gesucht in: Britische Produktseite OBV18, Datenblatt über den Download der Herstellerseite in deutscher und englischer Fassung, Impressum der deutschen Seite, Anleitung und Erklärung als Amazon-PDF, Amazon-Detailseite.

Worx WG583E.9 Akku-Laubbläser und -Laubsauger, 40 V (2 × 20 V) PowerShare, ohne Akku und Ladegerät
4,5 von 5 Sterne bei 750 Rezensionen, abgelesen am 04.10.2026 · mittlere Preislage im Feld, ohne Akkus
- Akkusystem: PowerShare, zwei 20-V-Akkus
- Luft: Saugen 575 m³/h ohne Betriebsart, Blasen 575 m³/h ohne Betriebsart, Geschwindigkeit 335 km/h laut Anleitung
- Fangsack und Häckseln: 35 l, 12:1
- Laufzeit laut Hersteller: keine Angabe
- Nasses Laub laut Anleitung: Keine Aussage zu nassem Laub; Symbol „Setzen Sie es keinem Regen aus“, bei der Pflege „Achten Sie darauf, dass Ihr Produkt trocken bleibt“
- Im Betrieb laut Anleitung: Zwei Geschwindigkeitsstufen, die zuletzt gewählte bleibt beim nächsten Einschalten erhalten; zum Saugen empfiehlt die Anleitung die hohe Stufe; das Gerät läuft nach dem Ausschalten einige Sekunden nach; nur mit zwei gleichen, gleichzeitig geladenen Akkus.
- Unterlagen: Mehrsprachige EU-Anleitung als Herstellerdownload; am Amazon-Angebot hängt eine maschinell übersetzte US-Fassung mit Meilen pro Stunde, Kubikfuß und Ladegerät für 120 Volt
- Widerspruch in den Unterlagen: Höchstgeschwindigkeit 355 km/h im Angebotskopf, 335 km/h in Tabelle und Anleitung; im Akkukapitel der EU-Anleitung ist von einem Rasenmäher die Rede, der noch Gras schneiden könne
Passt, wenn Sie schon zwei gleiche PowerShare-Akkus haben und das Gerät oft nur als Bläser nutzen.
Passt nicht, wenn Sie mit einem einzigen Akku arbeiten wollen: Laut Anleitung läuft das Gerät nur mit zwei eingesetzten Akkus.
Spricht dafür: Häckselverhältnis 12:1, das höchste angegebene im Feld; im Blasbetrieb ohne Saugrohr nur 2,9 Kilogramm ohne Akkus; Akku-Füllstandsanzeige am Gerät laut Anleitung.
Spricht dagegen: keine Laufzeitangabe, nur „50 % längere Laufzeit“ als Werbeaussage; braucht zwei Akkus mit gleichem Ladestand; am Angebot hängt die US-Anleitung statt der EU-Fassung.
Hersteller, Service und Garantie
- Firma: Positec Germany GmbH laut Impressum; Hersteller laut Konformitätserklärung ist die Positec Technology (China) Co., Ltd. in Suzhou.
- Sitz: Schanzenstraße 22, 51063 Köln, Handelsregister HRB 71318 laut Impressum; die Konformitätserklärung nennt eine andere Kölner Anschrift, Grüner Weg 10, 50825 Köln.
- Gegründet: Nicht ausgewiesen: Startseite und Impressum von worx.com nennen kein Gründungsjahr (Stand 04.10.2026).
- Support: Telefon +49 221 130 656 0 laut Impressum.
- Erreichbarkeit: Nicht ausgewiesen: Die Supportseite nennt keine Erreichbarkeitszeiten (Stand 04.10.2026).
- Garantie: Zwei Jahre, ein weiteres Jahr bei Registrierung binnen 30 Tagen laut Garantieerklärung für Käufe ab dem 1.6.2024; Amazon-Feld: „2 jahre herstellergarantie.“
- Normen und Geräusch: EN 60335-1, EN 50636-2-100, EN 62233, EN ISO 3744, EN 55014-1 und -2 laut Konformitätserklärung vom 12.04.2021; Geräusch nach 2000/14/EG Anhang V: gemessen 99,7, garantiert 103 dB(A).
- Herkunft: China laut Amazon-Feld und Herstellerangabe der Konformitätserklärung.
- Gewicht und Maße: 2,9 Kilogramm im Blasbetrieb und 3,8 Kilogramm im Saugbetrieb ohne Akkus, 4,2 und 5,1 Kilogramm mit Akkus laut EU-Anleitung; das Amazon-Feld nennt 2,7 Kilogramm.
- Markteinführung: Nicht ausgewiesen; die Konformitätserklärung datiert vom 12.04.2021.
- Gesucht in: EU-Anleitung als Herstellerdownload, Impressum, Garantieerklärung und rechtliche Hinweise auf worx.com, US-Anleitung als Amazon-PDF, Amazon-Detailseite.

Greenworks GD24X2BVK4X Akku-Laubsauger und -Laubbläser 48 V (2 × 24 V) mit zwei 4-Ah-Akkus und Doppelladegerät
4,1 von 5 Sterne bei 948 Rezensionen, abgelesen am 04.10.2026 · mittlere Preislage im Feld, mit zwei Akkus und Ladegerät
- Akkusystem: 24 V, zwei Akkus (48 V)
- Luft: Saugen 9 m³/min ohne Betriebsart, Blasen 9 m³/min ohne Betriebsart, Geschwindigkeit 322 km/h
- Fangsack und Häckseln: 45 l (Tabelle) oder 40 l (Text), zehnfach laut Text
- Laufzeit laut Hersteller: 8 min mit 2 Ah, 16 min mit 4 Ah
- Nasses Laub laut Anleitung: „Die Maschine muss trocken sein.“ im Pflegekapitel; zum Laub selbst keine Aussage
- Im Betrieb laut Anleitung: Beide Akkus vor der Arbeit voll laden, die Laufzeit richtet sich nach dem schwächeren; niedrige Geschwindigkeit für trockenes Material, hohe für schweres wie Kies; Fangsack bei Bedarf einmal im Jahr auf links drehen, reinigen und trocknen, dabei Schutzbrille und Staubmaske tragen.
- Unterlagen: Mehrsprachige Anleitung mit Konformitätserklärung als Amazon-PDF; Herstellerseite mit technischen Daten
- Widerspruch in den Unterlagen: Vier Gewichte: 2,2 kg auf der Herstellerseite, 4,35 kg ohne Akkus in der Anleitung, 4,8 kg in der Angebotsbeschreibung, 6,43 kg im Amazon-Feld; Fangsack 45 oder 40 Liter auf derselben Seite
Passt, wenn Sie noch kein Akkusystem haben und Gerät, zwei Akkus und Ladegerät in einem Paket kaufen wollen.
Passt nicht, wenn Sie Geräusch und Gewicht klein halten wollen: höchste garantierte Schallleistung und höchstes Anleitungsgewicht im Feld.
Spricht dafür: einziges Angebot im Feld mit Akkus und Ladegerät; Laufzeitangabe für zwei Akkugrößen; drei Jahre Garantie auf das Gerät ohne Registrierungsbedingung in der Anleitung.
Spricht dagegen: unter den drei Geräten mit Laufzeitangabe der höchste Verbrauch je Minute; garantierter Schallleistungspegel 106 dB(A), der höchste der fünf; vier verschiedene Gewichtsangaben.
Hersteller, Service und Garantie
- Firma: Greenworks Tools Europe GmbH laut Impressum; Hersteller laut Konformitätserklärung ist die GLOBGRO AB in Malmö.
- Sitz: Brunnenweg 17, 64331 Weiterstadt, Handelsregister HRB 101312 laut Impressum.
- Gegründet: Geschäftsbetrieb seit 2002 laut Über-uns-Seite von Greenworks; ein Gründungsdatum der europäischen Gesellschaft steht dort nicht.
- Support: Telefon +49 6150 18346 50 laut Impressum; Serviceanfragen über das Kontaktformular.
- Erreichbarkeit: Keine Telefonzeiten ausgewiesen; Antwort auf das Kontaktformular laut Seite binnen 24 bis 48 Stunden an Werktagen.
- Garantie: Drei Jahre auf das Gerät und zwei Jahre auf den Akku laut Anleitung und Amazon-Feld; eine Registrierung als Bedingung nennt die Anleitung nicht.
- Normen und Geräusch: EN 60335-1, EN 50636-2-100, EN 62233, EN 55014-1 und -2, EN ISO 3744 laut Konformitätserklärung vom 07.07.2021; Geräusch nach 2000/14/EG: gemessen 104, garantiert 106 dB(A).
- Herkunft: China laut Amazon-Feld Herkunftsland.
- Gewicht und Maße: 4,35 Kilogramm ohne Akkus laut technischen Daten der Anleitung; Herstellerseite 2,2 Kilogramm, Angebotsbeschreibung 4,8 Kilogramm „mit Schultergurt“, Amazon-Feld 6,43 Kilogramm.
- Markteinführung: Nicht ausgewiesen; die Konformitätserklärung datiert vom 07.07.2021.
- Gesucht in: Herstellerseite GD24X2BV auf greenworkstools.de, Impressum und Über-uns-Seite, Anleitung mit Konformitätserklärung als Amazon-PDF, Amazon-Detailseite.
Was die Profile gemeinsam zeigen
Kein einziges Gerät kommt ohne Widerspruch durch. Bei Einhell widerspricht sich die Anleitung selbst, bei Makita und Worx widersprechen die Amazon-Felder den Unterlagen des Herstellers, bei Ryobi das Datenblatt der Konformitätserklärung, bei Greenworks die Herstellerseite der eigenen Anleitung. Wer kauft, sollte deshalb wissen, welche Unterlage im Zweifel gilt. Bei Geräuschwerten ist es die Konformitätserklärung, weil der Hersteller dort mit seiner Unterschrift für den garantierten Wert einsteht. Bei Gewicht und Maßen ist es die Anleitung. Das Angebot gilt bei keiner der beiden Fragen.
Auffällig ist auch, wie unterschiedlich gut die Unterlagen zu finden sind. Einhell stellt Anleitung und Datenblatt, Makita Anleitung und Konformitätserklärung auf der deutschen Herstellerseite bereit. Bei Ryobi lud die deutsche Produktseite am Prüftag nicht; die Laufzeiten fanden sich nur auf der britischen. Worx hängt an das deutsche Angebot eine maschinell übersetzte Anleitung für den US-Markt, in der von Meilen pro Stunde, Kubikfuß und einem Ladegerät für 120 Volt die Rede ist. Die korrekte EU-Anleitung gibt es nur beim Hersteller, und auch sie ist nicht frei von Bausteinen anderer Geräte: Im Kapitel zur Vibration rät sie, immer scharfe Meißel, Bohrer und Sägeblätter zu verwenden.
Wie alt eine Konstruktion ist, verraten am ehesten die Konformitätserklärungen, denn ein Datum der Markteinführung nennt keiner der fünf Hersteller. Die Ryobi-Erklärung stammt vom Dezember 2018 und ist die älteste im Feld. Worx und Greenworks datieren ihre Erklärungen auf April und Juli 2021, Einhell nennt 2021 als Jahr der ersten CE-Kennzeichnung. Makita datiert seine Erklärung nicht; die jüngsten darin genannten Normausgaben stammen von 2021. Ein älteres Datum ist kein Mangel, es sagt nur, wie lange die Baureihe schon verkauft wird.
Wie stark sollte ein Akku-Laubbläser sein?
Eine Mindestzahl nennt keine Norm und kein Hersteller. Vergleichen lassen sich nur gleiche Größen, und davon gibt es zwei: die Luftgeschwindigkeit in Kilometern pro Stunde oder Metern pro Sekunde und die Luftmenge in Kubikmetern pro Stunde oder pro Minute. Die Geschwindigkeit löst einzelne Blätter vom Boden, die Menge schiebt einen Haufen vor sich her. Ein Gerät mit hoher Geschwindigkeit und kleiner Luftmenge bläst einen schmalen, harten Strahl; eines mit großer Luftmenge einen breiten.
Bei der Geschwindigkeit liegen die Angaben zwischen 201 Kilometern pro Stunde beim Ryobi und 335 beim Worx. Makita rechnet in Metern pro Sekunde: 52 im Mittel und 64 maximal, umgerechnet rund 187 und 230 Kilometer pro Stunde. Einhell nennt 210, Greenworks 322. Worx liefert zwei Zahlen: 355 Kilometer pro Stunde im Kopf des Angebots, 335 in Tabelle und Anleitung. Im Amazon-Angebot stehen sogar beide nebeneinander, 355 als Höchstgeschwindigkeit, 335 als Geschwindigkeit.
Makita ist der einzige Hersteller, der Mittel- und Höchstwert getrennt angibt. Die übrigen Zahlen sind Höchstwerte, bei Worx mit „Max.“ in der Anleitung, bei Greenworks als maximale Luftgeschwindigkeit im Angebot, bei Einhell als Geschwindigkeit „bis“ 210 Kilometer pro Stunde. Wer Makitas Mittelwert von rund 187 Kilometern pro Stunde mit den Höchstwerten der anderen vergleicht, vergleicht Ungleiches. Gerecht ist nur der Vergleich der Höchstwerte, und dort liegt der Makita mit rund 230 Kilometern pro Stunde im Mittelfeld.
Bei der Luftmenge im Blasbetrieb wird der Abstand größer. Einhell nennt 180 Kubikmeter pro Stunde, Makita 4,2 Kubikmeter pro Minute, also 252 pro Stunde, Ryobi 2,5 pro Minute, also 150 pro Stunde. Worx und Greenworks nennen 575 Kubikmeter pro Stunde und 9 Kubikmeter pro Minute, ohne zu sagen, ob das für das Blasen gilt. Das deutsche Ryobi-Datenblatt trägt im Titel 7,56 Kubikmeter pro Minute, eine Zahl, die in keiner anderen Ryobi-Unterlage auftaucht.
Und dann gibt es Felder, die gar nichts mit Luft zu tun haben. Das Amazon-Angebot des Makita nennt als Höchstgeschwindigkeit 13.500 Umdrehungen pro Minute und als Luftleistung 192 Kubikmeter pro Stunde. Die erste Zahl ist eine Drehzahl, keine Luftgeschwindigkeit; die zweite steht in keiner der beiden Makita-Unterlagen, die Anleitung nennt 252 und 366. Wer Geräte über die Filter eines Shops vergleicht, vergleicht also unter Umständen Drehzahlen mit Kilometern pro Stunde.
Für die Praxis genügt eine Faustregel, die sich aus den Anleitungen selbst ergibt. Wer saugen will, schaut auf die Luftmenge im Saugbetrieb, und die nennen nur Einhell, Makita und Ryobi ausdrücklich. Wer blasen will, schaut auf beide Zahlen zusammen. Greenworks empfiehlt in der Anleitung die niedrige Geschwindigkeit für trockene Gegenstände und die hohe für schwere wie Kies, Einhell dagegen schließt Kiesflächen ganz aus. Wie viel Kraft man braucht, hängt also auch davon ab, was unter dem Laub liegt.
Was die Dezibel im Angebot bedeuten
Im Amazon-Angebot gibt es ein Feld „Geräuschpegel“. Bei den fünf Geräten steht darin fünfmal etwas anderes, und zwar nicht nur ein anderer Wert, sondern eine andere Größe. Beim Einhell 98 Dezibel, das ist der garantierte Schallleistungspegel aus der Anleitung. Beim Worx 99,7, der gemessene Schallleistungspegel; garantiert sind 103. Beim Makita 81,8, der Schalldruckpegel am Ohr; garantiert sind 97. Beim Greenworks 68 Dezibel, ein Wert, der in keiner Unterlage des Herstellers vorkommt. Beim Ryobi bleibt das Feld leer.
Die beiden Größen sind nicht austauschbar. Der Schallleistungspegel beschreibt, wie viel Schall ein Gerät insgesamt abstrahlt, unabhängig vom Abstand. Für Laubbläser und Laubsammler schreibt die EU-Richtlinie 2000/14/EG vor, ihn zu messen und als garantierten Wert auf dem Gerät anzugeben; alle fünf Konformitätserklärungen verweisen darauf. Der Schalldruckpegel dagegen beschreibt, was an einem bestimmten Ort ankommt, hier am Ohr der Person, die das Gerät führt. In allen vier Anleitungen, die beide Werte nennen, liegt er deutlich unter dem Schallleistungspegel, und er taugt für die Frage nach dem Gehörschutz, nicht für die Frage nach den Nachbarn.
Dasselbe Durcheinander kennt man aus der Küche. Auch bei Standmixern stehen im Handel Schallleistung und Schalldruck unter demselben Kürzel, und auch dort ist eine Zahl ohne Angabe der Größe nicht zu deuten. Beim Laubsauger ist es einfacher, weil die Richtlinie den garantierten Schallleistungspegel verlangt. Er steht in jeder Konformitätserklärung und auf dem Gerät selbst.
Nach diesem Wert geordnet, liegt Makita mit 97 dB(A) vorn, dann Einhell mit 98, Worx mit 103, Ryobi mit 104 und Greenworks mit 106. Zwischen dem leisesten und dem lautesten Gerät liegen neun Dezibel. Ryobi liefert zum gleichen Gerät drei Werte: 97,4 dB(A) im deutschen Datenblatt, gemessen 102,5 und garantiert 104 in der Konformitätserklärung. Welcher davon für das verkaufte Gerät gilt, ist der garantierte; nur für ihn steht der Hersteller ein.
Warum gemessener und garantierter Wert auseinanderliegen, lässt sich in drei Anleitungen nachrechnen. Einhell nennt gemessen 95,4 dB(A) mit einer Unsicherheit von 2,1; zusammen sind das 97,5, garantiert sind 98. Worx nennt gemessen 99,7 mit einer Unsicherheit von 3,0, zusammen 102,7, garantiert 103. Makita nennt gemessen 94,32 mit einer Unsicherheit von 0,94, zusammen 95,26, und garantiert trotzdem 97. Bei diesen drei Herstellern liegt der garantierte Wert also mindestens bei Messung plus Unsicherheit, Makita legt noch eine Reserve darauf. Eine allgemeine Regel ist das nicht; in Erklärungen anderer Laubsauger liegt der garantierte Wert auch unter dieser Summe, und nachrechnen lässt es sich nur, wo die Unterlage beide Zahlen nennt. Wer zwei Geräte vergleicht, vergleicht deshalb garantiert mit garantiert und nie eine Messung mit einer Garantie.
Wie wenig eine Dezibelzahl ohne Bezugsgröße aussagt, zeigt sich auch bei Kopfhörern, deren Datenblätter Dezibel ohne Bezug nennen. Beim Laubsauger hilft die Regel: Steht kein „garantiert“ und kein „LWA“ dabei, ist die Zahl für den Vergleich unbrauchbar. Gehörschutz verlangen übrigens alle fünf Anleitungen; Ryobi schreibt, das Produkt sei „extrem laut“, und Worx empfiehlt ihn im Angebot bei längerer Nutzung.
Wer andere Gartengeräte vergleicht, findet den garantierten Wert an derselben Stelle. Auf der Seite zu Elektro-Vertikutierern steht er für fünf Geräte nebeneinander, ebenfalls aus den Konformitätserklärungen. Wie viel leiser ein Laubsauger sein kann und welche Geräte am wenigsten abstrahlen, ist eine eigene Frage; hier ging es darum, die Zahl im Angebot richtig zu lesen.
Sind Laubsauger noch erlaubt?
Ja. Verboten ist kein Gerät, eingeschränkt sind die Zeiten. Die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung, die 32. BImSchV, führt im Anhang unter Nummer 34 Laubbläser und unter Nummer 35 Laubsammler, ohne nach Antrieb zu unterscheiden. Was für ein Benzingerät gilt, gilt also auch für ein Akkugerät. Der Paragraph 7 regelt den Betrieb in Wohngebieten.
Erfasst sind reine, allgemeine und besondere Wohngebiete, Kleinsiedlungsgebiete, Sondergebiete zur Erholung, Kur- und Klinikgebiete, Gebiete für die Fremdenbeherbergung sowie das Gelände von Krankenhäusern und Pflegeanstalten. Dort dürfen alle Geräte des Anhangs an Sonn- und Feiertagen ganztägig und an Werktagen von 20 bis 7 Uhr nicht im Freien laufen. Für Laubbläser und Laubsammler kommen an Werktagen drei weitere Sperrzeiten hinzu: 7 bis 9 Uhr, 13 bis 15 Uhr und 17 bis 20 Uhr.
Die Liste der Gebiete verweist auf Paragraphen der Baunutzungsverordnung, und was dort nicht genannt ist, fällt nicht unter § 7: Dorf-, Misch- und Gewerbegebiete fehlen. Wer dort wohnt, ist nicht frei von Regeln, denn Absatz 3 lässt weitergehende Vorschriften der Länder ausdrücklich bestehen. Welches Gebiet für das eigene Grundstück gilt, steht im Bebauungsplan der Gemeinde.
Die zusätzlichen Sperrzeiten entfallen nur für Geräte, die das gemeinschaftliche Umweltzeichen der EU tragen. In keiner der gelesenen Anleitungen und Erklärungen der fünf Geräte taucht ein solches Umweltzeichen auf. Für die Zeitplanung gilt also bei allen fünf: Werktags 9 bis 13 und 15 bis 17 Uhr, sonst nicht.
Zwei Ergänzungen stehen in der Verordnung selbst. Bei Gefahr durch Unwetter oder Schneefall braucht der Betrieb außerhalb der Zeiten keine Erlaubnis, auf Verlangen muss man die Behörde aber unterrichten. Und strengere Vorschriften der Länder, etwa zur Sonn- und Feiertagsruhe, bleiben unberührt. Wer in einer Gemeinde mit eigener Lärmschutzsatzung wohnt, liest dort nach; die Bundesverordnung setzt nur den Rahmen.
Kann man mit einem Akku-Laubsauger nasses Laub saugen?
Laut den Anleitungen nicht, und keine der fünf sagt etwas anderes. Am deutlichsten wird Makita: Man solle nicht zulassen, dass nasses Laub in die Maschine gesaugt werde, sonst drohe eine Funktionsstörung; außerdem soll die Maschine nicht an feuchten oder nassen Orten benutzt werden. Greenworks schreibt im Pflegekapitel knapp, die Maschine müsse trocken sein. Ryobi sieht das Gerät laut bestimmungsgemäßer Verwendung nur für den Einsatz im Freien bei trockenen Bedingungen vor. Worx verlangt bei der Pflege, das Produkt trocken zu halten.
Einhell widerspricht sich. Unter der bestimmungsgemäßen Verwendung steht, das Gerät sei zum Wegblasen, Aufhäufen und Aufsaugen von trockenem bis leicht feuchtem Laub bestimmt. Zwei Seiten weiter, im Abschnitt zum Saugen, steht: keine harten und keine feuchten Materialien aufsaugen. Wie viel Feuchte „leicht feucht“ ist, sagt die Anleitung nicht. Wer sich an die strengere Stelle hält, saugt nur trockenes Laub. Flüssigkeiten und Schnee schließt Einhell an derselben Stelle ausdrücklich aus.
Bei Makita gibt es eine zweite Spannung. Auf der Produktseite des DUB187 bewirbt der Hersteller seinen Schutz gegen Staub und Spritzwasser, XPT, mit dem Versprechen eines Betriebs selbst bei Herbstwetter. Das betrifft das Gehäuse, nicht das Laub. Die Anleitung des DUB187 bleibt beim Verbot, nasses Laub einzusaugen. Herbstwetter heißt also: Das Gerät verträgt einen Schauer, der Häcksler aber keine nassen Blätter.
Was tun, wenn es geregnet hat? Drei Wege ergeben sich aus den Unterlagen. Erstens warten, bis das Laub abgetrocknet ist; die Sperrzeiten lassen am Werktag genug Fenster. Zweitens blasen statt saugen: Im Blasbetrieb läuft kein Laub durch das Häckselwerk. Drittens den Rechen nehmen, den Greenworks in der Anleitung ohnehin empfiehlt, um festsitzendes Material vor dem Blasen zu lösen.
Für nasses Laub in Lichtschächten, auf Kellertreppen oder in Abflussrinnen ist ein anderes Gerät gebaut. Ein Nasssauger nimmt Laub, Wasser und Schmutz nach Regen gemeinsam auf, häckselt aber nicht. Wer im Herbst vor allem diese Stellen sauber halten muss, ist mit ihm besser bedient als mit einem Laubsauger, dessen Anleitung genau das ausschließt.
Solo-Gerät oder Set: was der Betrieb über eine Saison kostet
Vier der fünf Angebote sind Solo-Geräte ohne Akku und ohne Ladegerät, nur der Greenworks kommt mit zwei 4-Ah-Akkus und einem Doppelladegerät. Die Preislage in der Tabelle ist deshalb nur innerhalb dieser Gruppen vergleichbar: Ein Solo-Gerät in der unteren Preislage kann teurer werden als das Set, wenn erst Akku und Ladegerät gekauft werden müssen. Beim Worx sind es zwei Akkus, denn mit einem läuft das Gerät nicht.
Was im Karton liegt, steht im Angebot oder im Datenblatt. Beim Einhell sind es Gerät, Fangsack und Tragegurt. Beim Makita nennt das Angebot Gerät und Fangsack, die Anleitung spricht zusätzlich vom mitgelieferten Schultergurt. Ryobi listet im Datenblatt einen 35-Liter-Fangsack, Schultergurt und Führungsrollen. Worx nennt Fangsack, Blasrohr und das Mulch- und Saugrohr mit Rädern. Greenworks liefert das Gerät mit zwei 4-Ah-Akkus und einem Ladegerät mit zwei Steckplätzen. Für die Set-Variante des Worx, den WG583E mit zwei Akkus, nennt die Anleitung eine Ladezeit von rund einer Stunde für einen 4-Ah-Akku und zwei Stunden für beide.
Der Strom ist der kleinste Posten. Eine volle Ladung eines 18-Volt-Akkus mit 5,0 Amperestunden enthält 90 Wattstunden, eine des 6,0-Ah-Akkus 108. Nimmt man an, ein Garten braucht in einer Saison zehn volle Ladungen, sind das bei 108 Wattstunden 1,08 Kilowattstunden, beim Greenworks-Paar mit 192 Wattstunden 1,92. Hinzu kommen Ladeverluste, die keiner der Hersteller beziffert. Mit dem Arbeitspreis der eigenen Stromrechnung multipliziert, ergibt das die Stromkosten einer Saison; sie liegen bei jedem Tarif in der Größenordnung weniger Kilowattstunden.
Teurer ist der Verschleiß. Das größte Verschleißteil ist der Akku. Die Stiftung Warentest legte ihrer Prüfung 400 Ladezyklen zugrunde und rechnete das bei wöchentlichem Laden in rund acht Jahre um. Ein Laubsauger, der im Herbst zweimal pro Woche einen Akku leert und im Rest des Jahres ruht, verbraucht davon nur einen kleinen Teil; die Alterung durch Lagerung kommt hinzu. Dazu kommen Fangsack und Häckselwerk. Das Makita-Angebot nennt den Fangsack mit eigener Teilenummer, GB00000185; mit ihr lässt sich beim Händler gezielt nach Ersatz fragen. Einhell beschreibt in der Anleitung die Ersatzteilbestellung über den Service, das Amazon-Feld nennt als Verfügbarkeitsdauer für Ersatzteile in der EU zwei Jahre.
Wer kein System hat, steht also vor einer echten Rechnung, nicht vor einer Preisfrage. Das Set von Greenworks enthält alles, bindet aber an ein 24-Volt-System, für das man im Haus womöglich sonst nichts besitzt. Ein Solo-Gerät mit Starter-Akku bindet ebenso, nur an einen anderen Hersteller. Den Ausschlag gibt, welche Geräte in den nächsten Jahren noch dazukommen sollen. Reparaturen sollen laut Makita-Anleitung nur Vertragswerkstätten mit Originalteilen ausführen; das sichert die Teile, aber nicht die Kosten.
Wie lange hält der Akku, und worauf man beim Kauf achtet
Eine öffentliche Prüfung von System-Akkus, die ausdrücklich die Belastung im Laubbläser einschließt, stammt von der Stiftung Warentest, veröffentlicht im Oktober 2020. Geprüft wurden acht Akkus mit 18 und 20 Volt, im Bohrschrauber ebenso wie im Laubbläser, weil beide den Akku unterschiedlich belasten. Die Akkus sollten 400 Ladezyklen überstehen, ohne deutlich an Leistung zu verlieren.
Zwei Ergebnisse betreffen dieses Feld direkt. Der Einhell-Akku erwies sich als sehr haltbar. Der Makita-Akku fiel durch und erhielt ein Mangelhaft: Ein Exemplar gab nach rund 250 Ladungen auf, ein zweites nach gut 300. Das betrifft das geprüfte Akkumodell von 2020, nicht jeden LXT-Akku, und der Test liegt sechs Jahre zurück. Ryobi und Greenworks waren nicht unter den acht. Worx war vertreten; bemängelt wurde dort, dass sich der Ladestand am Akku nicht ablesen ließ.
Eine Beobachtung aus demselben Test ist für Laubsauger fast wichtiger als die Akkuwertung. Bei der Haltbarkeitsprüfung fielen mehr Geräte als Akkus aus, und bei Bosch machte nach der Hälfte der Prüfung ein Laubbläser schlapp. Die Stiftung folgert, ein System sei nur so gut wie die Geräte, die dazugehören. Ein haltbarer Akku nützt wenig, wenn der Motor des Laubsaugers vorher aufgibt; deshalb lohnt der Blick auf die Garantie des Geräts, nicht nur auf die des Akkus.
Für den Kauf ergeben sich daraus drei Regeln. Erstens das Herstelldatum prüfen: Akkus altern auch ungenutzt, das Datum steht meist auf dem Akku und sollte laut Stiftung Warentest nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegen. Zweitens laden, bevor der Akku ganz leer ist, und einen vollen Akku nicht erneut laden; so steht es in der Makita-Anleitung unter den Hinweisen zur Nutzungsdauer. Drittens auf die Einzelzellenüberwachung achten, die laut Stiftung Warentest seit 2016 eine Norm verlangt; sieben der acht damals geprüften Akkus hatten sie.
Über den Winter gilt, was die Anleitungen zur Lagerung schreiben. Einhell nennt einen dunklen, trockenen und frostfreien Ort mit 5 bis 30 Grad als optimale Lagertemperatur. Makita verlangt, den Akku abzunehmen, wenn er nicht benutzt wird, ihn bei 10 bis 40 Grad zu laden und ihn nachzuladen, wenn er länger als sechs Monate liegt. Zwischen dem letzten Laub im November und dem ersten Einsatz im nächsten Herbst liegen fast zwölf Monate. Ein Nachladen im Frühjahr gehört also in den Kalender.
Wer Gerät und Akkus in einer Garage überwintert, die im Januar unter null fällt, liegt außerhalb dieser Spanne. Ein Regal im Haus ist die einfachere Lösung; wer die Garage ohnehin frostfrei halten will, findet die Rechnung dafür auf der Seite zu Heizlüftern für Garage und Werkstatt.
Garantie: was die Anmeldung beim Hersteller bringt
Vier der fünf Hersteller verlängern die Garantie, wenn man das Gerät nach dem Kauf registriert, und bei allen vier läuft dafür eine Frist. Wer sie verpasst, bekommt die kürzere Garantie, bei Makita nennen die gelesenen Unterlagen dann gar keine. Die Übersicht stellt zusammen, was die Garantieseiten und Anleitungen am Prüftag nannten.
| Hersteller | Ohne Registrierung | Mit Registrierung | Frist | Akku |
|---|---|---|---|---|
| Einhell | 24 Monate | 3 Jahre, bürstenloser Motor 10 Jahre | 30 Tage | Power X-Change 3 Jahre bei Registrierung |
| Makita | in den gelesenen Unterlagen nicht genannt | 3 Jahre, nur bei Kauf im autorisierten Fachhandel in Deutschland | 4 Wochen | 2 Jahre |
| Ryobi | 24 Monate | 3 Jahre | 30 Tage | nicht gesondert genannt |
| Worx | 2 Jahre | 3 Jahre (Käufe ab 1.6.2024) | 30 Tage | nicht gesondert genannt |
| Greenworks | 3 Jahre | keine Registrierungsbedingung in der Anleitung | – | 2 Jahre |
Der heikle Fall ist Makita. Die drei Jahre gelten laut Garantiebedingungen nur für Geräte, die bei einem autorisierten Fachhändler in Deutschland gekauft wurden. Ob ein bestimmter Amazon-Händler dazugehört, sagt das Angebot nicht, und das Feld „Garantie“ lautet dort schlicht „Gesetzlich“. Wer auf die drei Jahre Wert legt, prüft vor dem Kauf, wer verkauft, und fragt im Zweifel beim Makita-Service nach.
Was eine Garantie nicht deckt, steht am deutlichsten in der Einhell-Urkunde. Ausgenommen sind Schäden durch eingedrungene Fremdkörper wie Sand, Steine oder Staub, durch Überlastung und durch natürlichen Verschleiß; der Akku steht in den Service-Informationen der Anleitung als Verbrauchsteil. Einen Defekt muss man laut Urkunde innerhalb von zwei Wochen nach dem Erkennen melden, über Einhell-Service.com und mit Kaufbeleg. Die Garantie gilt nur für Verbraucher; wird das Gerät gewerblich genutzt, kommt laut Urkunde kein Garantievertrag zustande. Für einen Laubsauger zählt vor allem der erste Punkt. Steinchen und Sand kommen beim Saugen am leichtesten mit, und genau dafür steht die Garantie nicht ein. Ein weiterer Grund, auf Kies und Splitt nicht zu saugen.
Eine Garantie ist nur so viel wert wie der Weg zum Service. Auch der unterscheidet sich. Einhell ist laut Kontaktseite montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr telefonisch zu erreichen, von April bis September auch samstags vormittags. Makita nennt montags bis donnerstags 8 bis 16:30 Uhr und freitags 8 bis 14:30 Uhr. Greenworks nennt eine Telefonnummer im Impressum, verweist für Serviceanfragen aber auf ein Kontaktformular mit einer Antwort binnen 24 bis 48 Stunden an Werktagen. Worx nennt auf der Supportseite keine Zeiten, und die deutsche Kontaktseite von Ryobi lud am Prüftag nicht. Wer im Herbst ein defektes Gerät hat, will es vor dem nächsten Laub zurück; wer telefonisch fragen kann, ist dabei schneller.
Unabhängig von jeder Herstellergarantie haftet der Verkäufer zwei Jahre für Mängel, die bei der Übergabe schon angelegt waren. Die Herstellergarantie kommt hinzu und ersetzt diese Haftung nicht. Praktisch heißt das: Rechnung aufbewahren, Registrierung am Tag der Lieferung erledigen und den Bestätigungsbeleg zur Rechnung legen. Bei Einhell, Ryobi und Worx sind es 30 Tage, bei Makita vier Wochen, also zwei Tage weniger.
Für wen ein Akku-Laubsauger nichts ist
Ein Akku-Laubsauger löst ein bestimmtes Problem: trockenes Laub von Rasen und befestigten Flächen aufnehmen, zerkleinern und sammeln, ohne Kabel. Für einige Aufgaben, die im Herbst genauso anfallen, ist er das falsche Gerät, und das steht meist schon in seiner eigenen Anleitung.
Erstens: Wer vor allem Laub aus dem Schwimmbecken holen muss, hat mit einem Laubsauger nichts gewonnen. Einhell schließt das Aufsaugen von Flüssigkeiten ausdrücklich aus. Für Laub am Beckenboden und auf der Wasserfläche ist ein Poolsauger gebaut, mit Akku, Schlauch oder Venturi-Antrieb.
Zweitens: Wer in Garage, Hof und Werkstatt Staub, Sand und feinen Schmutz aufnehmen will, wird mit dem Laubsauger nicht glücklich. Einhell untersagt das Ansaugen großer Staubmengen, Makita warnt, bei viel Sand werde der Umschalthebel schwergängig. Für diese Einsatzorte ist ein Nass- und Trockensauger für Werkstatt und Garage die passende Bauart, mit Filter statt Häcksler.
Drittens: Wer kein Akkusystem besitzt, nur eine kleine Fläche am Haus hat und zweimal im Herbst Laub aufnimmt, braucht keinen Akku. Ein Gerät mit Kabel kommt ohne Akkukauf und ohne Ladeplanung aus, verlangt aber eine Steckdose in Reichweite. Wo die fehlt, schafft eine Gartensteckdose mit Erdspieß den Anschluss im Beet.
Viertens: Wer vor allem Kieswege, Splittflächen und Beete mit Rindenmulch hat, sollte das Saugen ganz lassen. Einhell untersagt den Einsatz auf unbefestigten, trockenen Flächen wie losem Splitt, Kies und trockenen Beeten; Makita nennt Kiesel unter den Fremdkörpern, die nicht in die Maschine gelangen dürfen. Auf solchen Flächen bleibt der Rechen das Werkzeug, allenfalls ergänzt um einen Bläser auf niedriger Stufe, der das Laub vom Kies auf den Rasen schiebt.
Woran Sie nach zwei Wochen merken, dass es das falsche Gerät war
Zwei Wochen im Oktober reichen für drei oder vier Einsätze. Danach zeigt sich, ob Gerät und Garten zusammenpassen. Drei Anzeichen sind eindeutig, weil man sie sehen, hören oder messen kann.
Das erste: Der Akku ist leer, bevor die Fläche fertig ist, und zwar jedes Mal. Messen lässt sich das mit der Stoppuhr am Telefon. Liegt die gemessene Laufzeit deutlich unter der Herstellerangabe, läuft das Gerät auf einer höheren Stufe, als der Hersteller angenommen hat, oder der Akku ist schwächer als gedacht. Bei Makita, Ryobi und Greenworks gibt es einen Vergleichswert; bei Einhell und Worx ist die eigene Messung der erste Wert überhaupt.
Das zweite: Das Rohr verstopft, obwohl das Laub trocken ist. Einhell schreibt, zu viele Blätter auf einmal könnten Rohr und Häckselwerk verstopfen, und beschreibt das Freimachen mit einem Holzstock bei abgenommenem Akku. Passiert das bei normalem Tempo regelmäßig, ist das Gerät für die Laubmenge zu schwach oder der Fangsack zu früh voll. Ein voller Sack ist dabei der häufigere Fall, als man denkt: Bei 25 Litern ist er schneller gefüllt als bei 45.
Das dritte: Schulter oder Unterarm melden sich nach zwanzig Minuten. Das Gewicht ist auf dem Papier oft kleiner, als es am Gurt mit vollem Sack wird. Wer das merkt, stellt zuerst den Gurt nach, wie es Einhell und Makita in der Anleitung verlangen, und lässt das Rohr auf den Rollen laufen, statt es zu tragen.
Ein viertes Anzeichen ist weniger harmlos: Das Gerät bleibt nach kurzer Zeit stehen oder vibriert ungewohnt. Die Fehlertabelle von Makita nennt für einen Motor, der nach kurzer Zeit stehen bleibt, einen schwachen Akku oder Überhitzung; Abhilfe sind Laden oder eine Pause zum Abkühlen. Bei ungewöhnlicher Vibration verlangt sie, die Maschine sofort zu stoppen, und verweist auf den Kundendienst. Greenworks nennt für ein Gerät, das weder bläst noch saugt, einen vollen, verschmutzten, beschädigten oder nicht verschlossenen Fangsack. Wer das nach zwei Wochen erlebt, hat entweder ein Bedienproblem, das die Tabelle löst, oder einen Garantiefall, und für beides ist jetzt der richtige Zeitpunkt.
Was dann? Bei einem Onlinekauf gilt die Widerrufsfrist von 14 Tagen ab Lieferung; wer nach dem zweiten Einsatz weiß, dass es nicht passt, kann innerhalb dieser Frist zurückgeben. Liegt das Problem nur an der Laufzeit, hilft ein zweiter Akku, und das Gerät kann bleiben. Liegt es am Gerät, ist ein Solo-Gerät ohne Akku leichter weiterzuverkaufen als ein Set, weil der Käufer sein eigenes System mitbringt.
Rechen, Besen oder nur ein Bläser: wann das reicht
Die billigste Lösung empfiehlt ein Hersteller in seiner eigenen Anleitung. Greenworks schreibt, man solle Rechen und Besen verwenden, um unerwünschtes Material vor dem Blasen zu lösen. Ein Rechen braucht keinen Akku, keine Sperrzeiten und keinen Gehörschutz. Für einen Vorgarten, eine Terrasse oder einen Rasen mit einem einzigen Baum reicht er, solange man die Arbeit nicht scheut. Die Bedingung: Das Laub soll nicht zerkleinert werden, und es muss nicht schnell gehen.
Eine Stufe darüber steht der reine Bläser. Wer das Laub nur von Wegen und Terrasse auf den Rasen oder in eine Ecke blasen und dort mit dem Rechen aufnehmen will, braucht weder Saugrohr noch Fangsack. Wie viel das spart, zeigt der Worx an sich selbst: 2,9 Kilogramm im Blasbetrieb gegen 3,8 Kilogramm im Saugbetrieb, jeweils ohne Akkus. Die Bedingung hier: Man braucht das Häckselgut nicht und hat einen Platz, an dem das Laub liegen bleiben oder kompostiert werden kann.
Prüfliste vor dem Kauf
Zwölf Punkte in der Reihenfolge, in der sie beim Kauf anfallen. Wer alle abhaken kann, hat das passende Gerät und weiß, was es kann und was nicht.
- Vorhandenes Akkusystem notieren: Hersteller, Spannung, Kapazität der vorhandenen Akkus in Amperestunden.
- Prüfen, ob der Laubsauger einen oder zwei Akkus braucht; bei zwei Akkus müssen beide gleich und gleich geladen sein.
- Fläche in Quadratmetern schätzen und mit der Laufzeitangabe des Herstellers abgleichen; fehlt die Angabe, einen zweiten Akku einplanen.
- Energie des vorgesehenen Akkus ausrechnen: Volt mal Amperestunden ergibt Wattstunden.
- Luftmenge im Saugbetrieb nachsehen; steht keine Betriebsart dabei, gilt die Zahl nicht sicher für das Saugen.
- Fangsackvolumen prüfen: unter 30 Litern muss häufiger geleert werden.
- Gewicht aus der Anleitung nehmen, nicht aus dem Angebot, und das Akkugewicht dazurechnen.
- Garantierten Schallleistungspegel in der Konformitätserklärung nachsehen, nicht das Feld im Angebot.
- Abschnitt zur bestimmungsgemäßen Verwendung in der Anleitung lesen: Was ist zu nassem Laub, Kies und Staub gesagt?
- Garantiebedingungen lesen: Registrierungsfrist, Händlerbedingung, Laufzeit für Gerät und Akku.
- Beim Akkukauf das Herstelldatum auf dem Akku prüfen; älter als ein bis zwei Jahre sollte er nicht sein.
- Nach der Lieferung: Gerät registrieren, Rechnung und Bestätigung zusammen ablegen, erste Laufzeit mit der Stoppuhr messen.
Die Liste funktioniert für jedes Akkugerät mit Saug- und Blasfunktion, nicht nur für die fünf hier. Am meisten Zeit kosten die Punkte fünf, sieben und acht, weil die Zahlen dafür in Anleitung und Konformitätserklärung stehen und nicht im Angebot.
Kaufen im Oktober oder warten bis zum Frühjahr?
Für einen Laubsauger gibt es keinen neutralen Zeitpunkt. Er wird im Herbst gebraucht, und im Herbst wird er gekauft. Wer jetzt kauft, hat das Gerät für das Laub dieses Jahres und kann innerhalb der Widerrufsfrist noch prüfen, ob es zum Garten passt. Wer im Frühjahr kauft, hat bis zum ersten echten Einsatz ein halbes Jahr vor sich, in dem die Widerrufsfrist verstreicht und der Akku altert.
Für Einhell gibt es einen zusätzlichen Termin. Laut Herstellerseite läuft für Produkte der Power-X-Change-Reihe eine Cashback-Aktion bis zum 31. Oktober 2026. Welche Geräte und Akkus dazugehören und wie die Abwicklung läuft, regeln die Aktionsbedingungen auf der Einhell-Seite; wer ohnehin einen Power-X-Change-Akku braucht, prüft das vor dem Kauf.
Beim Akku spricht der Zeitpunkt eher für Zurückhaltung. Die Stiftung Warentest rät, beim Kauf auf das Herstelldatum zu achten, weil Akkus auch im Regal altern. Wer einen Akku im Oktober kauft, ihn im November dreimal braucht und dann bis zum nächsten Herbst lagert, hat ihn ein Jahr altern lassen, bevor er ihn ernsthaft gefordert hat. Wer schon einen großen Akku im System hat, kauft das Gerät solo jetzt und den zweiten Akku erst, wenn die Stoppuhr zeigt, dass er fehlt.
Der erste Einsatz ist darum mehr als ein Probelauf. Er liefert die Zahl, die zwei der fünf Hersteller schuldig bleiben, und er fällt in die Wochen, in denen sich noch alles korrigieren lässt: Die Widerrufsfrist läuft, die Registrierungsfrist für die längere Garantie auch. Wer am Tag der Lieferung registriert, am ersten trockenen Samstag misst und das Ergebnis neben die Rechnung legt, hat alles beisammen für die Entscheidung, ob das Gerät bleibt, ein zweiter Akku dazukommt oder beides zurückgeht.
Zum Herbst gehört auch, was nach dem Laub kommt. Das Gerät wird gereinigt, der Fangsack nach Einhells Anleitung umgestülpt und gründlich gesäubert, damit sich kein Schimmel bildet, und dann frostfrei gelagert. Dieselbe Woche eignet sich für die anderen Wintervorbereitungen im Garten, vom Gartenschlauch, der winterfest gemacht wird, bis zum Wasser in den Leitungen.
Wer einen Pool hat, holt das Laub zuerst aus dem Becken und aus dem Skimmer, bevor die Abdeckung draufkommt; die Reihenfolge der übrigen Schritte steht auf der Seite zum Pool winterfest machen. Der Laubsauger hilft dabei nur um das Becken herum, auf Platten und Rasen. Im Becken selbst bleibt er draußen, so wie es seine Anleitung verlangt.
Woher die Angaben stammen
Diese Seite beruht auf Unterlagen, nicht auf eigener Erprobung. Ausgewählt wurden fünf Akku-Laubsauger mit Saug-, Häcksel- und Blasfunktion, die am 04.10.2026 bei Amazon mit Kaufbox angeboten wurden, aus fünf verschiedenen Akkusystemen. Für jedes Gerät wurden Herstellerseite, Anleitung, Datenblatt soweit vorhanden, Konformitätserklärung, Garantiebedingungen und Impressum gelesen und mit dem Angebot verglichen. Die Laufzeit je 100 Wattstunden ist eine eigene Umrechnung der Herstellerangaben. Nicht aufgenommen wurden reine Bläser ohne Saugfunktion und Geräte mit Kabel; je Akkusystem steht hier ein Gerät.
Nicht prüfen ließ sich, wie lange die Geräte im Garten tatsächlich laufen, wie viel Fläche sie schaffen und wie laut sie am Ort der Nachbarn sind. Die deutsche Ryobi-Produktseite und die Servicezeiten von Ryobi waren am Prüftag nicht abrufbar. Die Makita-Konformitätserklärung trägt kein Datum. Für Worx wurde die EU-Anleitung des Herstellers zugrunde gelegt, nicht die am Angebot hängende US-Fassung.
- Stiftung Warentest: Werkzeugakkus im Vergleich, Diese System-Akkus halten besonders lange (29.10.2020), abgerufen am 04.10.2026.
- § 7 der 32. BImSchV, Betrieb in Wohngebieten, mit Anhang Nr. 34 und 35, abgerufen am 04.10.2026.
- Makita: DUB187 Akku-Laubbläser und -Sauger, Produktseite mit Laufzeitangabe, abgerufen am 04.10.2026.
- Greenworks: 2 × 24 V Laubbläser und Laubsauger, Produktseite mit Laufzeiten, abgerufen am 04.10.2026.
- Ryobi UK: OBV18, Produktseite mit Laufzeittabelle und Flächenangabe, abgerufen am 04.10.2026.
- Einhell: VENTURRO 18/210, Produktseite mit Datenblatt und Anleitung, abgerufen am 04.10.2026.
Außerdem gelesen: die Seite „Laubsauger und -bläser im Vergleich“ der Stiftung Warentest von 2017, die auf einen schwedischen Test verweist und laut Redaktion keine eigene Untersuchung ist; die Anleitungen von Einhell, Makita, Ryobi, Worx (EU- und US-Fassung) und Greenworks; die Datenblätter von Einhell und Ryobi; die Konformitätserklärungen aller fünf Geräte; Impressen, Garantie- und Kontaktseiten der fünf Hersteller; die Amazon-Detailseiten mit ihren Herstellerfeldern.

